Lydia Benecke Auf dünnem Eis

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Inhaltsangabe zu „Auf dünnem Eis“ von Lydia Benecke

Auf dünnem Eis befinden wir uns, wenn wir Mörder, brutale Vergewaltiger, Profikiller oder eiskalte Psychopathen als »böse« abstempeln und weit von uns schieben. Lydia Benecke rekonstruiert grausame Verbrechen, erzählt von echten Fällen aus ihrer eigenen Praxis und wirft die hoch spannende Frage auf: Wie viel davon steckt in jedem von uns?

Ein Einblick in die Psyche von Psychopathen. Sehr interessant!

— Indira8173
Indira8173

Sehr interessant mit spannenden Beispielen

— BubuBubu
BubuBubu

War nicht so meins ..... zu wisentschaftlich - zu wenig Fallbeispiele

— makama
makama

Ein gutes Buch zu einem interessanten Thema unterhaltsam, spannend und lehrreich geschrieben. Eine Empfehlung für alle - nicht nur Horror- -

— Tinkabeerchen
Tinkabeerchen

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  • Auf dünnem Eis

    Auf dünnem Eis
    Gegen_den_Strom_lesen

    Gegen_den_Strom_lesen

    06. April 2017 um 14:26

    Werden sie "böse" geboren, haben schlicht kein Gewissen, oder entscheiden sie sich, "böse" zu sein, und bleiben es dann ein Leben lang?Dieses Sachbuch beschäftigt sich mit der Frage, warum Menschen zu Psychopaten werden und wie dünn das Eis ist auf dem "normale" Menschen gehen, um sich von "bösen" Menschen zu unterscheiden.Mich hat das Buch gleichzeigig fasziniert und abgestoßen. Kommen wir erst zu den Dingen, die mir an diesem Buch gefallen haben. Die Autorin schreibt über skrupellose Psychopaten der Kriminalgeschichte und erzählt deren Lebensgang.Interessant ist, dass Frau Benecke die Menschen dabei nicht in "gut" und "böse" einteilt, sondern sich eher der Frage widmet wie nahe die Grenze wischen "guten" und "bösen" Handlungen in jede Menschen liegen.Die Beispiele beleben das Buch und bauen Spannung auf. Texte und Kapitelanfänge sind immer mal wieder mit passenden Zitaten aus Filmen, Serien und Büchern zum Thema gespickt, was ganz nett ist. Störend fand ich den primitiven und teilweise regelrecht reißerischen Erzählstil. Häufige Wiederholungen wichtiger Fakten sind verdrießlich, denn so entsteht das Gefühl dass die Autorin dem Leser/der Leserin kein Langzeitgedächtnis zutraut. Ganze Kapitel beschäftigen sich alleine mit den verschiedenen Lebensstationen der Autorin, da ich aber keine Biographie von Frau Benecke lesen wollte, empfand ich diese Teile als überflüssig und langatmig.Alles in allem hat sich dieses Buch trotzdem für mich gelohnt! Es war ein faszinierender und gleichzeitig abschreckender Einblick in die Weiten der menschlichen Psyche.

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  • Spannendes Thema unterhaltsam umgesetzt

    Auf dünnem Eis
    Tinkabeerchen

    Tinkabeerchen

    19. May 2016 um 12:43

    Wie ihr sicherlich wisst, bin ich ein absoluter Coverkäufer. Bei Sachbüchern ist dem meist nicht so und auch hier war es nicht das Cover sondern der Titel und damit zusammenhängend das Thema, das mich unglaublich interessiert. Schon immer übten psychologische Themen eine Faszination auf mich aus. Mit meinen Gedanken im Hinterkopf noch immer mit meiner Bachelorarbeit beschäftigt ("Das Böse in H.C. Andersens Märchen), war es auch das Böse, das mich magisch zu diesem Buch anzog. Innerhalb weniger Sekunden nahm ich das Buch, las den Klappentext, dachte mit, das ist aber interessant, legte es mit einem gedanklichen Blick auf mein Konto wieder weg und nahm es dann doch mit zur Kasse.Ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist spannend geschrieben wie ein Roman und das Thema fesselte mich von Seite zu Seite mehr. Nicht nur in Hinblick auf meine Abschlussarbeit fand ich es interessant, sondern auch als Autorin (was mir beim Kauf gar nicht bewusst war). Die Autorin erklärt nachvollziehbar die Persönlichkeit von "bösen" Menschen, bzw. Menschen mit psychopathischen Eigenschaften. Als Beispiele bringt sie viele prominente Fälle aus der Realität und auch Fiktion (Literatur/Fernsehen) an. Zusätzlich hat sie Menschen interviewt, die psychopathische Eigenschaften haben.Beim Lesen habe ich das Gefühl gehabt, mit jeder Seite mehr über die Psyche von "bösen" Menschen zu erfahren, was mir gleichzeitig auch neue Ideen für die Erstellung von Charakteren in Romanen gebracht hat. Schockierenderweise hat mir das Buch auch sehr viel über mich selbst vermittelt und Einsichten in meine eigene Psyche gegeben. Das war teilweise echt unheimlich. Die Autorin schreibt sehr eindrucksvoll, wie aus normalen Menschen Psychopathen werden können und wie dünn die Grenze ist, auf der jeder Mensch wandelt. Teilweise konnte ich mich selbst in den Eigenschaften und Ereignissen wiederfinden. Das heißt nicht, dass ich ein Psychopath bin 😉Freilich ist diese Buch für jeden interessant, der sich für psychologische Themen, besonders psychologische Störungen begeistern kann, aber auch für Autoren halte ich die Lektüre durchaus für sinnvoll.Fazit: ❤❤❤❤❤/❤❤❤❤❤Ein gutes Buch zu einem interessanten Thema unterhaltsam, spannend und lehrreich geschrieben. Eine Empfehlung für alle - nicht nur Horror- - Autoren da draußen!

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