Lynda Mullaly Hunt

 4.5 Sterne bei 63 Bewertungen

Lebenslauf von Lynda Mullaly Hunt

Lynda Mullaly Hunt wuchs als jüngste von fünf Geschwistern auf. Sie arbeitete als Lehrerin, bis sie beschloss, das zum Beruf zu machen, was ihr am meisten am Herzen liegt: Lesen, Geschichten erzählen und Kinder. Ihr erstes Kinderbuch »Ich hab mich nie so leicht gefühlt« schaffte es auf Anhieb auf mehrere Bestenlisten, ihr zweiter Roman »Wie ein Fisch im Baum« landete auf der New York Times-Bestsellerliste. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden auf Cape Cod.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Wie man den Wind aufhält

 (1)
Neu erschienen am 28.09.2020 als Hardcover bei cbj.

Alle Bücher von Lynda Mullaly Hunt

Cover des Buches Wie ein Fisch im Baum (ISBN: 9783570312421)

Wie ein Fisch im Baum

 (45)
Erschienen am 12.11.2018
Cover des Buches Ich hab mich nie so leicht gefühlt (ISBN: 9783570164082)

Ich hab mich nie so leicht gefühlt

 (17)
Erschienen am 21.09.2015
Cover des Buches Wie man den Wind aufhält (ISBN: 9783570165843)

Wie man den Wind aufhält

 (1)
Erschienen am 28.09.2020
Cover des Buches Fish in a Tree (ISBN: 9780399162596)

Fish in a Tree

 (0)
Erschienen am 05.02.2015
Cover des Buches One for the Murphys (ISBN: 9780399256158)

One for the Murphys

 (0)
Erschienen am 10.05.2012

Neue Rezensionen zu Lynda Mullaly Hunt

Neu

Rezension zu "Wie man den Wind aufhält" von Lynda Mullaly Hunt

Berührende Geschichte über Familie und Freundschaft
Jessica_Dianavor 17 Tagen

Meinung
Bereits mit den Titel "Wie ein Fisch im baum" schaffte es die Autorin einem ernsten Thema, über welches relativ wenig gesprochen wird Raum zu geben. Das gleiche gelingt ihr hier.

Wie man den Wind aufhält ist ein Buch bei dem ich keine Ahnung hatte wohin die Autorin mich führen wird. Es ist eines dieser Bücher, welches man am liebsten zur Seite legen möchte, da die Story einen so nahe geht, aber auf der anderen Seite wissen will wie es enden wird.

Delsie ist eine Protagonistin mit der ich zunächst wenig gemeinsam hatte, dennoch hat sie es geschafft mich zu berühren. Ich konnte ihren Gedanken folgen, fieberte mit ihr mit und machte mich gemeinsam mit ihr auf die Suche nach dem Ursprung ihres Daseins. Ronan ist jener Charakter, den man zunächst als "typisch" abstempeln würde, aber nach wenigen Passagen merkte ich schnell, dass weitaus mehr hinter ihm steckt und wurde neugierig auf ihn, seine Art, seine Hintergründe und vor allem sein Geheimnis. 

Die Story ist zunächst geprägt von zahlreichen Klischees, welche aber hin und wieder durch durchbrochen werden. Was das Buch aber für mich ausmachte waren die Emotionen. Diese sahen zunächst sehr oberflächlich aus, doch je mehr man erfahren hatte, desto weiter die Handlung vorangeschritten umso mehr fühlten sich jene wie meine eigenen an. 

Fazit
Eine berührende Geschichte über Familie und Freundschaft. Emotional nahe gebracht, mit Charakteren welche nach und nach ihre Pforten öffnen und so den Leser Teil des Herzens werden lassen. 5 von 5 Sternen ❤

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Y

Rezension zu "Wie ein Fisch im Baum" von Lynda Mullaly Hunt

Unglaublich berührende Geschichte
Yara_Keonevor 2 Monaten

Die 11-jährige Ally hat ein Geheimnis – sie kann weder schreiben, noch lesen. Und dieses versucht sie um jeden Preis zu wahren. Als der neue Lehrer Mr Daniels Allys Klasse übernimmt, stellt er bald fest, dass das, was Ally ihr ganzes Leben lang für Dummheit gehalten hat, in Wahrheit Legasthenie ist. Ally fällt es am Anfang schwer, doch im Laufe des Buches vertraut sie Mr Daniels immer mehr und erkennt am Ende auch ihren eigenen Wert. 


Dieses Buch hat es mir eindeutig angetan. Schon das Cover ist wahnsinnig toll und auch aussagekräftig.

Ally wächst einem sofort ans Herz. Auch wenn ich Allys Geschichte selbst nicht erlebt habe, konnte ich mich trotzdem direkt mit ihr identifizieren und ihre Probleme nachvollziehen. Ihr größter Wunsch ist „normal“ zu sein und dazuzugehören. Im Laufe der Geschichte lernt sie durch ihr neugewonnen Freunde, dass es vielleicht gar nicht so erstrebenswert ist, dazu zugehören. 

Auch Mr Daniels ist ein toller Charakter. Für ihn sind nicht alle einfach „Schüler“ sondern lauter verschiedene und einzigartige Menschen. Er geht auf jeden Schüler ein und nimmt ihn so wie er ist. Er ist der erste Lehrer, dem es gelingt hinter Allys Fassade zusehen und ihr zu helfen. Es müsste mehr Lehrer, wie ihn geben. 

Neben Ally und Mr Daniels sind auch die Nebencharaktere sehr gut ausgearbeitet. Es sind nicht nur irgendwelche anderen Kinder, sondern alle haben ihr eigene Geschichte. 

Der Schreibstil ist unglaublich toll hat mich sofort abgeholt. Auch wenn die Geschichte kaum Spannung enthält, war sie für mich ein absoluter Pageturner, den ich nicht nur einmal gelesen habe. Allys Geschichte hat mich von Beginn an total mitgerissen und berührt.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen.


„Ich glaube, die Dinge, die wir mit Zahlen versehen, sind nicht unbedingt die Dinge, die am meisten zählen. Das, was uns zu Menschen macht, kann man nicht messen.“ (Mr Daniels, S.58)

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Rezension zu "Wie ein Fisch im Baum" von Lynda Mullaly Hunt

Wie ein Fisch im Baum
SabrinaMausvor 3 Monaten

Ally hat eine lese Rechtschreib schwäsche und deswegen versucht sie sich  im Unterricht  ab zu lenken,damit sie es nicht direkt ihre Aufgaben machen kann.Aber dadurch muss sie oft zum Rektor.

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