Lutz Seiler Sonntags dachte ich an Gott

(0)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Sonntags dachte ich an Gott“ von Lutz Seiler

In »Heimaten« erzählt Seiler von seiner Herkunft aus einem ostthüringischen Dorf und deren Aufscheinen im Gedicht: Herkunftsgeschichte als Poetologie (und umgekehrt). Und wie nebenbei hebt er einen ebenso schillernden wie problematisch gewordenen Begriff im Plural auf. Oder er blättert erneut in seinem »Wörterbuch des diffusen Daseins«, angelegt, um die »Substanzen des Schreibens« quasi lexikologisch zu bestimmen. Bei der Fahndung nach den Entstehungsumständen des Gedichts ist Seiler unterwegs im heutigen Los Angeles; im Titelessay erinnert er die Gottesvorstellungen einer säkularisierten Kindheit. In seinen Aufsätzen geht es Seiler um die Voraussetzungen der Schreibarbeit, um »den alles umfassenden und nicht paraphrasierbaren Zusammenhang von Text und Leben in der Existenz des Autors«.

Stöbern in Romane

Der Junge auf dem Berg

Ein Buch aus dem man lernen kann und zwar sowohl Jugendliche als auch Erwachsene

signorinasvenja

Dann schlaf auch du

Eine düstere, sehr realistische Geschichte, die mich komplett in ihren Bann gezogen hat.

Marion2505

Außer sich

Innovativ, nichtsdestotrotz anstrengend mit ganz viel sozialistischem Russland.

wandablue

Vintage

Faszinierende, mitreißende und intensive Reise durch die Musik der 1960er Jahre! Irre gut!!!

Naibenak

Die Phantasie der Schildkröte

Ein gefühlvoller Roman für lange Herbstabende, leichte Lektüre, die sich in einem Rutsch liest.

brenda_wolf

Acht Berge

Ein Buch über die liebe zu den Bergen der eigenen Heimat. Über Vaterschaft, Freundschaft, Liebe und Leben. Wundervoll

papaverorosso

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen