Lutz Dieckmann Das Licht der Sterne

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Inhaltsangabe zu „Das Licht der Sterne“ von Lutz Dieckmann

Als die Philosophiestudentin Nermina eines Abends einen Mann kennenlernt, kann sie nicht ahnen, daß damit das größte Abenteuer ihres Lebens beginnt. Er gibt sich als Außerirdischer zu erkennen und zusammen begeben sie sich auf eine phantastische Reise. Die junge Frau erfährt durch einfache Erklärungen vieles über die Welt, das Wesen Gottes, den Ursprung des Universums sowie über ihr eigenes Leben.§§Auf der Erde stoßen ihre Professoren auf geheimnisvolle Gegenstände, die der Außerirdische hinterlassen hat. Während Nermina mit atemberaubender Geschwindigkeit durch das All jagt, sehen sich ihre Lehrer schon bald einer zwielichten Gestalt gegenüber, die nicht vor Mord zurückschrecken würde, um an das Geheimnis der außerirdischen Geräte zu kommen.§§Zwischen der Erde und einer weit entfernten Galaxie spielt sich ein packendes Abenteuer ab, das den Leser die spannenden Zusammenhänge zwischen Philosophie und Naturwissenschaft in einem neuen Licht erkennen läßt.

Gelungene Kombination aus Science Fiction und moderner Wissenschaft, allerdings anspruchsvoller Lesestoff!

— mabuerele
mabuerele

Gelungene Kombination aus Science Fiction und moderner Wissenschaft, allerdings anspruchsvoller Lesestoff!

— mabuerele
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  • Leserunde zu "Das Licht der Sterne" von Lutz Dieckmann

    Das Licht der Sterne
    Lutz-Dieckmann

    Lutz-Dieckmann

    Hallo zusammen,

    nachdem die verlosten Bücher verteilt sind möchte ich hiermit die Leserunde eröffnen. Jeder kann einsteigen und mitlesen, Fragen beantworte ich immer gerne. Ich habe ein paar Unterthemen erstellt, um es etwas besser zu gliedern.

    Liebe Grüße und viel Spaß
    Lutz Dieckmann

    • 79
  • Das Licht der Sterne

    Das Licht der Sterne
    Blaustern

    Blaustern

    11. March 2014 um 20:58

    Die Philosophiestudentin Nermina erhält von ihrem Professor ein Buch, in dem dargestellt wird, wie dicht Philosophie und Naturwissenschaft zusammenhängen. Am Abend begibt sie sich an einen See in der Nähe ihres Heimatortes, um sich damit näher zu beschäftigen. Plötzlich taucht ein fremder Mann wie aus dem Nichts auf und zieht Nermina in ein Gespräch zu genau diesem Thema hinein. Zunächst hat sie Angst. Doch die legt sich mit der Zeit, und am nächsten Tag erscheint der Fremde ganz plötzlich in der Unterrichtsstunde des Professors. Er stellt genau die treffenden Fragen und lockt den Professor damit aus der Reserve. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Außerdem drückt er ihm einen Stein in die Hand, den er untersuchen lassen soll. Nerminas Neugier ist geweckt. Wieder trifft sie sich mit Marc am See, der sie kurz darauf zu einer Reise zum Mond und den Sternen entführt und sie in eine neue Welt einweiht, die sie nie wieder vergessen wird. Das Buch ist eine Mischung aus Science Fiction, Philosophie und jeder Menge physikalischer Erklärungen. Marc ist ein Außerirdischer, und auf seinem Planeten ist die Wissenschaft schon viel weiter fortgeschritten als auf der Erde. Er führt mit Nermina viele Gespräche, in denen er ihr alles erklärt und an unendlichen Beispielen demonstriert. So ist es auch für den Leser, der nicht so mit dieser Materie vertraut ist, ganz gut verständlich. Immer wenn es beginnt zu viel zu werden, wird die eigentliche Story weitergeführt. Diese besteht aus zwei Handlungssträngen. Zum einen wird von Nermina und Marcs Expedition in den Weltraum berichtet und wie sie ihn immer besser kennenlernt, und zum anderen wird der außerirdische Stein untersucht, der eine ganze Welle Fragen und Kettenreaktionen auslöst. Professor Geldermann und Königshofer sind dem außerirdischen Wesen auf der Spur, was die ganze Geschichte noch spannender macht. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Nermina ist eine wissbegierige junge Frau, sehr sympathisch und ist all dem Neuen gegenüber recht offen, selbst wenn sie zwischendurch immer wieder Angst verspürt. Marc benimmt sich in all den Situationen einfach perfekt, ist sehr verständnisvoll und einfühlsam. Das Universum mit der ganzen Weite und die Darstellung der verschiedenen Planeten sind gut gelungen, sodass man ein vollkommenes Bild vor Augen hat, und die spätere Technik ist absolut erstaunlich und beeindruckend. Der Text lässt sich leicht lesen, allerdings ist es ein gehobenes Buch und nimmt eine Menge Zeit in Anspruch.

