Luzia Pfyl Frost & Payne - Nummer 23

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Inhaltsangabe zu „Frost & Payne - Nummer 23“ von Luzia Pfyl

Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen. Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist. Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. Er hat eine ganz spezielle Geburtstagsüberraschung geplant... Dies ist der achte Band der neuen Steampunk-Serie "Frost & Payne". Da die Reihe aufeinander aufbaut, empfehlen wir, mit dem Auftaktroman, "Die Schlüsselmacherin", zu beginnen.

Das Katz und Mausspiel erreicht eine neue Ebene

— Pinoca
Pinoca

Mit einer schockierenden Überraschung geht das viktorianische Detektivabenteuer in die nächste Runde.

— Frank1
Frank1

Mitreißend, spannend und intensiv mit vielen Offenbarungen.

— ViktoriaScarlett
ViktoriaScarlett
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  • Dem Mörder auf der Spur

    Frost & Payne - Nummer 23
    Talathiel

    Talathiel

    08. August 2017 um 22:44

    „Nummer 23“ ist der 8. Band auf der Reihe „Frost & Payne“ von Luzia Pfyl. Da es sich um eine fortlaufende Reihe handelt, empfehle ich Neulesern mit Band 1, „Die Schlüsselmacherin“, zu beginnen.Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen. Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist. Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. (Klappentext)Der achte Band von Luzia Pfyls „Frost & Payne“ konnte mich auch wieder gut unterhalten. Die Story wird gekonnt weitergeführt. Diesmal wimmelt es allerdings nur so von Offenbarungen, Handlungsstränge laufen zusammen und einige werden beendet. Damit gibt es allerdings auch wieder Raum für neue Aktionen, sodass es nicht langweilig wird. Erstmals erfahren wir mehr vom Mörder der mechanischen Kinder, was die Geschichte nur noch spannender macht.„Nummer 23“ kann mit der Action ganz gut mithalten, hat aber auch Augenblicke, die gefühlt ruhiger wirken, aber nicht weniger dramatisch. Die Autorin schafft es auch hier wieder, Wendungen in ihre Geschichte einzuweben, mit denen man als Leser nur schwer rechnen konnte. Langeweile kommt also auch beim achten Band nicht auf. Die vielen Informationen machen diesen Band zu einer gelungenen Fortsetzung der Reihe. Ich fühle mich gut unterhalten und freue mich bereits auf den nächsten Band.

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  • "Frost & Payne - Nummer 23" 

    Frost & Payne - Nummer 23
    AmberStClair

    AmberStClair

    25. July 2017 um 08:23

    Klappentext: Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen.Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist.Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. Er hat eine ganz spezielle Geburtstagsüberraschung geplant...Dies ist der achte Band der neuen Steampunk-Serie "Frost & Payne".Da die Reihe aufeinander aufbaut, empfehlen wir, mit dem Auftaktroman, "Die Schlüsselmacherin", zu beginnen. Meine Meinung: Endlich konnte Frost ihren Partner Payne befreien und Kirkland ist Tod. Aber nicht nur das ereignete sich, endlich weiß man auch wer der Mörder der mechanischen Kinder ist. Wieder fesselte die Autorin einen so das man nicht auf hören konnte zu lesen. Man war vollkommen in dieser Welt eingetaucht den es wurde von Seite zu Seite spannender. Die Autorin weiß wie sie ihre Leser auf die Folter spannen kann und verrät nicht allzu viel. Sie läßt ihre Leser zappeln und Stück für Stück kommt man der Wahrheit entgegen. Der Schreibstil ist fantastisch, flüssig und fesselnd zugleich. Auch das Cover ist wieder ein gelungener hingucker.

