Frost & Payne - Pinkerton

von Luzia Pfyl 
4,5 Sterne bei11 Bewertungen
Frost & Payne - Pinkerton
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Ein wirklich spannender Band, der einiges offenbart.

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Endlich erfahren wir mehr über Jackson Payne.

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Inhaltsangabe zu "Frost & Payne - Pinkerton"

New York, Winter 1884: Pinkerton Jackson Payne und sein Partner Alistair Kirkland bekommen den Auftrag, eine reiche Bankiersfamilie während einer Reise ins Hudson Valley nach Pollepel Island zu beschützen. Alles deutet darauf hin, dass der Auftrag Routine ist, bis Fremde auf der Insel auftauchen... Lydia Frost und ihr Team machen sich auf die Suche nach ihrem Pinkerton. Mit Kopfgeldjägern ist nicht zu spaßen, wie sie sehr bald feststellen müssen. Payne steckt in Schwierigkeiten – und sie müssen alles daran setzen, ihn zu retten. Dies ist der siebte Band der neuen Steampunk-Serie "Frost & Payne". Da die Reihe aufeinander aufbaut, empfehlen wir, mit dem Auftaktroman, "Die Schlüsselmacherin", zu beginnen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958342569
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:110 Seiten
Verlag:Greenlight Press
Erscheinungsdatum:28.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Saphierras avatar
    Saphierravor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wirklich spannender Band, der einiges offenbart.
    Vergangenheit trifft Gegenwart

    ## Inhalt

    Ein Blick in die Vergangenheit...
    Payne und sein Partner bekommen einen anscheinend einfachen Routinejob. Doch dieser entpuppt sich als ungewöhnlicher als gedacht.

    ... hat Auswirkungen auf die Gegenwart.
    Frost sucht mit ihren Freunden verzweifelt nach Payne und stellen dabei fest, dass mit den Kopfgeldjägern nicht zu spaßen ist.

    ## Meine Meinung

    **Achtung Spoiler**

    Diesmal geht es in die Vergangenheit und wir erfahren endlich was vor einem Jahr in Amerika mit Payne passiert ist und ich muss sagen ich liebe diesen Band. Er zeigt viele Ereignisse, die zum Verhalten von Payne geführt haben und wieso er in bestimmten Situationen so handelt.

    Der Schreibstil von Luzia Pfyl ist wirklich gut und wird mit jedem Band besser. Die Charaktere bekommen immer mehr Facetten und man erfährt Stück für Stück mehr über sie. Man merkt immer mehr die Entwicklung des Schreib- und Erzählstiles und ich finde es klasse, dass es immer besser wird.

    ## Fazit

    Auch wenn ich am Anfang meine Schwierigkeiten mit Frost und Payne hatte, liebe ich sie dafür umso ehr. Mit jedem weiteren Band komme ich besser rein und es macht einfach Spaß die Abenteuer mit den beiden zu erleben.

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    Annejas avatar
    Annejavor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Endlich erfahren wir mehr über Jackson Payne.
    Wenn Freunde zu Feinden werden

    Das Buch eignet sich für Kenner der vorherigen Teile, da diese miteinander verflochten sind. 
    Es bietet sich daher an, mit dem ersten Band zu beginnen.

    Wenn die Buchauswahl damit endet, das man innerhalb kürzester Zeit 2 Bücher abbrechen muss, wird es Zeit in gesicherte Gefilde zu gehen und einen Band aus einer geliebten Buchreihe zu lesen. Das tat ich dann auch und fühlte mich gleich viel wohler ....:-)

    Nach nun etwas längerer Zeit, wollte ich endlich wissen, wie es in meiner geliebten Steampunk-Reihe "Frost & Payne" weiter geht. Das Ende des letztes Bandes machte mich damals schon extrem neugierig, da wieder viele unerwartete Dinge geschahen. 

