Luis Sepúlveda Tagebuch eines sentimentalen Killers

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Inhaltsangabe zu „Tagebuch eines sentimentalen Killers“ von Luis Sepúlveda

Es gibt zwei Gesetze im Berufsleben eines bezahlten Mörders. Erstens: Er darf sich nicht an eine Frau binden. Und Zweitens: Er darf nicht mehr als unbedingt nötig über sein Opfer wissen. Beide Gesetze verletzt der sentimentale Killer, aber Profi bleibt Profi - bis zum Schluß. Ein rasanter Thriller voller Ironie.

Eine spannende Gute-Nacht-Lektüre

— kfir
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  • Rezension zu "Tagebuch eines sentimentalen Killers" von Luis Sepúlveda

    Tagebuch eines sentimentalen Killers
    kfir

    kfir

    24. July 2008 um 18:44

    Der Killer hat zwei Goldene Regeln: Sich nicht in Liebe an eine Frau binden und keine Fragen über seine künftigen Opfer stellen. Doch als er sich in ein Mädchen verliebt, gerät auch sein zweites Credo ins Wanken und zum ersten Mal in seiner Karriere gerät er in Schwierigkeiten. Der Profi-Killer erzählt eine Geschichte aus seinem Leben: so trocken und scheinbar gefühllos er seine Opfer tötet, so spannend und mit durchblitzendem Humor erzählt er von seinem letzten Auftrag und wie er es verarbeitet, dass ihn sein Mädchen, seine grosse Liebe, betrügt. Das Büchlein ist eigentlich kein Krimi, vom Umfang her eher eine Novelle, eine Kurzgeschichte. Dem entsprechend auf den Punkt gebracht sind auch die die Sprache, die Dialoge und die Beschreibungen, auf überflüssige Details wird weitgehend verzichtet. Dennoch wird mit den wenigen Worten eine dichte Atmosphäre geschaffen, der vor verstecktem Humor nur so strotzt. Wenn sich daraus auch nur ein kurzes Lesevergnügen entspinnt, die Spannung entsteht sofort und bleibt bis zur letzten Seite bestehen. Eine spannende Gute-Nacht-Lektüre.

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