Luzia Pfyl Frost & Payne - Pinkerton

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Inhaltsangabe zu „Frost & Payne - Pinkerton“ von Luzia Pfyl

New York, Winter 1884: Pinkerton Jackson Payne und sein Partner Alistair Kirkland bekommen den Auftrag, eine reiche Bankiersfamilie während einer Reise ins Hudson Valley nach Pollepel Island zu beschützen. Alles deutet darauf hin, dass der Auftrag Routine ist, bis Fremde auf der Insel auftauchen... Lydia Frost und ihr Team machen sich auf die Suche nach ihrem Pinkerton. Mit Kopfgeldjägern ist nicht zu spaßen, wie sie sehr bald feststellen müssen. Payne steckt in Schwierigkeiten – und sie müssen alles daran setzen, ihn zu retten. Dies ist der siebte Band der neuen Steampunk-Serie "Frost & Payne". Da die Reihe aufeinander aufbaut, empfehlen wir, mit dem Auftaktroman, "Die Schlüsselmacherin", zu beginnen.

Endlich erfährt man mehr

— Pinoca
Pinoca

Ein interessanter und informativer 7. Band, der eindeutig Jackson Payne gewidmet ist.

— Talathiel
Talathiel

Eine eher untypische Fortsetzung. Trotzdem informativ und wichtig für die Reihe.

— sansol
sansol

„Pinkerton“ fällt etwas aus dem von dieser Reihe bisher gewohnten Stil heraus, erklärt dabei aber einiges an Hintergründen.

— Frank1
Frank1

Eine anfangs eine etwas ruhigere Fortsetzung, allerdings ändert sich das schnell und es wird wahnsinnig spannend!

— ViktoriaScarlett
ViktoriaScarlett
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  • Leserunde zu "Frost & Payne - Band 7: Pinkerton (Steampunk)" von Luzia Pfyl

    Frost & Payne - Pinkerton
    Erdbeersalat

    Erdbeersalat

    Hallo ihr Lieben,Lange hat's gedauert, aber nun startet endlich die Leserunde zu Band 7: "Pinkerton". Das Buch kam mit knapp zwei Wochen Verzögerung raus, ihr habt also bisher nichts verpasst. ;)Und hier der Klapptext:"New York, Winter 1884: Pinkerton Jackson Payne und sein Partner Alistair Kirkland bekommen den Auftrag, eine reiche Bankiersfamilie während einer Reise ins Hudson Valley nach Pollepel Island zu beschützen. Alles deutet darauf hin, dass der Auftrag Routine ist, bis Fremde auf der Insel auftauchen...Lydia Frost und ihr Team machen sich auf die Suche nach ihrem Pinkerton. Mit Kopfgeldjägern ist nicht zu spaßen, wie sie sehr bald feststellen müssen. Payne steckt in Schwierigkeiten – und sie müssen alles daran setzen, ihn zu retten."Setzt die Fliegerbrillen auf, wir gehen nach New York und decken Paynes Vergangenheit auf!Ich freue michwieder auf eine angenehme Leserunde mit euch und hoffe, dass wie der ein paar von euch mitmachen möchten, auch wenn mehr Zeit als üblich zwischen zwei Veröffentlichungen vergangen ist.Ich freue mich auf euch!Luzia Pfyl

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  • Teil 7 der Steampunktreihe zeigt eine andere Welt

    Frost & Payne - Pinkerton
    Pinoca

    Pinoca

    30. May 2017 um 13:05

    Pinkerton ist der 7. Teil der Steampunkreihe: Frost & Payne aus der Feder der Autorin Luzia Pfyl. Solltet ihr die Reihe noch nicht kennen, solltet ihr bei Band 1 beginnen. Folgende Bände sind in der Reihe bisher erschienen: Frost & Payne 1: Die Schlüsselmacherin Frost & Payne 2: Die mechanischen Kinder Frost & Payne 3: Die Bibliothek des Apothekers Frost & Payne 4: Staub und Kohle Frost & Payne 5: Das Protokoll Frost & Payne 6: Chop SueyFrost & Payne 7: Pinkerton   Inhalt: Etwas ist dieses Mal anders. Ja, wir sind nicht mehr in London, sondern können endlich die Vergangenheit von Payne erforschen. Das irgend etwas passiert sein musste, hat man 6 lange Folgen geahnt. Aber was passierte, war trotz Allem überraschend und mitreißend.   Meinung: Irgend etwas vermisst man bei dieser Reihe einfach immer. Warum? Weil der Autor gar nicht so viel in einen Band hineinschreiben kann, wie sich der Leser wünscht. Habe ich mir bisher immer die Hintergründe gewünscht, habe ich diese nun gefunden. Aber händeringend frage ich mich: Wo bleibt Frost? Eine tolle Folge, die Einblick in Paynes Leben vor London gibt. Dieser Teil verleiht der Geschichte Tiefe, auch wenn man auf all die anderen Seitenstränge hier verzichten muss. Das tut dem Teil aber durch und durch gut, da so Platz ist, in die Tiefe zu gehen.   Fazit: Der aktuelle Teil ist kein typischer Teil dieser Reihe, aber er ist trotz Allem unglaublich gut, oder gerade deswegen? Hintergründe werden erläutert, die Figuren gewinnen an Plastizität und Tiefe. Es kann weitergehen!    

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  • Damals in New York…

    Frost & Payne - Pinkerton
    Talathiel

    Talathiel

    08. May 2017 um 22:55

    „Pinkerton“ ist der 7. Band zur Reihe „Frost & Payne“ von Luzia Pfyl. In meiner Rezension können daher Inhalte aus den vorherigen Bänden aufgegriffen werden. Da die Reihe aufeinander aufbaut, sollte am besten mit dem Auftaktroman "Die Schlüsselmacherin begonnen werden.New York, Winter 1884: Pinkerton Jackson Payne und sein Partner Alistair Kirkland bekommen den Auftrag, eine reiche Bankiersfamilie während einer Reise ins Hudson Valley nach Pollepel Island zu beschützen. Alles deutet darauf hin, dass der Auftrag Routine ist, bis Fremde auf der Insel auftauchen... Lydia Frost und ihr Team machen sich auf die Suche nach ihrem Pinkerton. Mit Kopfgeldjägern ist nicht zu spaßen, wie sie sehr bald feststellen müssen. Payne steckt in Schwierigkeiten – und sie müssen alles daransetzen, ihn zu retten. (Klappentext)Der 7. Band „Pinkerton“ aus Luzia Pfyls Reihe „Frost & Payne“ gestaltet sich deutlich anders als die Vorgängerbände. Der Fokus liegt diesmal auf Jackson Payne. Wir erfahren hier eine Menge zu einem wichtigen Ereignis aus der Vergangenheit. Somit wird natürlich gleichzeitig der Charakter des Pinkertons ausgebaut, liefert auch eine ganze Menge Erklärung zu den Ereignissen der Gegenwart. Die anderen Handlungsstränge geraten zwar ziemlich in den Hintergrund, aber auch hier geht es voran. Mir hat das im Grunde gut gefallen, fand ihn aber im Vergleich mit den anderen Bänden nicht ganz so spannend. Dennoch wiegt es gerade auf, dass man unglaublich viel an Informationen geliefert bekommt und es werden doch tatsächlich ein paar Fragen beantwortet und der Plot wird trotz dem Ausflug in die Vergangenheit noch ein wenig vorangetrieben.Für Neuleser ist ein Einstieg mittendrin allerdings meiner Meinung nach nicht möglich, denn die Reihe baut aufeinander auf und ohne die Kenntnisse der vorherigen Bände versteht man vermutlich nur die Hälfte. Wer allerdings schon von Beginn an dabei ist, der wird wohl kaum den nächsten Band abwarten können.Ein interessanter und informativer 7. Band, der eindeutig Jackson Payne gewidmet ist.