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  • Das Katz- und Mausspiel erreicht eine neue Ebene

    Frost & Payne - Nummer 23
    Pinoca

    Pinoca

    20. July 2017 um 10:05

    Nummer 23 ist der 8. Teil der Steampunkreihe: Frost & Payne aus der Feder der Autorin Luzia Pfyl. Solltet ihr die Reihe noch nicht kennen, solltet ihr bei Band 1 beginnen. Folgende Bände sind in der Reihe bisher erschienen: Frost & Payne 1: Die Schlüsselmacherin Frost & Payne 2: Die mechanischen Kinder Frost & Payne 3: Die Bibliothek des Apothekers Frost & Payne 4: Staub und Kohle Frost & Payne 5: Das Protokoll Frost & Payne 6: Chop SueyFrost & Payne 7: Pinkerton Frost & Payne 8: Nummer 23 Inhalt: Viel über den Inhalt zu sagen, würde die Freude des Lesens nehmen. Auch hier laufen einige Handlungsstränge wieder nebeneinander. So geht es um den Pinkterton. Die Schlinge um den Hals des Arztes wird enger und Frost wird eine neue Last auferlegt. Eigentlich sollte es ja eine ruhige Zeit werden, Frost wollte die Agentur etwas geschlossen halten und ihr Geburtstag steht bevor. Trotz Allem kann sie einen neuen Auftrag nicht ablehnen - die Suche nach einem vermissten Jungen. Rezension: Dieser Roman schwankt sehr im Tempo. Während man an einigen Stellen die Luft anhält und mitfiebert, lesen sich andere Seiten ruhig und behäbig, jedoch nicht unangenehm. Leider ist dieser Teil aber wieder viel zu schnell beendet und, wer hätte das gedacht, endet mit einem gemeinen Cliffhanger. Fazit: Wer die Reihe kennt, wird weiterhin Freude daran haben. Wer sie nicht kennt, sollte endlich bei Band 1 beginnen.

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  • Leserunde zu "Frost & Payne - Band 8: Nummer 23" von Luzia Pfyl

    Frost & Payne - Nummer 23
    Erdbeersalat

    Erdbeersalat

    Hallo zusammen!Endlich geht es weiter mit der Leserunde zu Band 8. Ich weiß, ich bin spät dran, aber mir fehlte bisher schlicht und einfach die Zeit dazu. ****Achtung! Dies ist Band 8 einer Serie. Wer die vorherigen Bände nicht gelesen hat, soll sich nicht bewerben.**** (Ja, ich kontrolliere das. Erspart mir und euch also die Mühen. Danke.)Klapptext, wie immer im Spoilerwarnung:"Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen.Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist.Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. Er hat eine ganz spezielle Geburtstagsüberraschung geplant ..."Ich freue mich, wieder mit euch gemeinsam lesen zu können. Auch wenn Band 8 schon ein paar Wochen draußen ist, hoffe ich doch, dass einige von euch ihn noch nicht gelesen haben.Auf in eine neue Leserunde!Luzia

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  • Frosts Geburtstag

    Frost & Payne - Nummer 23
    Frank1

    Frank1

    01. July 2017 um 17:14

    Klappentext: Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen. Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist. Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. Er hat eine ganz spezielle Geburtstagsüberraschung geplant... Rezension: Lydia Frost macht sich langsam ernsthafte Sorgen um ihren Partner Payne, der spurlos verschwunden ist. Doch endlich hat sie eine Spur gefunden. Derweil wird der Erschaffer der ‚mechanischen Kinder‘ wieder aktiv. Nach all den Jahren möchte er unbedingt seine verlorene Nummer 4 wiederfinden. Außerdem muss er das von Nummer 23 bei seiner Flucht zerstörte Labor ersetzen, und Scotland Yard ist ihm auch auf den Fersen. Im inzwischen 8. Band ihrer „Frost & Payne“-Reihe, die mittlerweile ihre ganz eigene Dynamik entwickelt hat, überrascht Luzia Pfyl ihre Leser mit einer wohl kaum vorausahnbaren Wendung. Und diese Überraschung ist gelungen, denn damit hätte zumindest ich definitiv nicht gerechnet. Worum es sich dabei genau handelt, soll hier natürlich nicht verraten werden, auch wenn man sicher behaupten kann, dass das nicht allen Lesern gefallen wird. Alles deutet darauf hin, dass sich die Reihe in den kommenden Bänden auf die Überführung des Kindesentführers und -mörders konzentrieren wird. Doch dieser ist sich sehr wohl bewusst, von wem ihm Gefahr droht. Es verspricht also, weiterhin interessant zu bleiben. Fazit: Mit einer schockierenden Überraschung geht das viktorianische Detektivabenteuer in die nächste Runde. – Blick ins Buch – Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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  • Der Band der Offenbarungen

