Luzi van Gisteren Die Teufelin und ihr Kuckuck: Ein teuflisch amüsanter Schwarzwald-Roman

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 9 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 7 Rezensionen
(8)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Teufelin und ihr Kuckuck: Ein teuflisch amüsanter Schwarzwald-Roman“ von Luzi van Gisteren

Bernhard Stöckle, angesehener Controller beim Schwarzwälder Gas- und E-Werk, hat mit zwei Handicaps zu kämpfen: Zum einen ist da Herr Wunderdinger, sein sexistischer und „niveauloser“ Chef, der im Büroalltag des harmoniebedürftigen Verwaltungsangestellten nur bedingt zum Wohlfühlen beiträgt. Zum anderen engt ihn seine aufbrausende Mutter ganz schön ein: Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bernhard seit seiner frühesten Jugend von der Außenwelt abzuschirmen, insbesondere, wenn es um Frauen geht. Als jedoch Sexy-Susanne aus dem Callcenter auftaucht und sich für Bernhard interessiert, gerät die Stöcklesche Welt ins Wanken und es passieren mysteriöse Vorfälle im Schwarzwald-Baar-Kreis: Mancher verschwindet, nicht jeder taucht wieder auf. Mancher verunglückt, nicht jeder überlebt. Bernhard Stöckle aber lässt nicht locker, denn irgendwann muss jeder Kuckuck sein Nest verlassen. Und zwar selbst dann, wenn es im französischen Wellnessurlaub mit Mutti ist. (Quelle:'Flexibler Einband/07.12.2015')

Super unterhaltsam, spannend, gelegentlich makaber - ein ganz anderer Lokalkrimi.

— booksmakehappy

Herrlich spannender Humor! Ich habe mich köstlich amüsiert ...

— RitaKlussmann

Ein ganz amüsanter Krimi

— madamecurie

Eine unterhaltsame und lustige Handlung... Mit einem etwas anderen Schluß... Kurzweiliges Buch. Sehr zu empfehlen!

— Turbogabi1

Amüsant und unterhaltsam, komisch und doch irgendwie seltsam, wenn man die Schwarzwälder nicht kennt....

— Tina06
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Verwickelter Krimi mit unglaublich schrägen Charakteren

    Die Teufelin und ihr Kuckuck: Ein teuflisch amüsanter Schwarzwald-Roman

    booksmakehappy

    15. July 2016 um 19:32

    Das Buch musste ich in einem Rutsch durchlesen. Ein klein bisschen Übung ganz zu Beginn, um in den schwäbischen Dialekt hineinzukommen, und ich kam aus dem Lachen beim innerlichen Mitsprechen nicht mehr raus. Dann die Charaktere, herrlich schräg, die sich in teilweise witzigen, aber auch Fremd-Schäm-Situationen entwickeln. Und mein Beileid dem Junggesellen, der so eine Mutter zuhause hat. Tolle Einfälle und ein großartiges Geschick bei der Dialektschreibung.

    Mehr
  • Herrlich spannender Humor! Ich habe mich köstlich amüsiert ...

    Die Teufelin und ihr Kuckuck: Ein teuflisch amüsanter Schwarzwald-Roman

    RitaKlussmann

    08. February 2016 um 13:39

    Nicht nur das, ich habe sehr oft schallend lachen müssen. Es ist Luzi van Gisteren ganz hervorragend gelungen, die handelnden Personen greifbar komisch und doch stil- und charaktertreu in den kriminellen Teil der amüsanten Story zu steuern. Trotz der humorvollen Erzählart, teils mit subtilem und auch süffisanten Witz steigert sich die Spannung in der Handlung rasant. Am Anfang des Buches dachte ich zunächst, Ödipussi hat Konkurrenz bekommen. Doch Bernhard Stöckle ist eher sympathisch als pedantisch und der Kuckucks-Sohn (was er allerdings nicht weiß) einer überaus zänkischen und herrischen Ausnahmeerscheinung einer Mutter. Er wurde zu einem bequemen Jasager, und zeigt sich als freundlicher Mensch gegenüber allen und jedem. Auch an seinem Arbeitsplatz beim Gas- und Strom-Lieferanten ist er beliebt. Bernhards Mutter Hermine Stöckle unterdrückt jede Entwicklung für sein Eigenleben massiv und konsequent. Schon über 40 Jahre und noch Jungfrau, klingelt es bei Bernhard dann doch noch, und er übt die ersten Ausbruchsversuche und will eigenständig werden. Eine Kollegin aus dem Callcenter, die ihn während einer Abwesenheitszeit an seinem Arbeitsplatz vertreten hatte, gibt ihm den Anstupser. Bernhards Erlebnisse mit Frauen, mit seiner Mutter, am Arbeitsplatz und mit seinem Vorgesetzten nehmen Fahrt auf. Er ist irritiert: Betrug, Laster, Vermisste, Erpressung, Mord .... und dann noch die Aufklärung eines lang gehüteten Geheimnisses. Kann Bernhard es schaffen, sich frei zu entfalten??? Ich lese zwischen den vielen Dramen und Thrillern sehr gerne auch mal etwas "Unernstes", um ganz entspannt loslachen zu können. Luzi van Gisteren hat mir ganz eindeutig mit ihrem toll schwingenden Schreibstil außergewöhnlich amüsante Lesestunden verschafft. Selbst im letzten Absatz setzt sie noch einmal einen Paukenschlag, der mir eine regelrechte Lachsalve entlockt hat.

