Ludwig Bechstein Aus dem Sagenschatz der Schwaben

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Inhaltsangabe zu „Aus dem Sagenschatz der Schwaben“ von Ludwig Bechstein

"Ich bin den Sagen viel und lange nachgegangen und nachgezogen.", so beschreibt der 1801 in Weimar geborene Ludwig Bechstein seine Sammeltätigkeit, die ihn gleichberechtigt neben die bedeutenden Sagen- und Märchensammler Grimm stellt. Sein Werk umfasst rund 2000 Sagen, die er zum Teil in seinem "Deutschen Sagenbuch" veröffentlichte. Aus dieser Quelle wurden hier jene Sagen ausgewählt, die in Schwaben, d.h. den früheren Gebieten Württemberg, Hohenzollern und Bayerisch-Schwaben, beheimatet sind. Bechstein hat die überlieferten Geschichten jedoch nicht einfach aufgeschrieben, er hat sie oft im "Sagenton" dichterisch gestaltet - "streng, herb und derb, romantisch, lustig, kernhaft, nicht minder idyllisch, rührend und erschütternd". In dieser Form erhält der Leser denn Kunde vom Pelzweible, Graale, Hardtfräulein, Rockertweible, Hoihoimann und anderen merkwürdigen, echt schwäbischen Sagengestalten.
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