Lydia Benecke

 4.2 Sterne bei 143 Bewertungen
Autorin von Auf dünnem Eis, Psychopathinnen und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Psychopathinnen

 (3)
Neu erschienen am 29.04.2019 als Taschenbuch bei Bastei Lübbe.

Alle Bücher von Lydia Benecke

Cover des Buches Auf dünnem Eis (ISBN:9783404609000)

Auf dünnem Eis

 (57)
Erschienen am 13.05.2016
Cover des Buches Psychopathinnen (ISBN:9783431039962)

Psychopathinnen

 (45)
Erschienen am 29.03.2018
Cover des Buches Sadisten (ISBN:9783404610013)

Sadisten

 (38)
Erschienen am 29.06.2018
Cover des Buches Psychopathinnen (ISBN:9783404610402)

Psychopathinnen

 (3)
Erschienen am 29.04.2019

Neue Rezensionen zu Lydia Benecke

Neu

Rezension zu "Auf dünnem Eis" von Lydia Benecke

Schauriger Einblick in die Abgründe der menschlichen Seele
diana_maria0311vor 2 Monaten

Die Autorin hat einen tollen Schreibstil und durch die immer kurzen Abschnitte liest sich das Buch sehr schnell und flüssig. Es ist alles einfach erklärt, so dass auch ein Laie alles versteht, geht aber nicht nur auf Oberflächlichkeiten ein, sondern bietet einen tollen Eindruck in die Psychologische Sicht auf nicht nur kriminelle Psychopathen. Dies regt den Leser auch mal über sich und seine Persönlichkeit nachzudenken, sowie die Meinung zu manchen (auch aktuellen) juristischen Situationen.


besonders gut hat mir die Meinung der Autorin gefallen, dass es eben nicht nur Gute und böse Menschen gibt. Dies stößt zum Beispiel in meinem Bekanntenkreis nicht oft auf Zustimmung, weil nunmal viele Menschen das anders sehen. Daher war es sehr angenehm und toll von der Autorin erklärt, warum man eben nicht einfach von schlechten menschen reden kann.

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Rezension zu "Sadisten" von Lydia Benecke

Ein Sachbuch so spannend wie ein Krimi!
Insider2199vor 4 Monaten

Ein Sachbuch so spannend wie ein Krimi!

Die 1982 in Polen geborene Autorin populärwissenschaftlicher Sachbücher, war zwischen 2009 und 2013 Beraterin in Kriminalfällen und arbeitet heute als Kriminalpsychologin in Köln.

Inhalt (Klappentext): Nekrophile schänden Tote, Kannibalen kochen und verzehren sie, andere missbrauchen Tiere oder quälen Menschen: Sadisten sprengen mit ihren Taten alle Grenzen. Was in der Fantasie als Spielart akzeptiert wird, ufert in Verbindung mit krimineller Energie in unvorstellbare Grausamkeit aus. Als Gefängnispsychologin und Ermittlungsberaterin, als Szene-Insider und Psychologin ist Lydia Benecke an Tätern wie Opfern nah dran. Sie beschreibt und analysiert wahre Kriminalfälle und ermöglicht so einen Blick in einen dunklen Ort der menschlichen Seele.

Meine Meinung: Das Sachbuch beginnt unheimlich spannend. Anhand einer interessanten Dreieckskonstellation bringt die Autorin dem Leser die drei verschiedenen Persönlichkeiten näher, in diesem Fall v.a. die narzisstische und Borderline-Persönlichkeit. Danach erklärt sie ganz genau den Unterschied zwischen den nicht-kriminellen Sadisten und den psychopathischen Sadisten – hier räumt sie mit einigen Vorurteilen auf, die sicherlich bei dem einen oder anderen Leser (mich eingeschlossen) vorhanden waren.

Wenn es etwas zu kritisieren gäbe, dann wäre es dies, dass die Autorin mir ab und an zu tief in die Materie einstieg und ich als Laie mich – trotz des starken Interesses für Psychologie – etwas überfordert gefühlt habe. Aber ich vermute, sie wollte einfach eine vollständige und detaillierte Analyse abgeben, ohne vielleicht zu bedenken, dass manchmal zu viele Details auch langweilen können, wenn man eben selbst nicht so tief im Thema steckt.

Fazit: Ein insgesamt sehr gelungenes und vor allem spannendes Sachbuch, das mir auf sehr umfassende Weise vermittelt hat, was man unter einem Sadisten zu verstehen hat. Vor allem für Psychologie-Interessierte sehr zu empfehlen.

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Rezension zu "Psychopathinnen" von Lydia Benecke

Im Bann der Psychopathin
OliverBaiervor 6 Monaten

Inhalt/ Klappentext:


Frauen gelten immer noch als wehrlos, sie leiden, dulden, verzeihen. Doch wenn die Psychopathie in ihrer Seele sich Bahn bricht, töten sie ebenso grausam wie Männer - und häufig eiskalt geplant. Lydia Benecke analysiert Fallgeschichten von Täterinnen vor dem Hintergrund neuester Forschungsergebnisse und zeigt, wie skrupellos Psychopathinnen sich Rollenklischees zunutze machen. So kommt es, dass Mörderinnen länger unentdeckt bleiben und Serientäterinnen jahrelang ihr Unwesen treiben können. Denn Frauen sind nicht nur raffinierter. Sie sind auch gewalttätiger, als man denkt.

Persönliche Meinung:

Das Buch hat mich bewegt und es ist mir z.T auch sehr schwergefallen zu lesen. Die Fallberichte hatten idR eines gemeinsam, es wird die Gewalt von Müttern an ihren Kindern dargestellt. Vllt. bin ich da als Vater auch einfach zu dünn besaitet, aber es hat mich, als Liebhaber von Thrillern und Krimis und den Abgründen der menschlichen Motivationen verstört. Die zumeist US- amerikanischen Fälle der Psychopathinnen geben einen Einblick in die Vorgeschichte der Psychopathinnen, der ähnliche Entstehungen hat. Ich hatte mir ehrlich gesagt auch etwas anderes vorgestellt und mir erscheint es fast etwas eindimensional, wie diese quälenden Frauen dargestellt werde. Das Buch ist mit vielen Details, einem großen Quellennachweis versehen. Der Schreibstil ist flüssig und gut geschrieben, die grausamen Bilder, die in meinem Kopf entstehen sind sicher auch darauf zurückzuführen. Ich hatte noch mehr Personen a la Charlize Theron in Monster erwartet, Gewalt gegen Männer, Terroristin, Serienmörderinnen ( die ihre Männer umgebracht haben), Todesengel, etc- doch diese fehlen. Wer nicht gut damit zurecht kommt, wie eine Mutter ihre Kinder zerstört und tötet, sollte dieses lassen...Daher fällt mir auch die Bewertung sehr schwer. Die Entstehung der Psychopathinnen hat mir gut gefallen, auch wird nicht betont effekheischerisch geschrieben. Daher sind 4 Sterne für mich ein guter Kompromiss...

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