Luiné de Cousser Der Duft der Unsterblichen

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Inhaltsangabe zu „Der Duft der Unsterblichen“ von Luiné de Cousser

Die junge Josephine lebt seit dem ungeklärten Tod ihrer Eltern mit ihrer besten Freundin in London. Eines Tages erfährt sie durch eine Testamentseröffnung, dass ein ferner Verwandter ihr ein Herrenhaus in Schottland vererbt hat. Allen Bedenken zum Trotz nimmt sie das Erbe samt den damit verbundenen Bedingungen an und zieht allein auf den Landsitz. Bald darauf beginnt sich ihre Welt zu verändern und Josephine erfährt von einem alten Fluch …

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  • Leserunde zu "Der Duft der Unsterblichen" von Luiné de Cousser

    Der Duft der Unsterblichen
    Arwen10

    Arwen10

    Hier findet die Leserunde zu dem Buch "Der Duft der Unsterblichen" von Luiné de Cousser statt. Infos zum Buch: Die junge Josephine lebt seit dem ungeklärten Tod ihrer Eltern mit ihrer besten Freundin in London. Eines Tages erfährt sie durch eine Testamentseröffnung, dass ein ferner Verwandter ihr ein Herrenhaus in Schottland vererbt hat. Allen Bedenken zum Trotz nimmt sie das Erbe samt den damit verbundenen Bedingungen an und zieht allein auf den Landsitz. Bald darauf beginnt sich ihre Welt zu verändern und Josephine erfährt von einem alten Fluch … Viel Spass beim Lesen !

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  • Rezension zu "Der Duft der Unsterblichen" von Luiné de Cousser

    Der Duft der Unsterblichen
    Arwen10

    Arwen10

    06. May 2012 um 07:15

    Die junge Josephine lebt seit dem Tod ihrer Eltern mit ihrer besten Freundin in London. Eines Tages erfährt sie bei einer Testamentseröffnung, dass ihr ein entfernter Verwandter ein Herrenhaus in Schottland vererbt hat. In diesem Haus darf sie nur allein mit dem Diener leben und nicht nachforschen warum das so ist. Kaum dort angekommen, erlebt Josephine seltsame Dinge. Jetzt habe ich lange überlegt, wieviel Sterne es gibt. Es gibt leider nur einen.Insgesammt hat mir das Buch leider nicht gefallen. Auf weiten Strecken ist das Buch sehr langweilig, da immer dasselbe passiert. Das was passiert ist sehr verworren und zwischendurch gibt es Rechtschreibefehler uä. die den Lesefluss noch zusätzlich stören. Erst die letzten 100 Seiten sind interessant, können das Buch aber nicht herrausreißen. Eine Kürzung auf ca 200-300 Seiten hätten der Geschichte sehr gut getan. Die Idee an sich finde ich nicht schlecht, ein paar Änderungen und es wäre ein tolles Buch geworden. Ein Dankeschön an dieser Stelle an den Scholz Verlag, dass ich das Buch in einer Leserunde kennenlernen durfte.

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  • Rezension zu "Der Duft der Unsterblichen" von Luiné de Cousser

    Der Duft der Unsterblichen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. April 2012 um 17:32

