Lydia Netzer

 2.7 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Das Liebes-Projekt, Das Leuchten des Mondes und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Lydia Netzer

Lydia NetzerDas Liebes-Projekt
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Das Liebes-Projekt
Das Liebes-Projekt
 (10)
Erschienen am 09.05.2016
Lydia NetzerDas Leuchten des Mondes
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Das Leuchten des Mondes
Das Leuchten des Mondes
 (0)
Erschienen am 11.03.2019
Lydia NetzerW blasku gwiazd
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W blasku gwiazd
W blasku gwiazd
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Erschienen am 01.01.2015
Lydia NetzerLa magia di un giorno imperfetto
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La magia di un giorno imperfetto
La magia di un giorno imperfetto
 (0)
Erschienen am 01.04.2014
Lydia NetzerShine Shine Shine
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Shine Shine Shine
Shine Shine Shine
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Erschienen am 01.07.2013
Lydia NetzerHow to Tell Toledo from the Night Sky
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How to Tell Toledo from the Night Sky
How to Tell Toledo from the Night Sky
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Erschienen am 01.07.2014
Lydia NetzerShine Shine Shine
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Shine Shine Shine
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Erschienen am 17.07.2012
Lydia NetzerHow to Tell Toledo from the Night Sky
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How to Tell Toledo from the Night Sky
How to Tell Toledo from the Night Sky
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Erschienen am 01.07.2014

Neue Rezensionen zu Lydia Netzer

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Heartbookss avatar

Rezension zu "Das Liebes-Projekt" von Lydia Netzer

Projekt Liebe?
Heartbooksvor einem Jahr

Cover:

Auf dem Cover sehen wir zwei Silhouetten von einem Mann und einer Frau, die die Welt erforschen. Der Hintergrund ist blau, was mich an das Universum erinnert.

Meine Zusammenfassung und Meinung:

Irene und George sind beide Wissenschaftler. Als Irenes Mutter stirbt, kehrt sie nach Toldeo zurück und bekommt dort, oh Wunder, auch direkt einen Job. George glaubt an vieles, z. B. an Feen, alle Fantasie-Sachen, und vor allem glaubt er, dass er seine Seelenverwandte in Toldeo als Kosmologe treffen wird. Dies und unter anderem auch, dass die Auserwählte braunhaarig sein wird, hat ihm ein Orakel aus Teeblättern vorausgesagt. Im Gegensatz zu ihm glaubt Irene an nichts von alldem. Das Einzige, was sie glaubt, ist, dass sie schwarze Löcher auf der Erde finden wird. Wie das Schicksal es so will, treffen die beiden aufeinander und fühlen sich wiem magisch voneinander angezogen. Aber ist es denn auch wirklich Schicksal? Oder haben ihre beiden Mütter etwas damit zu tun, die die beiden von Anfang an zusammenbringen wollten? Als Irene herausfindet, dass ihre Mutter George Mutter kannte, oder sogar weit mehr als das, geht das ganze erst richtig los.

Ich muss sagen, dass ich es sehr schwer finde, dieses Buch zu beschreiben. Auf der einen Seite springt einem das Cover mit dem Wort ‚Liebe‘ fast ins Gesicht, auf der anderen ist es dann mit dem Wort ‚Projekt‘ doch eher nüchtern zu sehen. George, fand ich, war ein ausgezeichneter Charakter, es machte Spaß, seine Handlung zu verfolgen. Mit Irene hingegen konnte ich leider nicht so viel anfangen, sie wirkt etwas kalt und viel zu durchdacht, so wie man sich halt einen Wissenschaftler vorstellt. Das Spannende im Buch, wie ich fand, haben eher die Szenen ausgemacht, in denen man mehr von ihren Müttern und deren Hintergrundgedanken erfährt. Schade war, dass die Autorin das Ende dann doch ausgebaut und nicht einfach angeschnitten, um sich dieses selber vorzustellen.

Was es mir etwas schwer macht, das Buch wirklich zu bewerten, ist, dass mir ein anderer kleiner Handlungsstrang im Buch viel mehr zugesagt hat, als der ganze andere Teil. Ich würde mir wünschen, das die Autorin mehr schreiben würde über den Onlinegame-Spieler Belion und seine Silvergirl. Der Part der beiden hat mir nämlich besonders gut gefallen und ich denke, das ging dabei nicht nur mir so.

Bewertung:

Von mir bekommt das Buch 3 Sterne, denn man kann es ganz gut zwischendurch als leichte Kost lesen .

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aufgehuebschtess avatar

Rezension zu "Das Liebes-Projekt" von Lydia Netzer

Wenn die Erwartungen zu hoch waren.
aufgehuebschtesvor 2 Jahren

George und Irene sind die Protagonisten in Lydia Netzers Roman 'Das Liebes-Projekt'. Für circa 10 Euro ist dieses Taschenbuch erhältlich. Am 9. Mai 2016 erschien die Erstausgabe im btb Verlag, mit 413 Seiten Geschichte.

Inhalt:
Irene, eine aufstrebende Wissenschaftlerin und George, lapidar gesagt, Professor für das Weltall, der Astrologie. Ihm erscheinen Göttervisionen. Nur er kann sie sehen. So wie Irene allein in ihrem 'Hinterland', ihren Träumen ist. Mit ihrem Forschungsergebnis, bewirbt sich Irene an der Universität, an der George arbeitet. Ein Kennenlernen, eine Phase der Verliebtheit folgen. Rückblenden zeigen die Vergangenheiten der Protagonisten. Erklären, warum sie so sind, wie sie sind. Doch allein die Tatsache, dass sie zur genau selben Zeit geboren wurden, muss keine große Liebe entstehen lassen. Auch, dass sich beide schon oft beggegnet sind, wird erst mit der Zeit klar. Das Hinterland gehört doch nicht nur Irene allein.

