Kismet Knight - Vampirpsychologin

von Lynda Hilburn 
3,7 Sterne bei216 Bewertungen
Kismet Knight - Vampirpsychologin
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (136):
myBooks76s avatar

Hat mir sehr gut gefallen.Eine Vampirpsychologin die nicht glauben kann,das es Vampire gibt.

Kritisch (33):
JosieAnastasias avatar

Eine interessante Story, aber nicht gut umgesetzt.

Alle 216 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Kismet Knight - Vampirpsychologin"

700 Jahre Erfahrung und trotzdem könnte der attraktive Vampir Devereux sich an dieser Frau die Zähne ausbeißen, denn Psychologin Kismet glaubt nicht an Vampire. Sie ist sich sicher, darin eine neue Geistesstörung entdeckt zu haben, und bietet therapeutische Hilfe an - äußerst gefährlich! Und so muss der verliebte Devereux sie immer wieder retten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426504260
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Droemer Knaur
Erscheinungsdatum:02.12.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Vampir-Fans avatar
    Vampir-Fanvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Überraschend gut
    Eine etwas andere Psychologin

    »Ich bin ein Vampir.«
    Selbstverständlich bist du das, dachte ich spöttisch. »Erzählen Sie mir davon.«
    Er lachte wieder. Er schien mich ausgesprochen amüsant zu finden.
    Hm. Unangebrachter Humor. Das ist ein Symptom bei mehreren Störungen!

    Kismet Knight hat als Psychologin schon viele ungewöhnliche Patienten behandelt. Das Mädchen Midnight, das ein Vampir sein möchte, gehört da noch zu ihren normalsten Fällen. Wirklich verrückt wird es aber, als der angebliche Vampir, von dem Midnight ihr erzählt hat, plötzlich vor Kismet steht. Deveraux ist umwerfend attraktiv – und behauptet tatsächlich, dass er über 800 Jahre alt ist. Kismet scheint einer neuen Geisteskrankheit auf die Spur gekommen zu sein: Schließlich gibt es Vampire ja nicht wirklich. Oder?.....Kismet Knight Vampirsychologin ist von der amerikanischen Autorin Lynda Hilburn und der Auftakt zu einem in Deutschland erschienen 2 Teiler. Ich muss gestehen das ich dieses Buch bereits seit Jahren im Regal stehen hab und es nur angefangen hab, weil ich einen Lückenbüsser brauchte. Doch dann hab ich angefangen zu lesen und war sehr überrascht das es mir gefällt. Ich liebe die Protagonistin Kismet Knight. Ihr gedanken sind einfach klasse zu Papier gebracht. Gerade wenn es um die "Vampire" geht. Da tropft es nur so vor Sakasmus. Auch die andeen Protas schließt man gleich ins Herz. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Autorin schafft es sehr genau das geschehen zu beschreiben. Als Leser taucht man in ihr Welt ein und möchte eigentlich garnicht mehr da raus. Ein tolles Buch zum entspannen auf dem Sofa. Ideal zum abschalten und genie0en. Liebevolle 3 von 5 Sternen. Werde gleich den 2. Teil lesen.

    Kommentare: 5
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    V
    Violet Baudelairevor 3 Jahren
    Psychologie für Vampire

    Kismet Knight ist eigendlich eine ganz normale Psychologin (naja wenn man den Beruf als normal empfindet). Doch dann stehen mehrere Menschen in ihrer Praxis und behaupten sie seinen Kinder der Nacht, Blusauger, unsterblich usw. Unter ihnen ist der bezaubernde Deveraux und der bringt Kismets Blut ganz schon in Wallung. Doch dass es mit Vampire auch sehr gefährlich und blutig zugehen kann, erfährt sie am eigenen Leib.

    Ich war leider von dem Buch sehr enttäucht. Ich fand es irgendwie nicht witzig und Kismet wurde mir immer unsympatischer. Schon allein dass sie in einer Zeitung die Announce auf gibt und sich dann wundert, wie viele Verrückte sich bei ihr melden, bei ihr in Wohnung und Praxis einbrechen und dann noch Drohnung von irren Priestern eingehen. Das hätte jeder nochmal Mensch vorhersagen können. Dazu kommt noch das Oberklischee eines Vampires in Form von Deveraux. Irgendwie fand ich das Buch alles in allem weder orginell noch witzig.

