Luisa Binder Eigentlich sind wir nicht so

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Inhaltsangabe zu „Eigentlich sind wir nicht so“ von Luisa Binder

Mit knapp dreißig Jahren vom Freund verlassen, aus der WG gekickt und arbeitslos, weiß Marie Schröder sich keinen besseren Rat, als wieder bei ihren Eltern einzuziehen. Sie kann ja nicht ahnen, dass zur gleichen Zeit zwei Freundinnen der Mutter und ihre Tante in einer Krise stecken und ebenso Zuflucht im Hause Schröder suchen. Unter einem Dach mit den eigenwilligen Eltern, einer Diva, einer Mimose und einem Vollblutweib wird das Alltagsleben schnell zu einer Herausforderung. Die unfreiwillig schräge Hausgemeinschaft kann den einzigen Mann der Umgebung, den Marie ansatzweise interessant findet, eigentlich nur in die Flucht schlagen.

etwas für Zwischendurch

— Alina1011

Unterhaltsame amüsante Lektüre für zwischendurch

— dreijungsmama

Leichte Unterhaltung, nicht anspruchsvoll, für Menschen die vielleicht auch in einer etwas chaotischen Familie leben.

— Leseleni

Das Cover war so super, der Klappentext klang gut ... und die Hauptprotagonistin ging mir irgendwann total auf die Nerven :-( Schade.

— Mika2003

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  • Ein Roman, für alles die gern lachen

    Eigentlich sind wir nicht so

    Alina1011

    11. April 2018 um 10:06

    „Eigentlich sind wir nicht so“ ist mein erster Roman von Luisa Binder. Inhalt:Marie ist fast dreißig Jahre alt und arbeitslos. Sie kehrt nach einer gescheiterten Beziehung nach Hause zurück. Zur gleichen Zeit haben sich schon andere Bekannte von Maries Mutter Unterschlupf bei den Schröders gesucht. Eine schräge und und außergewöhnliche Zeit beginnt. Schreibstil/Aufbau: Den Schreibstil fande ich am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Die Autorin hat meiner Meinung nach krampfhaft versucht lustig zu schreiben. Mit der Zeit war es schon nervig. Deswegen habe den Roman auch lange beiseite gelegt und dann doch wieder zur Hand genommen,weil ich wissen wollte wie es mit Marie weiter geht.  Als ich mich wieder eingefunden habe, lies sich der Text dann flüssiger lesen und zum Ende hin würde es auch für mich spannend. Wahrscheinlich hatte ich so ein großes Problem damit, weil das Buch mir am Anfang so unglaubwürdig vorkam und ich mir etwas anderes darunter vorgestellt habe. Wenn ich den Roman in ein paar Jahren nochmal lesen würde,hätte ich sicher ein anders Bild. Mein Fazit: Dieser Roman ist eher an die Leute gerichtet,die einen spaßigen, humorvollen Roman erwarten. Er ist ein mutmacher für alle die in einer ähnlichen Situation wie Marie sind und nicht wissen wie es weiter gehen soll. Ich vergebe 3,5 Sterne von 5 Sternen

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  • Unterhaltsam

    Eigentlich sind wir nicht so

    dreijungsmama

    23. May 2016 um 20:11

    Das Buch " Eigentlich sind wir nicht so" von Luisa Binder handelt von einer 28-jährigen jungen Frau, die wieder bei ihren Eltern einziehen muss, da sie plötzlich  ohne Job, Freund und Wohnung dasteht. Wie es weitergehen soll, weiss sie nicht, da sie "brotlose Kunst" studiert hat und  nicht so wirklich genau weiss, was sie nun mit ihrem Studienabschluss anfangen soll. Auch andere Gestrandete ziehen bei ihren Eltern ein. Zwei verlassene Ehefrauen und eine frische Witwe. Somit ist das Haus voll mit viel Trubel, Schmerz, Freude, Euphorie und natürlich auch Liebe darf nicht fehlen. Ein insgesamt amüsant geschriebener, sehr leicht zu lesender Roman. Genau das Richtige für zwischendurch um zu Entspannen und auf andere Gedanken zu kommen. Eine schöne Sommerlektüre.

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  • eBook Kommentar zu Eigentlich sind wir nicht so von Luisa Binder

    Eigentlich sind wir nicht so

    anne Forszter

    13. March 2016 um 08:19 via eBook 'Eigentlich sind wir nicht so'

    war lustig und unterhasltend zu lesen

  • leiden sie unter einer Winterdepression......

