Lucy Robinson Happy End für Anfänger

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Inhaltsangabe zu „Happy End für Anfänger“ von Lucy Robinson

To-do-Liste für Verlassene: Gin trinken und den aberwitzigen Trostplan deiner Freunde befolgen. Aber niemals ihn anrufen!

Fran liegt im Bett und leidet. Das tut sie schon seit Wochen. Genauer gesagt, seit Michael sie mit einer viereckigen, kleinen Schachtel in der Tasche zum Essen ausführte, zärtlich ihre Hand nahm. und mit ihr Schluss machte. Statt einem Ring am Finger, trägt sie nun Michaels alte Socke mit sich herum und führt Therapiegespräche mit ihrem Kater Duke Ellington. Ihre besten Freunde können das nicht länger mitansehen und schmieden einen Plan. Fran muss auf Dates mit acht verschiedenen Männern gehen, bevor sie Michael wieder anrufen darf.

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  • Ein Roman mit Potential

    Happy End für Anfänger

    babs-buecherkiste

    20. May 2013 um 17:11

    Als ich den Klappentext las, wurde ich sofort neugierig. Verspricht dieser doch einen wundervollen Frauenroman voller Wirrungen und Herzschmerz. Allerdings muss ich gestehen, dass mich der Roman schon etwas enttäuscht hat. Irgendwie bin ich nicht richtig in die Geschichte reingekommen. Am Anfang dachte ich noch, dass dies am etwas holprigen Start liegen würde. Man war irgendwie sofort mitten im Geschehen, ohne dass man so recht wusste, was man davon halten sollte.   Im Mittelpunkt der Geschichte steht Fran, die von ihrem Freund Michael verlassen wurde (bzw. der eine Beziehungspause eingeläutet hat) und nun am Rande der Verzweiflung ist. Um über Michael hinweg zu kommen und wieder zurück ins Leben zu finden, legen ihre Freunde ihr auf, sich mit acht anderen Männern treffen zu müssen, bevor sie wieder mit Michael in Kontakt treten darf. Im Grunde hätte dies ja auch eine überaus turbulente Geschichte sein können, allerdings war mir Fran als Hauptperson die meiste Zeit ziemlich unsympathisch und konnte somit nicht richtig mit ihr mitfühlen. Die meisten Charaktere wirkten auf mich ziemlich überzeichnet und hatten zu viele übertriebene Attribute, die sie „besonders“ machen sollten. Allerdings sorgte dies zumindest bei mir dazu, dass ich mich nicht so recht mit den Personen anfreunden konnte und mich dadurch auch nicht auf die Geschichte einlassen konnte.   Ich will  die Geschichte aber auf keinen Fall verteufeln. Er hat auf jeden Fall Potential aus dem man hätte mehr machen können. Wer auf überaus schrille und überzogene Charaktere in einem Roman steht, wird diesen Roman auf jeden Fall lieben. Mir war es aber alles ein wenig too much! Die Tatsache, dass Fran einen Kater hat und mit dem sie Zwiegespräche hält, der sie aber scheinbar nicht leiden kann und ihr dies auch durch Missachtung zeigt, fand ich wiederum lustig und liebenswert. Das Ende des Romans ist auch überaus gelungen, da es mehr als eine Überraschung parat hält, mit der man beim Lesen nicht gedacht hätte. Wäre insbesondere Fran etwas sympathischer und die Nebencharaktere nicht so übertrieben skurril, dann könnte dies auch ein Spitzenroman sein. Da ich jedoch die ganze Zeit leicht genervt von Frans Verhalten war und nie so recht in die Geschichte reingekommen bin, bekommt dieser Roman von mir 3 Punkte (mit leichter Tendenz zu 4 wegen des guten Endes).

