Frost & Payne - Nummer 23

von Luzia Pfyl 
4,6 Sterne bei10 Bewertungen
Frost & Payne - Nummer 23
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Annejas avatar

Wieder ein spannender Band, der mich der Wahrheit wieder ein Stück weiter brachte

Seehase1977s avatar

Wie immer klasse! Allerdings mit Spoiler im Klappentext, was enttäuschend war. Trotzdem hohes und spannendes Lesevergnügen!

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Inhaltsangabe zu "Frost & Payne - Nummer 23"

Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen. Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist. Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. Er hat eine ganz spezielle Geburtstagsüberraschung geplant... Dies ist der achte Band der neuen Steampunk-Serie "Frost & Payne". Da die Reihe aufeinander aufbaut, empfehlen wir, mit dem Auftaktroman, "Die Schlüsselmacherin", zu beginnen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958342644
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:115 Seiten
Verlag:Greenlight Press
Erscheinungsdatum:24.05.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Annejas avatar
    Annejavor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Wieder ein spannender Band, der mich der Wahrheit wieder ein Stück weiter brachte
    Ein spannender Band 8

    Viel zulange hat es gedauert, bis ich den 8. Teil der Frost & Payne – Reihe in die Hände genommen hatte, doch jetzt wollte ich es unbedingt wissen.

    Wer die Vorgänger übrigens nicht gelesen hat, sollte wirklich beim ersten Teil beginnen, da sich die Geschichte nach und nach aufbaut und man pro Buch wichtige Erkenntnisse erhält, die erst zusammen ein Gesamtes ergeben. Klingt vielleicht kompliziert, ist es aber nicht, denn der Schreibstil ist wirklich sehr leicht und der Eintritt in die Steampunkwelt mehr als einfach. Besonders schön, finde ich hierbei immer wieder das Glossar, welches man am Ende findet und das die wichtigsten Begriffe erklärt.

    Endlich ging es wieder in meine heißgeliebte Steampunkwelt.
    Nachdem mich der letzte Band in die Vergangenheit von Jackson Payne geschickt hatte, erfreute ich mich diesmal wieder an der Gegenwart. Wobei von freuen nicht die Rede war, da die 2 Hauptcharaktere mehr als nur in Schwierigkeiten waren. 

    Doch genau das macht die Reihe aus, sie ist spannend und stets voller unerwarteter Ereignisse und auch wenn ich die vorherigen Bücher in größeren Abständen gelesen hatte, konnte ich mich immer noch an alle Ereignisse der Vorgänger erinnern. Dies war vor allem der Autorin geschuldet, welche es gekonnt schaffte Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verknüpfen und dabei stets einen Blick für Details behielt. 

    Egal ob Fantasiewelt oder nicht, das London im Buch wirkte dabei wieder sehr realistisch und faszinierte mich mit seinen kleinen Einzelheiten. Die Kluft zwischen Arm und Reich oder der Fortschritt der Technik sind nur einige der vielen Themen, die im Buch einen Platz finden und es lebendig wirken lassen. Dazu kommt, das ich nicht nur zu Frost & Payne, sondern zu allen Charakteren eine emotionale Bindung aufbauen kann. Auch diesmal, wo ich das Leid einer Mutter förmlich spüren konnte, weil sie ihren Sohn vermisste, bei dem sie ganz sicher war, das er nicht freiwillig gegangen wäre. 

    An sich war es aber einfach das Gesamtpaket, das mich wieder überzeugte. Liebenswerte Charaktere, Einblicke in verschiedene Gesellschaftsschichten oder das Geheimnis hinter den mechanischen Kindern selbst, ließ mich nicht einmal auf die Idee kommen, das Buch beiseite zu legen. Ok, die Teile haben einzeln immer nur rund 100 Seiten, aber die inhaliere ich und das ausgiebig. 

    Ich werde mich demnächst an den 9. Band wagen, wobei mit Band 12 die erste Staffel der Reihe erstmal zu Ende ist. Was mich bis dahin erwartet, werdet ihr früher oder später erfahren. Versprochen. 

    Mein Fazit

    Mit jedem Teil fügen sich mehr Puzzleteile des großen Ganzen zusammen und ich kann es kaum erwarten wenn es komplett ist. Dabei führte mich dieser Band wieder ein Stück meinem Ziel näher und verpackte die neusten Ereignisse unglaublich spannend. Eindeutig eine meiner beliebtesten Reihen.

