Lyman Frank Baum Der Zauberer von Oz (Neuübersetzung) (Anaconda Kinderbuchklassiker)

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Inhaltsangabe zu „Der Zauberer von Oz (Neuübersetzung) (Anaconda Kinderbuchklassiker)“ von Lyman Frank Baum

Ein Wirbelsturm hat die kleine Dorothy und ihren Hund Toto weit von zu Hause fortgeweht. Nun machen sie sich auf den Weg zum Zauberer von Oz, damit er ihnen hilft. Die Vogelscheuche, der ängstliche Löwe und der Blechmann werden zu ihren Gefährten, denn auch sie erhoffen sich vom Zauberer, was sie sich jeweils am meisten wünschen: Verstand, Mut und ein Herz. - 'Der Zauberer von Oz' erschien im Jahr 1900; seither sind zahllose Kinder mit dieser Märchengeschichte aufgewachsen. Diese Neuübersetzung macht sie zu einem hinreißenden Leseerlebnis.

Ein sehr schönes Kinderbuch, das ich nun auch endlich mal gelesen habe.

— Fleur91

Eine wunderschöne, bekannte Geschichte über die Suche nach dem Herzensswunsch, mit viel Moral und einzigartigen, weltberühmten Charakteren.

— Weltensucher

Zuckersüß. Hat mir sehr gut gefallen!

— leyax

Ein traumhaftes Kinderbuch in wunderschöner Aufmachung *_*

— ZauberhafteBuecherwelt
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  • Eine wunderbare Reise in eine andere Welt, die auch jeder Erwachsenen einmal besucht haben sollte

    Der Zauberer von Oz (Neuübersetzung) (Anaconda Kinderbuchklassiker)

    ZauberhafteBuecherwelt

    22. May 2015 um 10:58

    "Der Zauberer von Oz" ist wohl einer der Kinderbuchklassiker schlechthin und ich muss gestehen bis jetzt weder Film noch Buch gekannt zu haben. Die Aufmachung des Buches ist meiner Meinung nach super gelungen. Das Cover zeigt eine Szene im Mohnblumenfeld. Umrahmt ist sie im blauen und roten Karomuster mit Hexen (und wie vielleicht jeder weiß, gibt es in Oz vier davon). Die Anfangsbuchstaben jedes Kapitels sind außerdem verschnörkelt und alle 2-3 Kapitel findet man ein Bild, das die Szene der vorangehenden Seite beschreibt. Dorothy kam als Waisenkind zu Onkel Henry und Tante Em auf einen Hof in Kansas, umgeben von endlos grauer Prärie. Wäre da nicht Toto, einer kleiner schwarzer Hund mit langem, seidigen Fell und schwarzen Knopfaugen, würde Dorothy wahrscheinlich genauso enden wie ihr Onkel und ihre Tante. Denn diese wirken fast genauso grau wie die Umgebung und lächeln so gut wie nie. Als eines Tages plötzlich ein Wirbelsturm aufkommt, wird das Haus in der Mitte des Tornados fortgetragen - mit Toto und Dorothy darin. Das Haus landet in einem fremden Land - genau auf der Hexe des Ostens.  Dorothy ist zunächst sehr betrübt, schließlich hat sie noch nie jemandem etwas zu Leide getan. Doch die Hexe des Nordens, die sogleich herbeigeeilt kam, bedankte sich für die Befreiung der Munchkins (ein kleines, freundliches Volk, das sehr unter der Herrschaft der bösen Hexe des Ostens gelitten hatte). So erfuhr Dorothy auch, das es insgesamt vier Hexen in Oz gab - zu den Bösen zählte außerdem die des Westen und zu den Guten die des Nordens und des Südens. Außerdem erfuhr sie, das nur der Große und Schreckliche Zauberer, Oz selbst, sie zurück nach Kansas bringen konnte. Schließlich war das ganze Land von einer unendlichen Wüste umgeben... Dorothy ist ein sehr hilfsbereites, kluges und liebenswertes Mädchen, das sehr viel für ihre Mitmenschen übrig hat.  Hier sieht man auch, das Familie und Heimat über alles geht, denn auch wenn es Dorothy in Oz vielleicht besser hatte, so möchte sie doch nichts sehnlicher als nach Hause zurück zu kehren. Zum Glück müssen Dorothy und Toto ihren Weg in die Smaragdene Stadt, die in der Mitte des Landes liegt, nicht alleine bestreiten. Denn ihnen schließen sich eine Vogelscheuche (die Oz um Verstand bitten möchte), ein Blechmann (der um ein Herz bitten möchte) und ein gar nicht so feiger Löwe an, der um Mut bitten möchte. Der Weg nach Oz ist auch gar nicht leicht zu bewältigen, vor allem weil einige Hindernisse und Gefahren auf die Freunde warten. Letztendlich stellt sich heraus, das sie ohne einander niemals ihr Ziel erreicht hätten, denn jeder hat Eigenschaften, die sich durchaus als nützlich erweisen. Außerdem bleibt es nicht bei dem einen Abenteuer, das die Vier, pardon Fünf bestreiten müssen... Die Geschichte wird von einem allwissenden Erzähler erzählt, sodass am Ende auch absolut keine Fragen offen bleiben.  Außerdem ist das ganze sehr kindgerecht und bildhaft geschrieben, sodass ich als Erwachsener schon manchmal über den Sinn und Wortlaut schmunzeln musste. Schön waren auch noch zwei weitere Geschichten in der Hauptgeschichte: einmal die vom Großen und Schrecklichen Oz selbst und die von den geflügelten Affen (die unter dem Befehl einer goldenen Haube stehen, aber das ist eine andere Geschichte...) Lyman Frank Baum hat hier eine wirklich kindgerechte und wunderschöne Welt erschaffen, in der das Gute über das Böse siegt, Tiere sprechen können und man durch eine Porzellanstadt laufen kann.  Eine Geschichte die (auch jeder Erwachsene) zumindest einmal gelesen haben sollte und von mir die volle Eulenzahl erhält!

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