Lukas Hartmann Die Deutsche im Dorf

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Inhaltsangabe zu „Die Deutsche im Dorf“ von Lukas Hartmann

Ein idyllisches Dorf in der Schweiz und drei Jungen, die sich einig sind: Gemeinsam belauern sie eine Fremde, die aus Deutschland zu Besuch gekommen ist. Sie heißt Emma Görres, und ihr kantiger Gang, ihre Stimme – vieles legt nahe, dass Görres gar keine Frau sondern ein Mann ist. In letzter Zeit wird überall von den Verbrechen der Nazis geredet. Und begeistert verfolgen die Jungen einen Plan: Görres als untergetauchten Hitler zu enttarnen. Aber aus dem spielerischen Abenteuer der Bespitzelung und Verfolgung wird nach und nach tödlicher Ernst.

„Man liest und liest, hält den Atem an, verlässt die Außenwelt und taucht in die Geschichte ein. Lukas Hartmanns neues Buch zieht die Lesenden in seinen Bann.“ Der Bund

„Tiefgründig und entlarvend.“ Neue Luzerner Zeitung

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  • Rezension zu "Die Deutsche im Dorf" von Lukas Hartmann

    Die Deutsche im Dorf

    variety

    20. January 2008 um 18:08

    Lukas Hartmann schafft es, in den etwa 300 Seiten beide Elemente Spannung («Wer ist Görres?») und Entwicklung (der jungen Burschen) miteinander zu verknüpfen. Ausserdem blickt der Ich-Erzähler auf die Geschichte zurück, weil er in Berlin und Umgebung Nachforschungen zur alten Begebenheit anstellt. Diese Passagen haben mich persönlich nicht ganz so berührt und gepackt. Ebenfalls speziell ist der Schluss («Itz gö mr a d Aare, chumm!»), denn mir ist er zu offen bzw. unklar gehalten. Nichtsdestotrotz ist das Buch packend verfasst und beschreibt die Jugendzeit der Hauptpersonen hervorragend. Auch die Themen Verfolgung oder Verdächtigung (von Görres) reizen zum Weiterlesen. Deshalb (knapp) die volle Punktzahl!

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