Luke Delaney

 4 Sterne bei 159 Bewertungen
Autor von Mein bist du, Für immer mein und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Luke Delaney

Luke Delaney ist das Pseudonym eines ehemaligen Detectives, der beim Metropolitan Police Service begann, zu den Uniformed Estates Policing Unit wechselte und schließlich dem Criminal Investigation Department (CID) zugeteilt wurde. Beim CID war er bei der Aufklärung von Mordfällen involviert, er weiß also genau wovon er in seinen Thriller schreibt. Mit „Mein bist du“ debütierte er als Autor 2014 in Deutschland.

Alle Bücher von Luke Delaney

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Luke DelaneyMein bist du
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Mein bist du
Mein bist du
 (77)
Erschienen am 18.07.2014
Luke DelaneyFür immer mein
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Für immer mein
Für immer mein
 (30)
Erschienen am 10.09.2015
Luke DelaneySie zu strafen und zu richten
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Sie zu strafen und zu richten
Sie zu strafen und zu richten
 (25)
Erschienen am 29.09.2017
Luke DelaneyWenn ihr schlaft
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Wenn ihr schlaft
Wenn ihr schlaft
 (14)
Erschienen am 12.08.2016
Luke DelaneyWenn ihr schlaft: Thriller (DI Sean Corrigan 3)
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Wenn ihr schlaft: Thriller (DI Sean Corrigan 3)
Luke DelaneyMein bist du
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Mein bist du
Mein bist du
 (5)
Erschienen am 18.07.2014
Luke DelaneyFür immer mein, 6 Audio-CDs
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Für immer mein, 6 Audio-CDs
Für immer mein, 6 Audio-CDs
 (5)
Erschienen am 10.09.2015
Luke DelaneyWenn ihr schlaft
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Wenn ihr schlaft
Wenn ihr schlaft
 (1)
Erschienen am 12.08.2016

Neue Rezensionen zu Luke Delaney

Neu
martina_turbanischs avatar

Rezension zu "Mein bist du" von Luke Delaney

Ausbaufähiger erster Band ...
martina_turbanischvor 6 Tagen

Er wurde als Junge selber Opfer von Gewalt und hat deshalb die besondere Fähigkeit entwickelt, sich in die Gedankenwelt von Gewalttätern hinein zu versetzen. Das macht DI Sean Corrigan zu einem besonders fähigen Ermittler und deshalb wird er auch gerufen, als die sehr brutal zugerichtete Leiche eines jungen Mannes gefunden wird. Was zuerst nach einer Beziehungstat aussieht, entpuppt sich als das Werk eines sehr cleveren und sehr skrupellosen Killers.

Sieh sich einer all diese Leute an! Glücklich und entspannt. Sie haben keine Ahnung, dass ich sie keine Sekunde aus den Augen lasse. Dass ich beobachte, wie sich kleine Kinder von ihren Müttern entfernen, während sie schwatzen und schwatzen und nicht merken, dass ihr kleiner Liebling auf Wanderschaft geht. Mein bist du, S. 5

Mein Eindruck:

Brutaler Einstieg

Der Einstieg ist schon mal nichts für zarte Gemüter – man erlebt mit, wie das Opfer brutal und sehr schmerzhaft getötet wird. Man taucht hier in die Erinnerung des Täters ein, während dieser dabei brav mit seiner Familie im Park sitzt. Ziemlich schockierend und heftig, nicht nur wegen der detailgenauen Schilderung der Tat. Die Gedankenwelt und auch die Taten sind ein wesentlicher Handlungsstrang, der abwechselnd mit der Ermittlungsarbeit der Polizei erzählt wird.

Langwierige Ermittlungsarbeit

Die Ermittlungsarbeit wird hauptsächlich aus der Sicht von DI Sean Corrigan erzählt und pendelt zwischen braver Polizeiarbeit, forensischen Erkenntnissen und gewissen Eingebungen Corrigans hin und her. Diese „besondere Gabe“ Corrigans wurde mir im Verlauf des Buches ein bisschen zu esoterisch, zu abgehoben, zumal auch nicht wirklich zur Sprache kommt, woher diese Gabe rührt. Außerdem fand ich sie für den vorliegenden Fall auch nur mäßig hilfreich.