    Seit dem Tod ihrer Eltern bei einem Unfall lebt Josephin zusammen mit ihrer besten Freundin Suzan in einer WG in London. Da erreicht sie der Brief eines Notares. Sie ist zu einer Testamentsöffnung eingeladen worden, von der sie sich erhofft plötzlich doch noch lebende Verwandte zu haben. Dem scheint jedoch nicht so zu sein, denn das vererbte Herrenhaus in Schottland wird nur noch von einem Butler und einer Katze bewohnt. Dennoch nimmt sie das Erbe samt Bedingungen an. Sie muss von nun an alleine auf dem Landsitz wohnen und ihr Leben ändert sich folglich schlagartig. Während sich der Butler Frederick alle Mühe gibt Josephin das Leben angenehm zu machen, erkundet sie ihre neue Bleibe ganz genau. Vor allem der köstliche Wein hat es Josephin nach und nach immer mehr angetan, auch wenn er für einige Knockouts verantwortlich ist. Sie entdeckt eine Bibliothek, in der sie von nun an Nacht für Nacht verschwindet. Hier soll sie ein Buch schreiben, doch jeden Morgen danach ist sie völlig erschöpft und kann sich an die Nacht, sowie das Geschriebene nicht mehr erinnern. So wird sie immer mehr zu einem Nachtmenschen, doch das soll nicht die einzige Verwandlung sein. Als ich die Beschreibung des Buches gelesen hatte, wollte ich das Buch selbst auch unbedingt lesen. Nach den ersten 100 Seiten war ich noch nicht richtig warm geworden mit dem Buch, hoffte aber auf Verbesserung. Mich konnte das Buch bis dahin nicht packen, da die wenigen vorkommenden Personen sehr blass gezeichnet waren, die Umgebung jedoch in einer hinreißend blumigen Sprache geschrieben war, sodass mir schnell die Lust danach vergangen war noch mehr zur Umgebung zu erfahren. Einzig der Kater konnte hier noch ein bisschen Interesse bei mir locken, doch dieses verschwand auch bald wieder, denn es sollte noch knapp 500 Seiten dauern, bis sich meine Vermutung hinsichtlich dem, was er wohl noch sein könnte, bestätigte. Meiner Meinung nach viel zu lange. Auch die nachfolgenden Geschehnisse konnten mich meist nicht so recht packen. Wirklich interessante Dinge kommen zu kurz und gehen so in seitenlangen Beschreibungen der Umgebung unter, die man nach einiger Zeit am liebsten nur noch überfliegen oder gar überblättern will. Es werden zahlreiche Andeutungen gemacht, doch es wird nie wirklich etwas konkret angesprochen. Auflösungen lassen hunderte von Seiten auf sich warten, was der Spannung des Buches nicht wirklich gut tut. Man tappt als Leser meist im Dunkeln, stellt man sich selbst während der Lektüre Fragen, so muss man doch sehr lange warten, bis man Antworten erhält. Nach einiger Zeit fühlt man sich wie in einer Endlosschleife, denn die Tagesabläufe von Josephin ändern sich kaum. Mit der Protagonistin selbst konnte ich mich nicht anfreunden. Sie kam mir überhaupt nicht sympathisch rüber, mich hat ihre Art genervt und ich konnte auch nicht nachvollziehen mit was für einer Teilnahmslosigkeit sie einiges hingenommen hat. Insgesamt wirkt das Verhalten aller Personen recht merkwürdig, vieles kommt wohl einfach daher, dass man als Leser eigentlich gar nichts darüber weiß warum sie so handeln. Die Umgebung kennt man ja sehr gut, aber die eigentlichen Handlungen lassen sich nur schwer verstehen. Erst das Ende hat mich dann noch einmal völlig überrascht, denn es war wirklich gut. Die letzten 100 Seiten waren die spannendsten des Buches, leider können auch sie nicht mehr viel retten, denn wenn sich ein Leser erst durch 500 Seiten fast schon quälen muss, dann ist es eigentlich schon zu spät um ein Buch zu einem guten Buch zu machen. Passend dazu liefert das Buch auch folgendes Zitat: "Ich kann es dir nicht sagen. Noch nicht." (S. 436). Ich finde, dass dieses das Buch recht gut zusammenfasst. Zum Abschluss möchte ich neben vielen Merkwürdigkeiten und Ungereimtheiten, die in diesem Buch auftreten, auch noch auf die große Anzahl an Übersetzungs-/Tipp-/Rechtschreibfehler hinweisen, die dem Leser den Lesegenuss gehörig nehmen. Ich sehe normalerweise recht locker darüber hinweg, aber hier tauchen sie massenhaft auf, was ich als sehr störend empfunden habe. Das Buch würde aufs wesentliche gekürzt sicher nur um die 250-300 Seiten haben, was meiner Meinung nach auch völlig gereicht hätte. Schade schade, die Idee dahinter finde ich eigentlich gut, aber die Umsetzung ist völlig misslungen. Ich bedanke mich trotzdem sehr an dieser Stelle bei dem Scholz Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat, sowie bei meinen Mitlesern in der Leserunde bei LovelyBooks für ihre Bemerkungen zu dem Buch, die meinen doch sehr ähneln.

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  • Rezension zu "Der Duft der Unsterblichen" von Luiné de Cousser

