Luise A Gottsched Die Pietisterey im Fischbein-Rocke

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Inhaltsangabe zu „Die Pietisterey im Fischbein-Rocke“ von Luise A Gottsched

An Gottsched, ihren späteren Mann, schrieb 1732 die neunzehnjährige Luise Adelgunde Victorie Kulmus: 'Sie verlangen meine Meynung über die Schrift: La Femme Docteur ou la Theologie Janseniste tombée en Quenouille? Ich finde viel Ähnlichkeit unter den französischen Jansenisten und den deutschen heuchlerischen Frömmlingen. Weder die einen noch die andern haben meinen Beifall.' Vier Jahre später erschien ihre Bearbeitung der Femme Docteur und erregte viel Aufsehen, war sogar Anlaß für ein strenges preußisches Zensuredikt.

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  • Rezension zu "Die Pietisterey im Fischbein-Rocke" von Luise A. V. Gottsched

    Die Pietisterey im Fischbein-Rocke

    ukulelecoolia

    20. November 2009 um 21:50

    Luise Gottscheds Komödie "Die Pietisterey im Fischbein - Rocke" sorgte zur Zeit ihrer Veröffentlichung für eine Menge Tumult und wurde schließlich sogar verboten. Grund hierfür war die schonungslose satirische Darstellung der Pietisten, einer religiösen Gruppe, die sich eine Reform im deutschen Protestantimus zum Ziel setzte. Aber gerade die satirische Art, die teils vor Sarkasmus strotzt, macht dieses Stück amüsant zu lesen und schafft kurzweilige Unterhaltung. Schonungslos wird den Pietisten der Spiegel vorgehalten und die Gottschedin zeigt auf, zu welch Verblendung absoluter religiöser Gehorsam führen kann. "Die Pietisterey" ist leicht zu lesen und überfordert nicht durch sperrige oder allzu archaische Formulierungen. Eine kurzweilige, lustig zu lesende Komödie.

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