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    Seehase1977s avatar
    Seehase1977vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Wie immer klasse! Allerdings mit Spoiler im Klappentext, was enttäuschend war. Trotzdem hohes und spannendes Lesevergnügen!
    Eine Befreiung, ein Geburtstag und neue Erkenntnisse - spannender 8. Teil der Reihe

    Lydia Frost ist beunruhigt. Noch immer hat sie keine Nachricht von ihrem verschwundenen Partner, dem Pinkerton Jackson Payne erhalten. Doch mit ungewöhnlicher Hilfe ist Frost endlich auf einer ganz heißen Spur. Außerdem bekommt die Agentur einen neuen Fall zu lösen. Eine verzweifelte Mutter bittet Frost ihren verschwundenen Sohn zu finden. Noch ahnt niemand, dass der Junge der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist…

    Meine Meinung:

    „Nummer 23“, der achte Teil der Steampunk-Reihe Frost & Payne hat mich auch nach dreimonatiger Serienpause sofort wieder abgeholt. Das Aufeinandertreffen mit den bekannten und liebgewonnenen Protagonisten ist fast schon wie nach Hause kommen. Luzia Pfyl gelingt es einmal mehr, mich schon nach den ersten Sätzen in die Geschichte zu ziehen.

    Ein bisschen enttäuscht bin ich, weil der Klappentext dieses Mal einen wichtigen Teil vorwegnimmt, was ich gerne während dem Lesen selbst erfahren hätte. Diese Auflösung geht eindeutig auf Kosten des Spannungsaufbaus, zumindest im ersten Drittel der Story.

    Doch es gibt auch wieder viele neue Wendungen, der Mörder der mechanischen Kinder bekommt erneut seinen Auftritt und auch der aus dem Labor des Täters verschwundene Junge David spielt in diesem Teil der Geschichte eine wichtige Rolle. Man spürt, dass sich so langsam eine Schlinge um die Geschehnisse zieht und die Autorin mit kleinen Hinweisen und Nebensätzen bereits die Bühne für den großen Showdown vorbereitet.

    Wie immer und völlig typisch für die Reihe endet auch Band 8 wieder mit einem wirklich fiesen Cliffhanger!

    Mein Fazit:

    Trotz dem etwas enttäuschenden Spoiler im Klappentext hat mich auch der achte Teil der Reihe wieder bestens unterhalten. Die abwechslungsreiche, spannende und belebende Geschichte mit ihren fein gezeichneten und authentischen Charakteren sowie der mittlerweile schon obligatorische Cliffhanger am Ende, macht natürlich heiß auf den 9. Teil. Leseempfehlung, nicht nur für Fans der Reihe.

    Für alle, die jetzt Lust auf Frost & Payne bekommen haben: Da die Bände eng verwoben sind und stetig aufeinander aufbauen, empfiehlt es sich unbedingt mit dem ersten Teil der Reihe „Die Schlüsselmacherin“ zu beginnen.

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    Talathiels avatar
    Talathielvor einem Jahr
    Dem Mörder auf der Spur

    „Nummer 23“ ist der 8. Band auf der Reihe „Frost & Payne“ von Luzia Pfyl. Da es sich um eine fortlaufende Reihe handelt, empfehle ich Neulesern mit Band 1, „Die Schlüsselmacherin“, zu beginnen.

    Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen. Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist. Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. (Klappentext)

    Der achte Band von Luzia Pfyls „Frost & Payne“ konnte mich auch wieder gut unterhalten. Die Story wird gekonnt weitergeführt. Diesmal wimmelt es allerdings nur so von Offenbarungen, Handlungsstränge laufen zusammen und einige werden beendet. Damit gibt es allerdings auch wieder Raum für neue Aktionen, sodass es nicht langweilig wird. Erstmals erfahren wir mehr vom Mörder der mechanischen Kinder, was die Geschichte nur noch spannender macht.
    „Nummer 23“ kann mit der Action ganz gut mithalten, hat aber auch Augenblicke, die gefühlt ruhiger wirken, aber nicht weniger dramatisch. Die Autorin schafft es auch hier wieder, Wendungen in ihre Geschichte einzuweben, mit denen man als Leser nur schwer rechnen konnte. Langeweile kommt also auch beim achten Band nicht auf.

    Die vielen Informationen machen diesen Band zu einer gelungenen Fortsetzung der Reihe. Ich fühle mich gut unterhalten und freue mich bereits auf den nächsten Band.

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    AmberStClairs avatar
    AmberStClairvor einem Jahr
    "Frost & Payne - Nummer 23" 

    Klappentext:

    Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen.
    Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist.
    Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. Er hat eine ganz spezielle Geburtstagsüberraschung geplant...

    Dies ist der achte Band der neuen Steampunk-Serie "Frost & Payne".
    Da die Reihe aufeinander aufbaut, empfehlen wir, mit dem Auftaktroman, "Die Schlüsselmacherin", zu beginnen.

