Ludwig Marcuse Philosophie des Glücks

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Inhaltsangabe zu „Philosophie des Glücks“ von Ludwig Marcuse

"Die 'Philosophie des Glücks' gehört zu Marcuses leichten, unterhaltsamen Büchern; es will kein Rezept für Glück liefern, sondern zur eigenen Glückssuche ermuntern; es handelt von verschiedenen Formen des Glücks, von Hiob, Hans im Glück, Seneca, Tolstoi und Freud, von der 'Glücklichen Gesellschaft' der Frühsozialisten, vom Glück der modernen Epikuräer Heine, Büchner, Nietzsche..."

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  • Rezension zu "Philosophie des Glücks" von Ludwig Marcuse

    Philosophie des Glücks
    chrisab2007

    chrisab2007

    27. April 2007 um 23:25

    Ein wunderbares Buch: sprachlich elegant und mit der Begeisterung und Intensität geschrieben, die das Thema verdient! Von 1949, merkt man dem Buch aber nicht an, also klassisch. Unter anderem kann Marcuse indirekt klarmachen, daß der wichtige Begriff des Glücks bei uns nicht hochgehalten wird (wurde?) aufgrund bloßer Gedankenlosigkeit - wer bringt schon sein eigenes Verhalten auf die richtigen Begriffe?: "Epikur lehrte seine Freunde, was für ein großes Glück dieses "Glück" ist..." Leider habe ich in andere Bücher von Dr. Marcuse (in den Zwanzigern wurde er am Telefon gern mit Dr. Mabuse verwechselt) erst nur hineingeblättert; einige Bonmots von ihm sind auch im "Zynischen Wörterbuch" enthalten, z.B. "'Wer duch den Gaurisankar von Lösungen bis zum Rätsel vordringt, der ist ein Philosoph".

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