Luke Delaney Mein bist du

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Inhaltsangabe zu „Mein bist du“ von Luke Delaney

DI Sean Corrigan ist nicht wie andere Cops. Die Schatten seiner eigenen Vergangenheit machen ihn empfänglich für die Dunkelheit anderer - für die Abgründe von verlorenen Seelen, von Vergewaltigern, von Mördern. Das macht ihn zu einem außergewöhnlichen Ermittler. Als ein junger Mann brutal ermordet aufgefunden wird, geht die Polizei zunächst von einer Beziehungstat aus. Corrigan vermutet jedoch schnell, dass viel mehr hinter der Sache steckt. Die Jagd nach einem überaus cleveren Killer beginnt. Einem Killer, der weder Gnade noch Reue kennt ...

Absolut blutiger Thriller. Detailreiche Beschreibungen der Morde - mein Geschmack ist das nicht.

— MissStrawberry

Packender, spannender Thriller der nichts für schwache Nerven ist. Absolut empfehlenswerte.

— Jaq82

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    Mein bist du

    MissStrawberry

    12. October 2017 um 13:11

    Ein schwuler Edel-Stricher wird ermordet aufgefunden. Alles deutet auf eine Beziehungstat hin, doch DJ Corrigan sieht, was anderen verborgen bleibt. Er ist sich sicher, hier handelt es sich um einen Wiederholungstäter, der nicht aufhören wird zu morden. Also macht er sich auf die Jagd nach ihm, folgt seiner immer schlimmer werdenden Spur von Opfer zu Opfer …Sean Corrigan ist ein Ermittler, der das besondere Gespür hat. Das resultiert hauptsächlich daraus, dass er eine schlimme Kindheit und selbst Missbrauch hinter sich hat. Umso verbissener jagt er Mörder – und das mit allen Mitteln. Da scheut er auch nicht davor zurück, Verdächtigen Beweismaterial unterzujubeln. Das ist dann der Punkt, an dem ich mich frage, was das soll. Noch dazu kommt, dass die Gewaltszenen extrem ausführlich und genussvoll geschildert werden, dass mir mehrfach speiübel geworden ist. Ja, das ist ein Thriller, dennoch muss ein guter Autor nicht jede Kleinigkeit so genau schildern – es sei denn, er wolle entsprechende Leser anziehen oder auf billige Weise Seiten füllen.Martin Keßler hat diese „bearbeitete Fassung“ sehr gut eingelesen. Er hat mich mit seiner Art der Betonung dazu gebracht, das Hörbuch nicht abzubrechen. Dennoch war es eine echte Qual. Es gibt Zusammenhänge, die sehr konstruiert sind, und das Ende ist für mich absolut nicht zufriedenstellend. Ein grandioser Cliffhanger, um den Leser bzw. Hörer dazu zu bringen, den nächsten Band auch noch zu lesen/hören – aber leider ohne mich. Noch mehr Perversität brauche ich einfach nicht. Schade – der Plot hätte so gut ausgebaut werden können, die Grundidee war nämlich sehr gut. Bleiben magere zwei Sterne.

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  • Spannend … aber nicht ganz rund