    Die Geschichte spaltet sich diesmal in zwei Zeitlinien, da wir zum einen erfuhren warum Payne vor einem Jahr bei den Pinkerton ausgestieg und zum anderen wie Frost ihn in der Gegenwart sucht. Es erfolgen daher stetig Wechsel bei den Kapiteln, welche aber durch Überschriften klar erkennen lassen, wessen Geschichte weiter erzählt wird. 

    Ein stetiger Begleiter durch diesen Teil war der Überraschungsmoment, da es viele Stellen gab, die dafür sorgten das mir die Kinnlade aufklappte. Es handelte sich zwar oftmals um weniger erfreuliche Umstände, aber dies tat der Spannung keinen Abbruch. Tatsächlich fand ich es sogar sehr mutig, das sich die Autorin dazu entschloss auch etwas härte Themen, wie den Tod zweier kleiner Kinder durch Waffen, in die Story einzubauen. 

    Wenn ich etwas aus diesem Band gelernt habe, dann wie schwierig es ist echtes Vertrauen auf zu bauen. Im Buch erleben wir auf emotionale Weise wie schnell Vertrauen in abgrundtiefen Hass gleiten kann. Tatsächlich tat es mir richtig im Herzen weh und sorgte dafür das ich mir die ein oder andere Träne verkneifen musste.

    Das einzige was mich etwas störte, war die Suche von Frost nach Payne. Tatsächlich hätte ich mir dies gerne für den Nachfolger gewünscht, da ich einmal nur etwas von Payne erfahren wollte. 

    Schriftlich, war ich bereits nach der ersten Seite wieder voll und ganz in meinem Element. Ich kam sehr geschmeidig durch die Geschichte und erfreute mich daran, wieder in diese Welt eintauchen zu dürfen, besonders da die Beschreibungen und das Integrieren der Steampunk-Elemente wieder sehr gelungen war. Es ist wie ein nach Hause kommen.

    Dieser Band sollte uns endlich einmal mehr über Jackson Payne aufklären, da wir außer einer groben Beschreibung nur wenig über den einstigen Pinkerton wissen. Tatsächlich empfand ich seine Geschichte sehr interessant, hätte mir aber doch ein paar mehr Einblicke gewünscht. Natürlich hatte ich den gewünschten AHA-Effekt, aber doch das Gefühl das ein wenig mehr nicht geschadet hätte. Gerade wenn es um Payne und seine Frau geht, hätte ich mir ein paar mehr Einzelheiten gewünscht. Aber auch wieso er trotz geringer Zahlung unbedingt ein Pinkerton bleiben wollte. Immerhin gab es auch andere Optionen, wie einen privaten Sicherheitsdienst.

    Zwischendurch gab es wieder Auskünfte über den Erbauer der mechanischen Kinder, welcher diesmal zwar nur einen kurzen Auftritt hatte, uns aber mit dem Wissen versorgte, was wir im vorherigen Band nicht erfuhren.

    Einen ebenso kleinen Auftritt haben die Dragons, welche nach ihren internen Machtkampf, erstmal wieder zu voller Größe aufsteigen müssen.

    Waren es im ersten Band noch eine kleine Menge an Charakteren die man als wichtig bezeichnen konnte, haben wir nun eine richtig durchwachsene Gruppe an Personen, die wichtig für den Lauf der Geschichte sind. Gerade dieser Teil steuerte so einige dazu bei.

    Auch wenn die Anzahl der Charaktere stetig zunahm, so hatte ich doch keine Probleme damit sie auseinander zu halten. Denn wenn eines für die Reihe spricht, dann die tollen Beschreibungen von Personen und Gegenständen. Mein Kopf legte förmlich von selbst eine Liste an und kennzeichnete welche Merkmale wen ausmachten. 

    Besonders spannend in dieser Welt ist, genau wie in unserer, der Unterschied zwischen Armen und Reichen. Gute Jobs sind selten und erfordern Bildung die sich nicht alle leisten können. Wer arm geboren wird, schafft es nur selten aus diesem sozialen Umfeld. Traurig, aber doch sehr realitätsnah.

