Der Lukas Rieger Code

von Lukas Rieger und Josip Radović
3,1 Sterne bei38 Bewertungen
Der Lukas Rieger Code
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (13):
lesefant04s avatar

Unglaublich gut, mit vielen Sachen, die man davor über Lukas Rieger noch nicht wusste.

Kritisch (12):
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Nur für eingefleischte Fans empfehlenswert. Nicht schlecht, aber auch nicht empfehlenswert.

Alle 38 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der Lukas Rieger Code"

Lukas Rieger ist ein Phänomen: Die Mädchen liegen ihm zu Füßen; seine Musik wird auf YouTube 3,7 Millionen mal geklickt; er ist 18 und kann tagsüber nicht mal mehr in einem Snipes-Shop unbehelligt Schuhe kaufen, ohne dass die Security eingreifen muss. Er ist ein Star und Teenie-Schwarm. Er ist "der deutsche Justin Bieber".

Aber welcher Mensch verbirgt sich hinter diesem Jungstar? Was treibt ihn an? Was macht ihn aus? Wie hat er den Pop-Olymp erklommen?

In "Der Lukas Rieger Code" erzählt er selbst ganz privat, wie er das alles geschafft hat, wie wichtig ihm Freunde und Familie sind und was er sich von der Zukunft verspricht.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959671705
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:HarperCollins
Erscheinungsdatum:09.10.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 06.11.2017 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Hellomymedias avatar
    Hellomymediavor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Nur für eingefleischte Fans empfehlenswert. Nicht schlecht, aber auch nicht empfehlenswert.
    Zweigespalten...

    „[…] selbst ein Stück Pizza kann verbinden.“ (S.196, „Der Lukas Rieger Code“)



    Mit diesem passenden Zitat möchte ich die Rezension über die Biographie des achtzehnjährigen deutschen Musikers, der v.a. durch seine Social-Media-Kanäle Berühmtheit erlangt hat und oftmals auch als „der deutsche Justin Bieber“ tituliert wird, beginnen. Vorneweg, ich habe nichts gegen den jungen Künstler, der sich schon viel Hass im Internet gegenüber stellen musste. Ich finde seine Musik ganz in Ordnung; einige Tracks sind ein echter Ohrwurm, andere kommen etwas zu belanglos daher, als dass sie mich emotional mitreißen könnten. Mit recht niedrigen Erwartungshaltungen bin ich an das Buch herangegangen, da es nicht wirklich gute Resonanzen erhalten hat. Wie ich mit der Biographie des jungen Musikers zurechtgekommen bin, das möchte ich euch im Folgenden mitteilen.





    Worum geht’s?

    Lukas Rieger ist ein Phänomen: Die Mädchen liegen ihm zu Füßen; seine Musik wird auf YouTube 3,7 Millionen mal geklickt; er ist 18 und kann tagsüber nicht mal mehr in einem Snipes-Shop unbehelligt Schuhe kaufen, ohne dass die Security eingreifen muss. Er ist ein Star und Teenie-Schwarm. Er ist "der deutsche Justin Bieber". Aber welcher Mensch verbirgt sich hinter diesem Jungstar? Was treibt ihn an? Was macht ihn aus? Wie hat er den Pop-Olymp erklommen? In "Der Lukas Rieger Code" erzählt er selbst ganz privat, wie er das alles geschafft hat, wie wichtig ihm Freunde und Familie sind und was er sich von der Zukunft verspricht.





    Was lässt sich darüber sagen?

    „Ein Star muss ein Produkt präsentieren können, und das besser als alle anderen." (S.106, „Der Lukas Rieger Code“)



    Man kann von ihm halten, was man möchte, aber in seinem vorliegenden Werk berichtet er seinen bisherigen Lebensverlauf glaubwürdig aus seinen eigenen Augen. Er erklärt uns seine Welt und seine Weltansichten sehr ehrlich und direkt, ohne dabei scheu zu werden vor Informationen bzw. Handlungsstränge, die ihn vielleicht nicht im besten Licht darstellen.