    Mein bist du

    guybrush

    Lübbe Audio Hörbuch, bearbeitet 6 CDs, 399 Minuten Ersterscheinung: 18.07.2014 Sprecher: Martin Keßler Als ein junger Mann brutal ermordet aufgefunden wird, geht die Polizei zunächst von einer Beziehungstat aus. Corrigan vermutet jedoch schnell, dass viel mehr hinter der Sache steckt und hat sehr schnell einen Verdächtigen ausgemacht. Vielleicht zu schnell? An Spannung fehlt es im Debütroman von Luke Delaney wirklich nicht. Trotzdem hat mich das Buch nicht so ganz überzeugt. Fangen wir mit dem Ermittler an. „DI Sean Corrigan ist nicht wie andere Cops. Die Schatten seiner eigenen Vergangenheit machen ihn empfänglich für die Dunkelheit anderer - für die Abgründe von verlorenen Seelen, von Vergewaltigern, von Mördern. Das macht ihn zu einem außergewöhnlichen Ermittler.“ Wieso eigentlich? Er steht damit doch in Reih und Glied mit einer Unmenge ähnlicher Detctives, die auch alle eine traumatische Vergangenheit mit sich herumschleppen. Etwas Besonderes konnte ich an ihm nicht entdecken und als begnadeter Ermittler glänzt er zumindest in diesem Buch nicht. „Luke Delaney ist das Pseudonym eines ehemaligen Detectives, der in den späten 1980er-Jahren seinen Dienst beim Metropolitan Police Service begann, bevor er dem Uniformed Estates Policing Unit und später dem Criminal Investigation Department (CID) zugeteilt wurde. Beim CID war er unter anderem für die Aufklärung von Mordfällen zuständig. Luke Delaney weiß also ganz genau, worüber er schreibt." So steht es auf der Seite von Baste Lübbe und das hatte ich mir auch erwartet. Aber ermittelt wird in diesem Hörbuch gar nicht wirklich. Corrigan hat sich gleich an Helier festgebissen und ist für alles andere betriebsblind. Frei nach dem Motto „was nicht passt, wird passend gemacht“, werden dann auch schon mal Beweismittel manipuliert. Beim Leser entsteht bestenfalls der Eindruck, die britische Polizei sei durch und durch korrupt. Nur Kollegin Sally lässt nicht locker und kommt der Lösung allmählich näher. Und was ist an dem Mörder so besonders? Leider auch nichts. Ein lupenreiner Psychopath der so wie er geschildert ist, aus dem Lehrbuch abgeschrieben sein könnte. Was hat er für Motive? Keine. Er mordet weil er es kann. Er manipuliert, weil es ihm Befriedigung verschafft. Kommen wir aber nun zum positiven Aspekt des Buches. So wie der Mörder die Polizei manipuliert, so manipuliert Luke Delaney seine Leser. Eigentlich war mir nach einem Viertel des Buches bereits klar, wer hier die Strippen zieht, aber es ist Delayney immer wieder Gelungen, Zweifel zu säen, so dass die Spannung wirklich von der ersten bis zur letzten Seite erhalten blieb. Das ist eine hohe erzählerische Kunst, die mir gefallen hat. Und auch wenn seine Figuren immer noch ein wenig blutleer daher kommen, so ist es allemal das gelungene Debüt eines neuen Autors. Da ich das Hörbuch rezensiere, hier noch ein Wort zum Sprecher und zur Produktion. Martin Keßler liest gekonnt professionell. Seine Stimme ist vor allem durch seine Arbeit als Stammsprecher für Nicolas Cage und Vin Diesel bekannt. Insgesamt eine tolle Produktion mit stimmungsvoller Musik, an der es wirklich nichts auszusetzen gibt.