    Frost & Payne - Nummer 23
    ViktoriaScarlett

    ViktoriaScarlett

    15. June 2017 um 22:01

    „ »Nein!«, war alles, was er hervorbrachte. Seine Knie gaben unter ihm nach, er sackte zu Boden.“ - Zitat aus dem BuchEs handelt sich hier um den 8. Band der Serie „Frost & Payne“. Man sollte unbedingt vorher die anderen Bände lesen!Inhalt:Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen. Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist. Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. Er hat eine ganz spezielle Geburtstagsüberraschung geplant...Zum Cover:Als ich das Cover zum ersten Mal gesehen hatte, war ich ziemlich überrascht. Das Cover sieht irgendwie komplett anders aus als die Vorherigen, trotzdem gefällt es mir sehr gut. Die Marionette passt wirklich gut zum Inhalt. Einzig die Flammen finde ich unpassend. Zum Inhalt:Ich finde es schade, dass der Klappentext diesmal einen wichtigen Teil auflöst, der in den ersten paar Kapiteln passiert. Auf diese Weise nimmt der Klappentext dem Leser vorweg, dass Payne gerettet wird. Die Geschichte beginnt mit Helen, die wieder einmal eifrig arbeitet und etwas für Frost plant. Währenddessen kommt unerwartete Kundschaft in die Agentur, die Helen um Hilfe anfleht. Frost macht sich derweil mit unerwarteter Hilfe auf den Weg zu Payne, um ihn zu befreien. Inspektor Jones verfolgt mit Dr. Baxter seinen eigenen Plan, nichts ahnend, dass Constable Manju auf eine heiße Spur trifft, die das gesamte Yard erschüttern wird. Es geht auch endlich mit David weiter und wir erfahren, was ihm nach seiner Flucht und dem Unfall passiert ist.Schon nach wenigen Seiten konnte mich Luzia Pfyl wieder vollkommen in ihre Welt um Frost & Payne hineinziehen. Sie hat einen frischen und intensiven Schreibstil, dadurch lässt sich die Geschichte wunderbar flüssig lesen. Diesmal haben wir wieder mehr parallel laufende Handlungsstränge als beim letzten Band, da hier der Fokus nun wieder auf die Geschichte gelegt wurde. Jeder Einzelne verspricht viel Spannung. Man könnte diesen Band auch den „Band der Offenbarungen“ nennen, da hier einige Geheimnisse offenbart werden. Der Mörder macht zwei Dinge, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Ich war ziemlich fassungslos und hoffe nun umso mehr, dass das Yard ihn endlich erwischt. Die Autorin hat es dabei wirklich geschafft, mich absolut zu überraschen. Die Geschichte ist wieder gut durchdacht und ich hatte großen Spaß beim Lesen. Außerdem konnte ich wunderbar mitfiebern. Es freut mich, dass es beim Fall um die mechanischen Kinder weitergeht und dabei einige Dinge ins Rollen kommen. Ich bin auch froh, dass wir endlich etwas von David erfahren, das war wirklich überfällig.Dieser Band endet wirklich mit einem bösen Cliffhanger. Hoffentlich geht es im nächsten Band dann wirklich damit weiter! Auch bei diesem Band weigere ich mich die Vorschau zu lesen, da diese bei den vorherigen Bänden fast immer zu viel verraten hat. Daher empfehle ich diese nicht zu lesen. Mein Fazit:Dieser Band ist eine Fortsetzung mit vielen Offenbarungen, die es in sich haben und für den Verlauf der Geschichte sehr wichtig sind. Der Schreibstil der Autorin ist auf jeden Fall mitreißend und intensiv.

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