Lutz Kreutzer Schröders Verdacht

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Inhaltsangabe zu „Schröders Verdacht“ von Lutz Kreutzer

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  • Anfangs sehr politisch, danach aber packend

    Schröders Verdacht
    Kitty411

    Kitty411

    18. March 2014 um 10:54

    Zum Buch: „Schröders Verdacht“ von Lutz Kreutzer ist ein Thriller, der am 16.06.2012 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/B008C70MME/lovebook-21  Klappentext: In Aachen leiden Menschen an einer heimtückischen Vergiftung. Der Wissenschaftler Reinhard Schröder kommt ihrer Ursache auf die Spur und gerät schlagartig in den Strudel einer Verschwörung.  Was er als Urlaubsreise nach Italien geplant hatte, wird zur Flucht vor dem organisierten Verbrechen. Mit der Jagd auf Schröder beginnt eine kaltblütige Mordserie, die auf dem Gipfel des Strombolis ihren Anfang nimmt und ihn bis nach Wien führt. Doch Schröder gibt nicht auf. Und er hegt einen Verdacht ... Die Story: Bei Bodenuntersuchungen stellt der Wissenschaftler Reinhard Schröder  Auffälligkeiten fest, die er dem Verantwortlichen mitteilt. Leider weiß dieser mehr darüber, als Schröder lieb ist, und nachdem Schröder sich nicht kaufen lässt beginnt eine Jagd auf ihn, die viele Menschen das Leben kostet… Wird Schröder einen Weg finden, den Verantwortlichen das Handwerk zu legen, oder wird er selbst auf der Strecke bleiben? Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 14 Kapitel plus Prolog und Epilog unterteilt. Cover: Das Cover ist zum größten Teil schwarz, im oberen Bereich ist die Zeichnung einer Strandlandschaft zu sehen. Darüber steht der Autorenname und darunter der Titel des Buches. Zum Autor: Lutz Kreutzer schreibt Thriller, Krimis und Spannungsromane. Seine E-Books waren bei amazon hoch gelistet (Platz 1 im Kindle-Shop). Die Plots haben realen Hintergrund, die Themen gehen in die Tiefe und beruhen auf Tatsachen. Diese bringt er in Einklang mit dem Leben eines Protagonisten, der durch seine Geschichte getrieben wird. Wichtig ist ihm die verständliche und spannende Sprache. Sein abenteuerlicher Berufsweg führte ihn durch viele Länder Europas. Am liebsten ist er dort, wo es gutes Essen und noch besseren Wein gibt. Daher hat er unter anderem gemeinsam mit Johann Lafer ein Kochbuch geschrieben. (Quelle: www.amazon.de)  Meine Meinung: Zu Anfang gefiel mir dieser Thriller nicht so gut, es war doch sehr politisch und ich habe mich gefragt, ob ich vom Klappentext in die Irre geführt worden sei. Doch nach einiger Zeit war ich gut in den Geschehnissen drin und wurde von der aufkommenden Spannung gepackt, so dass ich den Rest des Buches gebannt verschlungen habe. Es hat nur etwas länger gedauert bis ich diesen Punkt erreicht habe. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen, und durch viele Wendungen, die sich in dieser Story finden, ist das Ende des Buches auch nicht vorhersehbar, daher wird es nicht vor Ende des Buches langweilig… Durch den etwas holprigen Start bekommt dieses Buch von mir 4 Sterne.

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  • Absolut spannend und empfehlenswert

    Schröders Verdacht
    KathrinBolte

    KathrinBolte

    29. April 2013 um 18:40

    Diese Mischung als gutem deutschen Krimi und internationalem Thriller ist mehr als gelungen. Das Buch ist rasant, spannend und unterhaltsam. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und ist stimmig. Ich habe viele unterhaltsame Stunden mit Schröder verbracht. Die Handlung ist spannend und spricht ein Thema an, über das wir alle viel zu wenig wissen. Ich verrate jetzt nicht welches Thema, das würde zu viel verraten. Lest es selbst! Es lohnt sich. Einziger Kritikpunkt der mir aufgefallen ist: teilweise sind es mir zu viele Beteiligte, sodass ich ein wenig durcheinander kam.

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  • Rezension zu "Schröders Verdacht" von Lutz Kreutzer

    Schröders Verdacht
    Ichbinswieder

    Ichbinswieder

    07. February 2013 um 10:38

    Umweltdelikte, mafiöse Strukturen und deren Machenschaften…, so könnte man die Geschichte grob umreißen. Lutz Kreutzer hat aus diesem Grundgerüst einen spannenden Thriller gemacht, der den Leser durch Deutschland, Österreich und Italien führt. Seine Figuren sind gut ausgeformt und wirken authentisch. Sie haben so manche Ecken und Kanten und sind nicht unfehlbar. Ihre Beziehungen untereinander waren für mich zumeist gut nachvollziehbar, aber trotzdem fand ich, dass es ein oder zwei Figuren weniger hätten sein dürfen. Mir persönlich war auch die zwischenzeitliche Liebelei zuviel. Sie störte nicht, brachte die Geschichte aber auch nicht nennenswert voran. Was dem Autor sehr gut gelang, waren die Beschreibungen der Umgebung. Wunderbar dargestellte Landschaften und Szenarien, die selbst für nicht ortskundige Leser gut vorstellbar sein dürften. Der Schreibstil begeisterte mich erneut sehr. Er ist locker und leicht, lässt sich daher sehr flüssig lesen und entbehrt trotzdem nicht einen gewissen Anspruch. Der Autor versteht es mit Metaphern zu spielen, und so erzielte er hier und da einen zusätzlichen, kleinen Überraschungseffekt. Auch die Spannungskurven waren gut durchdacht. Immer wenn ich gerade den Eindruck hatte dass der Autor ins reine Erzählen abdriftet stieg die Spannung wieder, so dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen mochte. Das fand ich ausgesprochen gut. Ein brisantes Thema als Mittelpunkt einer spannenden Handlung. Gute Unterhaltung !