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  • Leserunde zu "Der Spiegel des Schöpfers" von Thomas Franke

    Der Spiegel des Schöpfers
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    Leserunde mit Autor Thomas Franke und Lesechallenge Ich möchte euch ganz herzlich zu einer besonderen Leserunde einladen: Der Verlag Gerth Medien stellt fünfzehn Leseexemplare des gerade neu erschienenen Romans  „Der Spiegel des Schöpfers“ von Thomas Franke zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Der Autor Thomas Franke wird die Leserunde begleiten und steht euch zum Austausch und zur Beantwortung eurer Fragen zur Verfügung. Euer Leseexemplar wird von ihm persönlich signiert. „Die ehrgeizige Chirurgin Leonie Brandstätter hat zu viel Alkohol im Blut, als sie auf einer einsamen Landstraße einen jungen Mann anfährt. Um der Polizei zu entgehen, nimmt sie ihr bewusstloses Unfallopfer mit nach Hause. Rasch stellt sich heraus, dass der attraktive Ari in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich ist: Er spricht eine unbekannte Sprache. Die gesellschaftlichen Gepflogenheiten sind ihm fremd. Seine Verletzungen heilen unerklärlich schnell. Und wie sich bald herausstellen wird, hat er mächtige Feinde ...“                            Hier findet ihr den Link zur Leseprobe: http://issuu.com/gerthmedien/docs/816929_der_spiegel_des_sch__pfers/1?e=0                Bitte bewerbt euch bis zum 17.  Januar 24 Uhr hier im Thread und erzählt, warum euch das Buch neugierig macht. Starttermin der Leserunde ist der 1. Februar.Wie immer sind zeitnahes Lesen, das Posten zu den Leseabschnitten und das abschließende Schreiben einer Rezension Voraussetzung. Bitte beachtet außerdem, dass es sich um eine christliche Leserunde handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle. Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun. Lesechallenge: Zu diesem Buch verlosen wir ein eingeschweißtes Exemplar des Buches „Der Klang des Pianos“, ebenfalls aus dem Verlag Gerth Medien, von Elisabeth Büchle. Ein weiterer Gewinner wird die DVD "Briefe an Gott" erhalten. Für jede erfüllte Aufgabe erhaltet ihr ein Los: Aufg. 1:   Verbreitung der Rezension bei mindestens drei weiteren Internetportalen wie z.B. Gerth Medien, Amazon, bücher.de, … Bitte die Links mit im Thread posten.  Aufg. 2: Bekanntmachen des Buches im Freundes- und Bekanntenkreis Aufg. 3: Erzähle des Ende des Buches weiter Aufg. 4: Beantworte die Frage über das mysteriöse Urtier. Aufg. 5: Zeitnahe Beteiligung bei der Leserunde. Achtung: Für diese Aufgabe erhaltet ihr nur dann ein Los, wenn mindestens eine der Aufgaben 1-4 auch beantwortet ist oder ihr euch bei mir meldet, dass ihr gerne an der Challenge teilnehmen möchtet. Wer bei der Lesechallenge nicht mitmachen möchte, postet bitte keine Kommentare in die entsprechenen Unterpunkte und liest nur wie gewohnt bei der Leserunde mit. Die Challenge ist keine Verpflichtung!

