Ludwig Brunner

 3.7 Sterne bei 7 Bewertungen

Alle Bücher von Ludwig Brunner

Liebe, Sex und dumme Killer

Liebe, Sex und dumme Killer

 (7)
Erschienen am 21.09.2014
Politische Bewegungen in Nürnberg 1848/49

Politische Bewegungen in Nürnberg 1848/49

 (0)
Erschienen am 31.05.2013

Neue Rezensionen zu Ludwig Brunner

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buecherwurm1310s avatar

Rezension zu "Liebe, Sex und dumme Killer" von Ludwig Brunner

Verhältnisse
buecherwurm1310vor 4 Jahren

Als Jennifer nach 20 Jahren von ihrem Hajo verlassen wird, will ihre Freundin Fanny sie in der schweren Zeit unterstützen. Fanny wundert sich, dass Jennifer das alle so leicht nimmt. Als in Polen Hajos Auto ausgebrannt gefunden wird, macht sich Fanny auf die Suche, denn sie hat seit 16 Jahren ein Verhältnis mit Hajo, was aber Jennifer nicht weiß.

Das Buch lässt sich flüssig lesen, obwohl die Zeiten ständig wechseln. Die Protagonisten waren mir eigentlich alle nicht sympathisch. Fanny liebt das lockere Leben und hat überhaupt kein Problem damit, über Jahre mit dem Mann ihrer Freundin ein Verhältnis zu haben. Auch Jenny hatte ein Verhältnis und Hajo reicht es nicht mir zwei Frauen, er hat es lieber etwas härter.

Der Buchtitel hatte mein Interesse geweckt, aber die Geschichte konnte mich nicht fesseln. Das Ende war denn eher skurril als spannend. Ein Buch, das mich nicht begeistern konnte.

 

 

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Brendas avatar

Rezension zu "Liebe, Sex und dumme Killer" von Ludwig Brunner

Wo ist HaJo?
Brendavor 4 Jahren

Es geht in diesem Buch tatsächlich um Sex und Liebe. Die dummen Killer sind allerdings nur Mittel zum Zweck und haben keine große Bedeutung.

Der Anfang ist rasant. Eine Domina wird ermordet. Gleichzeitig ist der Mann von Jennifer verschwunden. Es gibt also zwei Fragen: 1. Wo ist Hajo, 2. Wer hat die Frau erschossen?

Im Mittelpunkt stehen Jennifer und ihre Freundin Fanny. Es ist eine merkwürdige Freundschaft, da sie vieles Verschweigen und nicht ehrlich miteinander umgehen. Das finde ich sehr unsympatisch und ich konnte leider keine Empathie für die beiden Frauen entwickeln.

Hajo ist auch nicht sehr nett. Trotzdem wollte ich wissen, wo er eigentich steckt. Und die Auflösung war wirklich originell!

Der Schreibstil war flüssig und leicht, auch mit kleinen witzigen Einlagen. Allerdings fehlte mit bei den Charakteren die Tiefe.

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Sabrinaslesetraeumes avatar

Rezension zu "Liebe, Sex und dumme Killer" von Ludwig Brunner

Hat mir leider nicht so zugesagt...
Sabrinaslesetraeumevor 4 Jahren

Als Rechtsanwalt Hajo Wegener spurlos verschwindet, scheint es seine Frau Jenny nicht sonderlich zu interessieren. Ihr beste beste Freundin Fanny stoniert den geplanten Sommerurlaub, um sie zu besuchen und ihr in dieser schweren Zeit beizustehen. Doch schon bald findet sie Jennys Verhalten und Kaltschnäuzigkeit mehr als seltsam und beginnt nun auf eigene Faust nach dem verschwundenen Hajo zu suchen. Ob sie mehr herausfinden kann als die örtliche Polizei?

Das Buch fand ich insgesamt eher mäßig. Das Cover hat für mich wenig bis gar keinen Bezug zu dem Buch und mir ist die Gestaltung nicht wirklich klar. Es ist so auf altes Gemälde getrimmt und passt für mich nicht wirklich zu einem Krimi. Für einen historischen Roman wäre es wohl passender gewesen. Der Titel klingt auf den ersten Blick schon einmal sehr lustig und macht einen neugierig. Liebe und Sex haben auf jeden Fall einen großen Platz in der Geschichte und passen gut in den Titel, während der Killer eher eine Randrolle am Ende der Geschichte spielt und nicht in den Titel gemusst hätte. Hier würde ich noch etwas Nachbesserungsbedarf sehen.