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    T
    Thalia1vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Dieses Buch hat mich richtig eingenommen, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Es ist einfach toll geschrieben.
    Fantastisch

    Dieses Buch war einfach hamma. Ich muss es einfach jedem Vampire- Fan empfehlen.

    Es ist einfach toll geschrieben mehr kann man dazu nicht sagen. Freue mich schon auf den zweiten Teil <3

     

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    Rebel_Hearts avatar
    Rebel_Heartvor 5 Jahren
    ganz.. nett?

    Dieses Buch habe ich von Sandra bekommen und es ist eine ganze Weile in meinem Regal rumgestanden, bevor ich mich nun entschlossen habe, es endlich einmal zu lesen.
    Das schlichte Cover mit der goldenen Schrift ist dabei sogar eine rechte Augenweide, auch wenn es auf der anderen Seite auch wieder noch tollere Cover gibt, aber dazu später mehr bzw. in einem neuen Beitrag. Hier erstmal meine bescheidene Meinung zu dem von Sandra bekommenen Roman.
    Dr. Kismet Knight ist Psychologin und als solche hat sie schon die verrücktesten Menschen mit den verrücktesten Problemen kennengelernt. Als das Mädchen Midnight auf Wunsch ihrer Eltern in ihre Praxis kommt, ist das noch nicht weiter schlimm. Erst, als Midnight ihr erzählt, dass sie unbedingt ein Vampir werden will und auch bereits mit solchen Kontakt hat, gerät Kismet's Welt etwas aus den Fugen, denn Vampire gibt es doch eigentlich gar nicht. Oder doch?
    Wirklich seltsam wird all das jedoch, als in Devereux tatsächlich ein Vampir in ihrer Praxis auftaucht und alles versucht, um sie davon zu überzeugen, dass er nicht nur an einer Geisteskrankheit handelt, wie Kismet es denkt. Noch bevor sie alles richtig realisieren kann, gerät sie in den Kampf zweier Mächte, welche sie ans Ende ihrer Vorstellungskraft bringen.

    Ich kann nicht behaupten, dass der Schreibstil schlecht war, eher im Gegenteil. Er ließ sich flüssig lesen, war vorstellbar geschrieben und auch ansonsten hatte ich daran eigentlich nichts auszusetzen. Was mich wirklich gestört hat, war die Hauptprotagonisten und die damit verbundene Handlung.
    Kismet war mir anfangs echt sympatisch und ich fand es wirklich gut, wie sie mit Midnight und deren "Problem" umgegangen ist. Im Laufe des Buches ging es mir jedoch schon ein wenig auf die Nerven, dass ihr Gehirn sich förmlich verabschiedet hat, sobald ein männliches Wesen in ihrer Nähe war.
    Nicht nur einmal habe ich darüber gestaunt, wie sehr sie sich zu einem der auftauchenden Männer hingezogen fühlt, wobei sie einen noch weniger kennt, als den anderen.
    Und die Tatsache, dass sie nicht mal daran glaubt, dass es Vampire überhaupt gibt, hat mich am Ende doch ein wenig sauer aufstossen lassen, wo ausgerechnet sie der Schlüssel zu allem ist und dem ganzen "Spuk" ein Ende setzt.

    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich bei diesem Buch nicht mal einen Lieblingscharakter hatte und allein die Tatsache, dass ich wissen wollte, ob sie am Ende doch noch an Vampire glaubt oder ob Midnight doch noch zu einem wird, wie sie es sich gewünscht hat, hat mich bis zum Ende durchhalten lassen.
    Der zweite Teil des Buches, welches inzwischen schon längst im Handel erhalten ist, wird den Weg in mein Bücherregal zumindest nicht finden und mit dem Gedanken, ob ich nicht langsam doch zu alt für diese Art von Büchern bin oder schon zuviele davon gelesen zu haben, um nicht mehr beeindruckt sein zu können, vergebe ich knappe 3 von 5 Gänseblümchen. 