    Eigentlich sind wir nicht so

    robbylesegern

    26. February 2016 um 12:58

    dann greifen sie schnell zu diesem Buch, das ihre Depression ganz schnell vertreiben wird. Lustig und unterhaltsam schreibt Luise Binder über Familienleben und Irr,- Wirrnisse des Lebens, aber so treffend , dass mir durch so manch lauten Lacher meinerseits,die irritierten Blicke meiner Mitmenschen eingefangen haben. Marie Schröder, studierte Kulturanthropologin und Kunstgeschichtsstudentin mit Anschluss hat es nicht leicht. Mit ihren Studienabschlüssen bekommt sie keinen Job und ihr Freund möchte mit zwei Frauen gleichzeitig eine Beziehung führen. Ihr WG gibt ihr außerdem zu verstehen, dass es Zeit wird auszuziehen. Was bleibt ihr anderes übrig als zurück zu ihren Eltern nach Langweiler zu ziehen, natürlich nur vorrübergehend.Dies gibt ihr ihr Vater auch jeden Tag aufs Neue zu verstehen. Ihr Zimmer ist auch besetzt, da Britta , eine Bekannte ihrer Eltern, dort eingezogen ist, verschmäht von ihrem Gatten, der sich was anderes gesucht hat. Sie bleibt auch nicht die einzige Dame, die Schwierigkeiten mit der Männerwelt hat und alle wissen am Besten , was für Marie gut ist.Da werden Dates und Vorstellungsgespräche über ihren Kopf ausgemacht, z. B. Bei einem Maler und Anstreicher, der ja schließlich auch etwas mit Kunst zu tun hat und die Söhne der verschmähten Damen sind auch nicht zu verachten und eignen sich für ein Date, dass dann nicht selten im Alkoholrausch endet. Aber Marie will etwas ganz anderes und wen ganz anderen . Mehr als unterhaltsam ist dieses Buch, viel Situationskomik und lustige Sprüche , haben mich manches Mal an die Romane von Dora Held erinnert. Ein Roman so kurzweilig wie ein Kurzurlaub. Wenn sie also schlechte Laune und Winterdepressionen haben, greifen sie zu diesem Buch und beides wird bald verschwunden sein

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  • Die Schule des Lebens versus ein Studium der Kunstgeschichte

    Eigentlich sind wir nicht so

    Kiwi-Lena

    26. September 2015 um 14:05

    Über Marie ist die Katastrophe hereingebrochen: Sie hängt nach abgeschlossenem Studium, Kunstgeschichte und Kulturanthropologie, jobtechnisch in einem totalem Vakuum der Ahnungslosigkeit fest. Dann wurde sie auch noch von ihrem Freund verlassen und mit Nachdruck von ihren Mitbewohnern vor die WG-Tür gesetzt. Mit Ende zwanzig kehrt Marie also in ihr Elternhaus zurück. Aber anstelle eines herzlichen Willkommens und eines trauten Heims findet sie ein Irrenhaus vor: Zwei Freundinnen ihrer Eltern stecken mitten in einer Lebenskrise und quartieren sich kurzerhand ebenfalls bei den Schröders ein. Zwischen Mauerblümchen und Lebefrau, notorisch nörgelndem Vater und vermittelnder Mutter schlagen die Wogen schnell hoch. Und dann wäre da noch das überraschende Wiedersehen mit Daniel, dem einstigen Star aus Maries Jahrgangsstufe und Schwarm aller Mädchen. Ein gefundenes und wieder einmal fehl zu interpretierendes Fressen für die schräge Kombo, mit der Marie sich gezwungenermaßen Käsekuchen und Kleiderschrank teilen muss. "Eigentlich sind wir nicht so" ist Luisa Binders Debütroman, mit dem die studierte Geisteswissenschaftlerin den gekonnten Spagat zwischen "Geschichten, die das Leben schreibt" und akzentuierter Verschrobenheit demonstriert. Marie als Endzwanzigerin, die mit akademischem Abschluss, aber ohne aussichtsreiche Perspektive wieder bei ihren Eltern Unterschlupf findet, nimmt eine klare Stellvertreterrolle ein. Luisa Binder verleiht ihr das nicht untypische Profil einer Generation, die sich der Crux aus Überqualifikation hier und zu wenig Berufserfahrung dort stellen muss. Marie hat das Gefühl, ihre Jahre an der Uni verschwendet zu haben. Zwischen Resignation und Trotz schwankend, begibt sie sich auf der Suche nach Alternativen und stößt dabei auf ungeahnte Talente. Damit wird Luisa Binders Romanfigur zum Gesicht einer Generation, die — ganz real — nur zu häufig vor ähnlichen Hürden steht. Nicht zuletzt untermauern die eigenen Beobachtungen und Erfahrungen der Autorin ihre Geschichte mit einem authentischen Fundament. Als überaus gelungen stellt sich für mich die Mischung aus pfiffigem Realitätssinn und herrlich kauziger Überzeichnung dar. Dies wird besonders in der Porträtierung der einzelnen Charaktere deutlich, die mit Wonne klare Klischeehaftigkeiten ausfüllen. Dadurch entsteht eine Nähe zwischen Figurenensemble und Leser, die sich festigt. (Galgen-) Humor und eigenwilliger Aktionismus sorgen im Fortgang des Romans für beständiges Amüsement. Der Roman kommt sowohl inhaltlich als auch stilistisch ohne die überdurchschnittlich beeindruckenden Ausrufezeichen, die immerwährend in Erinnerung bleiben, aus. Dafür sorgt ein mit Verve und Schmissigkeit ausgestatteter Handlungsbogen für köstliche Unterhaltung. Als großes Plus, so finde ich, darf auf jeden Fall das Identifikationspotenzial, welches geboten wird, gelten. In der Summer wartet Luisa Binder mit einem neckischen Familienroman auf, der seinem kauzigen Titel(bild) in vielerlei Hinsicht gerecht wird. 

