Der Gesang der Nachtigall

von Lucy Strange 
4,4 Sterne bei28 Bewertungen
Der Gesang der Nachtigall
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Krimifee86s avatar

Der Gesang der Nachtigall ist ein nettes Kinderbuch, aber leider fehlte mir die nötige Tiefe und manches ging mir dann doch zu leicht.

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Eine schöne Geschichte mit einer tollen, selbstbewussten Protagonistin.

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Inhaltsangabe zu "Der Gesang der Nachtigall"

Seit sie und ihre Familie nach Hope House gezogen sind, ist die zwölfjährige Henry auf sich allein gestellt. Mama ist krank, ihr Vater arbeitet außer Landes und Nanny Jane muss sich um Baby Piglet kümmern. Also beginnt Henry auf eigene Faust ihre neue Umgebung zu erkunden: das große Haus mit dem vergessenen Dachboden, das geheimnisvolle Licht jenseits des Gartens und die geisterhaften Schatten, die nur sie zu sehen scheint. Und nur sie scheint auch zu merken, in welcher Gefahr ihre Familie schwebt. Also muss Henry all ihren Mut zusammennehmen, um ganz allein ihre Familie zu retten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551317841
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:01.11.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Der Gesang der Nachtigall ist ein nettes Kinderbuch, aber leider fehlte mir die nötige Tiefe und manches ging mir dann doch zu leicht.
    7 quotes why: Der Gesang der Nachtigall von Lucy Strange

    Vorwort: Ich schreibe Rezensionen, weil es mir Spaß macht, mich auch im Nachhinein noch einmal mit einem Buch zu beschäftigen und zu reflektieren. Allerdings merke ich immer mehr, dass mir das nicht mehr so gelingt, deshalb versuche ich jetzt erst einmal was Neues: Ich möchte meine favorsierten Zitate aus dem Buch aufschreiben. So lese ich aufmerksamer und genauer und ich bin gespannt, wie das mein Lesevergnügen beeinflussen wird.

    1. Ich zog die Ausgabe von Moonfleet heraus und hielt das Buch behutsam in der Hand. Dann schlug ich es auf und ließ die Seiten fallen, wie sie wollten. Das war eins meiner Lieblingsspiele, wenn ich ein fremdes Buch vor mir hatte. [Seite 51]

    2. Ich schaute auf das Meer hinaus, atmete tief ein und genoss das Gefühl, Teil des kalten Wassers, der klaren Luft und des endlosen Himmels zu sein. Ich versuchte, meine Gedanken so leicht dahingleiten zu lassen wie die Möwen, die hoch über mir kreisten. [Seite 97]

    3. „Gegen Trauer gibt es kein Heilmittel, Henrietta. Doch es gibt etwas, das Licht ins Dunkel bringen kann – immer nur ein bisschen -, und das ist das Leben selbst.“ [Seite 115]

    4. Narben auf der Haut erzählen nur den Anfang der Geschichte, dachte ich. Es ist viel schwerer über die Narben zu sprechen, die niemand sieht. [Seite 183]

    5. „Selbst wenn der Mond als schmale, weiße Sichel am Himmel steht, ist er doch noch ganz nah, in Dunkel gehüllt. Er ist nicht fort, wir können ihn nur nicht sehen. Suche nach dem Teil des Mondes, der im Dunkel verborgen ist, Henrietta. Vertraue darauf, dass er da ist, selbst wenn Dein Auge ihn nicht sieht.“ [Seite 200]

    6. Sie klappte das Märchenbuch zu und gab es mir zurück. „Geschichten haben große Macht“, sagte sie leise. „Und manchmal brauchen wir all unseren Mut, um sie zu erzählen.“ [Seite 235]

    7. „Mit der Hoffnung ist es so eine Sache, Miss Abbott. Wenn man sich zu lang daran klammert, kann sie sehr grausam werden.“ [Seite 298]

    Fazit: Nach dem Tod ihres Bruders Robert, ist es mit der Kindheit der kleinen Henry vorbei: Ihre Mutter ist in ihren Depressionen nicht in der Lage, sich um die Familie zu kümmern, der Vater auf Dienstreisen unterwegs. Er lässt Henry und ihre kleine Schwester Piglet bei dem Kindermädchen und die Mutter in der Obhut eines Arztes, dessen Methoden mehr als zweifelhaft sind. Das erkennt Henry schnell, doch was kann ein kleines Mädchen schon gegen die Erwachsenen tun? Eine ganze Menge, wie ihr die Einsiedlerin Moth klar macht. Und Henry beginnt zu kämpfen. Um ihre Familie.
    „Der Gesang der Nachtigall“ ist ein sehr berührendes Buch, aber es ist eben auch ein Kinderbuch. Dies sollte man im Hinterkopf behalten. Die Sprache ist sehr einfach und jedem dürfte von Anfang an klar sein, dass die kleine Henry es am Ende schaffen wird. Was passiert ist nicht immer ganz logisch und oft gelingen Henry die schwierigsten Dinge absurd einfach. Was mich als Erwachsene auch dazu führt, dem Buch nur drei Sterne zu geben, da es mir doch an vielen Stellen zu realitätsfern war. Für Kinder aber sicherlich eine tolle Geschichte, die zeigt, wie wichtig Familie ist und dass es sich lohnt, für das, was einem wirklich wichtig ist, zu kämpfen. Positiv erwähnen möchte ich zudem noch die Einbettung in die 1920er, die mir gut gefallen hat.