    Über den Schreibstil lässt sich ebenfalls streiten. Einerseits vertieft es die „persönliche Note“, die Lukas in seinem Werk an den Tag legt, da er sich ziemlich direkt ausdrückt. Es fühlt sich teilweise wirklich so an, als würde der Jugendliche wirklich mit dem Leser kommunizieren, wie in einem alltäglichen Gespräch. Andererseits musste ich zahlreiche Male die Augen verdrehen, denn die Anzahl, in welcher in dem Buch die Worte „krass“, „geil“, „Shit“ etc. auftauchen, lässt sich genauso als Formulierungsschwäche anbringen. Wäre „Der Lukas Rieger Code“ ein Schulaufsatz, dann wären die kompletten Seiten rot angestrichen, aus den Gründen „ständige Wiederholungen“ und „fehlendes Ausdrucksvermögen“.



    Außerdem bin ich fast erschrocken über die Werte, die der jugendliche Musiker seinen Lesern mit auf den Weg geben möchte. Seine Wertevorstellungen in der heutigen Gesellschaft stützen sich auf Angaben der Social-Media-Welt wie Likes oder Viewers.



    „Nach all der Zeit und Mühe kam ich dann schließlich auf tausend Likes, aber das war eigentlich ein Witz und hat mich nie wirklich zufriedengestellt.“ (S.162, „Der Lukas Rieger Code“)



    Im folgenden Satz vertieft sich dieser Gedanke ebenfalls:

    „Und ich freue mich jeden Tag unglaublich darüber, wenn ich sehe, dass ich ein Foto poste, und ich sehe, dass es über 100.000 Likes bekommt in kurzer Zeit. Das ist eine tolle Bestätigung für all den Aufwand, den ich seit Jahren betreibe.“ (S.181, „Der Lukas Rieger Code“)



    Zudem verstärkt sich zunehmend der Eindruck, dass es dem Protagonisten des Buches – und somit auch unserem Erzähler – nicht um die Musik an sich geht und die Gefühle, die er darüber transportieren möchte, sondern immer nur um Zahlen. Er will mehr Zuschauer, mehr Follower, mehr Singles- oder Alben-Verkäufe.



    „Ich bin [noch] abhängig von Instagram – und dem System dahinter.“ (S.182, „Der Lukas Rieger Code“)



    Darüber hinaus ist es ihm äußerst wichtig, dass viele Leute ihn kennen und seine Musik anhören und „fresh“ finden (auf ungefähr jeder Seite vorliegenden Buches aufzufinden). Diesen Wunsch vertieft er auf zahlreichen Seiten, widerspricht sich selbst jedoch im nächsten Kapitel wieder:

    „Ich selbst sehe mich eigentlich als einen ganz normalen Jungen und überhaupt nicht als Star.“ (S.235, „Der Lukas Rieger Code“)



    Die Reihenfolge, in welcher Lukas Rieger seine verschiedenen Lebensabschnitte erzählt, wird mir bis zum Ende nicht geläufig. Die erste Hälfte berichtet er chronologisch, mit einigen Zeitrückblenden, in der zweiten Hälfte jedoch entdeckt man als Leser überhaupt keine Struktur mehr hinter dem Erzählten. Es gibt jetzt nur noch thematische Überschriften, welche die darauffolgenden Kapitel aufgreifen, und diese fördern keine neuen Erkenntnisse zutage. Der Autor wiederholt ständig schon aufgestellte Thesen, ohne etwas Neues zu ergänzen.



    „Ich bin Musiker, und ich möchte auch vorne stehen und nicht zugucken, wie andere gepusht werden, während ich warte und hoffe, irgendwann selbst dran zu sein.“ (S.122, „Der Lukas Rieger Code“)



    In der ersten Hälfte fand ich das, was er zu erzählen hatte, teilweise sogar ziemlich spannend, weil man als Leser wirklich den berühmten „Blick hinter die Kulissen“ bekommen hat. V.a. an den Stellen, an denen er über die Castingshows wie „Das Supertalent“ oder auch „The Voice Kids“ berichtet hat, war mein Interesse geweckt. Auch beweist er an einigen Stellen die Fähigkeit zur Selbstreflexion. Er erkennt mit Schrecken, dass er in seinem außergewöhnlichen Leben, für das er sich entschieden hat, andere Werte als „normal“ erachtet, als andere Gleichaltrige.