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  • Frost & Payne - Pinkerton

    Frost & Payne - Pinkerton
    AmberStClair

    AmberStClair

    03. May 2017 um 15:21

    Klappentext: New York, Winter 1884: Pinkerton Jackson Payne und sein Partner Alistair Kirkland bekommen den Auftrag, eine reiche Bankiersfamilie während einer Reise ins Hudson Valley nach Pollepel Island zu beschützen. Alles deutet darauf hin, dass der Auftrag Routine ist, bis Fremde auf der Insel auftauchen...Lydia Frost und ihr Team machen sich auf die Suche nach ihrem Pinkerton. Mit Kopfgeldjägern ist nicht zu spaßen, wie sie sehr bald feststellen müssen. Payne steckt in Schwierigkeiten – und sie müssen alles daran setzen, ihn zu retten.Dies ist der siebte Band der neuen Steampunk-Serie "Frost & Payne".Da die Reihe aufeinander aufbaut, empfehlen wir, mit dem Auftaktroman, "Die Schlüsselmacherin", zu beginnen. Meine Meinung: Der siebte Teil von Frost und Payne ist sehr spanend und blutig. Endlich erfährt man was zwischen Payne und Kirkland vorgefallen war. Geschickt wird die Vergangenheit von Payne mit erzählt. Man weiß endlich wer die Entführer von Payne sind, die gerade nicht zimperlich sind. Man hofft nur das Payne der einem irgendwie am Herzen gewachsen ist, das ganze überlebt. Aber man kommt auch wieder ein Stück näher an den Erschaffer der mechanischen Kinder. Manchmal hat man das Gefühl das man weiß wer er ist und es ist zum greifen nahe. Aber die Autorin schreibt so geschickt das man davon wieder abkommt. So fiebert man entgegen wer er ist und so hofft man das es im nächsten Teil endlich gelüftet wird. Der siebte Teil ist sowas von gut das man immer weiterlesen möchte. Gelungene Fortsetzung die sich sehr gut lesen ließ und einen nicht mehr los ließ. Covergestaltung wieder sehr gut und reiht sich sehr schön ein.

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  • Pinkerton - Eine Reise in Paynes Vergangenheit

    Frost & Payne - Pinkerton
    sansol

    sansol

    12. April 2017 um 22:56

    Hier handelt es sich um den siebten Band einer Steampunk-Reihe. Man sollte unbedingt die vorherigen Bände gelesen haben!! Auch hier geht es nahtlos in der Reihe weiter. Die mechanischen Kinder spielen nur ganz zu Beginn eine kurze Rolle, hauptsächlich dreht es sich in diesem Band um die Vergangenheit von Jackson Payne. Man erfährt alles über seinen letzten Auftrag als Pinkerton, ungefähr ein Jahr zuvor. Die Geschehnisse auf Pollepel Island sind ganz entscheidend für das Verhalten und die Persönlichkeit von Payne. Parallel dazu begibt sich Frost auf die Suche nach dem entführten Payne in London. Dieser Band ist durchaus interessant und informativ, aus diesem Grund auch sehr wichtig für die ganze Reihe. Trotzdem empfand ich ihn als bisher schwächsten, der Spannungsbogen ist meiner Meinung nach nicht so hoch und ich bin ganz gespannt wie es mit den mechanischen Kindern, besonders David, weitergeht.

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  • Die Geschichte einer Feindschaft

    Frost & Payne - Pinkerton
    Frank1

    Frank1

    10. April 2017 um 15:34

    Klappentext: New York, Winter 1884: Pinkerton Jackson Payne und sein Partner Alistair Kirkland bekommen den Auftrag, eine reiche Bankiersfamilie während einer Reise ins Hudson Valley nach Pollepel Island zu beschützen. Alles deutet darauf hin, dass der Auftrag Routine ist, bis Fremde auf der Insel auftauchen... Lydia Frost und ihr Team machen sich auf die Suche nach ihrem Pinkerton. Mit Kopfgeldjägern ist nicht zu spaßen, wie sie sehr bald feststellen müssen. Payne steckt in Schwierigkeiten – und sie müssen alles daran setzen, ihn zu retten. Rezension: Nachdem Payne am Ende des letzten Bandes („Chop Suey“) von Kopfgeldjägern gefangengenommen wurde, macht sich Frost auf die Suche nach ihrem Partner. Doch zunächst fehlt ihr jede Spur. In der Zwischenzeit erfährt der Leser, wie es zu der tiefen Kluft kam, die sich zwischen Payne und seinem Ex-Partner Kirkland auftut. Dieser 7. Band der „Frost & Payne“-Reihe fällt insofern aus der Rahmen des Gewohnten, dass diesmal ein Großteil der Handlung in Paynes Zeit als Pinkerton spielt. Endlich erfährt der Leser die Hintergründe, die bisher immer nur vage angedeutet wurden.Einiges in seiner Persönlichkeit wird dem Leser jetzt verständlich(er). Luzia Pfyls Steampunk-Reihe (in der der namensgebende Steampunk nach wie vor nur eine untergeordnete Rolle spielt) entwickelt eine zunehmende Komplexität und dürfte für Neuleser ohne Kenntnis des bisher Geschehenen kaum noch zu überblicken sein. Wer die bisherige Entwicklung jedoch kontinuierlich verfolgt hat, möchte wohl immer schnellstmöglich weiterlesen. Schließlich gibt es noch zahlreiche offene Fäden zu entwirren. Fazit: „Pinkerton“ fällt etwas aus dem von dieser Reihe bisher gewohnten Stil heraus, erklärt dabei aber einiges an Hintergründen. - Blick ins Buch - Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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  • Zu beginn ruhig, aber dann richtig spannend mit einer unerwarteten Wendung