    Kurzmeinung: Der Gesang der Nachtigall ist ein nettes Kinderbuch, aber leider fehlte mir die nötige Tiefe und manches ging mir dann doch zu leicht.

    Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

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    Azalees avatar
    Azaleevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine schöne Geschichte mit einer tollen, selbstbewussten Protagonistin.
    Geschichte mit Tiefe

    Der Gesang der Nachtigall von Lucy Strange wirkt auf den ersten Blick wie ein relativ gewöhnliches Buch: ein junges Mädchen wird erwachsen und muss sich selbst in der Welt durchschlagen, weil es Probleme in der Familie gibt. Das Buch spielt im Jahr 1919, der erste Weltkrieg ist zwar vorbei, aber noch immer sind an einigen Stellen die Nachwirkungen zu spüren.
    Tatsächlich ist die Familiengeschichte in Der Gesang der Nachtigall aber tiefgründig und nachvollziehbar ausgearbeitet. Henry, die Protagonistin zieht mit ihren Eltern und ihrer kleinen Schwester Piglet nach Hope House. Dort zieht sich die Mutter immer mehr zurück, was in gewisser Weise verständlich ist, sobald man den Grund dafür erfährt. Der Vater verreist, weil er mit der Situation zuhause nicht mehr zurechtkommt und so bleibt die 12-jährige Henry allein mit ihrer Schwester und dem Kindermädchen Nanny Jane zurück. Die Depressionen der Mutter überschatten das Leben in Hope House und auch Henry hat mit den vergangenen Ereignissen zu kämpfen. Dadurch ensteht eine düstere Stimmung, die sich durch das ganze Buch zieht. Die Ereignisse waren gut dargestellt, nicht nur in Bezug auf Henrys Familie. Besonders deutlich wird in dem ganzen Buch, was der Tod eines Kindes für die Eltern bedeutet.

    Henry fand ich sehr gut ausgearbeitet. Sie hat eine große Einbildungskraft, aber zugleich starke Selbstzweifel. Trotzdem ist sie für ihr Alter sehr tapfer und kämpft für ihre Familie. Zu erwachsen wirkt sie dadurch aber nicht. Vielmehr überlegt Henry immer wieder, wie sie sich am besten verhalten muss, um von den Erwachsenen ernst genommen zu werden. Das fand ich sehr schön, da Henry so eine Protagonistin ist, die sich ihrem Alter entsprechend verhält. Auch die anderen Personen waren gut ausgearbeitet, wenngleich schnell klar war, wer gut und wer böse ist.

    Der Schreibstil war angenehm zu lesen. Er war nicht zu kompliziert, sondern eher einfach gehalten. Passend war das vor allem deshalb, weil das Buch aus der Ich-Perspektive von Henry geschrieben ist. Immer wieder werden deshalb ihre Gedanken reflektiert, was einen besseren Einblick in ihren Charakter gab.

    Insgesamt war Der Gesang der Nachtigall ein tolles Buch, das sich - wie in Büchern des Königskinderverlags üblich - mit einem schwierigen Thema beschäftigt.

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    dieDoreens avatar
    dieDoreenvor 7 Monaten
    Einfach bezaubernd

    Es gibt Geschichten die einen verzaubern und den Leser auf eine wundervolle und emotionale Reise mitnehmen. "Der Gesang der Nachtigall" gehört definitiv dazu.
    Die Story war so herrlich leicht und verträumt. Und trotz der eher leisen Töne, war ich so tief in die Geschichte versunken, dass ich alles um mich vergessen habe.
    Henrietta war so eine liebenswerte Protagonistin die ich auf Anhieb mochte. Sie ist eine kleine Kämpferin die so einige Schicksalsschläge einstecken musste. Dennoch hat sie sich das Träumen bewahrt und versucht mit viel Mut und Entschlossenheit ihr Familie zu beschützen. Das Henry auch noch eine kleine Leseratte ist und sie besonders Märchen mag, hat sie mir natürlich noch sympathischer gemacht.
    Die Geschichte wird aus der ICH-Perspektive der kleinen Henry erzählt und trotz, dass der Erzählweise etwas kindliches anhaftet, nimmt dies den Geschehnissen nicht das Bedrückende. Oft ist die Stimmung sehr melancholisch und düster, wird jedoch durch einen Hauch Magie aufgelockert bevor die Atmosphäre zu sehr auf die Stimmung drückt.