    „Wenn ich eine weiße Hose will und mir unsicher bin, dann bestelle ich halt drei Stück, die mir gefallen, und dann wird schon eine dabei sein, die tatsächlich auch perfekt sitzt.“ (S.251, „Der Lukas Rieger Code“)



    Letztendlich bleibt bei mir ein zweigespaltener Nachgeschmack kleben. Einerseits hat er in der ersten Hälfte Interessantes zu erzählen, sodass man wirklich mit Interesse dabei ist. Andererseits aber stört mich als Leser der Schreibstil, der zwar modern ist, aber dann dennoch etwas zu dick aufgetragen wurde, die Werte, die uns der Autor mit auf den Weg gibt und in seinem Akt der Selbstreflexion nicht auflöst und die unstrukturierte Erzählweise in der zweiten Hälfte, die sehr zu meiner Langeweile beigetragen hat. Außerdem ist der angesetzte Preis von glatten 18,-€ für ein broschiertes Buch mit nicht einmal dreihundert Seiten viel zu hoch.





    Wie gut ist es?

    „Der Lukas Rieger Code“ ist gewiss für diejenigen, die sich für den jungen Künstler, der zweifelsohne seine Daseinsberechtigung hat und für das, was er bereits erreicht hat, meinen Respekt verdient, interessieren, sehr interessant. Alle anderen sollten hier wahrscheinlich lieber die Finger davon lassen.

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    Michaela11s avatar
    Michaela11vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch lässt sich sehr schnell lesen, traf jedoch gar nicht meinen Geschmack.
    Buch über eine Social-Media Persönlichkeit

    Lukas Rieger ist 18 Jahre alt und gelangte zu einer gewissen Medienpräsenz mittels Social Media Plattformen. Er sieht sich selbst als Sänger, Performer und zum Teil auch Influencer. Mit seinen nahezu 2 Mio. Fans auf Instagram erhält er eine hohe Aufmerksamkeit, besonders bei den jüngeren Jugendlichen.


    Dieses Buch beschreibt den bisherigen Werdegang von Lukas Rieger. Gut geschrieben, kann der Leser Riegers Vergangenheit bis in seine Kindheitstage nachlesen. Selbstverständlich wird besonders auf seine Musikkarriere eingegangen und seine Träume und Wünsche für die Zukunft. So erhält der Leser einen Eindruck von Castings des "Supertalent" und "The Voice Kids" und wie hart und zum Teil ungerecht das Showbusiness sein kann. 
    Aber auch persönliche Details aus dem Leben Riegers werden vorgestellt, so widmet er Kapitel seiner Schwester und seinen Eltern. 


    Das Buch lässt sich sehr schnell und flüssig lesen. Jedoch schreckt es etwas durch die permanente Verwendung von jugendlicher Umgangssprache ab. Zudem ist der Preis des Buches mit 18,00€ relativ hoch angesetzt, für die niedrige Seitenzahl von 272 Seiten. 

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    chicken-ranvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ein schönes Buch, allerdings nur wenn man ein Fan ist.
    Ein Buch für Fans

    Klappentext:Lukas Rieger ist ein Phänomen: Die Mädchen liegen ihm zu Füßen; seine Musik wird auf YouTube 3,7 Millionen mal geklickt; er ist 18 und kann tagsüber nicht mal mehr in einem Snipes-Shop unbehelligt Schuhe kaufen, ohne dass die Security eingreifen muss. Er ist ein Star und Teenie-Schwarm. Er ist "der deutsche Justin Bieber". 

    Aber welcher Mensch verbirgt sich hinter diesem Jungstar? Was treibt ihn an? Was macht ihn aus? Wie hat er den Pop-Olymp erklommen? 

