Lydia Netzer

 2.9 Sterne bei 20 Bewertungen
Autorin von Das Leuchten des Mondes, Das Liebes-Projekt und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Lydia Netzer

Literatur für alle: Lydia Netzer ist in Detroit als Kind zweier Lehrer geboren worden. Sie wuchs in Michigan und Pennsylvania auf, wo sich ihre Welt um Pferde, Musik und Bücher drehte. Sie studierte im Mittleren Westen der USA. Nach ihrer Heirat in Chicago zog Netzer mit ihrer Familie nach Norfolk. Sie unterrichtet ihre Kinder zu Hause und fährt sie zu ihren Clubs und Vereinen. In ihrer freien Zeit schreibt Netzer leidenschaftlich gerne. Ihr Debütroman „Shine Shine Shine“ war auf der Liste der 100 Bemerkenswertesten Bücher 2012 der New York Times. Neben dem Schreiben liebt Netzer es, zu lesen und ihre Kinder in Literatur zu unterrichten.

Alle Bücher von Lydia Netzer

Cover des Buches Das Leuchten des Mondes (ISBN: 9783442714834)

Das Leuchten des Mondes

 (10)
Erschienen am 11.03.2019
Cover des Buches Das Liebes-Projekt (ISBN: 9783442714025)

Das Liebes-Projekt

 (10)
Erschienen am 09.05.2016
Cover des Buches How to Tell Toledo from the Night Sky (ISBN: 9781250047021)

How to Tell Toledo from the Night Sky

 (0)
Erschienen am 01.07.2014
Cover des Buches Shine Shine Shine (ISBN: 9781849837835)

Shine Shine Shine

 (0)
Erschienen am 01.07.2013

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Rezension zu "Das Liebes-Projekt" von Lydia Netzer

Rezension
Medeas_bookstorevor 3 Monaten

Das Cover gefällt mir recht gut. Es zeigt die zwei Hauptersonnen, Irene und George und im Hintergrund ein Sternenhimmel.
Der Einstieg viel mir relativ schwer aufgrund des Schreibstils. Dies besserte sich auch im Laufe des Buches nicht. So war das Lesen ziemlich anstrengend.Was mir widerum sehr gut gefallen hat war die Idee des ganzen Buches. Auf so eine Idee zu kommen muss man wirklich kreativ sein. Leider ist die Umsetzung des ganzen nicht so gut gelungen.
Besonders Spannend oder romantisch war das Buch auch nicht. Es war teilweise sogar so langweilig, dass ich zwischendurch immer ein zwei Seiten übersprungen habe. An manchen Stellen war das Buch auch ziemlich verwirrend. Ein roter Faden zog sich jedenfalls keiner durch das Buch.
Die meisten Charaktere waren mir bis zum Schluss unsympathisch. Besonders mit Irene wurde ich nicht warm. Über manche ihrer Gedanken und Taten konnte ich nur den Kopf schütteln.
Die letzten 50 Seiten waren für mich die einzigsten Seiten wo wenigstens etwas Spannung aufkam. Aber das machte das Buch auch nicht besser. Zudem war das Ende vorhersehbar. 

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Rezension zu "Das Leuchten des Mondes" von Lydia Netzer

Eine tolle Geschichte, aber leider nicht meins
Ninasan86vor 8 Monaten

Zum Inhalt:

Als Maxon Sunny zum ersten Mal traf, war er sieben Jahre, vier Monate und achtzehn Tage oder – in seinen Worten – 2693 Erdumdrehungen alt. Maxon war anders. Zusammen waren sie anders. Und auch heute noch, zwanzig Jahre später, führen die beiden keine gewöhnliche Ehe. Maxon ist Astronaut geworden. Während er zwischen Himmel und Erde schwebt, versucht Sunny in der idyllischen Kleinstadt in Virginia die Fäden der kleinen Familie zusammenzuhalten. Alles geht gut, bis zu dem Tag, als sie einen Autounfall hat. Obwohl harmlos, löst er eine Lawine in Sunnys Leben aus. Da ist ihr kleiner autistischer Sohn, um den sie sich sorgt. Da ist ihre schwerkranke Mutter, um die sie sich kümmert. Da sind ihre eigenen Wünsche, die sie bislang immer unterdrückt hat. Und wie immer ist Maxon nicht zur Stelle, um sie zu unterstützen. Schlimmer noch: Auf dem Weg ins All, passiert etwas Unvorhergesehenes …