    Mehr
  • Die Teufelin und ihr Kuckuck:Ein teuflisch amüsanter Schwarzwald -Roman von Luzi van Gisteren

    Die Teufelin und ihr Kuckuck: Ein teuflisch amüsanter Schwarzwald-Roman

    madamecurie

    27. January 2016 um 20:40

    Buchcover:Schwarzwälder Kirsch. Bernhard Stöckle, angesehener Controller beim Schwarzwälder Gas- und E-Werk, hat mit zwei Handicaps zu kämpfen: Zum einen ist da Herr Wunderdinger, sein sexistischer und „niveauloser“ Chef, der im Büroalltag des harmoniebedürftigen Verwaltungsangestellten nur bedingt zum Wohlfühlen beiträgt. Zum anderen engt ihn seine aufbrausende Mutter ganz schön ein: Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bernhard seit seiner frühesten Jugend von der Außenwelt abzuschirmen, insbesondere, wenn es um Frauen geht. Als jedoch Sexy-Susanne aus dem Callcenter auftaucht und sich für Bernhard interessiert, gerät die Stöcklesche Welt ins Wanken und es passieren mysteriöse Vorfälle im Schwarzwald-Baar-Kreis: Mancher verschwindet, nicht jeder taucht wieder auf. Mancher verunglückt, nicht jeder überlebt. Bernhard Stöckle aber lässt nicht locker, denn irgendwann muss jeder Kuckuck sein Nest verlassen. Und zwar selbst dann, wenn es im französischen Wellnessurlaub mit Mutti ist. Das war ein toller Krimi ,der sich gut lesen ließ und ein paar Morde passieren.Frau Stöckle Bernhards Mutter ist eine bissige alte Kuh ,die ihren Sohn vereinamt und er kaum Luft hat ,für ein eigenes Leben.Im Gas und E-Werk da wo  Bernhard arbeitet lernt er Susanne die dort im Call-Center arbeitet kennen,er träumt von Liebe ,sie möchte ihn nur ausnehmen,was noch am besten ist es gibt noch ein Rot -Licht milieu ,in der sich mancher höre Chef verirrt.Es war wirklich tolles Lesevergnügen danke das ich dein Buch lesen durfte.

    Mehr
  • Leserunde zu "Die Teufelin und ihr Kuckuck: Ein teuflisch amüsanter Schwarzwald-Roman" von Luzi van Gisteren

    Die Teufelin und ihr Kuckuck: Ein teuflisch amüsanter Schwarzwald-Roman

    LuzivanGisteren

    Liebe Freunde der gepflegten Unterhaltung: Nachdem "Die Teufelin und ihr Kuckuck" schon ein paar Wochen am Start ist, wollte ich euch zu einer Leserunde meines "teuflisch amüsanten Schwarzwald-Romans" einladen. Bitte teilt mir mit, ob Ihr die Printausgabe oder Ebook-Version des humorvollen Romans wünscht. Die Gewinner meines Buchs verpflichten sich, zu den Unterthemen Stellung zu nehmen und mir bei Lovelybooks eine Rezension zu hinterlassen. Es wäre toll, wenn Ihr diese Rezension z.B. auch bei Amazon veröffentlichen würdet. Selbstverständlich dürft Ihr auch außerhalb des Gewinnspiels zum Buch mitreden - sofern Ihr es gelesen habt ;-) Ich hoffe auf rege Teilnahme und gute Ergebnisse....vor allen Dingen aber wünsche ich euch ein gutes neues Jahr 2016!!! Im Teilnahmezeitraum gibt es außerdem noch ein weiteres Gewinnspiel "Gewinne eine weiße Kuckucksuhr oder eines von drei Schwarzwald-Überraschungspäckchen." Die Teilnahme am Gewinnspiel ist unabhängig von der Leserunde. Hier geht es zum Gewinnspiel:  https://luzivangisteren.wordpress.com/ Inhalt: Erpressung und Mord statt Mutter-Sohn-Sonntage mit Schwarzwälder Kirsch: Bernhard Stöckle, angesehener Controller beim Schwarzwälder Gas- und E-Werk, hat mit zwei Handicaps zu kämpfen: Zum einen ist da Herr Wunderdinger, sein sexistischer und „niveauloser“ Chef, der im Büroalltag des harmoniebedürftigen Verwaltungsangestellten nur bedingt zum Wohlfühlen beiträgt. Zum anderen engt ihn seine aufbrausende Mutter ganz schön ein: Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bernhard seit seiner frühesten Jugend von der Außenwelt abzuschirmen, insbesondere, wenn es um Frauen geht. Als jedoch Sexy-Susanne aus dem Callcenter auftaucht, gerät die Stöcklesche Welt ganz schön ins Wanken. Du bist dir noch nicht schlüssig? Hier geht`s zum Buchtrailer: https://www.youtube.com/watch?v=fQtneDoAi_A

