Lydia Rood Erin

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Inhaltsangabe zu „Erin“ von Lydia Rood

In dem kleinen Pfahlbaudorf am See herrscht Aufbruchstimmung, denn nach dem großen Fest werden die Frauen in die Wälder ziehen, um Bäume für die Hütten zu fällen. Fürs Leben gern würde Erin mit ihnen gehen. So ein Abenteuer kann er sich nicht entgehen lassen, und außerdem ist seine Freundin Kat zum ersten Mal mit dabei. Aber Erin muss - wie alle Männer und Jungen - im Dorf zurückbleiben, um zu fischen und zu kochen. Da beschließt Erin, den Frauen heimlich zu folgen, und es beginnt tatsächlich ein Abenteuer, dessen Ausgang lange ungewiss ist. Als Erin es glücklich überstanden hat, ist er stolz und zufrieden - auch wenn er weiß, dass ihm nach seiner Rückkehr eine harte Strafe droht.

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  • Rezension zu "Erin" von Lydia Rood

    Erin
    Monika Jary

    Monika Jary

    24. April 2011 um 18:14

    Erin, eine Junge der sich nicht an die alten Gesetze halten will. Er hat einen Kopf voller Ideen. Dadurch zieht er sich jedoch den Ärger seines Clans an. Jedoch setzt er seinen Kopf durch und zieht in "sein" Abenteuer. In dem kleinen Pfahlbaudorf am See herrscht Aufbruchstimmung, denn nach dem großen Fest werden die Frauen in die Wälder ziehen, um Bäume für die Hütten zu fällen. Fürs Leben gern würde Erin mit ihnen gehen. So ein Abenteuer kann er sich nicht entgehen lassen, und außerdem ist seine Freundin Kat zum ersten Mal mit dabei. Aber Erin muss - wie alle Männer und Jungen - im Dorf zurückbleiben, um zu fischen und zu kochen. Da beschließt Erin, den Frauen heimlich zu folgen, und es beginnt tatsächlich ein Abenteuer, dessen Ausgang lange ungewiss ist. Als Erin es glücklich überstanden hat, ist er stolz und zufrieden - auch wenn er weiß, dass ihm nach seiner Rückkehr eine harte Strafe droht.

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  • Rezension zu "Erin" von Lydia Rood

    Erin
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    25. March 2010 um 21:32

    Erin wohnt in der Steppe in irgendeiner elementaren Zeit - wahrscheinlich vor unserer Zeit. Und Erin beschließt mit den Frauen auf den Holzhol-Pfad zu gehen - obwohl er ein Junge ist. In seiner offenäugigen und cleveren Art durchbricht er die Rituale, hinterfragt die Gewohnheiten und gewinnt so neue Erkenntnisse über die Welt, das Zusammenleben und den Sinn der althergebrachten Traditionen. Wunderschönes und nachdenkliches Roadmovie der Steinzeit - Jugendgerecht geschrieben.

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