    Meine Meinung:

    Endlich konnte Frost ihren Partner Payne befreien und Kirkland ist Tod. Aber nicht nur das ereignete sich, endlich weiß man auch wer der Mörder der mechanischen Kinder ist.

    Wieder fesselte die Autorin einen so das man nicht auf hören konnte zu lesen. Man war vollkommen in dieser Welt eingetaucht den es wurde von Seite zu Seite spannender. Die Autorin weiß wie sie ihre Leser auf die Folter spannen kann und verrät nicht allzu viel. Sie läßt ihre Leser zappeln und Stück für Stück kommt man der Wahrheit entgegen.

    Der Schreibstil ist fantastisch, flüssig und fesselnd zugleich. Auch das Cover ist wieder ein gelungener hingucker.

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    Pinocas avatar
    Pinocavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das Katz und Mausspiel erreicht eine neue Ebene
    Das Katz- und Mausspiel erreicht eine neue Ebene

    Nummer 23 ist der 8. Teil der Steampunkreihe: Frost & Payne aus der Feder der Autorin Luzia Pfyl.
    Solltet ihr die Reihe noch nicht kennen, solltet ihr bei Band 1 beginnen.

    Folgende Bände sind in der Reihe bisher erschienen:

    Frost & Payne 1: Die Schlüsselmacherin
    Frost & Payne 2: Die mechanischen Kinder
    Frost & Payne 3: Die Bibliothek des Apothekers
    Frost & Payne 4: Staub und Kohle
    Frost & Payne 5: Das Protokoll
    Frost & Payne 6: Chop Suey
    Frost & Payne 7: Pinkerton

    Frost & Payne 8: Nummer 23


    Inhalt:

    Viel über den Inhalt zu sagen, würde die Freude des Lesens nehmen. Auch hier laufen einige Handlungsstränge wieder nebeneinander. So geht es um den Pinkterton. Die Schlinge um den Hals des Arztes wird enger und Frost wird eine neue Last auferlegt.

    Eigentlich sollte es ja eine ruhige Zeit werden, Frost wollte die Agentur etwas geschlossen halten und ihr Geburtstag steht bevor. Trotz Allem kann sie einen neuen Auftrag nicht ablehnen - die Suche nach einem vermissten Jungen.


    Rezension:


    Dieser Roman schwankt sehr im Tempo. Während man an einigen Stellen die Luft anhält und mitfiebert, lesen sich andere Seiten ruhig und behäbig, jedoch nicht unangenehm. Leider ist dieser Teil aber wieder viel zu schnell beendet und, wer hätte das gedacht, endet mit einem gemeinen Cliffhanger.


    Fazit:


    Wer die Reihe kennt, wird weiterhin Freude daran haben. Wer sie nicht kennt, sollte endlich bei Band 1 beginnen.

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    Frank1s avatar
    Frank1vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mit einer schockierenden Überraschung geht das viktorianische Detektivabenteuer in die nächste Runde.
    Frosts Geburtstag

    Klappentext:

    Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen.

    Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist.

    Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. Er hat eine ganz spezielle Geburtstagsüberraschung geplant...


    Rezension:

    Lydia Frost macht sich langsam ernsthafte Sorgen um ihren Partner Payne, der spurlos verschwunden ist. Doch endlich hat sie eine Spur gefunden. Derweil wird der Erschaffer der ‚mechanischen Kinder‘ wieder aktiv. Nach all den Jahren möchte er unbedingt seine verlorene Nummer 4 wiederfinden. Außerdem muss er das von Nummer 23 bei seiner Flucht zerstörte Labor ersetzen, und Scotland Yard ist ihm auch auf den Fersen.

    Im inzwischen 8. Band ihrer „Frost & Payne“-Reihe, die mittlerweile ihre ganz eigene Dynamik entwickelt hat, überrascht Luzia Pfyl ihre Leser mit einer wohl kaum vorausahnbaren Wendung. Und diese Überraschung ist gelungen, denn damit hätte zumindest ich definitiv nicht gerechnet. Worum es sich dabei genau handelt, soll hier natürlich nicht verraten werden, auch wenn man sicher behaupten kann, dass das nicht allen Lesern gefallen wird.

    Alles deutet darauf hin, dass sich die Reihe in den kommenden Bänden auf die Überführung des Kindesentführers und -mörders konzentrieren wird. Doch dieser ist sich sehr wohl bewusst, von wem ihm Gefahr droht. Es verspricht also, weiterhin interessant zu bleiben.


    Fazit:

    Mit einer schockierenden Überraschung geht das viktorianische Detektivabenteuer in die nächste Runde.