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  • Sympathy for the Devl

    Mein bist du

    WolfgangB

    28. July 2014 um 07:21

    Der Mord an einem homosexuellen jungen Mann läßt den Londoner DI Sean Corrigan seine Ermittlungen aufnehmen. Seine eigenen Traumata ermöglichen es ihm, sich in die Gedankenwelt von Gewaltverbrechern zu versetzen und Tatorte zu lesen wie kein anderer. Schnell gelangen er und sein Team auf die Spur des aalglatten James Helier, der sich daran berauscht, seinen Verfolgern immer wieder zu entkommen. Zwischen ihm und Corrigan entbrennt ein beinhartes Duell ... Noch relativ unbekannt ist der Debütroman des ehemaligen Metropolitan Police Detective Luke Delany. Wo Cover und Titelübersetzung eher an einen Thriller mit starker romantischer Komponente im Stile von Karen Rose oder Lisa Jackson erinnern, ist es der Sprecher des Hörbuchs, Martin Keßler, der diesen Geheimtip veredelt. Dem Synchronsprecher von Nicholas Cage zu lauschen, ist wie die Heimkehr in einen Eispalast: Die Stimme vermittelt eine Vertrautheit wie sonst nur David Nathan oder Simon Jäger es sonst vermögen, und zugleich bringt sie mit schneidender Schärfe den Hörer zum Frösteln. Wer ein Déjà-Vu (oder -Ecouté) erlebt, wenn Keßler in erster Person durch die Gedanken eines Serientäters führt, der irrt nicht. Nachdem er bereits Paul Cleaves "Schlächter von Christchurch" zu furchterregendem Leben erweckt hat, besteht die Spannung zunächst darin, ob es dem Autor gelingt, sich von dem prominenten Neuseeländer abzuheben. Luke Delany dient der Blick durch die Augen des Mörders jedoch lediglich als Ergänzung, viel größeren Wert legt er auf die Ausgestaltung seines Protagonisten Sean Corrigan. Im Gegensatz zu anderen Ermittlerpersönlichkeiten aus der Literatur leidet dieser nämlich nicht an einer überstrapazierten Leber oder einer gescheiterten Ehe, sondern einer Vergangenheit, die jener der von ihm verfolgten Delinquenten ähnelt. Dabei gelingt des dem Autor, den Leser/Hörer nicht permanent mit der Nase darauf zu stoßen und dennoch die Schrecken aus Corrigans Kindheit zwischen den Zeilen lauernd präsent zu halten. Der Mißbrauch durch den eigenen Vater wird nicht zu einer speziellen Fähigkeit zur Verbrechensaufklärung verklärt, sondern stets als eine drückende Last empfunden. Was dem Roman jedoch seine Spannung verleiht, ist die Auseinandersetzung zwischen Corrigan und Helier sowohl im Verhörraum, als auch auf den Straßen Lodons, wo der Verdächtige seinen Beschattern immer wieder entwischt. Obwohl Helier ein gefährliches Raubtier ist, das den Nervenkitzel des Katz-und-Maus-Spiels mit der Polizei liebt und ganz offensichtlich ein Doppelleben führt, vermag der Autor immer noch einen kleinen Rest von Zweifel ob der Identität des Mörders am Köcheln zu halten. Fazit: Ein entdeckenswerter Debütthriller gewürzt mit einer packenden Auseinandersetzung von hoher psychologischer Raffinesse.

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  • Spannender Erstling - genialer Sprecher

    Mein bist du

    brauchnix

    25. July 2014 um 08:33

    "Mein bist Du" ist ein typischer Serienkiller-Roman, der auch den Effekt der verschiedenen Erzähler sucht, um bessere Einblicke in das Geschehen der Taten zu geben. Die Morde werden aus der Ich-Perspektive erzählt und offenbaren einen extrem grausamen und omnipotenten Mann, der keinerlei Mitleid mit seinen Mitmenschen und Opfern hat, gerne auch seine eigene Frau und die Kinder töten würde und so schwer gestört ist, dass es dem Zuhörer richtig gruselt. Die Szenen der Ermittler berichten aus der dritten Person von den Versuchen der Polizisten den Mörder zu finden. Recht schnell fixieren sich die Untersuchungen auf Hellier, einen zwielichtigen Mann, der durchaus ins Schema der Morde passen könnte. Der Zuhörer wird sehr lange im Ungewissen gelassen, ob er es ist oder nicht. Der wichtigste Verfolger des Mörders ist Corrigan, ein Kommissar, der selbst eine schwere Kindheit hatte und deshalb ein ganz besonderes Gespür für diese Taten entwickelt hat. Pluspunkte: Der Sprecher ist wirklich super gewählt. Die Filmstimme von Vin Diesel hat es einfach drauf seinem Timbre das Bedrohliche und Arrogante des Täters zu geben und dennoch nie übertrieben die Szenen zu betonen. Er spricht so angenehm, dass man auch gut dabei einschläft (was mir schon mal passiert bei Hörbüchern) aber bei diesem hier war ich immer aufmerksam bei der Sache, da ich die Zusammenhänge und Hinweise verstehen wollte. Auch der Erzähl- und Schreibstil ist sehr angenehm und ich finde, für einen Erstling war das Buch durchaus empfehlenswert Minuspunkte: Meiner Meinung nach hätte man den Ermittler Corrigan noch etwas gründlicher charakterisieren sollen und ich fand seine Ermittlungsarbeit auch nicht so überragend schlau, wie es doch angekündigt wurde. Er hätte für meinen Geschmack etwas mehr Raum in dieser Geschichte haben dürfen. Das der Täter am Ende so schnell und relativ unspektakulär dingfest gemacht wird, hat mich überrascht und am Ende werden zwei verschiedene Fäden neu aufgenommen, die es für mich nicht unbedingt gebraucht hätte, auch weil ich das Gefühl hatte, hier wird der Leser für einen Fortsetzung anfixt. Fazit: "Mein bist Du" war ein gutes Hörbuch. Unterhaltsam und leicht über dem Durchschnitt. Der Autor hat Potential zu noch Besserem.

