Lyman Frank Baum

 4.2 Sterne bei 375 Bewertungen

Lebenslauf von Lyman Frank Baum

Lyman Frank Baum wurde 1856 in Chittenago (New York) als Sohn eines deutschstämmigen Geschäftsmannes geboren. Beruflich war er in vielen verschiedenen Geschäftsfeldern tätig, bevor er sich der Schriftstellerei widmete. So versuchte er sich u.a. als Geschäftsmann in der Ölbranche, als Geflügelfarmer, als Theaterschauspieler, Journalist und Zeitungsherausgeber. Wirklich erfolgreich war er allerdings in keinem dieser Berufe. Mit seinem Buch „Der Zauberer von Oz“ erreichte der Vater von vier Kindern 1900 schließlich den Durchbruch. Lyman Frank Baum starb 1919 in Los Angeles.

Alle Bücher von Lyman Frank Baum

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Cover des Buches Der Zauberer von Oz (Neuübersetzung) (ISBN: 9783730690574)

Der Zauberer von Oz (Neuübersetzung)

 (227)
Erschienen am 17.04.2014
Cover des Buches Der Zauberer von Oz. (ISBN: 9783811233751)

Der Zauberer von Oz.

 (9)
Erschienen am 05.09.2016
Cover des Buches Der Zauberer von Oz - The Wizard of Oz (ISBN: 9783730607329)

Der Zauberer von Oz - The Wizard of Oz

 (7)
Erschienen am 07.02.2019
Cover des Buches Der Zauberer von Oz (ISBN: 9783401712000)

Der Zauberer von Oz

 (4)
Erschienen am 12.01.2018
Cover des Buches Der Zauberer Oz (ISBN: 9783357001135)

Der Zauberer Oz

 (1)
Erschienen am 01.01.1988

Neue Rezensionen zu Lyman Frank Baum

Neu

Rezension zu "Der Zauberer von Oz" von Lyman Frank Baum

Klassiker über Mut
Seelensplittervor 3 Monaten

Meine Meinung zum Hörspiel:

Der Zauberer von Oz


Inhalt in meinen Worten: 

Die Geschichte von der 12 jährigen Dorothy wird von ihrem Hund Toto erzählt. Er reißt wegen einem Sturm in ein fremdes Land namens Oz und ihre Aufgabe ist auf einmal die böse Hexe aus Oz zu töten. Doch wird das Mädchen das auch schaffen? 

Auf ihrer Suche nach der Hexe lernt sie die Vogelscheuche kennen, die gerne klug wäre, und gar nicht weiß, das sie schon klug ist und den Löwen der gerne mehr Mut hätte, dabei beweist er immer wieder schon den Mut. Nun das kann ja was werden. Und was das wird, na das erfahrt ihr, indem ihr der Geschichte lauscht. 


Wie ich das Gehörte empfand: 

Es ist so schön wieder auf den Klassiker, den ich als Kind schon kannte, wieder zu hören. Dieses mal in Form eines Hörspieles. Als Kind lernte ich den Film und die Serie kennen, als Kind hatte ich ziemlich Angst bei diesem Märchen, die hab ich jetzt als Erwachsene nicht mehr. Doch ich kann mich verstehen das ich ängstlich war. Denn ich fühle mit dem Löwen doch ziemlich mit. 


Sprecher: 

Ich finde die Sprecher machen das Hörspiel wirklich lebendig, auch wenn ich merke, das es aus einem anderen Jahrzehnt kommt, als heute Hörspiele gemacht werden, und doch hat es seinen Glanz wirklich nicht verloren. Ich finde es lebendig dargestellt und jeder Sprecher*in machte ihre Sache wirklich gut. Es gibt noch einen Erzähler, den Hund Toto, der manchmal schon etwas verrät was erst später spielt. Das finde ich gut, denn so macht das Hören noch etwas mehr freute, weil es Hunger auf die nächsten Minuten macht. 