    In "Der Lukas Rieger Code" erzählt er selbst ganz privat, wie er das alles geschafft hat, wie wichtig ihm Freunde und Familie sind und was er sich von der Zukunft verspricht.

    Lukas Rieger erzählt über seine Liebe zur Musik, seinen Weg zum Erfolg und welche Netzwerke ihm geholfen haben.
    Ich habe mir nach der Inhaltsangabe etwas anderes vorgestellt, als das was es war. Ich freute mich auf eine sehr interessante Biografie.Wo genau fängt man an? Zum Beispiel der Schreibstil, dieser ist sehr Umgangssprachlich und jugendlich. Aber nicht nur das, wird es hier sehr auf die Spitze getrieben, mit sehr sehr vielen Wiederholungen. Es kommt einem so vor, als würde das gesamte Buch nur aus nice und ähnlichen Begriffen bestehen. Dies ist mir sehr negativ aufgefallen, was aber die Fans und Jugend anders sehen wird.Andererseits wurden andere Sachen, wie zum Beispiel die Netzwerke sehr gut erklärt, sodass jemand der sich damit nicht so gut auskennt folgen kann.Als Spezial enthielt das Buch Fotoseiten. Das fand ich zunächst sehr schön. Allerdings schien mir die Auswahl der Bilder nicht ganz zu den jeweiligen Kapitel zu passen. 

    Leider hat mir persönlich das Buch nicht sehr gut gefallen. Aber ich glaube die Fans werden das anders sehen.

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    ErikHuyoffvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein spannender Einblick, zauberhaft gestaltet, mit allerdings übertriebener Sprache.
    Ein interessanter Einblick in die Welt eines jungen Künstlers

    „Der Lukas Rieger Code“ wurde von Josip Radovic in Zusammenarbeit mit Lukas Rieger geschrieben, und ist 2017 bei HarperCollins veröffentlicht worden. Es ist am ehesten als Künstlerbiographie einzuordnen.

    Millionen Menschen, nicht nur in Deutschland, folgen im Internet Lukas Rieger auf Schritt und Tritt. Seine Youtube-Videos erfreuen sich größter Beliebtheit, seine Instagram- und Snapchat-Zahlen schießen durch die Decke. Selbst im Alltag kann er nicht einmal mehr Schuhe einkaufen, ohne von den Menschen erkannt zu werden. Doch wie hat er den Durchbruch geschafft? Was treibt ihn an, und was sind seine Ziele?

    „Der Lukas Rieger Code“ ist ein privater Einblick in die Gedanken und Gefühle, in die Welt eines 18-jährigen Superstars. Er erzählt von seiner Familie, von seinem Leben – und vor allem, von seiner Musik, seinen Wünschen, seinen Träumen. Dem Leser wird ein interessanter Einblick hinter die Kulissen des Werdegangs eines Superstars, des „deutschen Justin Bieber“, gegeben. Es ist spannend zu sehen, wie zielstrebig Lukas bereits seit jungen Jahren seine Karriere verfolgt hat, welche Opfer er dafür gebracht und welche Hindernisse er aus dem Weg geräumt hat. Insbesondere hat mich der Einblick in die Welt der Castingshows, die Bewertung der verschiedenen Social-Media-Marketingmöglichkeiten und die Unterstützung seiner Familie beeindruckt. Leider war es zuweilen etwas sprunghaft, ich hätte einige Kapitel sicherlich anders angeordnet, um einen stärkeren roten Faden zu schaffen.

    Sprachlich hat mich das Buch ebenfalls nicht vollends überzeugt. Mir ist klar, dass eine Künstlerbiographie eines 18-jährigen Superstars auf das Zielpublikum zugeschnitten ist, dass die Sprache einfach, klar verständlich und eben jugendlich zu sein hat. Dennoch finde ich, dass der Autor/die Autoren hier übertrieben haben. Ich weiß nicht, wie viele Dinge, wie viele Situationen des Romans „fresh“ waren, wie oft Lukas Sachen „gefeiert“ hat. Sind denn ein, zwei Synonyme wirklich zuviel verlangt?