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  • Kurzweiliger und lustige Unterhaltung

    Eigentlich sind wir nicht so

    yari

    07. September 2015 um 13:47

    Marie, eine junge Frau von knapp dreißig Jahren und arbeitslos, wird eines Tages vom Freund verlassen und fliegt aus ihrer WG raus. Da sie keinen anderen Ausweg weiß, zieht Marie wieder bei ihren Eltern ein. Leider haben dort schon ihre Tante und zwei Freundinnen ihrer Mutter Unterschlupf gesucht, da auch sie eine Krise zu bewältigen haben. Und dann trifft Marie noch Daniel, ihren Schwarm aus der Jugend, wieder..... Luisa Binder hat mit "Eigentlich sind wir nicht so" einen kurzweiligen und humorvollen Roman geschrieben, der trotzdem zum Nachdenken anregt. Die Protagonistin Marie ist sehr gut charakterisiert, und man kann sich in ihre Person gut hineinversetzen. Sie versucht sich selbst zu finden und geht ihren Weg, auch wenn er manchmal nicht einfach ist, und kommt zum Ziel. Dann sind da noch ihr etwas kauziger Vater, die Mutter und die Tante, aber auch Britta und Annette, die Freundinnen von Maries Mutter, sowie Maries Schwester Tina und Daniel. All diese Personen sind auch mit all ihren Stärken und Schwächen liebevoll beschrieben. Natürlich kommt es auch zu Spannungen, aber alle sind immer wieder füreinander da, wenn es darauf ankommt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und auch die Spannung wird bis zum Schluss aufrechterhalten. Besonders gut hat mir gefallen, dass dieses Buch Mut macht, tröstet und zum Nachdenken bringt. Deswegen bekommt "Eigentlich sind wir nicht so" fünf Sterne von mir.

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  • "Ein Wrack ist ein Ort, an dem ein Schatz schlummert."

