Luisa Francia Zaubergarn

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Inhaltsangabe zu „Zaubergarn“ von Luisa Francia

Zaubergarn handelt von Tönen, von Symbolen, von altem Wissen, von der Kommunikation zwischen Menschen, Tieren und Pflanzen. Zaubergarn handelt vom Spinnen und greift viele Fäden auf: Rituale, Fetische, die Zauberkraft der Musik, mythische Frauengestalten, Kraftplätze, die Macht der Worte und der Sprache, die Bedeutung des Benennens und Wiederholens. Zaubergarn ermutigt zur kritischen Vernunft, zur Wachsamkeit gegen Gurus, zur Respektlosigkeit gegenüber neuen Lehren und "einzig wahren" Wegen. Zaubergarn dreht sich im Kreis - wie ein Gewebe, das auf einer Rundstricknadel gestrickt wird: Immer wieder kommst du am gleichen Punkt vorbei, und doch ist es nie derselbe - denn das Gewebe wächst, während du dich drehst und spinnst und etwas bewirkst.

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  • Rezension zu "Zaubergarn" von Luisa Francia

    Zaubergarn

    Rabenfrau

    19. August 2010 um 18:25

    „Zaubergarn handelt von Tönen, von Symbolen, von altem Wissen, von der Kommunikation zwischen Menschen, Tieren und Pflanzen. Zaubergarn handelt von Spinnen und greift viele Fäden auf: Rituale, Fetische, die Zauberkraft der Musik, mythische Frauengestalten, Kraftplätze, die Macht der Worte und der Sprache, die Bedeutung des Benennens und Wiederholens. Zaubergarn ermutigt zur kritischen Vernunft, zur Wachsamkeit gegen Gurus, zur Respektlosigkeit gegenüber neuen Lehren und „einzig wahren“ Wegen. Zaubergarn dreht sich im Kreis – wie ein Gewebe, das auf einer Rundstricknadel gestrickt wird: Immer wieder kommst du am gleichen Punkt vorbei, und doch ist es nie derselbe – denn das Gewebe wächst, während du dich drehst und spinnst und etwas bewirkst.“ Dieses relativ dünne Büchlein (gerade einmal 100 Seiten) hat mich wieder einmal gefesselt. Luisa Francia schreibt hier auf die ihr eigene und von mir sehr geliebte Art und Weise, und regt beim Lesen automatisch zum Nachdenken an. Besonders interessant fand ich die Kapitel über Spinnerin und Tödin, über Geierahnin, Bär-Mutter, Katzengöttin und Wasserfrau. Abgeschlossen wird das Buch durch drei Erzählungen (einmal mehr auch Neuinterprätationen): Die Geschichte vom König und der wilden Frau, Das Garn im Brunnen und Die Geschichte von Rapunzel, wobei mich vor allem die erste Geschichte wirklich gerührt hat, sowie 20 wirklich faszinierenden Ritualfotografien von Inea Gukema. Ich kann das Buch wirklich nur weiter empfehlen.

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