    Die Cover der Buchreihe sind einfach Schönheiten. 

    Auch wenn der Name der Buchreihe stets gleich gestaltet bleibt, so schaffte es bisher jedes Hintergrundbild mich zu faszinieren. 

    Diesmal wirkt die Darstellung wie auf alt gemacht, was wohl darauf hinweisen soll, das wir ein wenig in die Vergangenheit reisen. Toll dabei ist, das wir es mit einer Szene aus dem Buch zutun haben. Denn auch wenn immer mal auf Luftschiffe hingewiesen wird, hat diesmal eines wirklich mit der Geschichte zutun. 

    Noch immer fesselt mich die Geschichte rund um Frost&Payne, zumal noch nicht alle offenen Fragen eine Lösung erhalten haben. 

    Überraschungen, emotionale Momente und eine unglaublich detaillierte Steampunk-Welt, sorgen dafür das ich dieser Reihe auch weiterhin treu bleibe.

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    Seehase1977s avatar
    Seehase1977vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Endlich gibts Informationen über die Vergangenheit von Payne! Wie immer spannend und kurzweilig zu lesen!
    Endlich gibt es die langersehnten Informationen über Jackson Paynes Leben als Pinkerton

    Nach dem dramatischen Ende des Maskenballs des Dukes hätten Frost und Payne etwas Erholung dringend nötig. Doch Jackson Payne wurde von Kopfgeldjägern entführt. Der ehemalige Pinkerton steckt in Schwierigkeiten und Lydia Frost setzt alles daran, ihn zu finden und zu retten.

    Jahre zuvor im Winter 1884: Der Pinkerton Jackson Payne und sein Partner Alistair Kirkland werden mit dem Schutz einer reichen Bankersfamilie betraut. Der Auftrag auf Pollepel Island scheint für die beiden Pinkertons reine Routine zu sein. Doch dann tauchen Fremde auf der ruhig gelegenen Insel auf. Sie kommen mit keinen friedlichen Absichten...

    Meine Meinung:
    Auch der siebte Teil der Steampunk-Reihe „Frost & Payne“ von Luzia Pfyl wirft den Leser gleich wieder mitten ins Geschehen. Nachdem Lydia Frosts Partner Jackson Payne im sechstenTeil von Kopfgeldjägern entführt wurde, beleuchtet die Autorin im aktuellen Band Paynes früheres Leben, in dem er in New York als Pinkerton tätig war. Pfyl gestaltet die Geschichte hier dieses Mal eindeutig anders als in den Vorgängerbänden. 

    Endlich erfährt man mehr über Jackson Paynes Leben und dessen Hintergründe. Gleichzeitig bekommt die Figur des Pinkertons mehr Tiefgang. Jetzt kann man gewisse Reaktionen und Handlungen des Charakters auch eher nachvollziehen.

    Dieser siebte Teil der Reihe steht eindeutig im Zeichen von Paynes Vergangenheit und wird von Luzia Pfyl natürlich auch dieses Mal mit einem fiesen Cliffhanger beendet.

    Mein Fazit:
    In „Frost & Payne – Band 7: Pinkerton“ schlägt die Autorin Luzia Pfyl einen neuen Weg ein, in dem sie dem Hauptprotagonisten Jackson Payne ganz besondere Aufmerksamkeit schenkt. Endlich erhält der Leser die lang ersehnten Informationen über die Paynes Vergangenheit als Pinkerton. Auch das fantastische, aussagekräftige und liebevoll gestaltete Cover passt wieder einmal hervorragend zu der Story.


    Ich kann es kaum erwarten, den nächsten Teil der Reihe zu lesen, denn es gibt noch viele Fragen zu klären und noch einige Abenteuer zu bestehen. Von mir gibt’s eine Leseempfehlung mit dem Hinweis, dass man unbedingt mit Teil 1 der Steampunk-Reihe beginnen muss, um der Geschichte folgen zu können.

