Lucy Wood Der Friedhof der Riesen

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Inhaltsangabe zu „Der Friedhof der Riesen“ von Lucy Wood

Sandige Fußspuren, die plötzlich im Haus eines jungen Paares auftauchen. Elstern, die einsamen Autofahrern in der Nacht etwas zuraunen. Frauen, die sich in Taucherglocken auf den Meeresboden hinablassen, um ihre verschollenen Männer wiederzufinden. Menschen, denen bei jedem Schritt Wasser aus den Stiefeln schwappt. Strandgut, Stechginster, Gebeine von Riesen. Licht in anderer Leute Häuser. Ein Baum, der Wünsche erfüllt. Menschen, die verschwinden, und nur ein kleines Fischlein bleibt zurück auf dem Kissen. Lucy Woods Debüt ist aufsehenerregend, zwölf Erzählungen, denen die Geschichte und Folklore Cornwalls eingeschrieben sind. Rau wie die Küste, windumtost und voll unerwarteter Umschwünge. »Ein überwältigendes und überwältigend gutes Debüt!« JON McGREGOR

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    Der Friedhof der Riesen

    baronessa

    24. March 2013 um 15:12

    „Iris schlug die dünnen Knöchel übereinander und legte die Hände im Schoß zusammen, während die Taucherglocke quietschend aufs Wasser zuruckelte.„ – so beginnt die erste Geschichte in diesem Buch. Insgesamt sind zwölf Erzählungen vorhanden. Es sind Geschichten, die nicht im realen Leben spielen. Z. B. wo ein Mensch sich in einen Stein verwandelt, der dann als Menhire auf den Klippen steht. Eine Frau hat einen Mann, den man nur sehen kann, wenn man sich eine bestimmte Creme auf die Augenlider reibt. Ein Strandräuber nistet sich bei einem Paar, leert vergessene Kisten und gleichzeitig entgleitet das Leben des Paares. Eine Elster entführt einen Mann in den Wald und in seine Kindheitserinnerungen. Eine Oma und ihr Enkel suchen Strandgut und eine Geschichte, wo sich zwei Kinder auf dem Friedhof der Riesen aufhalten.   Die Autorin hat ihre Fantasie spielen lassen und Geschichten erzählt, die in ihrer Heimat Cornwall spielen. Sie baut eine Spannung auf, man wartet auf ein bestimmtes Ende und die Geschichte nimmt eine ganz andere Wandlung an. Die Geschichten lassen sich leicht und flüssig lesen. Das Cover passt, denn es bestimmt den Charakter des Buches – verloren. So wirken die Geschichten auf mich. Kreativ, fantasievoll und doch fühlt man, dass noch etwas fehlt. Irgendwie hoffnungslos, denn keiner der Hauptakteure wird „gerettet.“

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