 

 

Über die Autorin:

Lydia Netzer wurde in Detroit geboren und wuchs unter dem endlos weiten Sternenhimmel des Mittleren Westen auf. Unzählige Nächte verbrachte sie wach, den Blick auf die Sterne gerichtet, und dachte sich Geschichten aus. Heute lebt sie mit ihrem Mann, ihren beiden Kindern, zwei Boston Terriern und einem Pferd auf einer Farm in Virginia.

Mehr über die Autorin erfahrt ihr auf ihrer Homepage und ihrem Instagramaccount.

 

 

Mein Fazit und meine Rezension:

Mason befindet sich im All als seine Familie auf der Erde etwas Schreckliches erlebt. Ein Unfall verändert das Leben der haarlosen Sunny, ihrem Sohn Robert und ihrem ungeborenen Baby. Aber all das erfährt ihr Ehemann Mason noch nicht. Ein ganz normales Leben eben, oder doch nicht? 

Sunny wurde in Birma geboren während eine Sonnenfinsternis stattfand. Ihr Vater war zu dieser Zeit unterwegs, ihre Mutter alleine. Als besonderes Baby kam sie ohne Haare zur Welt, zart, gebrechlich und wunderschön. Einige Jahre später lernt sie ihren künftigen Mann kennen: Mason, seines Zeichens Wissenschaftler und Astronaut. Beide führen ein perfektes Leben. 

Doch auch dieses perfekte Leben hat seine Ecken und Kanten. Ihr Erstgeborener Robert – liebevoll auch Bubber genannt – ist Autist und hat seine eigenen Bedürfnisse. Aus Sicht der Autorin lernen wir seine Welt kennen und lieben. Bubber ist wirklich ein besonderer Junge mit wundervollen Talenten und Taten. 

Nur stellt sich im Verlaufe des Buches heraus, dass das perfekte Leben der perfekten Familie wohl doch nicht so perfekt ist. Sunny versteckt sich jahrelang unter einer blonden Perücke, Maxon hinter seinen Formeln und Tabellen – wenn nicht sogar im Weltall – und Bubber darf nicht sein, wie er ist, denn er wird mit Medikamenten ruhig gestellt und als „normales“ Kind vorgeführt. 

Sunny versucht wirklich alles, damit sie ein normales Leben führen kann, doch eines Tages erlebt sie einen Autounfall, der wirklich alles verändert und ihr zeigt, was Leben wirklich ist: einzigartig und nicht kontrollierbar. 

Die Geschichte war wirklich gut und konnte mich auch unterhalten. Allerdings konnte sie mich leider nicht so in ihren Bann ziehen, wie ich zunächst anhand des Klappentextes dachte. Die Rückblicke in die Vergangenheit der einzelnen Charaktere ziehen die Geschichte teilweise unnötig in die Länge und verwirren den Leser mehr, als dass sie ihm nutzen. 

Ich muss auch sagen, dass die wissenschaftlichen Aspekte rund um Maxon zwar interessant waren, aber für mich – die ich nicht so tief in der Materie stecke – eher holprig zu lesen. Ehrlicherweise war ich immer froh, wenn ich Kapitel lesen konnte über Sunny und Bubber. 

Alles in einem kann ich sagen, dass mir die Erzählweise der Autorin gefallen hat, aber mich nicht mitreißen konnte. Die Geschichte war wirklich süß, aber es gibt noch Potenzial nach oben. Ich bin gespannt, wie es euch gefällt. 

