Lucy Wadham Verschwunden

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Inhaltsangabe zu „Verschwunden“ von Lucy Wadham

§B§Ein ungewöhnlich spannender und raffiniert geschriebener Thriller von einer der schönsten Inseln Europas§S§§Als die junge Witwe Alice Aron auf der Insel eintrifft, ahnt sie nicht, daß sie und ihre zwei Kinder von gierigen Augen verfolgt werden. Alice ist gekommen, um ihr Erbe zu regeln, keine einfache Aufgabe auf einer Mittelmeerinsel, die nicht nur von der sengenden Sonne, sondern auch von Korruption und einer gewalttätigen Untergrundbewegung gelähmt wird. Innerhalb weniger Stunden verschwindet ihr siebenjähriger Sohn. Ganz offensichtlich eine Entführung, aber niemand scheint etwas zu wissen und niemand scheint der jungen Frau helfen zu wollen. Die Behörden sind träge und unfähig. Antoine Stuart, der ermittelnde Kommissar, scheint sich nur dafür zu interessieren, ob er das Verbrechen vielleicht seinem alten Feind Coco Santini anhängen kann, einem Gangsterboß, der vor keiner Gewalttat und keiner Erpressung zurückschreckt, gegen den es aber keinerlei Bewe ise in diesem Fall gibt. Und Alice muß sich unterdessen das Schluchzen ihres Sohnes am Telefon anhören. Soll sie Stuart oder soll sie Santini vertrauen?

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  • Rezension zu "Verschwunden" von Lucy Wadham

    Verschwunden

    Aurora

    27. July 2012 um 17:47

    Der Klappentext an sich ist ja wenig aussagekräftig, finde ich. Allerdings spiegelt es andererseits auch gut den Inhalt wieder. Nicht im eigentlichen Sinne, aber WIE der Inhalt ist. Ich fand das Buch nämlich ziemlich langweilig. Denn der Leser weiß einfach ALLES. Nichts bleibt verborgen, über nichts muss man grübeln. Die Handlung wird mal aus der Sicht von Alice, mal aber auch aus der Sicht des Enführers geschildert. Man weiß immer genau, wo Sam, also der Sohn von Alice, sich gerade aufhält. Vielleicht nicht 100%ig, aber doch im Großen und Ganzen. Dadurch geht die ganze Spannung natürlich verloren. Das Ende des Buches fand ich auch ganz schlecht. Erst endet es abrupt, um einige Zeit später wieder einzusetzen. Aber das, was dazwischen quasi passierte, gefiel mir gar nicht.

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