    Mein Fazit

    "Der Gesang der Nachtigall" ist ein besonderes Buch mit einer sehr tiefgründigen und emotionalen Geschichte die kein Leserherz kalt lässt. Man muss das Buch einfach lesen, fühlen und abtauchen.

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    LillianMcCarthys avatar
    LillianMcCarthyvor 7 Monaten
    Ein berührendes Buch

    Der Gesang der Nachtigall schien vor dem Lesen ein sehr geheimnisvolles Buch zu sein und ich wusste nicht so recht, auf was ich mich da letztendlich einlassen sollte. Doch direkt mit der ersten Seite waren alle meine Sorgen und Bedenken vergessen, denn die zuckersüße Henry bezauberte mich direkt mit ihrer herzlichen und direkten Art. Sie war so ein kluges Kind und obwohl ihr Denken manchmal sehr erwachsen schien, vergaß man doch nie, dass sie eigentlich erst ein kleines Mädchen ist.

    Das Buch spielt 1919 und auch in England sind die Schrecken, die der erste Weltkrieg verbreitet hat noch sehr präsent. Dies wird zwar nicht explizit im Buch beschrieben, unterschwellig ist es jedoch stets ein Thema, das Henry nicht so ganz zu begreifen scheint. Und doch ist es nur eines von vielen Themen dieses facettenreichen Buches, dass ich weder einem Genre noch einer Zielgruppe so genau zuordnen kann. Sehr schnell wird jedoch klar, dass der mysteriöse Anteil, den ich im Klappentext zu erahnen glaubte, so überhaupt nicht exisitiert. Heraus kommt etwas anderes, viel Emotionaleres und Tiefgründigeres, als man es sich zunächst vorstellt und genau dies zu entdecken, macht für mich viel des Reizes des Buches aus.

    Lucy Strange hat Henry Geschichte auf so wundervolle Weise beschrieben. Ich würde ihren Schreibstil als sehr besonders beschreiben und dennoch ist er nicht etwa schwer zu erfassen. Darüber hinaus hat sie in meinen Augen ein großes Talent, Gefühle und Emotionen zu transportieren, was das Buch in meinen Augen so sehr hervorhob. An der einen oder anderen Stelle hätte ich mit eine vielschichtigere Betrachtung und weniger Schwarz-Weiß-Denken gewünscht. Bedenkt man aber, dass alles aus der Sicht der doch sehr jungen Henry erzählt wird, gewöhnt man sich sehr schnell daran, dass man besonders hier häufig mehr zwischen den Zeilen lesen aber auch fühlen muss.

    Der Gesang der Nachtigall ist ein zunächst doch sehr unscheinbares Buch, das es jedoch gewaltig in sich hat, wenn man anfängt, zwischen den Zeilen zu lesen und das Gelesene nachher tatsächlich zu reflektieren. Die junge Erzählerin Henry habe ich dabei direkt ins Herz geschlossen und Lucy Strange kann man durchaus als talentiert beschreiben. Von mir gibt es dafür eine Empfehlung.

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    ConnyKathsBookss avatar
    ConnyKathsBooksvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein märchenhaft-mystischer und berührender Roman über ein mutiges junges Mädchen und die heilende Kraft der Nachtigall.
    Berührende Geschichte

    "Gegen Trauer gibt es kein Heilmittel, Henrietta. Doch es gibt etwas, das Licht ins Dunkel bringen kann - immer nur ein bisschen - , und das ist das Leben selbst." (S. 115)

    England, 1919: Mit dem Umzug ins Hope House erhofft sich die Familie der 12jährigen Henry Abbott einen Neuanfang. Denn vor knapp einem Jahr ist ihr Bruder Robert tragisch ums Leben gekommen. Seitdem ist ihre Mama krank. Doch dann verreist der Vater für längere Zeit ins Ausland und Hope House offenbart immer mehr Geheimnisse. Ein vergessenes Dachbodenzimmer, ein hinkender Besucher, ein Rauchfaden aus dem angrenzenden Nachtigallenwald und ein Geist, den nur Henry zu sehen scheint. Ebenso wie die Gefahr, die über allen schwebt. Schon bald braucht Henry all ihren Mut, um ihre Familie zu beschützen.