Die Protagonistin Fanny ist ausgebildete Psychotherappeutin, aber quasi allem verfallen was es gibt. Nicht nur Alkohol und Tabletten haben es ihr angetan, auch vor verheirateten Männern macht sie nicht halt. Zumindest letzter Punkt triftt auch auf Jenny zu, so dass mir die beiden nicht wirklich sympathisch wurden, da ich ein solches Benehmen einfach nicht abkann.

Hajo ist leider letztlich so ein “netter” Zeitgenosse, dass es einem schon bald völlig sonstwo vorbeigeht, ob er noch lebt oder eben nicht. Also die Protagonisten waren auf der ganzen Linie kein Fall für mich, aber machen wir mal mit dem Rest weiter.

Die Idee hinter der Geschichte war jetzt nichts wirklich außergewöhnliches oder neues, sondern eher eine klassische Szenerie, welche den Leser eben unterhalten sollte. Das einzig wirklich überraschende war das Ende, welche so skurril ist, dass ich mich vor Lachen ausgeschüttet habe. Das ist mir bis jetzt auch noch nie bei einem Krimi passiert. Nur ob das ein gutes Zeichen ist, würde ich jetzt mal dahingestellt lassen. Der komödiantische Faktor war eher die Skurrilität der ganzen Sache und auch, dass man über das Benehmen der Figuren dauernd den Kopf schütteln musste.

Stilistisch war es anfangs etwas verwirrend, da es viele Szenewechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit gab, aber man fand sich mit der Zeit ein. Spannend fand ich es nicht wirklich, da mir die Figuren eigentlich viel zu egal waren, um mitzufiebern. Da es allerdings sehr groß gedruckt ist, liess es sich auch sehr schnell lesen und man kann es nun einfach als schnelle Unterhaltung für zwischendurch einordnen. Von mir gibts dafür auch leider nur

2 von 5 Punkten,

da es mich nicht wirklich begeistern konnte.

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Gespräche aus der Community

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Mein neues Buch ist erschienen. Ich lade zu einer Leserunde ein. Hier die Kurzbeschreibung:


Sommer 2006. Jennifer Wegener wird nach fast 20 Ehejahren von dem erfolgreichen Rechtsanwalt Hajo Wegener verlassen. Ihre beste Freundin Fanny Schmieder storniert kurzentschlossen den geplanten Sommerurlaub, um Jennifer in deren Landhaus in Lidow, einem kleinen Ort in der Nähe Berlins, zu besuchen. Rasch beschleicht Fanny das Gefühl, dass Jennifer ihr etwas verbirgt. Sie scheint viel weniger unter der Trennung zu leiden, als Fanny dies erwartet hatte. Jennifer ist gefasst und wirkt auch dann nicht beunruhigt als sich die Indizien häufen, dass es bei Hajo Wegeners Auszug zahlreiche offene Fragen gibt. Hajo Wegener hat sich seit Tagen nicht gemeldet und als schließlich sein ausgebranntes Auto in Poznan entdeckt wird, beginnt Fanny ihre abenteuerliche Suche nach Hajo Wegener. Eine Suche, die sie bis in die Abgründe der Berliner Halbwelt führt.
Eine spannende und komische Story über zwei gegensätzliche Frauen mit witzigen Dialogen, einer kräftigen Portion Erotik und einem interessanten Streifzug durch die jüngere Geschichte Berlins. Love, Crime und Comedy vom Feinsten.  

Eine Szene des Buches spielt in einem berühmten Berliner Nachtclub der 80er Jahre. Die Voraussetzung für die Bewerbung zur Leserunde ist die richtige Beantwortung der folgenden Frage:

Wie hieß der Nachtclub, den Inga Humpe in ihrem Song "Ich steh' auf Berlin" in den 80er Jahren erwähnte?



buecherwurm1310s avatar
Letzter Beitrag von  buecherwurm1310vor 4 Jahren
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