Jazz trifft Beat

von Lyl Boyd 
4,9 Sterne bei15 Bewertungen
Jazz trifft Beat
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C

6 min bewegende Minuten!! Kurz und eindrucksvoll!! Lesenswert!

Kuhni77s avatar

wieder eine sehr schöne Geschichte

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Inhaltsangabe zu "Jazz trifft Beat"

Ein Jazzfestival bringt einen jungen Mann auf eine verwegene Idee. Um sie umzusetzen, fährt er mit seinem Vater zum Werkstor 1 des Krupp-Hüttenwerks Rheinhausen, im Gepäck ein Paar nagelneue Kopfhörer ...

Eine Kurzgeschichte, die es wagt, himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt zu sein, um zu schildern, was im Leben wirklich wichtig ist: zu wissen, wer wir sind.

Eine Short Story mit 7.000 Zeichen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746075778
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:11 Seiten
Verlag:BoD E-Short
Erscheinungsdatum:05.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Claire20vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: 6 min bewegende Minuten!! Kurz und eindrucksvoll!! Lesenswert!
    Berührend und traurig-schön

    Das Cover und der Titel passen super gut zur Kurzgeschichte.

    Die Handlung wird von einem Ich-Erzähler geschildert.
    6 Minuten Lesevergnügen, die mich sehr bewegt haben.
    Thematisch geht es um Musik, Erinnerung, Beziehung und Krankheit.
    Ich möchte nicht zu viel vorwegnehmen.
    Diese Geschichte ist zwar sehr kurz, aber zauberhaft schön und zu Tränen rührend. Ein kleiner realer Traum.

    Ich vergebe 5 von 5 verdiente Sterne.
    Eine sehr schöne und gelungene Kurzgeschichte, die ich nur wärmstens empfehlen kann!!

    Kommentare: 1
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    Kuhni77s avatar
    Kuhni77vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: wieder eine sehr schöne Geschichte
    Ein kleiner Moment der Erinnerung

    INHALT:


    Ein Jazzfestival bringt einen jungen Mann auf eine verwegene Idee. Um sie umzusetzen, fährt er mit seinem Demenzkranken Vater zum Werkstor 1 des Krupp-Hüttenwerks Rheinhausen. Im Gepäck hat er noch nagelneue Kopfhörer für den Vater …


    Diese Kurzgeschichte wagt es, dass man sich freut, aber gleichzeitig auch traurig ist. Sie schildert, was im Leben wirklich wichtig ist: Zu wissen, wer wir sind.


    MEINUNG:


    Ich lese sehr gerne die Geschichten von Lyl Boyd. Die Kurzgeschichten regen immer wieder zum Nachdenken an.


    Als der junge Mann seinen Vater zum Werkstor fährt und ihm dort Kopfhörer aufsetzt, war ich sehr gerührt. Denn sein Vater hat Demenz und kann sich kaum noch an etwas erinnern. Doch am Werkstor passiert es: Ein bekannter Ort und seine früher so geliebte Beatmusik wecken wirklich wieder kurz die Erinnerungen. Für die Angehörigen ist es immer wieder schlimm, wenn man sieht wie eine geliebte Person sich einfach an nichts mehr erinnern kann. Wie gerne möchte man ihnen helfen, doch oft erreicht man sie einfach nicht.


    Dieser kurze Moment hat nicht nur den jungen Mann berührt, sondern auch mein Herz erreicht. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die zu einer großen Sache werden.


    FAZIT:


    Lyl Boyd schafft es mit den Short-Stories immer wieder zu überraschen.

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    Sonne63s avatar
    Sonne63vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Das Leben im Wande der Generationen. Wieder einmal ein sehr interessanter Denkansatz
    Generationen im Wandel der Zeit

    Ach Lyl, was für eine Geschichte! Du hast uns einen Spiegel der heutigen Zeit vorgehalten. Übrigens sehr detailliert, mit Fachausdrücken gespickt. Ich kenne die Wirkung von Musiktherapie bei Demenzkranken aus eigenem Umfeld. Deshalb wirft diese Geschichte auch bei mir die Frage auf, ob hier eigene Erlebnisse verarbeitet wurden.