    "Der Gesang der Nachtigall" stammt aus der Feder von Lucy Strange. Die wunderbare optische Gestaltung des Buches weckte sofort meine Neugier. Und auch der Inhalt überzeugt. Ein gelungenes Debüt und eine märchenhaft-mystische Geschichte, in der die englische Autorin Themen aufgreift wie Verlust, Trauerbewältigung, Einsamkeit, Freundschaft, Mut, Hoffnung und Liebe.

    Ich-Erzählerin Henrietta, genannt Henry, ist ein sympathisches junges Mädchen, das Geschichten über alles liebt und eine große Fantasie besitzt. Ich habe durchweg mit ihr mitgefühlt und mitgelitten. Verzweifelt versucht sie, ihrer Familie zu helfen - weiß aber nicht, wie. Das Zimmer ihrer kranken Mama ist ständig verschlossen und auch ihrer kleinen Schwester Piglet droht bald Gefahr. Ungute Dinge gehen im Hope House vor sich, denn Doktor Hardy verfolgt bereits einen perfiden Plan. Selbst Nanny Jane ist keine große Hilfe. Daher wagt sich Henry in den dunklen Wald, wo angeblich eine alte Hexe wohnt, und folgt dem Gesang der Nachtigall. Gibt es vielleicht doch noch Hoffnung?

    Das Ganze ist gut geschrieben, wenngleich der poetisch-bildhafte Schreibstil das Lesen auch manchmal erschwert. Wir erleben einige spannende, dramatische, überraschende und berührende Szenen, bei denen am Ende sogar ein paar Tränen flossen. Ein schöner Schluss mit einem perfekt passenden Spruch:

    "Sie wird von den Wellen umhergeworfen, doch sie geht nicht unter." (S. 327)

    Insgesamt kann ich daher "Der Gesang der Nachtigall" empfehlen. Ein märchenhaft-mystischer und berührender Roman über ein mutiges junges Mädchen und die heilende Kraft der Nachtigall. Gute 4 Sterne von mir.

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    Lesemaus-Ms avatar
    Lesemaus-Mvor 9 Monaten
    Konnte mich leider nicht mitnehmen

    Meinung:

    In diesem Buch geht es um eine Familie. In dieser Familie gibt es viele Dinge die nicht mehr ganz in Ordnung sind. Der Vater reist aufgrund seiner Arbeit sehr viel herum, die Mutter ist sehr krank und die Nanny muss sich um die Kinder kümmern. Dann ziehen sie auch noch in ein neues Haus und dies soll so einiges verändern.

     

    Henry merkt immer mehr, dass ihr Vater nicht da ist, ihre Mutter darf sie aufgrund der Krankheit kaum sehen und dann ist da ja auch noch die kleine Pilget. Sie kümmert sich rührend um ihre kleine Schwester. Daneben liest sie sehr viel und versucht sich zu beschäftigen. Dennoch will sie mehr über Mutters Krankheit herausfinden und auch wieso ihr Vater denn so lange weg ist. Außerdem will sie das Haus sowie die Umgebung kennenlernen und stößt dabei auf Dinge, die sie kaum glauben kann.

     

    Ich muss leider sagen, dass ich schon sehr schwer in die Geschichte kam. Der Schreibstil konnte mich einfach nicht mitreißen. Die Geschichte hat eine sehr interessante Thematik aber die Autorin konnte mir das alles leider nicht näherbringen. Bei mir sind einfach die Emotionen und der Kern des Buches nicht richtig angekommen

     

    Fazit:

    Leider konnte mich dieses Buch, die Geschichte und die Emotionen darin, nicht richtig packen. Die Thematik ist sehr interessant aber ich konnte damit leider nicht viel anfangen.

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    LESETANTE_CAROs avatar
    LESETANTE_CAROvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein tolles Debüt, dass zu Herzen geht. Ein weiteres Lieblingsbuch aus meinem Lieblingsverlag. Nur zu empfehlen
    So wundervoll, rund und einfach perfekt

    Im Königskinder Verlag verstecken sich so manche Schätze, die es geschafft haben, ein Lieblingsbuch zu werden. Auch "Der Gesang der Nachtigall" von Lucy Strange kann ich ohne Zweifel in diese Sparte einordnen. Das Buch ist nicht nur von außen eine wunderschöne Augenweide. Zwischen den Buchdeckeln verbirgt sich eine Geschichte die aufwühlt, aber auch zu Herzen geht.