    Mehr
    • 68

    LuzivanGisteren

    24. January 2016 um 20:39
  • KurzweiligerSchwarzwald-Roman mit Krimi- und Humor-Faktor

    Die Teufelin und ihr Kuckuck: Ein teuflisch amüsanter Schwarzwald-Roman

    Pfoten-Linse

    16. January 2016 um 08:27

    Der Roman "Die Teufelin und ihr Kuckuck" von Luzi van Gisteren spielt im schönen Schwarzwald. Es geht um Bernhard, der ein Leben in den Fängen seiner Mutter Hermine Stöckle führt. Dies stört ihn so lange nicht, bis er feststellt, dass die Welt, so wie er sie kennt, auch noch andere Frauen bereithält, als seine egozentrische und bestimmende Mutter. Und es ist ja nicht so, dass Bernhard sich nur mit seiner Mutter rumschlagen muss - nein! Da ist auch noch Bernhards Chef Herr Wunderdinger, der alles andere als ein erträglicher Mensch ist... Aber: Jeder bekommt im Leben seine gerechte Strafe - und das bekommen sowohl Herr Wunderdinger als auch Hermine Stöckle jäh zu spüren... Sprachlich ist der Roman wirklich klasse. Das Buch ist flüssig und verständlich geschrieben und es macht einfach Spaß, das Buch zu lesen. Charaktere: Die Charaktere haben mir, was die pure Gestaltung angeht, sehr gut gefallen. Damit meine ich, dass die Figuren in sich schlüssig und detailliert gestaltet sind. Allerdings kann ich noch lange nicht sagen, dass alle Charaktere ins Herz geschlossen habe! Hermine Stöckle ist so ein Mensch, den die Welt einfach nicht braucht. Ekelhaft selbstgerecht verlangt sie, dass jeder in ihrer Umgebung - und auch jene, die nicht in ihrer Umgebung sind - hochspringt, wenn sie "Hopp" sagt. Außerdem hat sie Feingefühl wie eine Kettensäge und stößt den Menschen immer wieder brutal vor den Kopf, weswegen ich sie schlicht und einfach nicht leiden kann. Bernhard ist der Protagonist der Story. Er stellt im Verlauf des Buches fest, dass er sich doch viel zu lang hat von seiner Mutter unter den Pantoffel stellen lassen und nimmt sein Leben doch zusehends mehr selber in die Hand. Diese Veränderung wurde von der Autorin hervorragend herausgestellt. Ich muss zugeben, dass er mir am Anfang einfach nur leidtat, was sich aber im Verlauf des Buches sehr zum Positiven verändert hat. Bei Susanne bin ich hin und her gerissen. Sie macht einen ganz netten, aber auch Oberflächlichen Eindruck. Im Verlauf des Buches zeigt sich aber auch, dass sie einen Sinn für Gerechtigkeit hat, wenn auch Selbstjustiz nicht unbedingt der richtige Weg dorthin ist. Zu guter Letzt komme ich zu Herrn Wunderdinger. Dazu kann ich kaum was sagen.... So ein Chef wäre für mich ein Grund zu kündigen und mir einen anderen Job zu suchen. Der Typ ist einer jener fiesen Chefs, die seinen Mitarbeitern immer und bei jeder Gelegenheit zu verstehen geben, dass man sich als Chef eben nahezu alles erlauben darf und der einfach gerne seine Macht demonstriert - und sei es eben nur mit einem Tankgutschein als Gehaltserhöhung für einen Mitarbeiter, der kein Auto hat. Handlung: Die Handlung ist spannend und abwechslungsreich. Außerdem hat es mir sehr gut gefallen, dass irgendwie am Ende alles ganz anders kam, als es zunächst den Anschein hatte. Überzeugt hat mich die Tatsache, dass die Handlung trotz der überraschenden Wendungen nicht "zurechtgebogen" wirkt. Das hat die Autorin sehr gekonnt und geschickt eingefädelt und dargestellt. Humor: Die immer wieder eingeschobenen Gedanken der Figuren geben dem Roman das gewisse Etwas. Häufig kann man über die Gedanken sehr gut schmunzeln. Auch die Erzählweise der Autorin lädt dann und wann zum Lachen ein, ohne aus dem Buch eine niveaulose Komödie zu machen. Trotz des Humor-Faktors bleibt der Ernst der Lage, in der sich Bernhard, und später auch Herr Wunderdinger und Susanne, befinden, immer präsent. Fazit Sehr gelungener Schwarzwaldroman, bei dem man hin und wieder schmunzeln muss, aber auch dann und wann die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, weil die Figuren einfach so sind, wie sie sind. Und vor allem ist es durchaus nicht ausgeschlossen, dass man solchen Menschen im wahren Leben - zum Beispiel an der Infotheke eines Baumarktes - begegnen könnte, auch wenn man das sicher nicht in allen Fällen wollen wird... Das Thema, nämlich der unselbständige erwachsene Bernhard, der sich immer wieder im Netz seiner Mutter verheddert, ist sogar aktuelle, wenn man mal überlegt, wie viele Menschen in der heutigen Gesellschaft noch im Erwachsenenalter mit Muttern und Vattern unter einem Dach leben - sei es nur ein Mehrgenerationenhaus. Und dann ist da noch zu sagen, dass die Geschichte zweier Figuren durchaus noch weiter erzählt werden könnte. Ich bin mal gespannt, ob ich irgendwann nochmal was von Bernhard oder Susanne höre... Uninteressant fände ich eine Fortsetzung jedenfalls nicht...