    Eigentlich sind wir nicht so

    kitty_montamer

    22. August 2015 um 21:52

    Inhalt: Marie hat es wahrlich nicht leicht in ihrem Leben. Das Schicksal macht ihr einen Strich durch ihre Zukunftspläne. Frisch getrennt, in Geldnot, da arbeitslos, landet sie schließlich wieder in einem kleinen Ort namens "Langweiler", deren Name absolut Programm ist. Im Haus ihrer Eltern trifft sie aber nicht nur auf die Beiden, sondern außerdem auch noch auf andere Frauen, die, fast, dasselbe Schicksal erlitten haben. Getreu nach dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" machen sich die Frauen daran ihren Weg zurück ins Leben zu finden und bringen damit den Mann im Hause fast in den Wahnsinn... Meine Meinung: Ich habe ziemlich lange gebraucht, bis ich meine Gedanken zu diesem Roman sortiert hatte und jetzt weiß ich gar nicht, wo ich mit meiner Begeisterung anfangen soll. Vielleicht gehe ich erst einmal näher auf die Protagonistin Marie ein: Sie ist fast 30 Jahre alt, hat lange in einer WG gewohnt und ist nicht nur arbeitslos, sondern hat sich auch noch frisch von ihrem Freund getrennt. Zudem wurde sie wegen Geldmangel aus ihrer WG geworfen, was sie aber nicht sonderlich stört, da ihr Ex auch dort lebt. Marie ist gebrochen. Sie zweifelt an sich und fühlt sich wie eine Versagerin, da sie in ihrem "fortgeschrittenem" Alter wieder bei ihren Eltern unterkommen muss. Ich fand die Protagonistin äußerst authentisch. Sie bleibt sich treu, will ihren Weg gehen, aber diesen muss sie erst einmal wieder finden. Marie war mir sehr nahe. Ich bewundere sie ehrlich für ihre Stärke, denn selbst wenn alles aussichtslos erscheint: Sie gibt nicht auf und findet immer wieder auf die Füße. Ich konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren und empfand ihre Handlungen allesamt realistisch und das, obwohl Luisa Binder für ihren Roman die auktoriale Erzählweise gewählt hat, womit ich ja eigentlich gar nicht so gut klar komme. Nicht nur Marie, sondern ebenso alle Nebenfiguren sind mir total ans Herz gewachsen. Sei es Britta, die von ihrem Mann verlassen wurde und nun wie ein Häufchen Elend bei den Eltern von Marie untergekommen ist, oder auch die Eltern an sich. Alles passte, mit jedem konnte ich sympathisieren, niemand war zu blass, aber auch nicht so grell gezeichnet, dass eine Nebenfigur der Hauptprotagonistin in irgendeiner Weise die Show gestohlen hätte. Das hat die Autorin absolut gelungen umgesetzt. »So war das meistens: Frauen zergrübelten sich das Hirnschmalz über die Frage, warum Männer das eine taten und das andere nicht, aber am Ende war es ganz einfach so, dass es gar keine geheime Botschaften gab, die man ihr mysteriöses Verhalten hineininterpretieren musste. Männer waren einfach nicht so ...« Zitat von einem Bild aus: "Eigentlich sind wir nicht so" Der Schreibstil, den Luisa Binder an den Tag legt, konnte mich ebenso überzeugen. Ich habe gar nicht gemerkt, wie schnell die Seiten an mir vorbei geflogen sind. Ist man einmal in Maries Leben eingetaucht, gibt es einfach kein Entrinnen mehr. Man möchte unbedingt wissen, wie die Protagonistin ihre Situation auf die Reihe bekommen, was sie unternimmt, und ob sie es überhaupt schafft, wieder so richtig Fuß zu fassen. Bis man das Ergebnis betrachten kann, erlebt man einige lustige, skurrile, aber auch zu Herzen gehende Momente. Hat man auf der einen Seite noch gelacht, hat man auf der anderen Seite Bauchschmerzen, weil erneut irgendwas passiert ist, oder beschrieben wird, was einem aufs Gemüt schlägt. Ich war nicht nur eine Leserin dieser Geschichte, ich habe mich tatsächlich als ein Teil vom Ganzen gefühlt! Es passiert so einiges was mir Lachtränen in die Augen getrieben hat. Besonders Maries Vater hat einen richtig guten Humor, den die Autorin fantastisch rüber gebracht hat. Ja, ich gebe zu, dass man als Leser sehr schnell weiß, was die Geschichte für ein Ende nehmen wird, aber diese Tatsache wird total in den Hintergrund gedrängt, weil alles bis dahin mit so viel Liebe und Spannung beschrieben wird. Ganz besonders die anfängliche Zeit von Marie und einem Mann, den sie kennen lernt hat mich total erreicht und die Geschichte die dieser Mann hinter seiner Fassade versteckt hat, tief berührt. Ich wurde von diesem Buch positiv überrascht und war zutiefst traurig, als ich es abgeschlossen hatte. Fazit: Eigentlich sind wir nicht so, ist ein Buch, welches Mut macht. Es zeigt, dass egal was passiert, danach auch wieder die Sonne scheinen wird. Vielleicht nicht morgen und auch nicht übermorgen, aber irgendwann auf jeden Fall. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Allen voran Marie, die sich immer treu geblieben ist und aus diesem Grund absolut authentisch rüber kommt. Mit viel Liebe zum Detail hat Luisa Binder mit ihrer Geschichte ein unfassbar gutes Buch geschrieben, dass ich absolut jedem ans Herz legen möchte. © www.mybooksparadise.de

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