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    C
    cbeevor 5 Jahren
    Vampire von einem anderen Blickwinkel

    Kismet Knight ist eine ganz normale Psychologin bis eines Tages eine junge Frau zu ihr kommt und ihr erzählt, dass sie gerne ein Vampir werden möchte. Ab da gerät sie in einen Strudel von Ereignissen, die sie nicht beeinflussen und auch nicht verstehen kann. Sie weigert sich daran zu glauben, dass es Vampire wirklich gibt, doch irgendwann gibt es keine andere Erklärung mehr für das Geschehen.

    Ich lese sehr gerne Vampirromane und bin immer wieder verwundert, dass viele Bücher jeweils ganz anders an das Thema herangehen. Eine Vampirpsychologin, das finde ich ziemlich originell. 

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es wird in der Ich-Form erzählt und man kann sich sehr schnell mit Kismet Knight identifizieren. Eine normale hübsche Frau, die eine schmerzhafte Trennung hinter sich hat und langsam (nun ja, in diesem Fall recht schnell) sich wieder anderen Männern zuwendet. Sie glaubt nicht an das Übernatürliche, versucht immer wieder Erklärungen zu finden, um das Verhalten der "Möchtegern-Vampire" verstehen zu können. Leider nervt genau das aber auch irgendwann, denn es kommt ein Punkt an dem es keine Erklärung mehr gibt und sie aber immer noch nicht an Vampire glaubt.

    Liebe, Morde, Tod, Vampire, mehrere interessante Männer das sind die Themen dieses Buches. Die Mischung ist sehr gelungen und ich kann das Buch nur empfehlen. Die Fortsetzung werde ich auf jeden Fall auch bald lesen.

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    Aki_Darks avatar
    Aki_Darkvor 6 Jahren
    Rezension zu "Kismet Knight, Vampirpsychologin" von Lynda Hilburn

    Kismet Knight habe ich spontan im Netz bestellt, weil mir der Klappentext und das filigran gestaltete Cover in Bronze so gut gefiel. Tatsächlich wurde ich auch nicht wirklich enttäuscht.
    Vielleicht ist hier der Name der Protagonistin etwas theatralisch gewählt, aber wer kann schon etwas für seine Eltern?!

    Kismet ist Psychologin, eine ganz normale, wenn es denn so etwas gibt. Das Buch beginnt an einer Stelle an der Kismet eine neue Patientin gerade zum ersten Mal in ihrer Praxis hat. Diese erzählt ihr von ihrem Wunsch ein Vampir zu sein und von dem Anführer des Vampirzirkels Devereux. Die Erzählungen ihrer Patienten lassen in Kismet den Gedanken an ein bestimmtes psychologisches Problem zum Thema Vampire aufkommen und eine Idee zu einem Buch, das jeder Psychologe unbedingt geschrieben haben sollte.
    Sie lässt sich als Vampir-Psychologin in der Zeitung abdrucken in der Erwartung normale Menschen in Behandlung zu bekommen die denken sie leben in einer Vampir-Fantasiewelt. Dummerweise kommt es anders als Kismet es sich gedacht hat und bei ihr tanzen tatsächlich ein paar ziemlich echte Vampire an. Unter Anderem auch der äußerst attraktive Devereux, der noch etwas mehr zu verbergen hat als nur das Vampirdasein.

    Die Autorin hat mit “Kismet Knight” eine unterhaltsame Vampirgeschichte bei der man wegen der leichten Story nur so durch die Seiten fliegt. Eine unterhaltsame, wenn auch nicht besonders neue Geschichte. Richtig gut gefallen haben mir die Selbstgespräche/-gedanken die ganze Zeit. Dadurch bekommt das Buch so eine witzige Lockerheit. Besonders an diesen Stellen hat es richtig Spaß gemacht zu lesen.
    Kismet selbst ist wie viele Protagonistinnen, super gutaussehend und perfekt, aber natürlich total unsicher im Umgang mit Männern. Besonders wenn es dann auch noch so perfekte Ausgaben des anderen Geschlechts sind wie der Vampir Devereux. Kismet selbst hält sich zwar für eine ganz gute Psychologin, aber sich selbst behandeln geht eben nicht. Also muss die Dame leider mit einem kleinen Defizit im Flirten leben. Klassische Storyentwicklung eben. Wie ich sagte: keine wirklich neue Story. Was das Ganze aber nicht unlesenswert macht. Das Ende ist etwas plötzlich und irgendwie nur teilweise nachvollziehbar, aber dafür finde ich den Rest vom Buch ganz gut. Den zweiten Teil muss ich aber unbedingt trozdem lesen, vielleicht wird es ja noch richtig spannend.