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    • 619
  • Moderne Physik und Philosophie geschickt verpackt

    Das Licht der Sterne
    mabuerele

    mabuerele

    23. January 2014 um 20:59

    „…unser …Gehirn wäre völlig überfordert, alles zu erfassen…Das Gehirn eines Lebewesen sortiert schon vorab. Wir sehen und begreifen nur, was für uns essentiell ist…“   Nermina ist Philosophiestudentin. Eines lauen Sommerabends zieht sie sich an einen See zurück. Ihr Professor hatte ihr ein Buch gegeben. Sie blättert darin. Es ging um den Zusammenhang von Philosophie und Naturwissenschaft. Plötzlich ist ein Fremder am See. Er verwickelt Nermina in ein eigenartiges Gespräch. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wirklich die Wirklichkeit ist. Das Buch ist eine gelungene Kombination aus Science Fiction und Wissensvermittlung. Die Protagonisten sind gut charakterisiert. Nermina ist eine junge wissbegierige Frau, die bisher mit Physik nicht viel am Hut hatte. Marc, der Fremde, stammt von einem fernen Planeten. Seine Bewohner sind der Erde weit überlegen. Er ist als stiller Beobachter zur Erde gesandt, soll mit Einzelnen Kontakt aufnehmen und die eine oder andere Entwicklung vorsichtig anstoßen. Die Rahmenhandlung besteht aus zwei Handlungssträngen. Marc bietet Nermina eine Reise in die Weiten des Weltalls an. Diese Reise und ihre Abenteuer bilden den großen Teil des Romans. Bevor die beiden aber aufgebrochen sind, hat Marc Nerminas Professor einen Stein in die Hand gedrückt. Damit wird ein zweites Szenarium in Bewegung gesetzt. Der für mich interessanteste Teil des Buches allerdings waren die Gespräche zwischen Marc und Nermina. Es geht um Religion und Philosophie, um die Fähigkeiten und Grenzen der menschlichen Sinne. An vielen Stellen aber hat Marc versucht, Nermina die Erkenntnisse der modernen Physik in verständlicher Weise zu erläutern. Das war schon deshalb notwendig, damit sie die technischen Spielereien an Bord und die Möglichkeiten dieser Reise verstand. Wegen dieses Zusammenhangs gelang es, diese Erläuterungen geschickt in die Handlung zu integrieren. Ich möchte hier nicht alle Themen ansprechen. Allerdings wird das Buch damit sehr anspruchsvoll. Wer sich die Mühe macht, die Gedankengänge nachzuvollziehen, wird vieles dazulernen oder in neuem Licht sehen. Kleinere Ungenauigkeiten, die nur dem auffallen, der sich in der Materie auskennt, sind sicher der Tatsache geschuldet, verständlich bleiben zu wollen. In philosophischen Fragen gibt der Autor Denkanstöße, ohne eine Meinung als allgemeingültig darzustellen. Gleichzeitig hatte er den Mut, gewagte Thesen zu vertreten. Welche? Das sollte der zukünftige Leser selbst herausfinden. Schön finde ich, dass neben aller Wissenschaftslastigkeit auch die Ebene der Gefühle eine Rolle spielt. Gerade hier kehrt sich das Verhältnis zwischen Nermina und Marc um. Jetzt ist er der Lernende.     Der Sprachstil hat mir sehr gut gefallen. Ernste und gefühlvolle Teile wechseln ab. Vielfältige, gut gewählte Metapher dienen der Veranschaulichung von komplizierten Zusammenhängen. Die Beschreibung der Schönheit des Weltalls gelingt in eindrucksvollen Bildern. Die Technik der Zukunft ist fassbar dargestellt. Manche Dinge wünschte ich mir schon heute. Im Anhang verweist der Autor auf Literatur, die die Grundlage für seine Recherchen waren. Das Cover mit dem dunklen Weltall, dem Planet und dem fernen Licht passt ausgezeichnet zur Thematik. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich finde die Kombination aus spannender Handlung und wissenschaftlichen Gesprächen ausgewogen, wobei beides an entsprechender Stelle ihre Berechtigung hat. Allerdings bin ich mir bewusst, dass man dies auch anders sehen kann. Das Buch verlangt Aufgeschlossenheit gegenüber philosophischen Fragen und  modernen Physiktheorien sowie die Fähigkeit und den Willen, ausgetretene Pfade gedanklich zu verlassen. Nur dann wird das Lesen zum Genuss.