    Mehr
  • Unterhaltsamer Schwarwaldkrimi

    Die Teufelin und ihr Kuckuck: Ein teuflisch amüsanter Schwarzwald-Roman

    zauberblume

    15. January 2016 um 17:25

    In ihrem Roman "Die Teufelin und ihr Kuckuck" entführt uns die Autorin Luzi van Gisterer in den schönen Schwarzwald. Hier lernen wir die Protagonisten Bernhard Stöckle und seine herrschsüchtige Mutter Hermine kennen. Der Inhalt: Bernhard Stöckle, angesehener Controller beim Schwarzwälder Gas- und E-Werk, hat mit zwei Handicaps zu kämpfen: Zum einen ist da Herr Wunderdinger, sein sexistischer und „niveauloser“ Chef, der im Büroalltag des harmoniebedürftigen Verwaltungsangestellten nur bedingt zum Wohlfühlen beiträgt. Zum anderen engt ihn seine aufbrausende Mutter ganz schön ein: Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bernhard seit seiner frühesten Jugend von der Außenwelt abzuschirmen, insbesondere, wenn es um Frauen geht. Als jedoch Sexy-Susanne aus dem Callcenter auftaucht und sich für Bernhard interessiert, gerät die Stöcklesche Welt ins Wanken und es passieren mysteriöse Vorfälle im Schwarzwald-Baar-Kreis: Mancher verschwindet, nicht jeder taucht wieder auf. Mancher verunglückt, nicht jeder überlebt. Bernhard Stöckle aber lässt nicht locker, denn irgendwann muss jeder Kuckuck sein Nest verlassen. Und zwar selbst dann, wenn es im französischen Wellnessurlaub mit Mutti ist. Ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert. Der unterhaltsame Schreibstil der Autorin hat dazu beigetragen. Meine Reise in der Schwarzwald war wirklich keine Sekunde langweilig. Man kann sich die Protagonisten so lebhaft vorstellen. Die Verwandlung die Bernhard durchgemacht hat, ist super. Ist und war nicht einfach sich aus den Fängen seiner schrecklichen Mutter zu befreien. Die aufbrausende Hermine, die an allem und jeden etwas auszusetzen hat, ständig zu Streit aufgelegt ist und überall aneckt, kann man sich bildlich vorstellen. Bernhard ist wirlich nicht zu beneiden. Und dann gerät er auch noch in die Fänge von Susanne der Arme. Und dann trifft er ja seine ehemalige Tanzpartnerin Heike wieder, aber was wird Mutter Hermine in diesem Fall unternehmen? Ein wirklich amüsanter Schwarzwaldkrimi, der mir wunderbare Lesestunden beschert hat. Das Cover ist für mich ein echter Hingucker. Für dieses unterhaltsame Buch vergebe ich gerne 5 Sterne.