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Rezension zu "Das Leuchten des Mondes" von Lydia Netzer

Leider nicht meinen Ton getroffen
live_between_the_linesvor 9 Monaten

Das Buch Das Leuchten des Mondes habe ich netterweise über das Bloggerportal von dem Btb Verlag zur Verfügung gestellt bekommen und ich war super gespannt wie das Buch sein wird, da der Klappentext super spannend klang.


Zum Buch     Sunny und Maxon kennen sich schon fast ihr ganzes Leben, nun mit 28 sind die beiden Verheiratet und haben einen autistischen Sohn. Sunny ist wieder schwanger und genau jetzt muss Maxon ins All fliegen. Er ist Ingenieur und Baut Roboter die er mit einem Team Astronauten auf den Mond bringen soll. Er ist gerade einen Tag weg, da stellt sich Sunnys Welt komplett auf den Kopf. 


Meine Meinung     Leider bin ich schon zu Beginn des Buches mit der Art und Weise wie die Geschichte erzählt wird nicht klar gekommen, was sehr schade ist, denn die Geschichte selber hatte meiner Meinung nach sehr sehr viel Potenzial.

Zudem ist die Geschwindigkeit in der die Geschichte erzählt wird für mich einfach nur einschläfernd gewesen ich bin einfach zum verrecken nicht rein gekommen. Auch wenn die verschiedenen Protagonisten ziemlich interessante Charaktere waren und die Geschichte jedes einzelnen irgendwie etwas ganz besonderes war, konnte ich sie nicht wirklich in Verbindung zueinander bringen und auch die Handlungen von Sunny konnte ich auf gewisse Weise nachvollziehen und dann oft doch wieder nicht. Das Buch hat mich auf jeden Fall sehr zwiegespalten zurück gelassen und ich muss gestehen, dass ich ab einem gewissen Punkt das Buch nur noch quer gelesen habe. Ich hatte das Gefühl ich verpasse nichts wenn ich einfach fünf Seiten überspringe und letztlich habe ich nach fünf überblätterten Seiten dort anknüpfen können wo die Autorin vor fünf Seiten mit angefangen hatte. Ich hoffe ihr versteht was ich damit meine.

Das Cover des Buches ist allerdings ein Traum und wunderschön. 


Fazit     Leider absolut nicht meine Geschichte. Ich konnte mich mit dem Schreibstil nicht anfreunden.

★ ★ Sterne von 5 möglichen Sternen


Zur Autorin     Lydia Netzer wurde in Detroit geboren und wuchs unter dem endlos weiten Sternenhimmel des Mittleren Westen auf. Unzählige Nächte verbrachte sie wach, den Blick auf die Sterne gerichtet, und dachte sich Geschichten aus. Heute lebt sie mit ihrem Mann, ihren beiden Kindern, zwei Boston Terriern und einem Pferd auf einer Farm in Virginia.  ©amazon.com


Klappentext     Als Maxon Sunny zum ersten Mal traf, war er sieben Jahre, vier Monate und achtzehn Tage oder - in seinen Worten - 2693 Erdumdrehungen alt. Maxon war anders. Zusammen waren sie anders. Und auch heute noch, zwanzig Jahre später, führen die beiden keine gewöhnliche Ehe. Maxon ist Astronaut geworden. Während er zwischen Himmel und Erde schwebt, versucht Sunny in der idyllischen Kleinstadt in Virginia die Fäden der kleinen Familie zusammenzuhalten. Alles geht gut, bis zu dem Tag, als sie einen Autounfall hat. Obwohl harmlos, löst er eine Lawine in Sunnys Leben aus. Da ist ihr kleiner autistischer Sohn, um den sie sich sorgt. Da ist ihre schwerkranke Mutter, um die sie sich kümmert. Da sind ihre eigenen Wünsche, die sie bislang immer unterdrückt hat. Und wie immer ist Maxon nicht zur Stelle, um sie zu unterstützen. Schlimmer noch: Auf dem Weg ins All, passiert etwas Unvorhergesehenes …



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