Lyn Hamilton Das Vermächtnis der Wikinger

(12)

Lovelybooks Bewertung

  • 19 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(4)
(6)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Das Vermächtnis der Wikinger“ von Lyn Hamilton

Durch ihren Kollegen Trevor kann Kunsthändlerin Lara McClintoch einem Kunden ein wertvolles Möbelstück vermitteln - welches sich leider als Fälschung entpuppt. Zwar taucht Trevor wieder auf, doch mit einer Axt im Schädel. Um ihren Ruf zu retten, stellt Lara Nachforschungen an und landet schließlich auf den Orkney-Inseln. Dort muss sie sich nicht nur mit kriminellen Machenschaften herumschlagen...

Stöbern in Krimi & Thriller

Die Mädchen von der Englandfähre

Guter Plot, schwaches Ende, Übersetzungsfehler.

Juliane84

SOG

Eine beispiellose Verkettung von Verantwortungslosigkeit, Machtmißbrauch u. a. führte zur Katastrophe. Fesselnder sozialkritischer Thriller!

Hennie

AchtNacht

Dieser Thriller ist zwar nicht besonders innovativ, aber trotzdem so spannend, wie man es von Fitzek gewohnt ist

ShellyBooklove

Geständnisse

Welch grandioses und doch verstörendes Bucg über Rache und Schuld!

Kleines91

Ermordung des Glücks

Ein wirklich schön geschriebenes Buch, das einen in mit in das große Unglück zieht.

sabsisonne

Das Scherbenhaus

Facettenreicher Krimi mit psychologischer Spannungskomponente

Thommy28

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Das Vermächtnis der Wikinger" von Lyn Hamilton

    Das Vermächtnis der Wikinger
    Flaemmle

    Flaemmle

    27. May 2012 um 17:31

    Die Saga des Bjarne ist schön in den Roman verwoben, wer sich allerdings viel von dem Wikinger im Titel verspricht, wird enttäuscht werden. Weder befindet sich einer der Herren auf Zeitreise, noch lenkt ein mutiger, muskelbepackter Held das Geschehen. Der Hauptprotagonist ist weiblich, und in keinster Weise wikingerisch. Aber dies macht gerade den Reiz der Geschichte aus, sollte man sich darauf einlassen. Dann werden einem die Abgründe der heutigen Gesellschaft präsentiert, verwoben an historischen Schauplätzen... Und so denkt diese dann im Epilog: Es ist uns nicht möglich zu wissen, ob die Zeit, in der wir gerade leben, der Höhepunkt einer glorreichen Epoche ist oder lediglich ihr trostloses, wenn nicht gar katastrophales Ende. Politiker versuchen uns davon zu überzeugen, dass sie uns in eine glanzvolle und glückliche Zukunft führen, während Schwarzseher uns gerne vor Augen halten, dass der Verfall bereits eingesetzt habe und das Ende nahe, doch letztendlich können wir keine Gewissheit haben.

    Mehr