    Sofort ins Auge gefallen ist mir bei diesem Buch natürlich auch das Cover. Wunderhübsch verschnörkelte Goldbronze Schrift die sofort ins Auge fällt. Ein wahrer Eyecatcher im wahrsten Sinne des Wortes wirklich.

    Fazit: Wer gerne etwas über Vampire und ihre doch recht witzigen und hübschen Errungenschaften lesen man kann relativ gefahrlos zu diesem Buch greifen. Keine anspruchsvolle Lektüre, sondern unterhaltsamer Zeitvertreib für einen gemütlichen Abend.

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    darkstar9s avatar
    darkstar9vor 6 Jahren
    Rezension zu "Kismet Knight, Vampirpsychologin" von Lynda Hilburn

    Kismet ist eine normale Psychologin, die ein recht solides und eintöniges Leben führt. Dies ändert sich aber als Midnight, ein Goth-Mädchen, welches ein Vampir sein möchte, eine Sitzung bei ihr macht. Prompt ändert sich ihr Leben. Plötzlich steht der vermeintliche Vampir Deveraux vor ihr, von dem Midnight ihr erzählt hat. Umwerfend, charmant und hartnäckig. Kismet fühlt sich zu ihm hingezogen, wie das Licht die Motten anzieht. Doch sie glaubt nicht daran, dass er ein Vampir ist und rutscht immer mehr in eine Parallelwelt ab. Plötzlich geschehen Morde in ihrer Nähe. Sie wird angegriffen und dann ist da noch so ein Fanatiker, der ihr Nachrichten auf ihren Anrufbeantworter hinterlässt. Zum Glück gibt es da noch den attraktiven FBI- Agenten Alan, der ihr versucht zu helfen. Auch er lässt Kismet nicht kalt. Für wen soll sie sich entscheiden und dann stellt sie sich immer wieder die Frage: gibt es Vampire wirklich?

    Ich habe das Buch von einer Freundin ausgeliehen, da mir die Aufmachung- Bronze-Gold auf Schwarz- sehr gut gefallen hat. Sie hat mir gesagt, dass sie es nicht so gut fand. Nachdem ich es gelesen habe, stimme ich ihr zu. An sich liest sich das Buch flüssig und schnell, doch es hinterlässt keinen bleibenden Eindruck. Vampir-Fans kommen hier trotzdem auf ihre Kosten und für schnell mal was für Zwischendurch ist es okay. Die Story ist etwas flach. Kismet ist etwas naiv und verschließt die Augen vor dem Offensichtlichen. Somit stolpert sie von einer Misere in die andere. Psychologie wird hier nur am Rande als Rahmen benutzt, ebenso gut hätte Kismet auch Zahnärztin oder was anderes sein können. Dazu kommt, dass alle Vampire wie Laufstegmodels aussehen. Die männlichen Vampire haben fast alle ausschließlich lange Haare und sind in Leder und Mantel unterwegs und anscheinend bekommen sie ständig einen „Ständer“, wenn sie auf Kismet treffen. Es wird viel sexualisiert. Was dem Ganzen dann doch noch etwas Schwung verleiht ist der Höhepunkt der Story. Er ist spannend und teilweise undurchschaubar geschrieben. Somit ist das Buch nicht ganz ein Flop.

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    Negulas avatar
    Negulavor 6 Jahren
    Rezension zu "Kismet Knight, Vampirpsychologin" von Lynda Hilburn

    Titel und Design:
    Das Cover gefällt mir sehr gut, da Schwarz- und Goldtöne sehr gut miteinander harmonieren. Aber mittlerweile sieht man es oft, das ein Gesicht nur halb abgebildet ist, daher langweilt die Idee mich langsam. Der Titel passt, wobei er allein mich nicht dazu verleitet hätte dieses Buch zu kaufen. Viel mehr lag es hier an der Buchbeschreibung, diesem kleinen Ausschnitt, den ich in der Handlung kursiv hervorgehoben habe, denn diesen fand ich sehr Amüsant.