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  • Humorvoll und zum Brüllen komisch

    Happy End für Anfänger

    Wonder_

    01. April 2013 um 18:42

    Das besondere an "Happy End für Anfänger" sind definitiv die Gefühle gegenüber Protagonistin Fran, die der Leser zwangsläufig hegt. Dass ihr Verhalten nach der Trennung vollkommen idiotisch und unvernünftig ist könnte offensichtlicher nicht sein. Und dennoch ertappt man sich immer wieder bei dem Gedanken "Mist, genau so habe ich mich auch schon verhalten". Mit viel Witz und Charme, aber auch einigen ernsten Themen, bietet das Buch gute Unterhaltung. Kitschig, verspielt und vorallem rosa schreit das Cover nur so nach perfekter Lektüre für junge Frauen. Dieses versprechen hält das Buch allemal, wenn es auch sehr schade ist, dass weder Fran noch ihr schrecklicher Kater vom Aussehen her übereinstimmen. Fran ist ein liebenswerter aber wirklich schusseliger kleiner Tollpatsch. Kein Fettnäpfchen ist vor ihr in Sicherheit und ihr Mundwerk ist wesentlich schneller, als gut für sie wäre. Ihre Art ist direkt und unverblümt, sie nimmt nie ein Blatt vor den Mund, womit sie vielen Menschen vor den Kopf stößt. Mit Fran kann man allerdings jede Menge Spaß haben, was ihre Freunde Leonie, Stefania und Dave mehr als zu schätzen wissen. Diese Freunde kümmern sich nach Frans Trennung von Michael mehr als rührend um sie und ziehen mit ihren witzigen und sehr speziellen Charakteren schnell die Sympathien der Leserschaft auf sich. Frans Entwicklung während der dreimonatigen Beziehungspause ist absolut amüsant und entlockt einem zahlreiche Lacher. Auch in der deprimierendsten Situatuion behält Fran stets ihren Humor (wenn auch nicht immer freiwillig). Auch die Nebenfiguren sind unterhaltsam und authentisch. Allen voran die Männer, mit denen Fran sich gezwungenermaßen treffen muss, denn diese sind wirklich der Brüller. Voller Vorfreude trifft Fran sich an ihrem 30. Geburtstag mit ihrem Freund Michael, fest davon überzeugt, dass er ihr einen Heiratsantrag machen wird. Tatsachlich scheint sich diese Vermutung zu bewahrheiten, denn in seiner Tasche zeichnet sich deutlich eine kleine Schachtel ab. Doch falsch gedacht! Anstatt Fran zu bitten, seine Frau zu werden, bittet Michael um eine Beziehungspause von 3 Monaten. Völlig aus dem Nichts und ohne Erklärung. Für Fran bricht eine Welt zusammen und sie igelt sich in ihrer Wohnung ein, wo sie still vor sich hinleidet und sich nichts sehnlicher wünscht, als zu sterben. Ihre Freunde schmieden einen Plan, um Fran wieder unter Leute zu bringen: Sie muss 8 verschiedene Männer treffen, bevor sie sich wieder mit Michael treffen darf. Neben Frans Dating-Marathon bietet das Buch zahlreiche andere witzige aber auch ernste Handlungsstränge und Überraschungen. Die Story ist wirklich super und entspricht vollkommen meinen Erwartungen, allerdings hätte man einige Passagen gerne noch etwas kürzen können. Der trockene Humor der Autorin ist unterhaltsam und absolut witzig. Das Buch lässt sich flüssig und schnell lesen, wirkt aber trotz der humorvollen Sprache nicht anspruchslos, sondern bietet auch einige ruhigere Töne.

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  • Rezension zu "Happy End für Anfänger" von Lucy Robinson