    Henry ist ein 12-jähriges Mädchen, dessen Familie gefühlt nach und nach auseinanderbricht. Nachdem sie nach Hope House gezogen sind, ist der gewünschte Zusammenhalt nicht vorhanden. Henrys Dad muss aus beruflichen Gründen ins Ausland reisen und ihre Mutter ist so krank, dass sie von den Kindern ferngehalten wird. Sie hat nur noch ihre Nanny Jane, die sich jedoch um den kleinen Bruder von Henry, Baby Piglet, kümmern muss. Auf sich allein gestellt, verkriecht sich Henry hinter ihren Büchern und deren Geschichten und erkundet die Umgebung. Dabei trifft sie auf ungewöhnliche Menschen und einen Wald, der anscheinend verwunschen ist und voller Geheimnisse steckt. Doch das alles verhindert nicht, dass ihre Familie immer mehr auseinanderbricht. Henry muss all ihren Mut zusammenraufen, um dies zu verhindern.

    Bereits vor dem Lesen ahnte ich, dass "Der Gesang der Nachtigall" ein besonderes Buch ist. Von anderen Bloggern und Freunden las ich Lobeshymnen und Begeisterungsstürme, so dass ich mit einigen Erwartungen an die Geschichte ging. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn ich kann mich den guten Meinungen nur anschließen.

    Die junge Henry habe ich beim Lesen besonders ins Herz geschlossen. Es ist eine Heldin, die sich mit viel Herz und noch mehr Mut für ihre Familie einsetzt und ungewöhnliche Wege eingeht, damit nicht alles verloren geht. Ich mochte das Mädchen, dass verträumt und mit Schuldgefühlen belastet, die Umgebung und die Welt erkundet. Sie ist auch eine kleine Regelbrecherin, aber alles nur, um Gutes zu tun.

    Lucy Strange hat mit "Der Gesang der Nachtigall" ein tolles Debüt geschrieben, dass nicht nur zu Herzen geht und jetzt eines meiner Lieblinge aus dem Königskinder Verlag ist. Es ist auch ein mehrfach ausgezeichnetes Werk, dass in der großen Welt der Leser viel mehr Beachtung verdient hat, als es bisher bekommen hat. Stranges Geschichte beginnt sehr geheimnisvoll und man versteht erst nach und nach, was der Familie passiert ist und warum Henry solch Schuldgefühle plagen, dass sie sogar "Geister" sieht und sich mit denen unterhält. Zudem fand ich es schön, wie die Autorin Henrys Liebe zu alten Märchen in die Handlung eingebaut hat.

    Die Autorin hat einen schönen Schreibstil. Ich konnte Henrys Energie, ihre Trauer und ihre Wut spüren. Ich fühlte, wie sie manchmal machtlos gegen die sturen Erwachsenen kämpfte und sich dann doch tapfer gegen die Gegebenheiten stellte. Lucy Stranges gelungene und facettenreiche Mischung unterschiedlicher Themen in einer Geschichte, fand ich sehr erfrischend. Es wirkte an keiner Stelle überladen, sondern war richtig dosiert und es machte einfach nur Spaß dieses Buch zu lesen. Es ist so wundervoll, so rund, so perfekt, dass ich mir wünsche, dass dieses Werk noch von vielen Menschen gelesen wird. Ich bin überzeugt, dass es noch viele Leser gibt, die ebenso begeistert sein werden, wie ich.

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    CorniHolmess avatar
    CorniHolmesvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderschön, märchenhaft und einfach nur toll! Ein perfektes Buch, innen wie außen. Absolut zu empfehlen!
    Wunderbar warmherzig und märchenhaft schön!

    Dieses wundervolle Buch durfte schon Anfang Oktober bei mir einziehen. Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen, es zu lesen. Dass ich ein großer Königskinder Fan bin, müssten diejenigen, die meine Rezensionen verfolgen, so langsam wissen. Bisher konnte mich jedes Königskind hellauf begeistern und so auch dieses hier. „Der Gesang der Nachtigall“ ist nicht nur optisch ein Hingucker – auch die Geschichte, die sich zwischen den Buchdeckeln verbirgt, ist wunderschön.


    England, im Jahr 1919: Die zwölfjährige Henry ist mit ihren Eltern, ihrer kleinen Schwester Piglet und der Nanny Jane in ein kleines Städtchen an die englische Küste gezogen. Dort wohnen sie fortan in Hope House, ein verwunschen wirkendes Anwesen inmitten eines Waldes. Die Familie Abbott möchte hier, fern von London, einen Neuanfang starten. Seit Henrys großer Bruder bei einem schrecklichen Vorfall ums Leben gekommen ist, geht es Henrys Mutter gesundheitlich immer schlechter und die Familie Abbott hofft, dass sich ihr Zustand in einer neuen Umgebung bessern wird. Doch es kommt alles anders, als erhofft: Henrys Vater nimmt einen Auftrag außer Landes an, die Mutter wird immer kränker und der Arzt Doktor Hardy beginnt immer mehr in das Alltagsleben auf Hope House einzugreifen und verbietet Henry sogar, ihre Mutter zu sehen. Henry fühlt sich immer einsamer und um sich abzulenken, verbringt sie sehr viel Zeit mit ihren geliebten Büchern oder erkundet die neue Umgebung. Bei ihren Streifzügen entdeckt sie einen geheimnisvollen Dachboden und im Wald nimmt sie nachts seltsame Lichter wahr. Was es mit diesen wohl auf sich hat? Neben diesen mysteriösen Entdeckungen beschäftigt Henry aber noch viel mehr der Gesundheitszustand ihrer Mutter und die furchtbaren Pläne des Arztes, von denen Henry mit der Zeit erfährt. Diese muss sie auf jeden Fall verhindern! Ob ihr das wohl gelingen wird?