Spannung: 

Ich kannte zwar die Geschichte schon, auch wie sie zum Teil ausgeht, und doch gab es überraschende Momente, was dann die Geschichte auch spannender machte. Denn ich konnte mich wirklich nicht mehr an alles erinnern, vor allem nicht an die Charaktere. 

Das macht das Hörspiel wirklich noch mal toller. 


Charaktere: 

Das Hörspiel hat wirklich viele Charaktere in sich und doch tauchen sie so auf oder auch ab, das es nicht schwer ist alles heraus zu finden. Die vier Hauptakteure sind natürlich Dorothy, Toto, der Löwe und die Vogelscheuche doch es gibt noch einen besonderen Zauberer und verschiedene Mitbewohner des Landes Oz. Zusammen wird es wirklich eine besondere Geschichte. Das Mädchen Dorothy nehmen ganz viele ins Herz, weswegen sie auch wirklich immer wieder Hilfe empfangen darf. 


Thema: 

Erst nach und nach verstehe ich, was ich als Kind nicht verstanden, bzw. anders verstanden habe. Das Märchen geht um Mut, aber auch das Dinge die groß und böse wirken, manchmal klitzeklein wie eine Maus sind. Es geht um Hartnäckigkeit in manchen Dingen aber auch um loslassen. 

Es gibt wirklich viele Themen in der Geschichte, die damals als die Geschichte geschrieben wurde, wie heute noch Bedeutung haben. 


Empfehlung: 

Ich finde dieser Klassiker, auch wenn er in Form eines Hörspieles daher kommt, muss kennengelernt werden. Denn es gibt so vieles besonderes in der Geschichte, so viel Ermutigung und so viele Botschaften. Egal ob drei oder einhundertdreiunddreißig, die Geschichte hat für jeden etwas zu bieten. 


Bewertung: 

Ich gebe dem Klassiker, und den Stimmen sowie der bunten Welt von Oz gerne fünf Sterne. 


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Rezension zu "Der Zauberer von Oz (Neuübersetzung)" von Lyman Frank Baum

Der Zauberer von Oz
MarySophievor 5 Monaten

Handlung:

Die kleine Dorothy und ihr Hund Toto konnten sich vor einem Wirbelsturm nicht schnell genug retten und werden weit von zuhause weggeweht. Sie erhalten die Information, dass nur der Zauberer von Oz ihnen helfen kann, um wieder zu ihrer Familie zurückzukommen. Auf dem Weg dorthin trifft das Duo einige merkwürdige Wesen, die sich ihnen anschließen möchten. Denn sie haben alle einen Wunsch, den ihnen nur der große Zauberer erfüllen kann. Während sich die Vogelscheuche Verstand wünscht und der Blechmann ein Herz, kann man bei dem dritten im Bunde, dem ängstlichen Löwen, schon erraten, was er sich von dem Besuch in Oz erhofft. Auf ihrem Wege muss die zusammengewürfelte Gruppe allerlei Gefahren ins Auge blicken, doch zusammen können sie den Weg nach Oz schaffen.


Meinung:
Ich finde das Cover ziemlich niedlich gestaltet, es greift einige Details aus dem Buch auf  und gibt einen ersten Blick auf die Protagonisten. Man kann sich zudem von dem Setting ein Bild machen, es wird eine Szene dargestellt, die ich mir beim Lesen dann auch genauso vorgestellt habe. Der Rand ist vielleicht etwas zu farbenfroh, gleichzeitig gibt er der Szene einen Rahmen und passt zu der farbenfrohen Gestaltung. Mir ist es vielleicht etwas zu bunt, doch im Grunde finde ich es ganz gelungen, es zieht auf jeden Fall Aufmerksamkeit an und hat einen gewissen Charme.


Ich hatte vor vielen Jahren mal das Stück im Theater gesehen und kann mich nur noch daran erinnern, dass ich die Figuren gruselig fand. Ansonsten habe ich kaum Erinnerungen an die Geschichte. Allein aus diesem Grund wollte ich das Buch jetzt unbedingt lesen, es ist eine Lektüre, die man sicherlich irgendwann mal gelesen haben sollte.