Spannende Tätersicht

Die Sichtweise des Täters fand ich wesentlich interessanter, wenn auch ungleich schockierender. Er denkt immer wieder über das Töten nach und zwar sehr detailreich und sehr bildhaft. Die Menschen in seiner Umgebung verachtet er, versucht aber, sich das nicht anmerken zu lassen um nicht weiter aufzufallen. In Verdacht der Täter zu sein hatte ich übrigens einige, allerdings nicht den wahren Täter – so viel zu meinen eigenen Fähigkeiten als Ermittler :-)

Angenehmer Schreibstil

Der Schreibstil von Luke Delany ist ausgesprochen einnehmend und in gewisser Weise auch mitreißend was den Täter angeht – was aber nicht über gewisse Längen im Mittelteil hinweg hilft. Die Ermittlungen ziehen sich ein bisschen sehr in die Länge. DI Sean Corrigan blieb für mich sehr blass und ein bisschen sehr hölzern, außerdem fand ich ihn recht unflexibel – trotz seiner merkwürdigen Gabe. Zum Ende stieg aber auch die Spannung wieder und die Auflösung hat mich dann mit den Längen wieder versöhnt.

Der Sprecher

Martin Kessler ist nicht nur Schauspieler sondern auch ein viel beschäftigter Synchronsprecher. Er leih unter anderem Nicolas Cage in unzähligen Rollen seine Stimme, sondern auch Vin Diesel und vielen anderen. Seine Stimme macht für mich vor allem den Täter irgendwie greifbar und noch ein bisschen unheimlicher als er sowieso schon ist :-)

Mein Fazit:

Mein bist du  ist ein spannendes Buch, trotz ein paar Längen im Mittelteil. Ein auf jeden Fall ausbaufähiger erster Band einer Reihe.

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Sali118s avatar

Rezension zu "Für immer mein" von Luke Delaney

Spannend bis zum Schluss
Sali118vor 2 Monaten

Als Louise am helllichten Tag verschwindet, weiß DI Sean Corrigan vom Morddezernat South London sofort, dass es sich um ein Verbrechen handelt. Denn die Schatten seiner Vergangenheit machen ihn empfänglich für das Böse. So auch in diesem Fall.

Obwohl Corrigan nicht eine Sekunde daran zweifelt, dass Louise gegen ihren Willen aus ihrer Wohnung verschleppt wurde, glaubt er, dass sie noch am Leben ist. Die Suche nach ihr läuft auf Hochtouren. Dann wird die Leiche einer Frau gefunden, die Louise zum Verwechseln ähnlich sieht. Ein Opfer von Louises Entführer? Die Zeit läuft Corrigan und seinem Team davon.

Als ich das Buch gelesen habe konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Den Schreibstil fand ich sehr gut und ich persönlich mag ich sehr gerne wenn Bücher aus verschiedenen Perspektiven geschrieben sind. Es ist sehr spannend geschrieben und es nimmt auch nicht von der Spannung dass man weiß wer der Täter ist, ich finde es macht es eher noch spannender da man so auch noch ein bisschen mitfiebern kann da man alles mitbekommt.

Die Geschichte an sich finde ich auch sehr gut, die Charaktere sind gut beschrieben und die Handlung nachvollziehbar. 
Als ich mir das Buch gekauft habe und angefangen habe zu lesen wusste ich nicht das es der zweite Band einer Reihe ist, war aber auch nicht sehr schlimm, da die Bücher in sich abgeschlossen sind, was ich auch immer sehr gut finde.
Das Ende fand ich sehr gut da ich es auch nicht erwartet hatte, das finde ich auch immer sehr gut, da so auch die Spannung erhalten wird.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es weiterempfehlen und denke dass ich es auch noch mal lesen werde, sobald ich den ersten Band gelesen habe.