    Unser Leben, ob kurz oder lang, unterliegt einem stetigen Wandel. Fortschritt und Veränderungen gehören nun einmal zum Leben dazu. Doch wenn wir mit Vergangenem schöne Erinnerungen verbinden, dann tut dieser Wandel auch weh. Dasselbe gilt natürlich auch, wenn sich uns nahestehenden Personen durch Krankheit oder Alter verändern. Wir vermissen dann sehr die Eigenschaften, die wir einmal so an ihnen geliebt haben und die nun nur noch selten zum Vorschein kommen. Doch manchmal, mit etwas Glück, kann man für kurze Zeit einen Augenblick der Vergangenheit zurückholen.

     

    Fazit:

    Auch wenn sich unser Leben mit den Jahren ändert, so können wir in schweren Zeiten immer noch durch schöne Erinnerungen neue Kräfte sammeln. Erinnerungen sind unvergänglich, manchmal leider nur sehr tief vergraben.

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    OmaInges avatar
    OmaIngevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Berührende Kurzgeschichte über Demenz und Musik.
    Musik bringt Erinnerungen zurück

    Meine erste Kurzgeschichte von Lyl Boyd. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht so gerne Kurzgeschichten lese aber hier hat mich der Titel "Jazz trifft Beat" gelockt. 
    Nur was dahintersteckt hat mich überrascht. Es geht um Demenz und Musik. Wie Lieder/Songs aus der Vergangenheit für kurze Zeit das Gedächtnis zurückbringen können.
    Der Schreibstil und der Inhalt haben mich überzeugt. Eine einfühlsame Geschichte einer durch Demenz beeinträchtigten Vater-Sohn-Beziehung. Mich hat die Erzählung berührt und zum Nachdenken gebracht.

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    J
    Justy11vor 5 Monaten
    macht nachdenklich

    Was für ein überraschendes Titel . Der Autor hat in der kurze Geschichte auf eine sehr schöne Weise ein wichtiges Thema Demenz angesprochen. Lyl Boyd erzählte wie man durch Musik einen Demenz kranken Menschen wieder sein Gedächtnis auch wenn nur für kurze Zeit zurückbringen kann. Wie man durch Musik also in dem Fall durch Jazz einen Menschen Freude und glücklich machen kann.
    Sehr knappe Geschichte die mich emotional sehr berührt hat und die Hoffnung verbreitet und zum nachdenken bringt.
    Sehr gute Schreibstil und der Inhalt haben mich sehr positiv überrascht auf jeden Fall lesenswerter Erzählung.

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    Siraelias avatar
    Siraeliavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine kurzweilige Geschichte die zum nachdenken anregt
    Unerwarteter Plot mit Thema, welches zum nachdenken anregt

    Lyd Boyd ist für Kurzgeschichten zu den verschiedensten Themen bekannt und auch hier, in „Jazz trifft Beat“ schafft es der Autor mich positiv zu überraschen. Ich hatte mit einem Plot, der in der Musikszene spielt gerechnet. Doch in dieser Geschichte geht es um den musikalischen und visuellen Impuls, den Gehörtes und Gesehenes auf und Menschen hat. Auch diese Geschichte - wie bisher alle Geschichten von Lyd Boyd - haben mich zum nachdenken angeregt, zum innehalten und zum reflektieren. Danke für diese kurzen und dabei bedeutungsvollen Impulse. Dafür gibt es 5 von 5 Sterne.

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    danielamariaursulas avatar
    danielamariaursulavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr berührende Geschichte, über den Versuch, den Verlust des Vaters durch Demenz wenigstes zeitweise zu stoppen.
    Wer sind wir, was berührt uns?

    Diese berührende Kurzgeschichte erzählt von einem erwachsen Sohn, dem auf einem Jazzfestival eine Idee kommt, wie er kurzfristig noch einmal emotional zu seinem unter fortgeschrittener Demenz leidendem Vater durch dringen kann. Was hat ihn in seiner Blüte ausgemacht? Was hat ihn bewegt? Noch einmal den geliebten Menschen in seiner Blüte, statt in seinem Verfall erleben. Ein alltägliches Schicksal, das dadurch umso berührender wird.
    Sehr einfühlsam geschrieben.

