Ludwig Harig

 3.4 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Weh dem, der aus der Reihe tanzt, Gauguins Bretagne und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Ludwig Harig

Ludwig Harig, geboren 1927 in Sulzbach/Saarland, gestorben am 5. Mai 2018 ebenda, arbeitete von 1950 bis 1970 als Volksschullehrer; seit 1974 lebte er als freier Schriftsteller in seiner Heimatstadt. Neben zahlreichen kleineren dichterischen Arbeiten, kulturkritischen Feuilletons und Glossen hat Harig über 50 Hörspiele, ein Theaterstück und mehrere autobiographische Romane geschrieben. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Heinrich-Böll-Preis und den Friedrich-Hölderlin-Preis.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Ludwig Harig

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Cover des Buches Weh dem, der aus der Reihe tanzt (ISBN:9783596109975)

Weh dem, der aus der Reihe tanzt

 (3)
Erschienen am 01.05.1993
Cover des Buches Der Gott aus der Maschine (ISBN:9783455380439)

Der Gott aus der Maschine

 (1)
Erschienen am 16.10.2008
Cover des Buches Ordnung ist das ganze Leben (ISBN:9783596291571)

Ordnung ist das ganze Leben

 (1)
Erschienen am 01.08.1989
Cover des Buches Das Saarland (ISBN:9783831903436)

Das Saarland

 (1)
Erschienen am 01.03.2015
Cover des Buches Wer mit den Wölfen heult, wird Wolf (ISBN:9783446187467)

Wer mit den Wölfen heult, wird Wolf

 (1)
Erschienen am 26.08.1996
Cover des Buches Der Bote aus Frankreich (ISBN:9783866740044)

Der Bote aus Frankreich

 (0)
Erschienen am 06.06.2007
Cover des Buches Reise mit Yoshimi (ISBN:9783933156525)

Reise mit Yoshimi

 (0)
Erschienen am 01.09.2000

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Rezension zu "Der Gott aus der Maschine" von Ludwig Harig

Rezension zu "Der Gott aus der Maschine" von Ludwig Harig
Xirxevor 9 Jahren

Es ist Weihnachten, nicht nur das Fest der Liebe sondern auch des Glaubens. Doch Ludwig und sein Bruder sind in einem Alter, in dem sie beginnen zu zweifeln: an der Existenz des Nikolaus, des Christkinds, des Klapperstorchs undundund. Ihr Vater, der mehr einer mechanistischen Erklärung der Welt anhängt, plant dennoch die Rettung des Glaubens seiner Söhne. Ganz im Sinne seiner Überzeugung, des mechanistischen Materialismus, schmiedet er einen Plan um das baufällige Glaubensbild seiner Kinder wieder herzustellen. Und siehe da...
Ludwig Harig beschreibt in seinem ihm ganz eigenen Stil, manchmal vielleicht etwas manieriert klingend, diese humorvolle Weihnachtsgeschichte. Mit viel Sinn für's Detail ('Gütermanns Nähseide Extra stark' spielt zum Beispiel eine wichtige Rolle) schildert er liebevoll dieses wohl unvergeßliche Fest. Daniela Bunge, deren Zeichnungen die Erzählungen begleiten, ergänzt das Ganze in gelungener Form. Wie Harigs Text sind auch ihre Bilder voller kleiner und feiner Details, dennoch nie überladen. Mal bunt, mal eher im Sepiaton, erstrecken sie sich über jede Doppelseite.
Auch wenn der Text nicht wirklich kindertauglich ist (zu viel 'Unbekanntes' kommt vor wie: Descartes' Zirbeldrüsenautomat, Goethes Sonnensystematik usw.), die Bilder sind es allemal. So ist es ein Buch an dem sich wirklich die ganze Familie freuen kann.

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