    Gut gefallen dagegen hat mir die hochwertige Gestaltung des Buches mit farblichen, teils ausklappbaren Cover-Innenseiten und einem schönen Buchumschlag. Buchsatz, Lektorat und Korrektorat haben ebenfalls gut gearbeitet. Ein ganz besonderes Lob möchte ich noch an den Verlag richten, der sich (wie es heute kaum noch einer macht) an eherne Richtlinien gehalten hat, und jedes Kapitel auf einer rechten bzw. ungeraden Seite begonnen hat, auch wenn dies zu Leerseiten im Buch geführt hat.

    Mein Fazit? „Der Lukas Rieger Code“ ist eine spannende und interessante Künstlerbiographie, die einen Blick hinter die Kulissen zulässt und zeigt, wie ein Star entsteht. Auch wenn das Buch sprachlich zu stark auf die Jugendsprache setzt und diese übertrieben einsetzt, kann es doch durch eine wunderbare Gestaltung punkten. Für Lukinators und Social-Media-begeisterte Jugendliche genau das Richtige.

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    winterkind-8vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nur etwas für Fans!
    Nur etwas für Fans!

    Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde testen vielen Dank hierfür!

    Inhalt:
    Lukas Rieger ist ein Phänomen: Die Mädchen liegen ihm zu Füßen; seine Musik wird auf YouTube 3,7 Millionen mal geklickt; er ist 18 und kann tagsüber nicht mal mehr in einem Snipes-Shop unbehelligt Schuhe kaufen, ohne dass die Security eingreifen muss. Er ist ein Star und Teenie-Schwarm. Er ist "der deutsche Justin Bieber".

    Aber welcher Mensch verbirgt sich hinter diesem Jungstar? Was treibt ihn an? Was macht ihn aus? Wie hat er den Pop-Olymp erklommen?

    In "Der Lukas Rieger Code" erzählt er selbst ganz privat, wie er das alles geschafft hat, wie wichtig ihm Freunde und Familie sind und was er sich von der Zukunft verspricht.

    Meinung:
    Ich kannte Lukas davor ehrlich gesagt noch nicht, fand es allerdings spannend mal die Geschichte hinter so einem Teenie Star zu erfahren.
    Die Handlung ist an sich gut, es wird von Lukas Kindheit seiner dauerhaften Unterstützung durch die Eltern und von Erlebnissen hinter den Kulissen von TV-Shows berichtet. Dies fand ich teilweise schon spannend wie so etwas wirklich abläuft, da man ja als "Normalo" nur die Endversion aus dem TV kennt.
    Was mich jedoch gestört hat ist ein bisschen die Sprache und Stil des Buches. Es werden viele Jugendwörter ("fresh" etc.) verwendet, was ich nicht so toll fand, da es sich immer wieder viel wiederholt hat.
    Alles in allem denke ich, dass das Buch etwas für richitge Fans ist, nicht Fans sollten es sich aber überlegen.

    Von mir gibt es leider nur 3 von 5 Sternen.

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    Kallisto92vor einem Jahr
    Ein Buch für Lukas Rieger Fans

    Das Buch, der Lukas Rieger Code, gibt den Leserinnen und Lesern einen Einblick in das Leben des jungen Mannes.

    Auf dem Cover sieht man ein Portrait von Lukas Rieger. Weitere Bilder von ihn findet man ebenso im inneren Teil des Buches wieder.

    Das Buch beginnt mit einen Inhaltsverzeichnis, so findet man meiner Meinung nach schnell sein Lieblingskapitel wieder.  Ich "lernte" Lukas Rieger durch YouTube Videos kennen. Durch seine Musik war ich auf ihn aufmerksam geworden. Die Lieder machen Fun und man muss sich einfach mit bewegen. Ich persönlich fand es spannend zu lesen, wie er sich vom ersten Video zum Star entwickelt hat. Ebenso gibt es private Einblicke in sein Familienleben. Vorallem den Abschnitt von seiner Schwester Marie fand ich berührend.                        Ich finde ihn sehr sympathisch und bewundere seinen Mut, für seinen Traum zu kämpfen.  Da das Buch in der Ich-Perspektive geschrieben ist bringt es ihn nochmal Näher an seine Leser und Fans heran. Der Schreibstil ist offen und locker. Jedoch leider sehr viel Jugendsprache. Ich denke jüngere Fans spricht dies genau an, aber ich bin 25 und mir war es etwas zu viel.  Für alle die mehr über Lukas Rieger erfahren wollen sehr zu empfehlen.