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anchsunamuns avatar

Rezension zu "Sie zu strafen und zu richten" von Luke Delaney

Verwicklungen, Verwirrungen Spannung
anchsunamunvor 3 Monaten

Sie zu Strafen und zu Richten von Luke Delaney erschien 2017 im Bastei-Lübbe Verlag, dem ich danke, dass ich dieses Buch lesen durfte.

Es war mein erstes von diesem Autor und es wird sicher nicht mein letztes sein – trotz kleiner Holperigkeiten.

Als ich es – wenn auch mit 2 Wochen Verspätung in Händen hielt und voller Spannung aufschlug, wurde ich nicht enttäuscht.

Ein sogenannter „Rächer“ entführt Paul Elkins auf offener Strasse und führt ihn nun per Internet einem großen Publikum gefesselt an einem Stuhl vor, erklärt seine Untaten, die dieser Mann seiner Meinung nach begangen hat und lässt das Internetpublikum über die Strafe abstimmen.

Nach der Abstimmung wird Paul Elkins vor laufenden Kameras aufgehängt. Anhand dieses Falles werden auch die zuständigen Ermittler vorgestellt. Chief Inspektor Sean Corrigan war mir nicht auf Anhieb sympathisch – eher das Gegenteil, doch ich war gespannt, wie er den Fall angeht.

Man erfährt nicht nur von Inspektor Corrigan, der Autor beschreibt an einigen Personen, wie dieser Internetauftritt auf die Zuschauer wirkt, wie unterschiedlich sie darauf reagieren.

Innerhalb kürzester Zeit kommt es zu einer zweiten Entführung und wieder zu einer Internetvorführung mit dem Publikum als Richter. Dieses Mal ist es eine Frau. Wieder wird begründet worin ihre Schuld zu bestehen scheint. Doch dieses Mal überlebt die Angeklagte, wird aber schwer verletzt und gedemütigt.

Als Inspektor Corrigan äußert, er käme einfach nicht an den Fall heran, kann ich das gut nachvollziehen, denn es geht mir ähnlich. Wieso bringt er das erste Opfer um, das zweite aber nicht.

Beim dritten Opfer merkt man, dass das Publikum nicht mehr so abstimmt, wie er es gerne hätte und noch etwas ist anders. Dem Opfer, wieder ein Mann, dessen Gesicht aber verdeckt bleibt, erhält eine denkbar geringe Strafe im Vergleich zu den ersten beiden.

Inspektor Corrigan sucht immer noch nach Gemeinsamkeiten zwischen den Opfern und wird dabei unterstützt von seinen Kollegen, allerdings auch unter Druck gesetzt durch Vorgesetzte und Medien.

Das vierte Opfer – wieder ein Mann – wird übel verstümmelt. Die Zwischensequenzen mit Reaktionen des Internetpublikums ist faszinierend. Durch den Reporter Jackson hat der Rächer einen neuen Namen bekommen – Jackdow. Jackson versucht, den Rächer zu interviewen und ist alles andere als daran interessiert, der Polizei bei der Festnahme zu helfen. Im Gegenteil – ein Duell zwischen Corrigan und Jackdow wäre für ihn das Größte.

Jetzt zeigt sich auch aus welchem Holz Corrigan geschnitzt ist und er beginnt einem sympathisch zu werden. Man fiebert mit und wartet darauf, dass ihm die rettende Idee kommt, dass er den Killer findet. Richtig menschlich fand ich seinen Besuch in der Kirche.

Ich kann jeden Thrillerfan dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Allein die Reaktionen der Internetuser fand ich erschreckend realistisch beschrieben. Ich hätte eine Gänsehaut.

Allerdings – und das gebe ich offen zu – nach dem ersten Kapitel gab es auch eine Zeit, da fand ich es ein wenig mühsam und hatte Schwierigkeiten mich rein zu finden, doch das weiterlesen hat sich gelohnt. Am Ende habe ich das Buch kaum aus der Hand gelegt.

Mein Verdacht, wer der Täter sein könnte, hat sich tatsächlich bestätigt.

Es ist eine geniale Idee und ich hoffe auf weitere Fälle von Corrigan.

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