    Eigene Meinung:
    Ich persönlich bin ja immer ein Fan von Phantasy in der realen Welt, und drum fand ich die Idee von Lynda erstmal sehr gut. Vampire sind momentan ja ziemlich angesagt, und daher ist es nicht ungewöhnlich, dass die Eltern von Midnight sie zum Psychiater schicken, da sie es ein wenig übertreibt. So stößt Kismet dann auf die Vampire. Midnight fasst Vertrauen zu Kismet und erzählt ihr einige haarsträubende Geschichten, und schließlich wartet Deveraux - ein vermeintlicher Vampir - tatsächlich vor ihrer Praxis. So weit so gut. Das Vampire nur Nachts raus kommen und wunderschön sein sollen ist ja allseits bekannt, und ich finde es gut, dass es noch Geschichten gibt, in denen Vampire nicht glitzern (auch wenn ich die Bis[s] Bücher richtig gut fand). Hier ist ein Punkt an Kismet der mir auf die nerven geht: Sie sabbert jedem gut aussehenden Typen hinterher. Erst Deveraux, dann ihr Ex, dann doch der Agent und schießlich wieder Deveraux. Ich meine, klar, auch ich schaue gut aussehenden Männern hinterher, aber muss ich deshalb mit jedem in die Kiste hüpfen? Dennoch muss ich sagen, die Idee gestörte Vampire zu behandeln finde ich Interessant.

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    78sunnys avatar
    78sunnyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Kismet Knight, Vampirpsychologin" von Lynda Hilburn

    2,9 von 5 Sternen
    Inhalt:
    Kismet ist Psychologin und bekommt eine neue Patientin. Midnight verkleidet sich als Vampir und möchte ein Vampir sein. Erst hält Kismet das für eine Spinnerei doch dann muss sie erkennen, dass es Vampire wirklich gibt und sie gerät mitten hinein. Natürlich muss sie gerade das Interesse des mächtigsten Vampirs in der Gegend erwecken.

    Wie kam das Buch zu mir
    Ich hatte es bei einem YouTube Bücherguru gesehen und es klang sehr interessant. Da habe ich es mir bei ReBuy für 2,08 € bestellt.

    Meinung:
    Leider hat mich das Buch sehr enttäuscht. Ich muss gestehen, dass ich Vampire allgemein nicht sonderlich interessant finde und viel lieber über Gestaltwandler lese, aber die Kombination Psychologie und Fantasyroman hat mich sehr interessiert. Leider konnte mich weder der Fantasyanteil noch der Psychologieanteil begeistern

    Die Grundidee wirkt irgendwie nicht richtig durchdacht und wird immer wieder mit sehr subtilem und für mich unangebrachtem Humor gemixt. Es wirkte einfach zu gestelzt und übertrieben. Der psychologische Ansatz wirkte eher laienhaft als professionell.

    Der Schreibstil war angenehm und ließ sich sehr schnell lesen. Es gab keine großen Ausschmückungen. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt, was bei dem Roman sehr gut funktionierte. Vieles wurde von dem Hauptcharakter nur gedacht und daher war das Stilmittel des Ich-Erzählers die beste Möglichkeit. Ich bin ja sonst kein Fan von Ich-Erzählungen und wenn sie dann auch noch mit der Gegenwart gepaart werden, schreckt es mich vollends ab. Das war hier nicht der Fall, da es in der Vergangenheit geschildert wurde.

    Die Handlung ist alles in allem eher nichts sagend und oberflächlich. Streckenweise musste ich mich zwingen weiter zu lesen. Spannung kommt nur am Ende auf und dann viel zu kurz. Eigentlich ist das verwunderlich, da der Hauptcharakter den größten Teil des Buches bedroht wird. Diese Bedrohung kommt nicht herüber, da es wieder mit diesem merkwürdig gekünstelt wirkendem Humor einher geht. Das Buch hat sehr viele Längen und wer meinen Lesegeschmack kennt, der weiß, dass ich ruhige, schon fast langweilige, Bücher durchaus mag. Das hier war aber auch für mich zu langweilig.