    Bei jedem neuen Königskind, welches ich lese, frage ich mich ja immer wieder aufs Neue, ob es überhaupt ein Buch aus diesem wundervollen Verlag gibt, das nicht absolut bezaubernd und großartig ist. Vermutlich nicht, zumindest ist mir noch keines begegnet. 


    Auch „Der Gesang der Nachtigall“ ist ein absolut unglaubliches Buch und beim Lesen dieser schönen Geschichte ist mir nur noch einmal schmerzlich bewusst geworden, dass es in Zukunft keine weiteren derart besonderen Bücher mehr geben wird. Zumindest keine, die sich Königskinder nennen dürfen.


    Auch „Der Gesang der Nachtigall“ ist durch und durch ein einzigartiges Königskind. In meinen Augen ist es rundum perfekt, angefangen von dem wunderschönen Cover bis hin zur bewegenden und warmherzigen Geschichte.


    Wir erfahren alles aus der Sicht der 12-jährigen Henry. Für ihr junges Alter hat das Mädchen schon ziemlich viele Schicksalsschläge durchmachen müssen und auch ihr derzeitiges Leben ist alles andere als schön und leicht. Ihr Vater nimmt einen Arbeitsauftrag im Ausland an und verlässt die Familie daher kurz nach dem Umzug nach Hope House. Der gesundheitliche Zustand der Mutter verschlechtert sich immer weiter und Henry muss sich sehr viel um ihre kleine Babyschwester Piglet kümmern. Was sie aber gerne tut, ihre Schwester ist einer ihrer wenigen Lichtblicke in dieser schwierigen Zeit.


    Mir ist Henry sofort ans Herz gewachsen. Sie ist ein wundervoller Charakter, aufgeweckt, mutig und selbstbewusst. Und, was mich ganz besonders erfreut hat, sie liebt Bücher! Im Verlaufe des Buches begegnen einem jede Menge Titel weltberühmter Klassiker wie „Alice im Wunderland“, „Betty und ihre Schwestern“ oder „Die Schatzinsel“. Ich liebe es ja, wenn in einem Buch andere Bücher, Charaktere oder auch Dinge, die ich gerne mag, genannt werden. Dass Henry meine Leidenschaft für diese wundervollen Klassiker teilt, hat sie mir nur noch sympathischer gemacht.


    Zusammen mit Henry erkunden wir das verwunschen wirkende Hope House, durchstreifen die Wälder und entdecken einen alten Dachboden, welcher, der Einrichtung nach zu schließen, einem Kind gehört hat. 
    Die Beschreibungen der Orte sind einfach nur grandios, die ganze Zeit über schwingt etwas Geheimnisvolles und Magisches beim Lesen mit und dank des märchenhaften und sehr bildlichen Schreibstils gelingt es einem wunderbar, tief in die Geschichte einzutauchen und alles um sich herum vergessen zu können.


    Dass mir das Setting so gut gefallen würde, hatte ich mir schon aufgrund des Klappentextes gedacht. Ich lese super gerne Bücher, die in alten und mystisch wirkenden Häusern spielen, die von großen Wäldern umgeben sind. Der Wald ist eh immer ein ganz wunderbarer Schauplatz in meinen Augen!


    Lucy Strange ist mit ihrem Roman ein großartiges Werk gelungen. Mit ihrer Protagonistin Henry hat sie einen ganz besonderen Charakter erschaffen und auch die Nebenfiguren werden herrlich dargestellt. Auch wenn es so einige Widersacher gibt, wie den hinterhältigen Arzt, gegen den ich beim Lesen eine unbändige Wut entwickelt habe. Immer, wenn Henry versucht hat, sich gegen ihn und seine merkwürdigen Pläne zu wehren, habe ich gebetet, dass es ihr gelingen wird. Besonders als ihr ihre kleine Schwester genommen wird, hätte ich am liebsten geschrien.