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    Pinocas avatar
    Pinocavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Endlich erfährt man mehr
    Teil 7 der Steampunktreihe zeigt eine andere Welt

    Pinkerton ist der 7. Teil der Steampunkreihe: Frost & Payne aus der Feder der Autorin Luzia Pfyl.
    Solltet ihr die Reihe noch nicht kennen, solltet ihr bei Band 1 beginnen.

    Folgende Bände sind in der Reihe bisher erschienen:

    Frost & Payne 1: Die Schlüsselmacherin
    Frost & Payne 2: Die mechanischen Kinder
    Frost & Payne 3: Die Bibliothek des Apothekers
    Frost & Payne 4: Staub und Kohle
    Frost & Payne 5: Das Protokoll
    Frost & Payne 6: Chop Suey
    Frost & Payne 7: Pinkerton

     

    Inhalt:

    Etwas ist dieses Mal anders. Ja, wir sind nicht mehr in London, sondern können endlich die Vergangenheit von Payne erforschen. Das irgend etwas passiert sein musste, hat man 6 lange Folgen geahnt. Aber was passierte, war trotz Allem überraschend und mitreißend.

     

    Meinung:

    Irgend etwas vermisst man bei dieser Reihe einfach immer. Warum? Weil der Autor gar nicht so viel in einen Band hineinschreiben kann, wie sich der Leser wünscht. Habe ich mir bisher immer die Hintergründe gewünscht, habe ich diese nun gefunden. Aber händeringend frage ich mich: Wo bleibt Frost?

    Eine tolle Folge, die Einblick in Paynes Leben vor London gibt. Dieser Teil verleiht der Geschichte Tiefe, auch wenn man auf all die anderen Seitenstränge hier verzichten muss. Das tut dem Teil aber durch und durch gut, da so Platz ist, in die Tiefe zu gehen.

     

    Fazit:

    Der aktuelle Teil ist kein typischer Teil dieser Reihe, aber er ist trotz Allem unglaublich gut, oder gerade deswegen? Hintergründe werden erläutert, die Figuren gewinnen an Plastizität und Tiefe. Es kann weitergehen!

     

     

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    Talathielvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein interessanter und informativer 7. Band, der eindeutig Jackson Payne gewidmet ist.
    Damals in New York…

    „Pinkerton“ ist der 7. Band zur Reihe „Frost & Payne“ von Luzia Pfyl. In meiner Rezension können daher Inhalte aus den vorherigen Bänden aufgegriffen werden. Da die Reihe aufeinander aufbaut, sollte am besten mit dem Auftaktroman "Die Schlüsselmacherin begonnen werden.

    New York, Winter 1884: Pinkerton Jackson Payne und sein Partner Alistair Kirkland bekommen den Auftrag, eine reiche Bankiersfamilie während einer Reise ins Hudson Valley nach Pollepel Island zu beschützen. Alles deutet darauf hin, dass der Auftrag Routine ist, bis Fremde auf der Insel auftauchen... Lydia Frost und ihr Team machen sich auf die Suche nach ihrem Pinkerton. Mit Kopfgeldjägern ist nicht zu spaßen, wie sie sehr bald feststellen müssen. Payne steckt in Schwierigkeiten – und sie müssen alles daransetzen, ihn zu retten. (Klappentext)