    Happy End für Anfänger

    AusZeit-Mag

    22. February 2013 um 13:55

    ~Inhalt~ - Fran O’Callaghan leidet ganz furchtbar unter der Trennung von ihrem Freund Michael. Hat der sie doch tatsächlich an ihrem dreißigsten Geburtstag fallen lassen und erbittet sich eine Kontaktsperre von neunzig Tagen. So viel Elend und Herzeleid kann Fran auf Dauer nicht gut tun, daher ist Ablenkung jetzt dringend nötig. Dafür sorgen in dem Fall ihre Freunde und zwingen der armen Fran jede Menge schräge Online-Dates aufs Auge. Die wehrt sich zwar zunächst mit Händen und Füßen dagegen, findet dann aber langsam Geschmack am „Daten“. Und warum sich nicht amüsieren und dabei gleichzeitig Michaels dubiose Machenschaften im Auge behalten? - ~Einschätzung~ - Liebeskummer? Haben wir Mädels den nicht alle schon in irgendeiner Form kennenlernen müssen? Wohl leider schon und vielleicht ist es gerade deshalb immer mal wieder interessant zu lesen, wie andere Leidensgenossinnen mit dem Thema umgehen. Na ja …, klar ist es in den meisten Schmökern eher eine fiktive Sache – es sei denn, man schnappt sich gerade mal eine „wahre Geschichte“ – aber ist es nicht manchmal auch nett, mit den geplagten Hauptprotagonistinnen auf „Rachefeldzug“ zu gehen oder sich mit den Damen so richtig schön in Selbstmitleid zu suhlen? - So ähnlich gestaltet sich das nämlich hier auch, denn die Autorin erzählt uns in „Happy End für Anfänger“ die „Leidensgeschichte“ der guten Fran und sorgt gleichzeitig dafür, dass man sich an vielen Stellen des Schmökers herrlich mit unserer Geschlechtsgenossin identifizieren kann. Auch wenn einige Szenen natürlich ein bisschen überzogen oder gar reißerisch rüberkommen, aber hey …, wir haben hier ja schließlich einen Chick Lit an der Hand! Da wird vor Stärken und Schwächen der guten Fran kein Halt gemacht, und gerade besagte Schwächen machen die junge Frau so wahnsinnig sympathisch, ob sie nun mit akribischer Hingabe zur Vorzeige-Stalkerin mutiert, sich mal wieder angeschickert durch peinliche Auftritte hervor tut oder einfach nur durch liebenswerte Tollpatschigkeit auffällt. - Flankiert wird Fran von einer ganz ungewöhnlichen Truppe von Freunden und das sind mal richtige Spezies: Die sind sich wirklich für nichts zu schade und gehen mit ihr durch Dick und Dünn, selbst wenn Fran mal wieder deutlich über das Ziel hinaus schießt und das tut sie oft schmunzel - Ob die osteuropäische Nachbarin Stefania, die nicht nur mit herbem Charme, absonderlich kulinarischen Köstlichkeiten und schrägen Outfits beeindruckt, der talentierte Kameramann Dave oder „Schlampenfreundin“ Leonie und last but not least ein Stubentiger, der nach einer amerikanischen Jazz-Legende benannt ist und das Elend von „Frauchen“ mit einer guten Portion Vorsicht beäugt. - Also eins muss man der Autorin auch lassen: Dem Thema Alkohol widmet sie sich wirklich mehr als ausführlich und zeigt da wenig Berührungsängste. Sicherlich gibt sie da dieser doch manchmal heiklen Thematik hier häufig eine lässige und amüsante Note, aber was die sich hier alles hinter die Binde kippen … Respekt! Das Ganze hat aber – zumindest für mich – auch einen etwas bitteren Beigeschmack. Die Mutter unserer Hauptprotagonistin ist nämlich als langjährige und sehr starke Alkoholikern unterwegs und manövriert sich da doch hin und wieder in peinliche Situationen. Ob da die „Saufgelage“ der Tochter immer passend sind, ist natürlich immer Ansichtssache. Nur gut, dass da Kameramann Dave nicht nur ein Händchen für sein Arbeitsgerät hat, sondern auch mit jeder Menge Einfühlungsvermögen und Feingefühl ausgestattet ist … - Alles in Allem präsentiert sich dieser Schmöker aber wirklich als eine runde Sache und bietet locker-leichte Lesekost, was sicherlich auch dem fluffigen Schreibstil Robinsons’ zu verdanken ist: Etwas Tiefgang bei den Romanfiguren, ein exaltierter Plot mit witzigen Momenten und ein richtig klasse Happy End … fertig ist ein flotter Frauenroman. - ~Fazit~ - Ein Chick Lit, der dem Thema „Liebeskummer“ mehr als gerecht wird und mit wunderbar exzentrischen Romanfiguren zu überzeugen weiß. Dabei wird auch aufzeigt, wie toll Freundschaft funktioniert; dass auch beim allerschlimmsten Herzeleid irgendwann mal Land in Sicht ist und man entspannt sagen kann: Andere Mütter haben auch schöne Söhne! Von mir gibt’s gute 4 von 5 Punkten für Fran samt ihrem Trio Infernale! (AK)

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