    Das Buch hat mich emotional sehr berührt und mir wundervolle Lesestunden beschert. Ich kann „Der Gesang der Nachtigall“ absolut empfehlen! Dieses schöne Schätzchen muss man einfach gelesen haben.


    Fazit: Ein rundum perfektes Buch, innen wie außen. In das Cover hatte ich mich sofort verliebt und auch die liebenswerte, bewegende und warmherzige Geschichte konnte mich von den ersten Seiten an in ihren Bann ziehen und hat mir ein einzigartiges Leseerlebnis beschert. Ich bin hellauf begeistert von diesem perfekten Buch und vergebe volle 5 von 5 Sternen!

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    Skyline-Of-Bookss avatar
    Skyline-Of-Booksvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Märchenhaft, mysterienreich und voller Atmosphäre
    Märchenhaft, mysterienreich und voller Atmosphäre

    Klappentext

    „England 1919. Seitdem sie und ihre Familie nach Hope House gezogen sind, ist die zwölfjährige Henry ganz auf sich allein gestellt. Mama ist krank, Vater arbeitet außer Landes und Nanny Jane muss sich um Baby Piglet kümmern. Sich selbst und ihren Büchern überlassen, beginnt Henry, ihre neue Umgebung zu erkunden: das große Haus mit seinem vergessenen Dachboden, das geheimnisvolle Licht, das jenseits des Garten durch die Bäume schimmert, und die geisterhaften Schatten, die niemand außer ihr zu sehen scheint. Und auch niemand außer ihr scheint zu merken, in welcher Gefahr ihre Familie schwebt ...“

     

    Gestaltung

    Dieses Cover mag ich vom aktuellen Königskinder Programm am wenigsten, weil mir die Kombination aus Orange und Lila nicht so gut gefällt und weil das Cover so dunkel wirkt. Zudem nimmt der Schattenriss des Vogels so kleinen Raum auf dem Cover ein und ist nicht so zentral wie bei den anderen Büchern des „Mut & Leidenschaft“-Programms.

     

    Meine Meinung

    Besonders angesprochen hat mich der Klappentext, der auf ein unheilvolles Ereignis oder viele Geheimnisse hindeutet. So war meine Neugier schnell gepackt und als ich das Buch gelesen habe, habe ich auch schnell festgestellt, dass sie glücklicherweise nicht abgenommen hat. „Der Gesang der Nachtigall“ verbindet verschiedene Geheimnisse miteinander. So ist beispielsweise zu Beginn des Buches nicht klar, warum genau die Familie von Protagonistin Henry aufs Land zieht. Dieses Rätsel wird erst nach und nach gelüftet, wobei nur eins von Anfang an deutlich ist: es ist ein trauriger Grund.

     

    Hinzu kommen dann weitere Schatten, die aber nur Henry zu bemerken scheint. So ist Spannung wirklich vorprogrammiert und ich fand es dabei ganz toll, wie die Autorin Lucy Strange es geschafft hat, mich hier zum Miträtseln anzuregen. Ich liebe Bücher, bei denen nicht sofort alle Karten offen auf den Tisch gelegt werden und so ein Buch ist „Der Gesang der Nachtigall“. Hier gibt es Rätsel und Mysterien, die meine Detektivsinne geweckt und mir großen Spaß bereitet haben.

     

    Das Buch hatte für mich etwas Märchenhaftes an sich – nicht nur durch Henrys Liebe zu verschiedenen Märchen, die immer wieder Erwähnung finden. Gerade dann wenn Henry den Wald oder den Dachboden erforscht, hatte das Buch eine besondere Atmosphäre, die ich gerne mochte. Für mich hätte die Autorin an diesen Stellen gerne auch noch etwas ausführlicher in ihren Beschreibungen werden können und mehr ins Detail gehen können, um der Geschichte noch mehr Tiefe zu geben.

     

    Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Henry. Dabei hat Lucy Strange Henrys junges Alter (sie ist 12 Jahre alt) sehr gut aufgegriffen und versprachlicht, da die Sprache nicht zu erwachsen, aber auch nicht allzu kindlich wirkte. Ihre Art zu erzählen wirkte auf mich sehr melodisch und war auch sehr schön mit romantisch angehauchten Bildern ausgestattet, wodurch meine Imaginationskraft geradezu Funken sprühte vor lauter inneren Bildern, die bei mir entstanden sind. Gut gelöst fand ich auch, dass der Leser durch diese Erzählperspektive die Erlebnisse aus Henrys Sicht und ihren Gedanken heraus miterlebt hat. So wurde für mich das Mitraten und Mitspekulieren viel mehr angeregt.

