Luigi Malerba Der geheime Zirkel von Granada

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Inhaltsangabe zu „Der geheime Zirkel von Granada“ von Luigi Malerba

Ein historischer Roman, der in der Gegenwart ankommt. Eine sommerliche Vollmondnacht im Jahr 1876. Durch die Stille wandern ein Mann und eine Frau von Granada nach Murcia. Mariana, eine schöne Draufgängerin, und Homero, ein dubioser Händler. Gerade wurden in Granada einer Geheimgesellschaft 30 Kilo Goldmünzen gestohlen. Schwer trägt der Packesel an zwei hölzernen Kisten. Wer hat dem Nachtwächter die Kehle durchgeschnitten? Und wer kommt da auf zwei Pferden? "Ein suggestives Road movie, in dem wie bei einer Luftspiegelung Einbildung und Wirklichkeit, Vergangenheit und Gegenwart durcheinander geraten."

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  • Rezension zu "Der geheime Zirkel von Granada" von Luigi Malerba

    Der geheime Zirkel von Granada
    Ferrante

    Ferrante

    03. February 2008 um 08:36

    Wow, dieses Buch hat mich echt überrascht. Zuerst hielt ich es nur für eine weitere modisch-triviale historische Geschichte, in der es natürlich nur um Sex geht: Ständig wird davon geredet, einmal wird es sogar (detailliert beschrieben natürlich) gemacht. Na toll. Soweit das Roadmovie/billiger-Historienroman-Klischee. Offensichtlich ein Fehlgriff, zumindest ein billiger bei der Buchlandung in Wien. Das Brigitte-Zitat auf der Rückseite hätte mich eigentlich warnen sollen. Das überraschende, poetische Ende rettete dann aber den ganzen kurzen Roman, deshalb verrate ich auch noch nichts darüber. Rückblickend ist auch die Charakterisierung der Figuren gut gelungen, deren Dialog im Endeffekt die ganze Handlung darstellt. Wenn jedoch in der Kindheitserinnerung des Händlers ein Krankenwagen auftaucht, ist entweder dem Autor oder dem Übersetzer ein böser Schnitzer unterlaufen...

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