Inhalt
Ein Vorwort führt in das Buch ein. Danach ist es in 10 Kapitel unterteilt, die verschiedene Aspekte des menschlichen Lebens hinsichtlich möglicher Unterschiede zwischen Männern und Frauen untersuchen. Ein paar wenige Kapitel befassen sich mit dem biologischen Geschlecht. Ein paar wenige andere gehen auf Verhaltensunterschiede ein. Die Mehrheit der Kapitel befasst sich mit neurologischen Aspekten, wie sich diese unterscheiden (oder auch nicht) und was sie im Verhalten von Männern und Frauen bewirken. Das Buch schließt ab mit 21 Thesen, in denen die Quintessenz der Kapitel zusammengefasst ist.
Am Ende des Buches finden sich detaillierte Ausführungen zu weniger verbreiteten Gen-, Gonaden- und Hormon-Konstellationen sowie neun Seiten Quellenangaben und weiterführende Literaturhinweise.
Subjektive Eindrücke
Das Buch vermittelt höchst interessante Einblicke in den Forschungsstand hinsichtlich von Geschlechtsunterschieden und geht diesen aus verschiedenen Perspektiven nach.
Die Texte sind gut lesbar geschrieben, auch wenn hin und wieder Fachvokabular benutzt wird. Man kann es trotzdem gut verstehen.
Der Autor ist sich der Brisanz des Themas wohl bewusst. Er vermeidet deshalb klare, eindeutige Aussagen, sondern federt seine Ergebnisse immer wieder ab. Vielleicht regt gerade das dazu an, selbst über das Gelesene nachzudenken und es in das eigene, bisherige Denksystem einzuordnen.
Fazit
Viele interessante Einsicht in ein sehr kontroverses Thema.
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