    Die Charaktere sind eigentlich sehr interessant und individuell, aber leider extrem wechselhaft. Die Wechselhaftigkeit wird kaum erklärt und ich musste des öfteren den Kopf schütteln, da das ganze Bild dann einfach nicht mehr passte.

    Ob Zufall oder nicht, ich musste leider ständig an Eric und Pam aus der Sookie Stackhouse Reihe denken. Devereux und Luna sind diesem Paar einfach so was von extrem ähnlich, dass es mich schon nervte.

    Das Ende war dann total abgehakt, stellenweise unlogisch und wirkte eher wie eine Notlösung. Außerdem wird so gut wie keine Entscheidungen der Charaktere erläutert oder aufgeklärt warum das was im Finale passiert überhaupt passiert ist. Null Hintergrundinformation.

    Ich habe mit den Charakteren kein Stück mitgefiebert und fühlte mich lediglich als Beobachter aus weiter Ferne. Das ist leider gar nicht was ich mir von einem guten Buch erhoffe. Schade.

    Grundidee 3/5
    Schreibstil 4/5
    Spannung 2/5
    Emotionen 1/5
    Charaktere 3/5
    Erotik 2/5
    Liebesgeschichte 2/5

    Lesergruppe:
    Da bin ich überfragt und kann nichts empfehlen.

    Fazit:
    Eine absolute Enttäuschung. Kaum Spannung, nicht mein Humor und nervende Ähnlichkeit mit Charakteren aus andern Büchern. Alles andere lest bitte oben.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Kismet Knight, Vampirpsychologin" von Lynda Hilburn

    Inhalt:
    »Ich bin ein Vampir.« Selbstverständlich bist du das, dachte ich spöttisch. »Erzählen Sie mir davon.« Er lachte wieder. Er schien mich ausgesprochen amüsant zu finden. Hm. Unangebrachter Humor. Das ist ein Symptom bei mehreren Störungen! Kismet Knight hat als Psychologin schon viele ungewöhnliche Patienten behandelt. Das Mädchen Midnight, das ein Vampir sein möchte, gehört da noch zu ihren normalsten Fällen. Wirklich verrückt wird es aber, als der angebliche Vampir, von dem Midnight ihr erzählt hat, plötzlich vor Kismet steht. Deveraux ist umwerfend attraktiv – und behauptet tatsächlich, dass er über 800 Jahre alt ist. Kismet scheint einer neuen Geisteskrankheit auf die Spur gekommen zu sein: Schließlich gibt es Vampire ja nicht wirklich. Oder?

    Meinung:
    Da ich Vampirgeschichten liebe und sich das Buch so interessant und etwas anders anhörte, musste ich es einfach lesen!

    Die Geschichte um die Psychologin Kismet, die unfreiwillig in eine Reihe unglaublicher Geschehnisse gezogen wird und in einem Streit mit ihren Gefühlen und ihrem Verstand befindet, ist eine unterhaltsame Lektüre für zwischen durch.

    Die Vampire sind “klischeehaft” gezeichnet – übermenschlich stark, atemberaubend schön und natürlich verrückt nach Blut.

    Kismet fand ich als Protagonistin sehr schwierig. Manchmal konnte ich mich mit ihr identifizieren und fand sie sehr sympathisch und andererseits war sie mir zu sprunghaft, einige ihrer Reaktionen konnte ich nicht nachvollziehen, besonders im Hinblick auf den schnellen Wechsel der Männer.

    Da war natürlich Deveraux ein absoluter “Leckerbissen” für alle Vampirfans, der über so manches hinweggetröstet hat. Wunderschön, sexy und unglaublich charmant mit der richtigen Portion veralteter Ansichten und Verhaltensweisen.

    Fazit:
    Insgesamt war es ein netter Zeitvertreib und empfiehlt sich durchaus für Vampirfans.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    L
    Ich bin ein totaler Fan von der Vampirserie um Kismet Knight. Leider habe ich schon beide Teile gelesen, könnt ihr mir etwas ähnliches empfehlen?
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