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  • Leserunde zu "Das Licht der Sterne" von Lutz Dieckmann

    Das Licht der Sterne
    Lutz-Dieckmann

    Lutz-Dieckmann

    Hallo, ich möchte hiermit eine Leserunde vorschlagen. Es würde mich freuen, wenn viele mitlesen, ich selbst beantworte gerne alle Fragen der Mitleser. Leider habe ich zur Zeit nur zwei gedruckte Bücher übrig, ich kann aber gerne PDFs zur Verfügung stellen. Hier ist der Klappentext: Als die Philosophiestudentin Nermina eines Abends einen Mann am Ufer des großen Sees ihrer Heimat kennenlernt, kann sie nicht ahnen, daß damit das größte Abenteuer ihres Lebens beginnt. Er nennt sich Marc und gibt sich wenig später als Außerirdischer zu erkennen. Sein Beruf ist die Suche nach Lebewesen im Universum, die geeignet sind, den Kontakt ihrer Rasse mit seinem Volk vorzubereiten. Nermina ist seine Wahl. Zusammen begeben sie sich auf eine phantastische Reise. Die junge Frau erfährt durch einfache Erklärungen vieles über die Welt, über Gott, den Ursprung des Universums sowie über ihr eigenes Leben. Auf der Erde wird sie von ihren Professoren vermisst. Diese stellen Nachforschungen an und stoßen auf geheimnisvolle Gegenstände, die der Außerirdische hinterlassen hat. Nach und nach ergründen die Wissenschaftler die unglaubliche Funktion der fremden Dinge. Während Nermina mit atemberaubender Geschwindigkeit durch das All jagt, sehen sich ihre Lehrer schon bald einer zwielichtigen Gestalt gegenüber, die nicht vor Mord zurückschrecken würde, um an das Geheimnis der mysteriösen, außerirdischen Geräte zu kommen. Zwischen der Erde und einer kalten, weit entfernten Galaxie spielt sich ein packendes Abenteuer ab, das den Leser die Zusammenhänge zwischen Naturwissenschaft und Philosophie in einem neuen, noch nie dagewesenen Licht erkennen läßt. Zusammenhänge werden auf einfache Art deutlich, alltägliche Fragen auf neue Weise beantwortet. Ein Buch für Menschen, die das Staunen nicht verlernt haben. Und ein paar Informationen über mich: Lutz Dieckmann ist seit mehr als 20 Jahren im Filmgeschäft als Drehbuchautor und Regisseur tätig. Mit diesem Buch verwirklicht er den lang gehegten Wunsch, die Naturwissenschaft und die Philosophie dem interessierten Leser auf einfache Art nahezubringen. Im Alter von 13 Jahren begeisterte ihn "Am Anfang war der Wasserstoff" von Hoimar von Ditfurth. Seit diesem Anfang führte ihn der Weg durch viele naturwissenschaftliche und philosophische Bücher bis hin zu "Ein Universum in der Nußschale" von Stephen Hawking oder Bill Brysons "A Short History of Nearly Everything". Im Fernsehen verfolgte er in den 70er Jahren "Querschnitte", später diverse Wissenschaftssendungen auf allen Sendern und seit 2001 intensiv "alpha-Centauri" im Bayerischen Fernsehen. Es ist möglich, Naturwissenschaft einfach zu erklären. Im philosophischen Bereich beschäftigte ihn besonders "Sofies Welt" von Jostein Gaarder. Dieses Buch führte zu vielen Gesprächen mit Philosophen, Geistlichen und Privatpersonen. Seine Erkenntnisse hat Dieckmann nun in "Das Licht der Sterne" zusammengefasst. Durch seinen Beruf hat Dieckmann gelernt, das Staunen nie aufzugeben. Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen, ist seine tagtägliche Aufgabe. Dieckmann lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Wer vorab schon mal reinschauen möchte: Eine Leseprobe gibt es hier: http://ldp.de/buch/leseprobe-das-licht-der-sterne.pdf Liebe Grüße Lutz Dieckmann

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    • 10
    mabuerele

    mabuerele

    27. November 2013 um 16:49
  • Philosophie im Science Fiction Stil

    Das Licht der Sterne
    Katfiesl

    Katfiesl

    21. November 2013 um 14:46

    Lutz Dieckmann schafft aus der Sicht der Protagonistin Nermina auf unterhaltsame Weise einen Zugang zur philosophischen Betrachtung unseres Daseins. Wer sich an "Sofies Welt" begeistern konnte und sich im weitesten Sinne mit den Zusammenhängen in unserem Universum - wie Alles miteinander verbunden ist - den Themen Quantenphysik und Philosophie befasst und sich gerne offenen Fragen stellt, für den ist dieses Buch eine Bereicherung - auch für Science Fiction Fans einfach ein Muss.

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  • Leserunde zu "Das Licht der Sterne" von Lutz Dieckmann

    Das Licht der Sterne
    Katfiesl

    Katfiesl

    Wer sich an "Sofies Welt" begeistern konnte und sich im weitesten Sinne mit den Zusammenhängen in unserem Universum - wie Alles miteinander verbunden ist - den Themen Quantenphysik und Philosophie befasst und sich gerne offenen Fragen stellt, für den ist dieses Buch von Lutz Dieckmann eine Bereicherung - einfach ein Muss.

    • 6
  • Rezension zu "Das Licht der Sterne" von Lutz Dieckmann

    Das Licht der Sterne
    cörchen

    cörchen

    15. March 2011 um 18:19

    „Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“ Neugierde ist die Grundlage der Philosophie. Neugierig ist Nermina zweifelsohne, nur die richtigen Fragen stellen, muss sie noch lernen. Dazu ist es von Vorteil auch die naturwissenschaftlichen Grundlagen dieser Geisteswissenschaft zu begreifen. Denn „ […] die Entstehung (hat) […] viel mit den Gedanken zu tun […]. Wer versteht, was es mit der Entstehung auf sich hat, der kann auch Gedanken nachvollziehen.“ Als die junge Philosophiestudentin sich eines Abends mit dieser Seite der Philosophie auseinandersetzen will, lernt sie den geheimnisvollen Marc kennen. Marc scheint viel über die Welt zu wissen und bietet Nermina eine unvergessliche Reise zu den Sternen an. Diese Reise wird Nerminas Leben für immer verändern … Das Cover des Buches „Das Licht der Sterne“ von Lutz Dieckmann greift den Themenschwerpunkt der Weltraumreise auf und stellt die Verbindung zu dem Titel her. Die Philosophie, die ebenso ein Schwerpunkt des Buches ist, geht mit dieser Covergestaltung aber leider verloren. Dadurch könnte der eventuelle Leser einen falschen Eindruck vom Roman bekommen und beim Lesen enttäuscht werden. Das Buch beginnt mit einem recht langen Prolog, hat 24 Kapitel und keinen Epilog. „Das Licht der Sterne“ behandelt die wichtigsten Fragen der Menschheit. Gibt es einen Gott oder ein Jenseits? Ist der Mensch die Krone der Schöpfung? Und am allerwichtigsten: „Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“ (S.47) Negativ aufgefallen sind mir die die alte Rechtschreibung und die relativ häufig auftretenden Rechtschreibfehler. Der Leser stolpert über diese Dinge und unter Umständen sind sie ein Grund das Buch zur Seite zu legen. Weiterhin werden in dem Roman die Gedanken teilweise kursiv geschrieben und manchmal – gegen Ende des Romans nur noch – als wörtliche Rede gekennzeichnet. Das verwirrt den Leser. In etwa nach der Hälfte des Romans teilt der Autor die Geschichte in zwei Handlungsstränge – einen im Weltall mit Nermina und Marc als Protagonisten und einen auf der Erde mit den Professoren Joshua Geldermann und Franz Königshofer. Das macht den Roman spannender. Aber der Ortswechsel von Kapitel 10 zu Kapitel 11 ist sehr abrupt. Hier wäre ein kurzer Einleitungssatz wo wir uns befinden – Erde oder Weltall – von Vorteil gewesen. Positiv finde ich, dass Lutz Dieckmann in seinem Roman immer wieder auf den Titel verweist. Er folgt somit seinem roten Faden. Dies erleichtert wiederum dem Leser dem Geschehen zu folgen. Für mich persönlich war es anfangs etwas befremdlich, mir das Leben der Menschen von einem Außerirdischen erklären zu lassen. Mit steigender Seitenzahl gewöhnt man sich aber an diese etwas andere Erklärung der grundlegenden Fragen der Menschheit. Insgesamt gesehen, ist das große Problem dieses Buches, dass weder der Leser noch der Buchhändler es einordnen kann. „Das Licht der Sterne“ ist eine Mischung aus SciFi und Belletristik. Für den Belletristikliebhaber wird dieses Buch zu phantastisch sein und für den SciFi-Liebhaber zu philosophisch. Daher wird es schwer für diesen Roman seine Zielgruppe zu finden. Empfehlen kann ich „Das Licht der Sterne“ jedem, der Philosophie mit einem Hauch Fiktion vermischt mag. Der Roman ist gut strukturiert, hat eine interessante Geschichte und ist vom Ausdruck her leicht zu lesen. Zeit nehmen muss man sich dennoch für „Das Licht der Sterne“ :-) © Corinna Müller

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  • Rezension zu "Das Licht der Sterne" von Lutz Dieckmann

    Das Licht der Sterne
    cörchen

    cörchen

    14. March 2011 um 18:33

    „Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“ Neugierde ist die Grundlage der Philosophie. Neugierig ist Nermina zweifelsohne, nur die richtigen Fragen stellen, muss sie noch lernen. Dazu ist es von Vorteil auch die naturwissenschaftlichen Grundlagen dieser Geisteswissenschaft zu begreifen. Denn „ […] die Entstehung (hat) […] viel mit den Gedanken zu tun […]. Wer versteht, was es mit der Entstehung auf sich hat, der kann auch Gedanken nachvollziehen.“ Als die junge Philosophiestudentin sich eines Abends mit dieser Seite der Philosophie auseinandersetzen will, lernt sie den geheimnisvollen Marc kennen. Marc scheint viel über die Welt zu wissen und bietet Nermina eine unvergessliche Reise zu den Sternen an. Diese Reise wird Nerminas Leben für immer verändern … Das Cover des Buches „Das Licht der Sterne“ von Lutz Dieckmann greift den Themenschwerpunkt der Weltraumreise auf und stellt die Verbindung zu dem Titel her. Die Philosophie, die ebenso ein Schwerpunkt des Buches ist, geht mit dieser Covergestaltung aber leider verloren. Dadurch könnte der eventuelle Leser einen falschen Eindruck vom Roman bekommen und beim Lesen enttäuscht werden. Das Buch beginnt mit einem recht langen Prolog, hat 24 Kapitel und keinen Epilog. „Das Licht der Sterne“ behandelt die wichtigsten Fragen der Menschheit. Gibt es einen Gott oder ein Jenseits? Ist der Mensch die Krone der Schöpfung? Und am allerwichtigsten: „Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“ (S.47) Negativ aufgefallen sind mir die die alte Rechtschreibung und die relativ häufig auftretenden Rechtschreibfehler. Der Leser stolpert über diese Dinge und unter Umständen sind sie ein Grund das Buch zur Seite zu legen. Weiterhin werden in dem Roman die Gedanken teilweise kursiv geschrieben und manchmal – gegen Ende des Romans nur noch – als wörtliche Rede gekennzeichnet. Das verwirrt den Leser. In etwa nach der Hälfte des Romans teilt der Autor die Geschichte in zwei Handlungsstränge – einen im Weltall mit Nermina und Marc als Protagonisten und einen auf der Erde mit den Professoren Joshua Geldermann und Franz Königshofer. Das macht den Roman spannender. Aber der Ortswechsel von Kapitel 10 zu Kapitel 11 ist sehr abrupt. Hier wäre ein kurzer Einleitungssatz wo wir uns befinden – Erde oder Weltall – von Vorteil gewesen. Positiv finde ich, dass Lutz Dieckmann in seinem Roman immer wieder auf den Titel verweist. Er folgt somit seinem roten Faden. Dies erleichtert wiederum dem Leser dem Geschehen zu folgen. Für mich persönlich war es anfangs etwas befremdlich, mir das Leben der Menschen von einem Außerirdischen erklären zu lassen. Mit steigender Seitenzahl gewöhnt man sich aber an diese etwas andere Erklärung der grundlegenden Fragen der Menschheit. Insgesamt gesehen, ist das große Problem dieses Buches, dass weder der Leser noch der Buchhändler es einordnen kann. „Das Licht der Sterne“ ist eine Mischung aus SciFi und Belletristik. Für den Belletristikliebhaber wird dieses Buch zu phantastisch sein und für den SciFi-Liebhaber zu philosophisch. Daher wird es schwer für diesen Roman seine Zielgruppe zu finden. Empfehlen kann ich „Das Licht der Sterne“ jedem, der Philosophie mit einem Hauch Fiktion vermischt mag. Der Roman ist gut strukturiert, hat eine interessante Geschichte und ist vom Ausdruck her leicht zu lesen. Zeit nehmen muss man sich dennoch für „Das Licht der Sterne“ :-) © Corinna Müller

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