    Mehr
  • Ein spritziges Buch mit vielen unerwarteten Wendungen das man kaum noch aus der Hand legen kann

    Die Teufelin und ihr Kuckuck: Ein teuflisch amüsanter Schwarzwald-Roman

    BeaSurbeck

    15. January 2016 um 08:46

    Die Teufelin und ihr Kuckuck Klappentext: Teuflisch amüsant: Erpressung und Mord statt Mutter-Sohn-Sonntage mit Schwarzwälder Kirsch. Bernhard Stöckle, angesehener Controller beim Schwarzwälder Gas- und E-Werk, hat mit zwei Handicaps zu kämpfen: Zum einen ist da Herr Wunderdinger, sein sexistischer und „niveauloser“ Chef, der im Büroalltag des harmoniebedürftigen Verwaltungsangestellten nur bedingt zum Wohlfühlen beiträgt. Zum anderen engt ihn seine aufbrausende Mutter ganz schön ein: Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bernhard seit seiner frühesten Jugend von der Außenwelt abzuschirmen, insbesondere, wenn es um Frauen geht. Als jedoch Sexy-Susanne aus dem Callcenter auftaucht und sich für Bernhard interessiert, gerät die Stöcklesche Welt ins Wanken und es passieren mysteriöse Vorfälle im Schwarzwald-Baar-Kreis: Mancher verschwindet, nicht jeder taucht wieder auf. Mancher verunglückt, nicht jeder überlebt. Bernhard Stöckle aber lässt nicht locker, denn irgendwann muss jeder Kuckuck sein Nest verlassen. Und zwar selbst dann, wenn es im französischen Wellnessurlaub mit Mutti ist. Meine Meinung: Ich bin bei Lovelybooks über das Buch gestolpert und da ich am Rande des Schwarzwaldes wohne hat es mich gereizt es zu lesen. ich hatte Glück und durfte bei der Leserunde dabei sein. Die Handlung des Buches war einfach nur grandios und ich hätte im Vorfeld nie und nimmer mit so einer unglaublich amüsanten aber auch spannenden Geschichte gerechnet. Es machte einfach Spaß dieses Buch zu lesen und es blieb kein Auge trocken. Die einzelnen Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und kamen allesamt glaubwürdig rüber. Die einen waren einem gleich sympathisch und man fühlte mit ihnen mit, für andere hatte man null Verständnis und auch kein Mitgefühl. Am besten gefiel mir Bernhard der eine Frau kennengelernt hat und merkte das er endlich auf eigenen Füssen stehen muss, vor allem aber sich von seiner dominanten Mutter lösen muss. Gar nicht so einfach zumal diese das absolut nicht einsehen wollte und der jedes Mittel recht war um ihr Ziel zu erreichen. Die beiden waren schon mal eine 1a Mischung, dazu gibt man noch 2 Frauen die beide den Junggesellen ihr eigen nennen möchten, ein paar "leichte" Mädchen und einen Chef der auch seine Geheimnisse hat und befürchtet das diese ans Licht kommen somit dann auch alles probiert damit dies nicht geschieht. Die Teufelin und der Kuckuck ist ein unglaublich spritziges, unterhaltsames und mit vielen Wendungen gespicktes Buch bei dem man sich viele Szenen bildlich vorstellen kann und bei dem einem auch mal die Spucke weg bleibt weil Bernhards Mutter eine Dreistigkeit besitzt die man sich nicht vorstellen kann. Besonders gut gefallen hat mir auch das die Protas teilweise Mundart "gesprochen" haben. Das machte das Buch für mich die aus dem badischen kommt noch etwas heimelige und sorgte für einen weiteren Schmunzelfaktor. Mein Fazit: Eine erfrischende, durchdachte Geschichte mit tollen Charakteren, vielen Wendungen, Herz und Gefühl, Spannung aber auch ganz viel zum Schmunzeln und Lachen. Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung und fünf Sterne weil ein Buch dieser Art habe ich noch nie gelesen und meine Erwartungen wurden definitiv übertroffen.

    Mehr
  • Man vergisst die Zeit... Genial...

    Die Teufelin und ihr Kuckuck: Ein teuflisch amüsanter Schwarzwald-Roman

    Turbogabi1

    11. November 2015 um 20:12

    Eine unterhaltsame und lustige Handlung... Mit einem etwas anderen Schluß... Kurzweiliges Buch. Sehr zu empfehlen!

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks