Luisa Francia Das Gras wachsen hören

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Inhaltsangabe zu „Das Gras wachsen hören“ von Luisa Francia

Menschen, die das Gras wachsen hören, sind keine Traumtänzer oder Überempfindliche, die sich einbilden, was gar nicht da ist - im Gegenteil: Diejenigen, die ihre Sinne schärfen, die eins sind mit ihrem Körper, sind offen, neugierig und feinfühlig. Luisa Francia beschreibt die spirituellen Fähigkeiten des Körpers und zeigt ungewöhnliche Möglichkeiten, die Sinne zu schärfen und mit den Dingen um uns in Kontakt zu treten. Spielerisch bring sie uns zurück zu unseren Wurzeln und bietet Nahrung für die Seele.

Ein bisschen anders - aber sehr alltagstauglich, wenn man ein bisschen offen ist

— ChiraBrecht
ChiraBrecht

bewußt leben!

— SanKa
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  • Das Gras wächst immer noch lautlos

    Das Gras wachsen hören
    R_Manthey

    R_Manthey

    24. June 2015 um 15:37

    Eigentlich hätte ich gewarnt sein sollen, denn meine Erfahrung sagt mir, dass Bücher mit attraktiven Titeln und allgemeinen Untertiteln selten halten, was diese Ankündigungen wichtigtuerisch versprechen. Leider ist das auch hier so. Die Autorin plaudert zwanglos aus ihrem Leben, gibt die eine oder andere Erfahrung preis, erzählt Geschichten von ihren Reisen und politisiert ein wenig daher. Das liest sich alles nicht schlecht, doch wo lernen wir das Gras wachsen zu hören, wo steht etwas über die spirituellen Fähigkeiten des Körpers? Die Autorin hat solche Erfahrungen gemacht oder glaubt es wenigstens. Was aber nützt uns das, wenn wir nicht erfahren, wie man diese Fähigkeiten erlernen kann? Aber vielleicht verstehe ich denn Sinn dieses Werkes nicht. Vielleicht ist das ja so eine Art Bestätigungsbuch für eine gewisse Gruppe von Menschen, die beim und nach dem Lesen unbedingt in totale Begeisterung verfallen müssen. Seit vielen Jahrhunderten wissen Menschen, dass der Körper eine viel höhere Intelligenz besitzt als der Verstand. Die Welt in der wir leben wird jedoch immer mehr vom Verstand dominiert. Und die Menschen identifizieren sich mit ihrem Verstand, glauben, sie seien ihr Verstand. Komischerweise tut dies auch die Autorin, denn sie behauptet (S. 17), dass wir in unserem Körper leben würden. Wenn man das Ich vom Körper trennt, was ist dann dieses Ich? Es ist doch gerade diese merkwürdige Trennung, die verhindert, dass die meisten Menschen jemals bewusst die Erfahrung der spirituellen Fähigkeiten ihres Körpers machen werden. Dabei hat jeder solche Erfahrungen schon hinter sich ohne sie wirklich angenommen zu haben. Wir wissen zum Beispiel, dass hinter uns jemand steht, auch wenn wir ihn mit den uns bekannten Sinnesorganen nicht wahrnehmen. Oder wir wissen, wann uns jemand beobachtet, obwohl wir ihn zunächst nicht sehen. Statt über diese Fähigkeiten zu staunen und sie entwickeln zu wollen, zucken die meisten mit den Schultern. Wir können sie mit dem Verstand nicht erklären, also müssen wir uns damit auch nicht befassen. Unser Verstand hat uns völlig im Griff. Was ist nun der Inhalt dieses Büchleins? Schwer zu sagen, denn es ist 19 Kurzgeschichten gegliedert, deren Essenz man hier nicht wiedergeben kann, weil die direkte Verbindung zum Thema fast immer fehlt. Im Kapitel "Sklavennahrung" zum Beispiel behauptet die Autorin, dass Lob Sklavennahrung sein kann, also in die Abhängigkeit führt. In Wirklichkeit geht es aber nicht ums Loben, sondern um eine Methode der Konditionierung mit "Zuckerbrot". Was hat das mit den spirituellen Fähigkeiten des Körpers zu tun? Im Kapitel "Sex und spirituelle Energie" hätte die Autorin die Chance gehabt, wirklich zum Thema zu schreiben. Sie schreibt: "Dieselben Anlegestellen, die orgasmische Ekstase auslösen, können auch den Kontakt zu feinstofflichen Wesen herstellen." Und das war es dann. Danach geht es mit einer Streitschrift gegen die sexuelle Dämlichkeit von Männern weiter. Fazit: Dies ist kein Buch über unsere spirituellen Fähigkeiten, sondern mehr ein Erfahrungsbericht, aus dem man nicht viel lernen kann. Leider koppelt die Autorin diese schon nicht sehr tiefen Einsichten auch noch mit einer Reihe von sozialen und politischen Ansichten, die wenig mit dem Thema zu tun haben. Auf die Frage, was sie könne, antwortet sie: schreiben, Yoga und tanzen. Schreiben kann sie. Aber magisch ist dieses Buch keineswegs, eher unterhaltsam und ziemlich am Thema vorbeigeschrieben. Aber nicht schlecht eben.

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  • Eine Offenbarung!

    Das Gras wachsen hören
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. March 2014 um 12:08

    Von der ersten bis zur letzten Zeile habe ich dieses Buch förmlich verschlungen! Francia's Worte sind außerordentlich bereichernd und sprechen mir vollkommen aus der Seele. Besonders genossen habe ich ihre Erzählungen - ihre Reisen in der diesseitigen Welt und auf Andersweltreise - oder wie sie es nennt - die Traumzeit. Ich bin einfach nur begeistert von "Das Gras wachsen hören" und selten habe ich ein Buch so intensiv geliebt wie dieses - ich empfehle es ausschließlich an jeden anderen Menschen weiter. Vielleicht würden wir dann in einer besseren Welt leben - ein neues Bewusst-Sein erleben. "Das Gras wachsen hören" ist durchzogen von tiefer spiritueller Wahrheit und vollkommener Erkenntnis. Ich persönlich habe beim lesen sehr viel Bestätigung für viele Dinge bekommen bzw. auch Hinweise darauf, wie man mit gewissen Dingen umgehen sollte. Am Ende des Buches sind ein paar "Übungen" gegeben, um die Traumkraft zu stärken und ein bewusstes Sein zu erlangen. Ich bin restlos begeistert und würde diesem Buch alle Sterne des Himmels geben :-)

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