    – Blick ins Buch –

    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

    Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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    ViktoriaScarletts avatar
    ViktoriaScarlettvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mitreißend, spannend und intensiv mit vielen Offenbarungen.
    Der Band der Offenbarungen

    „ »Nein!«, war alles, was er hervorbrachte. Seine Knie gaben unter ihm nach, er sackte zu Boden.“ - Zitat aus dem Buch

    Es handelt sich hier um den 8. Band der Serie „Frost & Payne“. Man sollte unbedingt vorher die anderen Bände lesen!


    Inhalt:
    Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen. Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist. Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. Er hat eine ganz spezielle Geburtstagsüberraschung geplant...


    Zum Cover:
    Als ich das Cover zum ersten Mal gesehen hatte, war ich ziemlich überrascht. Das Cover sieht irgendwie komplett anders aus als die Vorherigen, trotzdem gefällt es mir sehr gut. Die Marionette passt wirklich gut zum Inhalt. Einzig die Flammen finde ich unpassend.

    Zum Inhalt:

    Ich finde es schade, dass der Klappentext diesmal einen wichtigen Teil auflöst, der in den ersten paar Kapiteln passiert. Auf diese Weise nimmt der Klappentext dem Leser vorweg, dass Payne gerettet wird. Die Geschichte beginnt mit Helen, die wieder einmal eifrig arbeitet und etwas für Frost plant. Währenddessen kommt unerwartete Kundschaft in die Agentur, die Helen um Hilfe anfleht. Frost macht sich derweil mit unerwarteter Hilfe auf den Weg zu Payne, um ihn zu befreien. Inspektor Jones verfolgt mit Dr. Baxter seinen eigenen Plan, nichts ahnend, dass Constable Manju auf eine heiße Spur trifft, die das gesamte Yard erschüttern wird. Es geht auch endlich mit David weiter und wir erfahren, was ihm nach seiner Flucht und dem Unfall passiert ist.

    Schon nach wenigen Seiten konnte mich Luzia Pfyl wieder vollkommen in ihre Welt um Frost & Payne hineinziehen. Sie hat einen frischen und intensiven Schreibstil, dadurch lässt sich die Geschichte wunderbar flüssig lesen. Diesmal haben wir wieder mehr parallel laufende Handlungsstränge als beim letzten Band, da hier der Fokus nun wieder auf die Geschichte gelegt wurde. Jeder Einzelne verspricht viel Spannung.

    Man könnte diesen Band auch den „Band der Offenbarungen“ nennen, da hier einige Geheimnisse offenbart werden. Der Mörder macht zwei Dinge, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Ich war ziemlich fassungslos und hoffe nun umso mehr, dass das Yard ihn endlich erwischt. Die Autorin hat es dabei wirklich geschafft, mich absolut zu überraschen.

    Die Geschichte ist wieder gut durchdacht und ich hatte großen Spaß beim Lesen. Außerdem konnte ich wunderbar mitfiebern. Es freut mich, dass es beim Fall um die mechanischen Kinder weitergeht und dabei einige Dinge ins Rollen kommen. Ich bin auch froh, dass wir endlich etwas von David erfahren, das war wirklich überfällig.

    Dieser Band endet wirklich mit einem bösen Cliffhanger. Hoffentlich geht es im nächsten Band dann wirklich damit weiter! Auch bei diesem Band weigere ich mich die Vorschau zu lesen, da diese bei den vorherigen Bänden fast immer zu viel verraten hat. Daher empfehle ich diese nicht zu lesen.

    Mein Fazit:
    Dieser Band ist eine Fortsetzung mit vielen Offenbarungen, die es in sich haben und für den Verlauf der Geschichte sehr wichtig sind. Der Schreibstil der Autorin ist auf jeden Fall mitreißend und intensiv.

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    Rice1110vor 2 Monaten
    LucCretias avatar
    LucCretiavor 8 Monaten
    sansols avatar
    sansolvor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Erdbeersalats avatar
    Hallo zusammen!

    Endlich geht es weiter mit der Leserunde zu Band 8. Ich weiß, ich bin spät dran, aber mir fehlte bisher schlicht und einfach die Zeit dazu.

    ****Achtung! Dies ist Band 8 einer Serie. Wer die vorherigen Bände nicht gelesen hat, soll sich nicht bewerben.****


    (Ja, ich kontrolliere das. Erspart mir und euch also die Mühen. Danke.)

    Klapptext, wie immer im Spoilerwarnung:
    "Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen.
    Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist.
    Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. Er hat eine ganz spezielle Geburtstagsüberraschung geplant ..."

    Ich freue mich, wieder mit euch gemeinsam lesen zu können. Auch wenn Band 8 schon ein paar Wochen draußen ist, hoffe ich doch, dass einige von euch ihn noch nicht gelesen haben.
    Auf in eine neue Leserunde!
    Luzia
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