Lydia Baumann , Lara Beer Vater Unser: Wie unsere Väter zu Sorgenkindern wurden - zwei Töchter erzählen

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Inhaltsangabe zu „Vater Unser: Wie unsere Väter zu Sorgenkindern wurden - zwei Töchter erzählen“ von Lydia Baumann

Wenn Töchter die Verantwortung für ihre Väter übernehmen müssen »Jetzt reiß dich doch bitte mal zusammen, so geht das nicht!« So sprechen Eltern mit ihren Kindern – oder Töchter mit ihren Vätern. Zumindest dann, wenn Papa als Rentner anfängt, Marihuana anzubauen, keine Rechnungen mehr bezahlt oder von Interpol gesucht wird. Vater Unser handelt von zwei Männnern, die nach ihrem Leben als Arzt und Unternehmer nicht mehr allein zurechtkommen. Doch wie fühlt es sich an, plötzlich Mutter des eigenen Vaters zu sein? Davon erzählen die Autorinnen manchmal ungemein komisch, manchmal unfassbar traurig, aber immer liebevoll.

Zwei Töchter berichten, wie ihre Väter zu Sorgenkindern werden.

— Speckelfe
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    Vater Unser: Wie unsere Väter zu Sorgenkindern wurden - zwei Töchter erzählen
    Speckelfe

    Speckelfe

    02. April 2016 um 16:15

    In diesem Buch geht es um Gerd und Karl, die Väter von Lydia und Lara. Die beiden Töchter berichten unabhängig voneinander davon, wie sich ihre Väter im Alter verändern ... vom erfolgreichen Unternehmer bzw. Arzt werden sie zu Sorgenkindern, die auf die Hilfe ihrer Kinder angewiesen sind. Jedes der Buchkapitel ist zweigeteilt und Lara bzw. Lydia berichten jeweils separat von ihren Vätern.Auch wenn mich das Thema nicht persönlich betrifft, so finde ich es doch sehr interessant und irgendwie auch spannend. Die Schreibstile lassen sich gut lesen und es gibt auch durchaus öfter mal witzige Passagen in den Berichten. Es berührt einen, wie sich die Väter derart verändern und auch ihre Beziehung zu den Töchtern.

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