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    bettinahertzs avatar
    bettinahertzvor einem Jahr
    Der Lukas Rieger Code

    Der Lukas Rieger Code mit Josip Radović Lukas Rieger ist ein Phänomen und ein Teenie-Schwarm. Die Mädchen liegen ihm zu Füßen. Vorerst überwiegend in allen möglichen Social Media Kontakten. Seine Musik wird auf You Tube 3,7 Millionen geklickt. Und er hat ein hohes Ziel: Er möchte auf der Bühne stehen, raus aus der virtuellen Welt direkt zum Fan. Er möchte ein großer Musiker werden, draußen auf der Bühne. Die Welt soll ihn respektieren für seine Arbeit und sein Können. Zunächst muss ich wohl anmerken, dass ich den Namen Lukas Rieger zuvor nie gehört habe. Das liegt zum einen daran, dass ich die Generation von Lukas Eltern verkörpere, zum anderen, dass wohl unsere eigenen Kinde keine Lukas Rieger Fans sind. Nun gut, eine Leserunde bei Lovelybooks ermöglichte mir, dieses Buch zu lesen. Darin wird aus der Sicht von Lukas Rieger erzählt, wie er frühzeitig begann (mit 11 Jahren!), seine Musikkarriere auf dem Weg zu bringen. Dabei bedient/e er sich überwiegend sozialer Medien, sich bekannt zu machen. Ich war sehr erstaunt, welche Mittel und Wege es gibt, um an immer mehr Follower zu kommen. Sehr interessant war der Blick hinter den Kulissen von namenhaften Casting Shows. Die jugendliche Aussprache verursachte bei mir wegen den vielen „fresh“ und „nice“ mehrere Augenrollen, aber der eigentlichen Zielgruppe wird es wohl nicht stören. Sehr gut gefallen hat mir sein familiäres Umfeld. Seine Eltern standen von Anfang an hinter seiner Musik. Da ziehe ich echt den Hut, dass sie es nicht als momentane Schwärmerei abgetan haben. Eins muss man ihm lassen: Er hat ein Ziel und einen super starken Willen und ich traue ihm wirklich zu, eines Tages ein großer Künstler zu werden. Das Buch selbst würde ich nur eingefleischten Fans empfehlen. Ich vergebe drei Sterne.

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    StMoonlightvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nichtssagend und höchstens was für Fans.
    Vom Werdegang eines YouTube-Sternchens

    Lukas Rieger hatte schon als Kind den Traum auf der Bühne zu stehen und zu singen. Mit der Unterstützung seiner Eltern hat er es nun endlich geschafft. In dieser Biografie geht es um den Weg dorthin. Von der Teilnahme an Talentwettbewerben  und seine Siege oder auch Niederlagen.  Mehr gibt es hier leider auch nicht wirklich. Irgendwie ist es Nichtssagend, mit fehlt hier etwas Tiefgründiges.

    Der Autor verwendet hier eine Menge Jugendjargon, Modewörter & Co. herrschen vor, so dass ein erwachsener Leser teilweise einfach nur Fragezeichen über dem Kopf hat. ;)

    Für wahre Fans sicher sehr interessant, als Außenstehende, die vorher noch nie etwas von dieser Person gehört hat, leider durchaus langweilig und trocken.

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    csevolvvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für Lukas Rieger Fans sicherlich ein tolles Buch, aber für andere eher langweilig...
    Naja...

    Ich habe das Buch aufgrund der Leserunde erhalten. 