     

    Fazit

    „Der Gesang der Nachtigall“ ist eine Geschichte, die aus verschiedenen Geheimnissen und Rätseln zusammengesponnen ist und die den Leser so zum Spekulieren und Mitdenken einlädt. Dies hat mir unheimlich viel Spaß gemacht! Besonders gerne mochte ich die märchenhafte Atmosphäre des Buches, die durch den grandiosen Schreibstil der Autorin wunderschön untermalt wurde. An manch einer Stelle hätte manch eine Beschreibung für mich sogar noch detaillierter sein dürfen, aber alles in allem war „Der Gesang der Nachtigall“ ein wunderbares Leseerlebnis, das ich jedem nur ans Herz legen kann!

    4 von 5 Sternen!

     

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    Samy86s avatar
    Samy86vor 10 Monaten
    Absolut lesens - und liebenswert!

    Inhalt:

    Der Umzug ins Hope House sollte eigentlich als grandioser und schwungvoller Neustart dienen, doch für die zwölfjährige Henry und ihrer Familie bringt dieser eher mehr Pech als Hoffnung.
    Ganz auf sich allein gestellt meistert Henry ihren Alltag, denn ihrer Mutter ist schwer erkrankt, ihr Vater dienstlich verreist und Nanny Jane hat mit ihrer kleinen Schwester Piglet genug um die Ohren.
    Von der Neugier und ihren Geschichten aus den Büchern angetrieben, wagt sich Henry auf Spuren suche und es gibt in ihrem neuen Heim so einige unentdeckte Ecken. Da wäre zum einen der geheimnisvolle düstere alte Dachboden mit seinen verstaubten Schätzen und das mysteriöse Licht mitten Wald am Ende ihres Gartens…
    Jedoch ist ihre Abenteuerst überschatten von dem andauernden Gefühl von Gefahr in die ihre Familie immer mehr hineinzuschlittern droht…

    Meine Meinung:

    Es ist immer wieder ein Highlight für mich in die Bücher des Königskinder Verlags abzutauchen und die Geschichten auf mich wirken, aber vor allem die Zeit und die Geschehnisse um mich selbst vergessen zu können.
    Was diese Bücher immer wieder aufs Neue für mich so interessant und lesenswert machen? - Der Inhalt, der realistisch, menschlich, voller Gefühl und überhaupt mit Leidenschaft der Autoren gefüllt ist.

    Es ist immer wieder toll alles um sich herum zu vergessen und durch die sehr bewegenden Geschichten zu schreiten - So auch dieses Buch, welches mich durch seinen emotionalen Inhalt absolut aufgewühlt hat und so manchen Kampf gegen die Tränenflut beinhaltete.

    Absolut grandios ist die kleine Henry dargestellt. Sie ist maßgeschneidert für diese Geschichte. Trotz ihrer jungen Jahre hat sie schon einige Schicksalsschläge durchleben müssen, ist geplagt von Schuldgefühlen und Sorgen, muss mutig und tapfer sein für ihre Familie und vor allem ist sie genauso eine Leseratte wie ich eine bin. Man kommt nicht drumherum als sie zu lieben. Ihre Fröhlichkeit und ihr Kampfgeist ist ansteckend und trotz sämtlicher Niederlagen lässt sie sich nicht unterkriegen, sondern hält an ihren Zielen fest. Einfach wundervoll die Kleine!

    England im Jahre 1919 hat etwas magisches an sich. Gerade wurde ein Krieg überstanden, die Aufräumt arbeiten haben begonnen und die Menschen beginnen sich neu zu sortieren bzw. Sich an die neuen Umstände anzupassen. Ich finde die Schilderungen und Wendungen sehr faszinieren, die Darstellungen extrem lebendig, so dass man sich selbst sehr gut ausmalen kann, wie das Leben so vor Ort zu statten geht und vor allem was die Menschen fühlen und erleben.
    Das Setting ist einfach klasse!

    Der Schreibstil von Lucy Strange ist sehr bildlich und lebhaft. Durch ein sehr angenehmes Tempo schreitet die Handlung voran und lässt dem Leser genügend Freiraum um das Gelesene zu verarbeiten und in sich aufzunehmen.

    Durch die Durchweg vorhanden emotionalen Ereignisse und die stetig neuen Geheimnisse, wie wir gemeinsam mit Henry erleben und entdecken, entsteht eine angenehme Spannung und ein sehr bewegendes Leseerlebnis.

    Die Gestaltung des Buches ist wie eh und je so wie man sie vom Verlag kennt. Mit viel Liebe zum Detail und Ornamenten ist es ein absoluter Hingucker und spiegelt den Inhalt des Buches wieder.

    Fazit:

    Ein Buch das auf beklemmende, emotionale und spannende Weise sich in mein Herz erzählt und dort einen festen Platz eingenommen hat!
    Absolut lesens - und liebenswert!

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