Luise Rinser Die gläsernen Ringe

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Inhaltsangabe zu „Die gläsernen Ringe“ von Luise Rinser

Das Heranwachsen aus der Geborgenheit kindlichen Daseins ist das Thema dieser Erzählung: dem jungen Mädchen, das den schmerzvollen Reifegang an sich erfährt, werden seine Kinderjahre im verwunschenen Garten des Klosters St. Georgen zum Inbegriff verlorenen Glücks und erster Einsicht in eigenes Lebensschicksal. Erst nach Jahren - und nach ersten Erfahrungen mit Tod und Abschied - kehrt es in diesen Garten zurück, um in den Ringen auf dem Wasserspiegel des Klosterbrunnens die Gestalt der eigenen Existenz zu erblicken.

'Ich bin durch Ihre Geschichte wie durch einen Garten gegangen, jedem Bilde dankbar, mit jedem einverstanden, und es wird nicht lange dauern, bis ich es zum zweitenmal lese', schrieb Hermann Hesse an Luise Rinser.

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  • Rezension zu "Die gläsernen Ringe" von Luise Rinser

    Die gläsernen Ringe

    Mayon..südwest

    16. September 2010 um 19:35

    Luise Rinser,Die gläsernen Ringe ich bin, seit ich dieses Buch gelesen habe, ständig dabei, Türen in meine Kindheit zu öffnen, und erkenne was für eine Kostbarkeit in Die gläsernen Ringe steckt. Luise Rinser , gibt die Kindheitserinnerungen eines kleinen Mädchens wieder. Sie ist erst fünf, als Soldaten im ersten Weltkrieg ihre Stadt belagern. Ihre Mutter, beschließt, mit ihrer Tochter zu ihrem Großonkel in ein Kloster zu ziehen. Ein Ort, welcher lange in Gedanken ein Zufluchtsort für das heranwachsende Mädchen wird. In ganz vielen Empfindungen, Träumen, Ängsten, Illusionen erlebt man die Umgebung, ihre gleichaltrigen Weggefährten, die Erwachsenenwelt, die Natur, die Jahreszeiten,Blumen, Gespräche; Gesagtes und Nicht-Gesagtes, Träume, wie sie das Mädchen wahrgenommen hat. Habe übrigens auch die Türe in meiner Kindheit entdeckt, wo es die gläsernen Ringe gab.

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  • Rezension zu "Die gläsernen Ringe" von Luise Rinser

    Die gläsernen Ringe

    Anita27a

    08. December 2009 um 08:42

    Eher durch Zufall bin ich vor Jahren auf das Buch "Die gläsernen Ringe" von Luise Rinser gestoßen. Jetzt habe ich es zum 2. Mal gelesen und bin noch immer verliebt in dieses Buch. Erzählt wird die Geschichte eines heranwachsenden Mädchens zu Beginn des letzten Jahrhunderts, von den Nöten und Sorgen dieser Zeit.Nachdem der Vater an die Front muß, ziehen Mutter und Tochter von der Stadt aufs Land und verbringen ruhige Jahre im Kloster St. Georgen bei Onkel und Tante. Die Ich-Erzählerin verbringt dort, obwohl sie immer Aussenseiterin ist, harmonische Jahre der Kindheit. Diese Zeit wird abrupt beendet als der Vater aus dem Krieg heimkommt und die kleine Familie wieder in die Stadt zieht. Das Mädchen leidet sehr, die Familie hat goße Schwierigkeiten wieder zusammenzufinden, niemand hat Verständis. Die Erzählerin zieht sich immer mehr in sich zurück, fühlt sich verwundet,lediglich beim geliebten, geheimnissvollen Großvater findet sie Verständnis.. Die Kinderseele beginnt noch mehr zu leiden als der Großvater stirbt und das Mädchen von den Eltern auf ein strenges Mädchenpensionat gegeben wird. Die Suche nach dem Selbst scheint zunächst nicht zu gelingen. Luise Rinsers Erzählung über eine Kindheit ist voller Melancholie und Poesie. Sie führt den Leser durch verwunschene Gärten, an geheimnissvolle Plätze, voller Zauber und Sehnsucht. Man geht mit, riecht den Wald, die Blumen, spürt das Gras, das Herz schlägt einem bis zum Halse. Selten habe ich mich beim Lesen einer Geschichte so bezaubern und entführen lassen, wie hier.

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