    Der 7. Band „Pinkerton“ aus Luzia Pfyls Reihe „Frost & Payne“ gestaltet sich deutlich anders als die Vorgängerbände. Der Fokus liegt diesmal auf Jackson Payne. Wir erfahren hier eine Menge zu einem wichtigen Ereignis aus der Vergangenheit. Somit wird natürlich gleichzeitig der Charakter des Pinkertons ausgebaut, liefert auch eine ganze Menge Erklärung zu den Ereignissen der Gegenwart. Die anderen Handlungsstränge geraten zwar ziemlich in den Hintergrund, aber auch hier geht es voran.
    Mir hat das im Grunde gut gefallen, fand ihn aber im Vergleich mit den anderen Bänden nicht ganz so spannend. Dennoch wiegt es gerade auf, dass man unglaublich viel an Informationen geliefert bekommt und es werden doch tatsächlich ein paar Fragen beantwortet und der Plot wird trotz dem Ausflug in die Vergangenheit noch ein wenig vorangetrieben.
    Für Neuleser ist ein Einstieg mittendrin allerdings meiner Meinung nach nicht möglich, denn die Reihe baut aufeinander auf und ohne die Kenntnisse der vorherigen Bände versteht man vermutlich nur die Hälfte. Wer allerdings schon von Beginn an dabei ist, der wird wohl kaum den nächsten Band abwarten können.

    Ein interessanter und informativer 7. Band, der eindeutig Jackson Payne gewidmet ist.

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    AmberStClairs avatar
    AmberStClairvor einem Jahr
    Frost & Payne - Pinkerton

    Klappentext:

    New York, Winter 1884: Pinkerton Jackson Payne und sein Partner Alistair Kirkland bekommen den Auftrag, eine reiche Bankiersfamilie während einer Reise ins Hudson Valley nach Pollepel Island zu beschützen. Alles deutet darauf hin, dass der Auftrag Routine ist, bis Fremde auf der Insel auftauchen...
    Lydia Frost und ihr Team machen sich auf die Suche nach ihrem Pinkerton. Mit Kopfgeldjägern ist nicht zu spaßen, wie sie sehr bald feststellen müssen. Payne steckt in Schwierigkeiten – und sie müssen alles daran setzen, ihn zu retten.

    Dies ist der siebte Band der neuen Steampunk-Serie "Frost & Payne".
    Da die Reihe aufeinander aufbaut, empfehlen wir, mit dem Auftaktroman, "Die Schlüsselmacherin", zu beginnen.


    Meine Meinung:

    Der siebte Teil von Frost und Payne ist sehr spanend und blutig. Endlich erfährt man was zwischen Payne und Kirkland vorgefallen war. Geschickt wird die Vergangenheit von Payne mit erzählt. Man weiß endlich wer die Entführer von Payne sind, die gerade nicht zimperlich sind. Man hofft nur das Payne der einem irgendwie am Herzen gewachsen ist, das ganze überlebt.

    Aber man kommt auch wieder ein Stück näher an den Erschaffer der mechanischen Kinder. Manchmal hat man das Gefühl das man weiß wer er ist und es ist zum greifen nahe. Aber die Autorin schreibt so geschickt das man davon wieder abkommt. So fiebert man entgegen wer er ist und so hofft man das es im nächsten Teil endlich gelüftet wird.

    Der siebte Teil ist sowas von gut das man immer weiterlesen möchte. Gelungene Fortsetzung die sich sehr gut lesen ließ und einen nicht mehr los ließ. Covergestaltung wieder sehr gut und reiht sich sehr schön ein.

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    sansolvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine eher untypische Fortsetzung. Trotzdem informativ und wichtig für die Reihe.
    Pinkerton - Eine Reise in Paynes Vergangenheit

    Hier handelt es sich um den siebten Band einer Steampunk-Reihe. Man sollte unbedingt die vorherigen Bände gelesen haben!!


    Auch hier geht es nahtlos in der Reihe weiter. Die mechanischen Kinder spielen nur ganz zu Beginn eine kurze Rolle, hauptsächlich dreht es sich in diesem Band um die Vergangenheit von Jackson Payne.

    Man erfährt alles über seinen letzten Auftrag als Pinkerton, ungefähr ein Jahr zuvor. Die Geschehnisse auf Pollepel Island sind ganz entscheidend für das Verhalten und die Persönlichkeit von Payne.

    Parallel dazu begibt sich Frost auf die Suche nach dem entführten Payne in London.