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  • Packender Thriller, nichts für schwache Nerven

    Mein bist du

    Jaq82

    20. July 2014 um 12:56

    „Mein bist du“ ist der neue Thriller von Luke Delaney. Das Hörbuch wir von gelesen von Martin Keßler. Diese Stimme und Lesestiel passt sehr gut zum Buch und Inhalt. Martin Keßler hat eine in die Geschichte mitgenommen und verschlungen. Am liebsten hätte man alles 6 CD’s am Stück durchgehört. Diesen Sprecher zu wählen war genau die richtige Entscheidung. In den Thriller geht es um einen Mörder der sich wahllos Personen aussucht. Er Mordet weil es ihm spaß macht und nicht weil ihm irgendjemand etwas getan hat. Er liebt es seine Opfer zu quälen und zu spüren wie diese Angst haben und gleichzeitig die Hoffnung vielleicht doch überleben zu können. Die Beschreibung der Morde ist nichts für schwache Nerven, beim Hören habe ich da immer eine Gänsehaut bekommen, was auch an der guten Stimme vom Keßler liegt der das hervorragend gesprochen hat. Das Buch beginnt aus der Sicht des Mörders und fängt gleich mit seinem ersten Mord an. Die Morde werden alle aus der Perspektive des Mörders erzählt und geben auch viel über Ihn preis weil seine Gedanke die er hat mit aufgeführt werden. Der Rest wir aus der Erzählerperspektive gelesen. Der Hauptermittler ist Corrigan, der zusammen mit seinem Partner Donnely ermittelt. Des weiteren gehört noch Sally mit zu dem Ermittlerteam. Corrigan hat ein Gespür für das Böse, was an seiner Vergangenheit liegt. Er nimmt Tatorte anders war als die üblichen Ermittler, er riecht das böse, die Angst des Opfer und mach sich daraus die ersten Bilder. Bei dem Beginn der Ermittlungen gibt es schnell einen Tatverdächtigen, Helier. Helier ist eine eiskalte Person die Corrigan gegenüber Abweisend und Arrogant agiert. Corrigan spürt das Böse bei Ihm und daher ist er der Hauptverdächtige. Corrigan sucht Beweise um Helier zu Überführen. Parallel ermittelt Sally an anderer Front und sucht andere Fälle die ähnlich wie der von Ihnen ist um evtl. weitere Informationen zu bekommen um den Mörder zu Überführen und stößt dabei auf den Namen Korsakow. Wer mehr wissen will muss das Buch hören oder lesen. Je nachdem was man mehr mag. Ich kann das Buch nur empfehlen, aber Achtung es ist nicht für schwache Nerven. Von mir gibt es 5 Sterne für diese Buch und ich hoffe auf eine Fortsetzung.

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