Luzie Bronder Liebe all'arrabbiata

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Inhaltsangabe zu „Liebe all'arrabbiata“ von Luzie Bronder

Maria, ab jetzt gibt's Makkaroni statt Matjes Marias letzter Liebhaber war wieder mal ein Reinfall. Und nun wird die Restaurantkritikerin mit einer ausgeprägten Vorliebe für die norddeutsche Küche zu allem Überfluss auch noch nach Rom geschickt, wo man tagaus, tagein nichts als Pasta isst. Dolce Vita und nicht zuletzt italienische Machos stellen Marias Welt auf den Kopf und ihren Gusto auf eine harte Probe. Eine romantische Sommerkomödie, die ins Bella Italia führt.

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  • Rezension zu "Liebe all'arrabbiata" von Luzie Bronder

    Liebe all'arrabbiata

    Binea_Literatwo

    17. July 2011 um 17:28

    Ja, es war schwer von Berlin nach Italien zu fliegen und ja, genau wegen der Flugangst und mir war es nicht wirklich gut dabei. Genauso ging es Maria, die nun beruflich vier Monate nach Italien muss. Das einzige Gute, ihre Freundin Hanna, auch im Jakobi-Verlag als Restaurantkritikerin angestellt, ist mit dabei. Außerdem noch Markus, der Mann, der für die Fotos von den gestesteten Lokalen und der Umgebung zuständig ist. Wenn Markus nicht wäre, wäre es wohl um einiges erträglicher, denn dieser hat immer einen Spruch auf den Lippen, egal in welcher Situation, und trägt täglich ein anderes auffallendes Sprüche-Shirt. Endlich in Italien gelandet und einfach nur ins Hotel ausruhen, doch erstmal den gebuchten Wagen für zwei Personen in einen für drei Personen tauschen und dann dieses Zimmer, nicht wirklich schön und nicht wirklich zentral gelegen. Maria ist unglücklich, ist sie doch von Georg, ihrem verheiratetem Chef, mit dem sie ein Verhältnis hat, getrennt. Eigentlich aber auch ganz gut, denn so bleibt mal etwas Zeit zwischen den Terminen, um über diese Beziehung nach zu denken, jedoch gerade im ungeliebten Italien, in dem auch ihre Mutter wohnt. Zu der ist seit frühester Kindheit kein Kontakt mehr da, sie hat sich von ihr und ihrem Vater getrennt. Den Grund weiß die halb deutsche, halb italienische Maria nicht, ist ihr bisher auch egal gewesen, ihr Vater ist tot und sie kommt nun seit langem auch ohne Familie in Berlin klar. Es könnte eigentlich in Italien nett werden, wobei sich Marie einfach nur ausgesetzt fühlt, am falschesten Ort, im falschesten Land, das es für sie gibt, und alles läuft auch an diesem Abend darauf hinaus, denn sie lernt den Italiener Stefano kennen. Maria und ein Italiener, das hätte keiner geglaubt. Doch ob das ein erster Schritt in ein normales Leben ist oder doch noch weitere Probleme bringt, scheint noch nicht wirklich geklärt. Außerdem ist da noch Markus und auch Georg, der auf einmal von sich hören lässt und ihr Versprechungen macht. Chaos vorprogrammiert. Maria, die Hauptprotagonistin im Buch, gibt humorvoll dem Leser Einblicke in ihr Umfeld sowie auch in ihre traurigen und inneren Probleme und Gedanken, die sie mit sich herum trägt. Irgendwie scheint sie nicht wirklich verstanden zu werden und alle geben ihr Ratschläge. Sie selbst merkt dabei, dass sie wirklich zu viel denkt und überlegt und dadurch oft in komische Stimmungen verfällt und damit bei ihren Freunden nicht wirklich gut ankommt. Einzelgängerin und mit sich selbst Problemlöserin. Aber zum richtigen Nachdenken kommt sie bei all den Erlebnissen nicht, denn Italien hält viele Veränderungen und komische Situationen bereit. Auch die Romantik kommt auf keinen Fall zu kurz. Spritziger Unterhaltungsroman auf Italienisch, nein halt, in Italien mit jeder Menge Abwechslung, charakterstarken Protagonisten und den unterschiedlichsten Gefühlen.

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  • Rezension zu "Liebe all'arrabbiata" von Luzie Bronder

    Liebe all'arrabbiata

    stephanie_bauerfeind

    03. April 2011 um 21:16

    Eine Familien-Liebe-Freundschaftgeschichte, welche die Leserin (ein typisches Frauenbuch würde ich meinen) nicht allzusehr anstrengt. Wenig Ballast durch einen - wie ich finde - kleinen Kreis wichtiger Figuren, was dem Leser ein "huch wer ist das jetzt denn schon wieder" auch bei zügigster Leseweise erspart. Die Geschichte: ein Auftrag - Lifestyle-Reiseführer für "Rom" zwei Freundinnen - Journalistinnen (die Hauptfigur reichlich miesepetrig) drei Männer für die Hauptfigur - zwei falsche ein richtiger vier Monate - Recherche vor Ort Allerdings gibt es hier und da Stellen an denen die Handlung zu springen scheint. Kleinigkeiten für die frau ganz gerne eine kurze Erklärung gehabt hätte ... Ein netter Roman, liest sich rasch und flüssig. Nicht DAS Buch, aber etwas für Urlaub, den Strand oder einfach Zeiten in denen einem nach entspannender Lektüre ohne viele Gedankenbaustellen zumute ist.

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