    Dieser Band ist durchaus interessant und informativ, aus diesem Grund auch sehr wichtig für die ganze Reihe. Trotzdem empfand ich ihn als bisher schwächsten, der Spannungsbogen ist meiner Meinung nach nicht so hoch und ich bin ganz gespannt wie es mit den mechanischen Kindern, besonders David, weitergeht.

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    Frank1vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: „Pinkerton“ fällt etwas aus dem von dieser Reihe bisher gewohnten Stil heraus, erklärt dabei aber einiges an Hintergründen.
    Die Geschichte einer Feindschaft

    Klappentext:

    New York, Winter 1884: Pinkerton Jackson Payne und sein Partner Alistair Kirkland bekommen den Auftrag, eine reiche Bankiersfamilie während einer Reise ins Hudson Valley nach Pollepel Island zu beschützen. Alles deutet darauf hin, dass der Auftrag Routine ist, bis Fremde auf der Insel auftauchen...

    Lydia Frost und ihr Team machen sich auf die Suche nach ihrem Pinkerton. Mit Kopfgeldjägern ist nicht zu spaßen, wie sie sehr bald feststellen müssen. Payne steckt in Schwierigkeiten – und sie müssen alles daran setzen, ihn zu retten.


    Rezension:

    Nachdem Payne am Ende des letzten Bandes („Chop Suey“) von Kopfgeldjägern gefangengenommen wurde, macht sich Frost auf die Suche nach ihrem Partner. Doch zunächst fehlt ihr jede Spur. In der Zwischenzeit erfährt der Leser, wie es zu der tiefen Kluft kam, die sich zwischen Payne und seinem Ex-Partner Kirkland auftut.

    Dieser 7. Band der „Frost & Payne“-Reihe fällt insofern aus der Rahmen des Gewohnten, dass diesmal ein Großteil der Handlung in Paynes Zeit als Pinkerton spielt. Endlich erfährt der Leser die Hintergründe, die bisher immer nur vage angedeutet wurden.Einiges in seiner Persönlichkeit wird dem Leser jetzt verständlich(er).

    Luzia Pfyls Steampunk-Reihe (in der der namensgebende Steampunk nach wie vor nur eine untergeordnete Rolle spielt) entwickelt eine zunehmende Komplexität und dürfte für Neuleser ohne Kenntnis des bisher Geschehenen kaum noch zu überblicken sein. Wer die bisherige Entwicklung jedoch kontinuierlich verfolgt hat, möchte wohl immer schnellstmöglich weiterlesen. Schließlich gibt es noch zahlreiche offene Fäden zu entwirren.


    Fazit:

    „Pinkerton“ fällt etwas aus dem von dieser Reihe bisher gewohnten Stil heraus, erklärt dabei aber einiges an Hintergründen.


    - Blick ins Buch -

    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

    Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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    ViktoriaScarletts avatar
    ViktoriaScarlettvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine anfangs eine etwas ruhigere Fortsetzung, allerdings ändert sich das schnell und es wird wahnsinnig spannend!
    Zu beginn ruhig, aber dann richtig spannend mit einer unerwarteten Wendung

    "Payne bekam keine Luft mehr. Alles um ihn herum schien sich zu drehen." - Zitat aus dem Buch

    Es handelt sich hier um den 7. Band der Serie. Man sollte unbedingt vorher die anderen Bände lesen!

    Inhalt:
    New York, Winter 1884: Pinkerton Jackson Payne und sein Partner Alistair Kirkland bekommen den Auftrag, eine reiche Bankiersfamilie während einer Reise ins Hudson Valley nach Pollepel Island zu beschützen. Alles deutet darauf hin, dass der Auftrag Routine ist, bis Fremde auf der Insel auftauchen... Lydia Frost und ihr Team machen sich auf die Suche nach ihrem Pinkerton. Mit Kopfgeldjägern ist nicht zu spaßen, wie sie sehr bald feststellen müssen. Payne steckt in Schwierigkeiten – und sie müssen alles daran setzen, ihn zu retten.