Zur gleichen Zeit hatte ich auch meine Bedenken. Viele Kinderbücher, die ich im letzten halben Jahr gelesen habe, konnten mich nicht recht überzeugen und ich war am Ende etwas enttäuscht und hatte von den bekannten Werken ganz andere Erwartungen. Meine Angst, dass ich auch dieses Buch vielleicht nicht so gut finden könnte war groß und ich hatte darauf gehofft, dass ich am Ende dasitzen und eine positive Meinung verfassen kann.


Ich hatte einen angenehmen Start in die Handlung und mir hat die Schreibweise schnell gefallen. Sie wurde recht einfach und knapp gehalten, ist sehr kindgerecht gehalten und ließ sich unglaublich schnell lesen. Dazu fand ich auch die Zeichnung der Charaktere und des Settings gut und eingängig, mit wenigen Worten wurde ein recht lebendiges Bild wiedergegeben, was mir für die Länge des Romans vollkommen ausgereicht hat. Zudem zeichnen sich die Protagonisten eher durch ihre Taten und ihren Charakter aus.

Es gibt einen allwissenden Erzähler, der uns durch die Geschichte führt. Dieser gibt stets nur eine ausgewählte Anzahl an Informationen preis und lässt sich nicht in die Karten blicken. Ich konnte mir ja schon vorstellen, dass es ein gutes Ende geben wird, doch wie dieses erreicht wird hielt für mich den Spannungsfaktor aufrecht.


Immer mal wieder tauchen einige Illustrationen auf, die in schwarz-weiß gehalten wurden und nicht zu üppig vorkommen. Auch diese geben der Geschichte, dem Setting und den Protagonisten ein Gesicht und stellen Szenen lebhaft dar. Gerade bei einigen Kreaturen, wo mich meine Fantasie etwas im Stich lässt, finde ich die Darstellung dessen richtig hilfreich und ich denke, dass auch Kinder ihre Freude daran haben.


Als Setting dient ein fiktives Land, welches ungewöhnlich ist und ich nur zu gerne mit eigenen Augen sehen würde. Ich mochte die Zeit dort sehr, es hatte etwas zeitloses an sich und erschien mir wie ein Urlaubsort. Mir hat die Darstellung des Landes gefallen, es regt die Fantasie an und ist wunderbar bildhaft.

Die Charaktere muss man einfach mögen. Sie haben eine liebensvolle Art, ein lebendiges Auftreten und ein unglaublich gutes Herz. Ich mochte die Darstellung sehr, sie haben der Geschichte viel Charme gegeben und sind wahre Sympathieträger. An keinem hatte ich etwas auszusetzen, ich fand die Vielfalt toll und hatte viel Freude dabei, sie kennenzulernen und auf dem Weg nach Oz zu begleiten.

Fazit:

Ich hatte ja bereits gesagt, dass ich Angst hatte, dass mich das Buch enttäuschen könnte. Glücklicherweise war dem nicht so und mir hat die Geschichte richtig gut gefallen. Mir fällt tatsächlich kein Aspekt ein, den ich negativ empfunden hatte oder über den ich meckern würde. Die Geschichte wurde vielfältig gestaltet, hat Charme und viel Herz. Sie zeigt auf, was im Leben wichtig ist und das man sich von anderen Menschen nicht blenden lassen sollte. Ich bin unglaublich froh das Buch gelesen zu haben und habe bereits geschaut, welche Kinderbuchklassiker der Anaconda Verlag noch so in seinem Programm hat und mir einige Titel notiert, die ich unbedingt noch lesen möchte!

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Rezension zu "Der Zauberer von Oz" von Lyman Frank Baum

Bin schon lange ein Fan
M_Rose-Everlyvor einem Jahr

Ein Märchen, eine Fantasy-Geschichte, ein Kinderbuch - alles zusammen und doch so viel mehr als das! Bunt und leicht erzählt.

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Lyman Frank Baum wurde am 14. Mai 1856 in Chittenango, New York (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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