    Das Buch ist sicherlich wunderschön für die Fans von Lukas Rieger, aber wenn man mit dieser Persönichkeit nichts am Hut hat, dann ist es eher langweilig und ernüchternd. Ich denke, dass man einiges noch mehr hätte ausbauen können.


    Ich finde es sehr schön, wie Lukas seinen Lesern Einblick in sein Privatleben gibt. Das war aber auch das Einzige, was in irgendeiner Form interessant war. 


    Das Buch kann ich jedem "Lukinator" empfehlen. 

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    Waschbaerinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wenn man etwas unbedingt erreichen will, dann muss man am Ball bleiben und sich auch nicht durch Rückschläge entmutigen lassen.
    Ja, man kann - wenn man will.

    Lukas Rieger war für mich bisher kein Begriff. Kein Wunder, ist dieser bemerkenswerte junge Mann so gar nicht meine Altersklasse. Aber das heißt nicht, dass mich sein Werdegang nicht interessiert.

    Dieses Buch "Lukas Rieger Code" gehörte wohl zu den am meisten umworbenen Büchern auf der Frankfurter Buchmesse. Mit Plakaten zu den Autogrammstunden wurden die Besucher bereits am Eingang empfangen. Leider habe ich es nicht geschafft, zur rechten Zeit an den angegebenen Orten zu sein.

    "Der Lukas Rieger Code" ist ein junges Buch, welches ich in den Kategorien 5.2 oder auch "Junge Erwachsene" in unserer öffentlichen Bücherei einordnen würde. In diesen Altersgruppen sind wohl auch am ehesten seine Fans - vor allem weibliche - zu finden. 

    Das Buch ist in einem sehr jungen Schreibstil verfasst und mit etlichen Modewörtern gespickt. Die kann man mögen oder auch nicht. Jedoch interessant ist der Werdegang des jungen You tube Stars. Schon als Kind wusste er, dass er auf der Bühne stehen und singen wollte.  Von seinen Eltern erhielt er immer die notwendige Rückendeckung. Ohne diese Unterstützung wäre es wohl noch schwerer geworden.

    Lukas schreibt von Talentwettbewerben bei denen er siegte oder auch Niederlagen erlitt. Ich glaube, von den Niederlagen profitierte er am meisten. Er steckte nicht auf. Und das ist in meinen Augen die wichtigste Botschaft dieses Buches: "Wenn man etwas erreichen will, braucht man Durchhaltevermögen und darf sich auch nicht vom Scheitern entmutigen lassen." Sätze wie: "Das kannst du nicht", muss man generell aus seinen Gedanken und seinem Wortschatz verbannen - sonst erreicht man nie das Ziel. Wenn dann auch noch Talent und das nötige Quäntchen Glück dazu kommen, dann wird es auch was - wie man bei Lukas Rieger sehen kann.

    Dieses Buch ist keine große Literatur. Aber ich glaube, es wird bei einer jungen Gruppe von Lesern seine Fans finden.  

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    HarperCollinsGermanys avatar

    Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans

    "Der Lukas Rieger Code" von Lukas Rieger mit Josip Radović

    ein. Bitte bewerbt euch bis zum 03.10.2017 für eines von 50 Leseexemplaren (Klappbroschur) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans.


    Über den Inhalt:

    Lukas Rieger ist ein Phänomen: Die Mädchen liegen ihm zu Füßen; seine Musik wird auf YouTube 3,7 Millionen mal geklickt; er ist 18 und kann tagsüber nicht mal mehr in einem Snipes-Shop unbehelligt Schuhe kaufen, ohne dass die Security eingreifen muss. Er ist ein Star und Teenie-Schwarm. Er ist "der deutsche Justin Bieber".
    Aber welcher Mensch verbirgt sich hinter diesem Jungstar? Was treibt ihn an? Was macht ihn aus? Wie hat er den Pop-Olymp erklommen?
    In "Der Lukas Rieger Code" erzählt er selbst ganz privat, wie er das alles geschafft hat, wie wichtig ihm Freunde und Familie sind und was er sich von der Zukunft verspricht.

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    Dann bewirb dich jetzt um eines der 50 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst.

    Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

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