Ludwig Tieck Der fünfzehnte November

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Inhaltsangabe zu „Der fünfzehnte November“ von Ludwig Tieck

Der Romantiker Ludwig Tieck (1773 1853) wurde zu dieser in den 1770er Jahren in Holland spielenden Novelle durch einen niederländischen Kupferstich inspiriert. In Amsterdam droht eine zerstörerische Sturmflut. Ausgerechnet der vermeintlich geistig behinderte Kapitänssohn Fritz erweist sich als Retter in der Not: Von allen belächelt hat der von Vorahnungen getriebene Fritz eigenhändig ein Schiff gebaut, von dem nun das Schicksal zahlreicher Menschen abhängt.

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  • ✎ Ludwig Tieck - Der fünfzehnte November

    Der fünfzehnte November

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. November 2015 um 17:39

    Ich bin ja eher nicht so der Klassikerleser - obwohl ich noch einige auf meinem SuB habe, die ich unbedingt irgendwann lesen möchte, weil sie mir immer wieder begegnen.. Dieses habe ich im Zuge einer Challenge gelesen, sonst wäre es wahrscheinlich nie unter meine Augen gekommen. Es ist, wie wahrscheinlich viele Bücher dieses Genre, nicht die leichteste Kost, die man zu sich nehmen kann, aber es ist wirklich schön geschrieben. Toll fand ich, wie mir manch alte Worte begegnet sind. Mein Lieblingswort war "Hülfe", denn ich benutze es ja auch heute noch manchmal. xD Die Geschichte, die nicht sooo viele Seiten umfasst, sollte man sich wirklich am Stück genehmigen - so wirkt sie, meines Erachtens am besten. Man sollte die Worte und vor allem die Schreibweise von damals auf sich wirken lassen. Die Figuren sind gut herausgearbeitet, auch wenn sie für mich nicht sonderlich herausstechen. Die Geschichte an sich geht einem nahe - wenn man es denn zulässt. Für mich sollten Liebhaber von Klassikern auf alle Fälle zu diesem Buch greifen.

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