    Frost & Payne - Pinkerton
    ViktoriaScarlett

    ViktoriaScarlett

    09. April 2017 um 20:40

    "Payne bekam keine Luft mehr. Alles um ihn herum schien sich zu drehen." - Zitat aus dem BuchEs handelt sich hier um den 7. Band der Serie. Man sollte unbedingt vorher die anderen Bände lesen!Inhalt:New York, Winter 1884: Pinkerton Jackson Payne und sein Partner Alistair Kirkland bekommen den Auftrag, eine reiche Bankiersfamilie während einer Reise ins Hudson Valley nach Pollepel Island zu beschützen. Alles deutet darauf hin, dass der Auftrag Routine ist, bis Fremde auf der Insel auftauchen... Lydia Frost und ihr Team machen sich auf die Suche nach ihrem Pinkerton. Mit Kopfgeldjägern ist nicht zu spaßen, wie sie sehr bald feststellen müssen. Payne steckt in Schwierigkeiten – und sie müssen alles daran setzen, ihn zu retten.Zum Cover:Diesmal finde ich das Cover mehr als gelungen! Ich liebe das Luftschiff, es passt meiner Meinung nach sehr gut zum Steampunk-Stil. Die weiteren Motive sind gut gewählt und wurden mit der Farbgestaltung super kombiniert!Zum Inhalt:Diesmal beginnt die Geschichte mit einem Kapitel aus der Sicht des Mörders der mechanischen Kinder. Er macht eine Entdeckung, die alles für ihn ändert. Danach reisen wir in die Vergangenheit vor ungefähr einem Jahr von Payne. Endlich erfahren wir mehr über ihn selbst und wie er zu dem wurde, was er heute ist. Zwischendurch wechseln wir zu Frost, die fieberhaft nach dem verschwundenen Payne sucht. In diesem Band bleiben die mechanischen Kinder sehr im Hintergrund, es geht wie der Titel schon sagt, hauptsächlich um Payne. Dies fand ich allerdings nicht so schlimm, da es gut war endlich mehr über die Hintergründe von Payne zu erfahren. Auch bei diesem Band ist der Schreibstil der Autorin angenehm flüssig und locker. Gewandt beschreibt sie Paynes Vergangenheit und führt uns gleichzeitig Payne wahren Charakter vor Augen. Durch diesen Band kann ich Paynes Handeln besser nachvollziehen und verstehe nun warum er sich so verhält. Seine Erlebnisse haben wirklich tiefe seelische wie körperliche Wunden hinterlassen. Nun holen in diese Erlebnisse ungefähr ein Jahr danach ein und er gerät diesmal wirklich in Lebensgefahr. Ob er befreit werden kann ist ungewiss. Die unerwartete Wendung hat die Autorin wirklich sehr gut geschrieben. Während des Lesen gab es für mich keine Andeutungen auf das Kommende. Das hat die Autorin wirklich gut gemacht. Ich fieberte mit Payne mit und habe das Buch innerhalb von 2 Stunden gelesen. Der Cliffhanger am Ende ist ziemlich gemein. Dadurch fiebere ich nun dem nächsten Band entgegen.Mein Fazit:Dieser Band ist anfangs eine etwas ruhigere Fortsetzung. Nach und nach ändert sich dies und es wird immer spannender. Es passiert immer mehr Schreckliches und es gibt eine unerwartete Wendung. Alles in allem eine gelungene Fortsetzung!

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