Aufbau:
Der Roman ist in Kapitel von moderater Länge geteilt. Eine Darstellung zu Beginn eines jeden Kapitels zeigt, um welchen Storystrang, also um welchen beschriebenen Charakter es sich handelt. Ein allwissender Erzähler spricht. Diverse Rückblenden erklären die Vergangenheit der beiden Hauptfiguren. Der Start in die Geschichte geschieht durch die Darstellung der Geburt von beiden.

Sprache/Stil/Schlüssigkeit der Handlung:
Die Sparche beschreibe ich als Alltagssprache. Mit verschiedenen Stilmitteln werden die verschiedenen Charakterzüge der beiden deutlich gemacht. Allerdings wird die Geschichte an sich sehr langatmig erzählt. Die Geschichte hätte gut auf unter 300 Seiten gekürzt werden können. Die Handlung an sich ist sehr bizarr. Inwiefern diese dann schlüssig ist, liegt allein an der Fantasie der Autorin.

Design:
Das Design des Covers gefällt mir sehr. Beide Protagonisten werden dargestellt. Die Tatsache, dass das Universum seinen Teil zur Geschichte beiträgt ebenso. Die Verbindung zwischen Irene und George wird schon auf dem Cover sichtbar. Farblich in unaufregenden Farben gehalten, ohne großen Farbkontrasten. Blau, weiß und lila bestimmen das Aussehen. Sowohl auf dem Cover, als auch auf der Buchrückseite.

Buchempfehlung?
Nein. Eine langatmige Geschichte, die kaum etwas mit dem Inhaltstext auf der Buchrückseite zu tun hat. Nerds stell ich mir anders vor. Eine Geschichte auf Wissenschafts-Basis kann immer schnell anstrengend werden. Meine Lacher aufgrund des Buches kann ich an einer Hand abzählen. Lesegenuss ist etwas anderes.

Diese Rezension erschien zuerst auf meinem Blog www.aufgehuebschtes.blogspot.de

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jess020s avatar

Rezension zu "Das Liebes-Projekt" von Lydia Netzer

Leider so gar nicht wie erwartet...
jess020vor 2 Jahren

Auf „Das Liebes-Projekt“ von Lydia Netzer bin ich bereits beim Durschauen der Verlagsvorschauen neugierig geworden – die Inhaltsbeschreibung klingt ja auch sehr vielversprechend:

Liebe unter Wissenschaftlern… George, ein verträumter Kosmologe, erforscht den Ursprung des Universums. Irene, die pragmatische Astrophysikerin, erschafft schwarze Löcher im Labor. Als beide sich am bekannten Institut für Astronomie in Toldeo begegnen, passiert es: Die Liebe schlägt ein wie ein Blitz und wirft beide aus ihrer Umlaufbahn. Irene und George scheinen wie füreinander geschaffen. Ein glücklicher Zufall? Daran glauben Astrophysiker prinzipiell nicht. Dann findet Irene auch noch heraus, dass ihre und Georges Mutter einander kannten und ganz eigene Pläne mit den beiden hatten… Steht ihre Liebe unter keinem guten Stern? (btb)

Ich habe mich im Vorfeld sehr auf diese Geschichte gefreut, da ich dachte, das wird mal endlich wieder eine unterhaltsame Geschichte über zwei sympathische Nerds, die sich ineinander verlieben. Lustig, mit einer kleinen Portion Kitsch und Liebe. Also eigentlich genau mein Lese-Schema. Dass das „Liebe unter keinem guten Stern“ nicht ausschließlich metaphorisch sein könnte, hätte ich nie gedacht.

Denn leider wurde mir schon nach den ersten Seiten bewusst, dass die Geschichte um George und Irene doch nicht so unterhaltsam sein würde, wie erwartet. Stattdessen hat die Handlung einen ziemlich großen Anteil an Esoterik und übersinnlichem Geschehen an sich und war damit so gar nicht das, was ich erwartet hatte. Vielleicht hätte ich mich mit den etwas anderen Thematik auch anfreunden können, doch irgendwie habe ich nicht nur keinen Bezug zum Thema gefunden, sondern fand auch die beiden Charaktere recht merkwürdig, befremdlich und eben so gar nicht sympathisch. Nimmt man beide Aspekte zusammen, fällt es einem schon recht schwer, die Handlung weiter zu verfolgen und im Buch weiterzulesen.

Ich habe mich dann über Wochen hinweg durch die Geschichte gequält, in der Hoffnung, es würde ja vielleicht doch noch irgendwann besser werden. Doch der sehr ausschweifende und zudem langatmige Schreibstil der Autorin führt dazu, dass das Lesen zu einem sehr anstrengenden Akt wird. Die Handlung dümpelt über 400 Seiten lang nur so vor sich hin und ist leider zu keinem Zeitpunkt unterhaltend oder gar lesenswert.

Auch wenn ich zugegebenermaßen recht hohe Erwartungen an „Das Liebes-Projekt“ hatte, so hätte mir dieser Roman wahrscheinlich auch nicht gefallen, wenn ich gar keine Erwartungen habt hätte. Leider hat dieser Roman nichts in sich, was der Klappentext verspricht und konnte mich deswegen so gar nicht überzeugen.

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