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  • Rezension zu "Schröders Verdacht" von Lutz Kreutzer

    Schröders Verdacht
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    20. January 2013 um 14:50

    Meine Meinung: Krimis gehören ja nicht unbedingt zu meinem Lieblingsgenre, aber so ab und zu lese ich doch mal einen zwischendurch. Und dieser hier konnte auch mich richtig fesseln. Ein immer noch und immer wieder brandheißes Thema – der Umweltschutz – wurde hier zu einem spannenden Krimi verarbeitet. Lutz Kreutzer hat alle Register gezogen: Umweltkriminalität, die Maffia und das organisierte Verbrechen. So spielt das Buch auch in Italien, Österreich und Deutschland. Der Autor hat einen schönen Schreibstil. Die Sätze sind kurz gehalten und das Buch ist durchweg spannend – mit mehreren Spannungsspitzen. Stellenweise ist die Sprache ein wenig derb, aber bei dem Maffia-Gesindel ist das recht passend. Gleichzeitig wird aber auch die Landschaft wunderbar und eindrucksvoll geschildert, denn eigentlich wollte Schröder ja nur Urlaub machen. Schröder selbst, ist in meinen Augen ein toller Wissenschaftler und privat ein angenehmer Mensch, ein Mensch mit einem gefestigten und guten Charakter aber gleichzeitig manchmal auch relativ naiv. Wer sich mit der Maffia anlegt und nach der xten Leiche immer noch mit Kreditkarte bezahlt … leichter kann er es seinen Verfolgern ja kaum noch machen. Sportlich erinnert er mich manchmal an wenig an James Bond, aber mehr verrate ich darüber nicht. Ich fand es erstaunlich wie er viele Situationen gemeistert hat. Auch gefühlsmäßig. Aber auch darauf möchte ich nicht näher eingehen, weil die Gefahr des spoilerns viel zu groß ist. Das Buch ist in der dritten Person geschrieben. Die Figuren werden fast immer nur mit dem Nachnamen, also z.B. „Schröder“ oder „Vogler“ benannt. Bei „Montag“ hat mich das manchmal gestört, weil ich ihn zwischendurch immer mal mit dem Wochentag verwechselt habe und dann ins stocken kam. Besonders am Anfang des Buches. Später wurde es dann besser, da wusste ich dann wer „Montag“ ist. Die Geschichte wird parallel erzählt. In Italien und Österreich ist Schröder auf der Flucht vor seinen Verfolgern und in Deutschland versuchen seine Freunde und Kollegen den Fall aufzuklären und Schröder zu helfen. So wechselt der Schauplatz zwischen den einzelnen Kapiteln immer hin und her. Aber es passt gut zusammen und stört den Lesefluss überhaupt nicht. Zumal sie alle eng zusammenarbeiten und immer mal wieder Möglichkeiten finden miteinander zu kommunizieren. Dieser Roman ist erstmalig 1996 erschienen und dementsprechend „alt“ sind auch die Kommunikationsmittel. So nutzt eine der Firmen, z.B. noch „moderne 3,5 Zoll-Disketten“ zur Datensicherung. Das hat mir dann schon ein Lächeln entlockt, aber es passt auch zu dem Rest der Geschichte, die 1992 (drei Jahre nach dem Mauerfall) spielt. Besonders interessant finde ich auch die Kapitelüberschriften. Wer nur diese liest, denkt mit Sicherheit nicht an einen Krimi. Normalerweise überlese ich die immer ganz gerne, aber nach dem ich dann den einen oder anderen doch mal in mein Gehirn aufgenommen habe, habe ich sie alle bewusst gelesen und auch den Zusammenhang in den Kapiteln dazu gefunden. Und wenn ich mir jetzt, wo ich das Buch fertig gelesen habe, die Überschriften noch mal alle im Überblick durchlese, muss ich schmunzeln. Deshalb mein Tipp: Lest die Überschriften bewusst mit (sofern ihr das nicht sowieso immer tut). Trotzdem ist das Buch ein richtiger Krimi / Thriller und es gibt sonst nichts zu lachen. Mein heimlicher Lieblingsprotagonist ist übrigens „Vogler“. Diesen Mann finde ich einfach genial! Mein Fazit: Ein Empfehlung für echte Krimi- und Thrillerfans. Nicht unbedingt für zarte Gemüter, aber das Blut hat noch nicht aus meinem Reader getropft. ;-)

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  • Rezension zu "Schröders Verdacht" von Lutz Kreutzer

    Schröders Verdacht
    Annette Eickert

    Annette Eickert

    15. January 2013 um 17:40

    Ich bedanke mich beim Autor für die Bereitstellung des eBooks. Zuerst möchte ich sagen, das Buch ist ein empfehlenswertes Buch, vermischt mit Krimi und Thriller Elementen, die einen packen und erst am Ende wieder loslassen. Das gepaart mit einem flüssigen, spannenden und stimmigen Handlungsverlauf, hat mir ein tolles Leseerlebnis beschert. Die Hauptperson wird einmal quer durch halb Europa gejagt und hat die Handlung gleich noch einmal verstärkt. Viel möchte ich nicht verraten, denn dieses Buch sollte man einfach gelesen haben. Ich kann dieses eBook weiterempfehlen, aber es ist nichts für ruhige Abendstunden im Bett, außer man muss am nächsten Morgen nicht aufstehen. Dann könnte es passieren, dass man Streichhölzer für die Lider benötigt ;-)

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