    Kommentare: 1
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    N
    Nadine_Imgrundvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Intensive Kurzgeschichte, die nachdenklich stimmt.
    Intensive Kurzgeschichte, die nachdenklich stimmt.

    Ich hatte vom Titel her etwas völlig anderes erwartet. Von daher hat die Kurzgeschichte "Jazz trifft Beat" von Lyl Boyd mich kalt erwischt und nachdenklich gestimmt. Die Geschichte dreht sich um das Thema Demenz und zeigt einen möglichen Weg auf, eine Verbindung zu erkrankten Familienangehörigen herzustellen.

    Ein netter, kleiner Lesehappen für zwischendurch, der trotz der Kürze der Geschichte nichts an Intensität und bleibendem Eindruck einbüßt.

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    Seasoons avatar
    Seasoonvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Fesselnder Schreibstil, Regt zum Nachdenken an
    Berührende Geschichte die zum Nachdenken anregt

    Lyl Boyd hat mich wieder einmal sehr 

    berührt. Diesmal mit dem Thema Demenz.
    Ein kleiner Einblick in die Problematik mit
    einem Demenzkranken in Kontakt zu 
    bleiben. Und wie sehr es sich lohnt, sich
    darum zu bemühen.
    Mir gefällt der Schreibstil von Lyl Boyd. Ich
    bin immer nach dem ersten Satz schon
    gefesselt. Und auch diesmal wieder 
    wünschte ich mir, ich hätte nicht nur eine
    Kurzgeschichte, sondern ein 300 Seiten
    Buch. 
    Weiter so! 

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    alupuss avatar
    alupusvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Was Musik und Gegenstände bei Demenz fertig bringen
    Ein unvergessener Augenblick

    Ein unvergessener Augenblick

     

    Was Musik und Gegenstände bei Demenz fertig bringen

     

    Beschreibung: Ein Jazzfestival bringt einen jungen Mann auf eine verwegene Idee. Um sie umzusetzen, fährt er mit seinem Vater zum Werkstor 1 des Krupp-Hüttenwerks Rheinhausen, im Gepäck ein Paar nagelneue Kopfhörer ...

    Eine Kurzgeschichte, die es wagt, himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt zu sein, um zu schildern, was im Leben wirklich wichtig ist: zu wissen, wer wir sind.

    Meine Meinung: Ich mag diese Kurzgeschichten von Lyl Boyd, denn sie sagen mit wenigen Worten doch so viel aus. So auch diese Geschichte: Ein junger Mann war auf einem Jazz-Festival und es herrschte völlige Dunkelheit. Da kam er auf die Idee, seinen Vater, der unter Demenz leidet, zu dem Werkstor 1 des Krupp-Hüttenwerkes zu fahren. Da sein Vater früher Beat spielte, setzte er ihm die Kopfhörer auf und das Ergebnis war, dass nicht nur der junge Mann, auch ich, zu Tränen gerührt war. Diesen Augenblick wird der junge Mann nie mehr vergessen.

    Fazit: Danke Lyl Boyd, es war eine sehr bewegende und berührende Geschichte.


     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     


     

     

     

     

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    LylBoyds avatar
    Hallo Lovely-Booker,

    ich suche nette LeserInnen, die meine neue Kurzgeschichte Jazz trifft Beat lesen und anschließend rezensieren möchten. Deshalb verlose ich unter allen BewerberInnen 10 E-Books im epub- oder mobi-Format.

    Was erwartet euch in der Geschichte?
    Ein Jazzfestival bringt einen jungen Mann auf eine verwegene Idee. Um sie umzusetzen, fährt er mit seinem Vater zum Werkstor 1 des Krupp-Hüttenwerks Rheinhausen, im Gepäck ein Paar nagelneue Kopfhörer ...

    Eine Kurzgeschichte, die es wagt, himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt zu sein, um zu schildern, was im Leben wirklich wichtig ist: zu wissen, wer wir sind. 

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    Ich freue mich auf euch und wünsche allen Teilnehmern viel Glück!!!

    Liebe Grüße
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