    Der Duft der Unsterblichen
    ginnykatze

    ginnykatze

    15. April 2012 um 15:59

    *Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!* _Zum Inhalt:_ Josephine ist nach dem Unfalltod ihrer Eltern ganz allein auf sich gestellt. Sie ist ängstlich und kann nicht gut alleine sein. So zieht sie zu ihrer besten Freundin Suzan. Die Beiden verstehen sich prächtig und ihre Freundschaft ist unzertrennlich. Als dann eines Tages ein Brief von einem Notar für Josephine ins Haus flattert, ändert sich alles. Der Notar teilt Josephine mit, dass sie die Alleinerbin eines Herrenhauses ist, sie aber nicht erfahren wird, wer ihr dieses Haus vererbt hat. Das soll ein Geheimnis bleiben. Auch darf sie dort nur allein wohnen. Nach kurzem Überlegen, nimmt sie das Erbe an. Suzan bringt sie dann nach Schottland, denn dort steht das mysteriöse Herrenhaus. Mit dem Haus erbt sie auch einen Butler namens Frederik und einen schwarzen Kater, der Sean heißt. Ihr Leben ändert sich von nun an total. Frederik versucht ihr jeden Wunsch von den Lippen abzulesen und versorgt sie wirklich bestens. Ein lieblich schmeckender roter Wein hat es Josephine angetan, aber was ist das für ein Getränk, was sie völlig aus der Bahn wirft? Langsam verwandelt sich Josi von einem Tag- zum Nachtmenschen, denn genau das ist beabsichtigt. Sie soll nachts in der Bibliothek ein Buch schreiben, was sie auch tut, nur den Inhalt kennt sie nicht. Jedesmal wenn sie dann völlig erschöpft in ihr Bett fällt und am nächsten Tag aufwacht, weiß sie nicht, was wirklich geschehen ist. Was passiert hier mit ihr und warum verwandelt sie sich und kann plötzlich im Dunkeln besser sehen als bei Tageslicht? Diese und noch ganz viele andere Fragen werden hier dem Leser gestellt und man hofft auf Beantwortung. _Fazit:_ Der Duft der Unsterblichen ist ein Buch, was ich, nachdem ich den Klappentext kannte, unbedingt lesen wollte. Leider verspricht der Text zu viel. Das Buch ist völlig enttäuschend und die Rechtschreib-, Grammatik- und Satzstellungsfehler begleiten einen durch das ganze Buch über. Sicherlich mag das an der Übersetzung liegen, aber nur dieser die Schuld zu geben, kann ich nicht wirklich glauben. Die Geschichte zieht sich durch das Buch wie ein Kaugummi. Von Kapitel zu Kapitel befindet man sich in einer Endlosschleife, immer wieder dieselben langweiligen Erzählungen: Wie, wann und wieso Josi dies oder jenes macht. Spannung ist dabei leider fast überhaupt nicht zu spüren. Ich hatte teilweise Wut im Bauch, immer wieder „Und täglich grüßt das Murmeltier“ die gleichen Sätze und Tagesabläufe zu lesen. Der Schreibstil der Autorin ist zeitweise wirklich toll. Blumige Sätze und schön umschriebene Umgebungen, aber leider kamen dann die ständigen Wiederholungen und der schöne Augenblick war sofort wieder dahin. Auch die Charaktere konnten mich nicht wirklich überzeugen. Ein wirres hin und her zwischen den Figuren, die plötzlich in doppelter Ausführung da waren. Was ist Traum, was Vision und was ist Wirklichkeit? Immer wieder die gleichen Fragen, die ich mir als Leser stellte. Die letzten 100 Seiten waren dann wirklich spannend, leider konnten sie dann aber das Buch auch nicht mehr retten. Schade, denn man hätte sicherlich sehr viel mehr aus diesem Stoff machen können. Aus 608 Seiten hätte man vielleicht 250 machen sollen und das Buch wäre in einem Rutsch zu lesen gewesen. So musste ich mich immer wieder zwingen weiter zu lesen. Schade, ich hatte wirklich etwas Anderes erwartet. Somit kommt von mir hier nur ein Stern, mehr kann und will ich nicht vergeben. Auch eine Leseempfehlung kommt von mir hier nicht, vielleicht gefällt Euch das Buch besser, versucht es einfach. Bedanken möchte ich mich hier noch bei dem Scholz-Verlag, der das Buch für eine Leserunde bei Lovelybooks zur Verfügung stellte.

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  • Rezension zu "Der Duft der Unsterblichen" von Luiné de Cousser

    Der Duft der Unsterblichen
    Letanna

    Letanna

    14. January 2012 um 16:46

    Nach dem Tod ihrer Eltern lebt die junge Josephine mit ihrer besten Freundin Suzan in einer WG. Eines Tages erhält sie einen Brief von einem Notar, in dem sie zu einer Testamenteröffnung eingeladen wird. Ihr war bis dahin nicht bewusst, dass sie noch Verwandte hat. Bei der Testamenteröffnung teilt ihr der Notar mit, dass sie ein Herrenhaus in Schottland geerbt hat. Die Bedingungen für das Erbe sind sehr ungewöhnlich, sie muss sofort zu- oder absagen und muss alleine in das Haus einziehen. Josephine nimmt das Erbe an und reist kurz danach direkt nach Schottland, ihre Freundin begleitet sie dorthin, fährt aber abends wieder zurück, um die Bedienungen für das Erbe einzuhalten. In dem Herrenhaus ist niemand außer der Butler Frederick und die Katze Sean. Josephine fängt an, dass Herrenhaus zu erforschen und versucht hinter das Geheimnis des Erbes zu kommen. Dabei passieren unheimlich Dinge, mit denen sie nicht gerechnet hat. Leider hat das Buch überhaupt nicht meinen Geschmack getroffen, dabei fängt es recht vielersprechend an, aber sobald Josephine an dem Herrenhaus ankommt, verliert es sehr viel Reiz für mich. Außer mit dem Butler und der Katze gibt es keine Interaktion mit anderen Figuren, was ich ehrlich gesagt total langweilig fand. Ich vermute, die Autorin wollte mit dieser Situation eine unheimliche Atmosphäre schaffen, was ihr nur teilweise gelungen ist, zumindest bei mir. Der Schreibstil ist teilweise etwas poetisch, die Dialoge zwischen dem Butler und Josephine sind förmlich. Die Liebesgeschichte nimmt war eine wichtige Rolle ein, spielt sich aber eigentlich erst im letzten Drittel des Buches ab. Ich kann mir gut vorstellen, dass Liebhaber von Anne Rice hier auf ihre Kosten kommen, für mich war es leider nicht so. Zwischendurch war ich kurz davor, das Buch wegzulegen, habe es dann aber doch noch zu Ende gelesen

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