    Zum Cover:
    Diesmal finde ich das Cover mehr als gelungen! Ich liebe das Luftschiff, es passt meiner Meinung nach sehr gut zum Steampunk-Stil. Die weiteren Motive sind gut gewählt und wurden mit der Farbgestaltung super kombiniert!

    Zum Inhalt:
    Diesmal beginnt die Geschichte mit einem Kapitel aus der Sicht des Mörders der mechanischen Kinder. Er macht eine Entdeckung, die alles für ihn ändert. Danach reisen wir in die Vergangenheit vor ungefähr einem Jahr von Payne. Endlich erfahren wir mehr über ihn selbst und wie er zu dem wurde, was er heute ist. Zwischendurch wechseln wir zu Frost, die fieberhaft nach dem verschwundenen Payne sucht.

    In diesem Band bleiben die mechanischen Kinder sehr im Hintergrund, es geht wie der Titel schon sagt, hauptsächlich um Payne. Dies fand ich allerdings nicht so schlimm, da es gut war endlich mehr über die Hintergründe von Payne zu erfahren.

    Auch bei diesem Band ist der Schreibstil der Autorin angenehm flüssig und locker. Gewandt beschreibt sie Paynes Vergangenheit und führt uns gleichzeitig Payne wahren Charakter vor Augen. Durch diesen Band kann ich Paynes Handeln besser nachvollziehen und verstehe nun warum er sich so verhält. Seine Erlebnisse haben wirklich tiefe seelische wie körperliche Wunden hinterlassen.
    Nun holen in diese Erlebnisse ungefähr ein Jahr danach ein und er gerät diesmal wirklich in Lebensgefahr. Ob er befreit werden kann ist ungewiss.

    Die unerwartete Wendung hat die Autorin wirklich sehr gut geschrieben. Während des Lesen gab es für mich keine Andeutungen auf das Kommende. Das hat die Autorin wirklich gut gemacht. Ich fieberte mit Payne mit und habe das Buch innerhalb von 2 Stunden gelesen.

    Der Cliffhanger am Ende ist ziemlich gemein. Dadurch fiebere ich nun dem nächsten Band entgegen.

    Mein Fazit:
    Dieser Band ist anfangs eine etwas ruhigere Fortsetzung. Nach und nach ändert sich dies und es wird immer spannender. Es passiert immer mehr Schreckliches und es gibt eine unerwartete Wendung. Alles in allem eine gelungene Fortsetzung!

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    LucCretias avatar
    LucCretiavor 8 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Erdbeersalats avatar
    Hallo ihr Lieben,

    Lange hat's gedauert, aber nun startet endlich die Leserunde zu Band 7: "Pinkerton". Das Buch kam mit knapp zwei Wochen Verzögerung raus, ihr habt also bisher nichts verpasst. ;)

    Und hier der Klapptext:

    "New York, Winter 1884: Pinkerton Jackson Payne und sein Partner Alistair Kirkland bekommen den Auftrag, eine reiche Bankiersfamilie während einer Reise ins Hudson Valley nach Pollepel Island zu beschützen. Alles deutet darauf hin, dass der Auftrag Routine ist, bis Fremde auf der Insel auftauchen...

    Lydia Frost und ihr Team machen sich auf die Suche nach ihrem Pinkerton. Mit Kopfgeldjägern ist nicht zu spaßen, wie sie sehr bald feststellen müssen. Payne steckt in Schwierigkeiten – und sie müssen alles daran setzen, ihn zu retten."

    Setzt die Fliegerbrillen auf, wir gehen nach New York und decken Paynes Vergangenheit auf!



    Ich freue michwieder auf eine angenehme Leserunde mit euch und hoffe, dass wie der ein paar von euch mitmachen möchten, auch wenn mehr Zeit als üblich zwischen zwei Veröffentlichungen vergangen ist.

    Ich freue mich auf euch!
    Luzia Pfyl
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