Lynda Simmons Rosie kann's nicht lassen

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Inhaltsangabe zu „Rosie kann's nicht lassen“ von Lynda Simmons

Das Leben ist voller Überraschungen, selbst wenn es vorüber ist … Samantha traut ihren Augen kaum. Vor der Tür ihres soeben eröffneten Irish Pubs wartet Michael, ihr Exverlobter, der sie vor acht Jahren vor dem Altar stehen gelassen hatte, um Rosie, ihre ehemals beste Freundin, zu heiraten. Nun ist Michael Witwer, und Sam fragt sich, was sie mit ihren Gefühlen für ihn anfangen soll. Während sich Sam und Michael vorsichtig annähern, sieht Rosie keinen Grund, ihre Familie einer anderen Frau zu überlassen, und Sam schon mal gar nicht. Selbst wenn Rosie tot ist – ihr Geist ist quicklebendig und kampflustig wie eh und je. Doch auch Sam ist nicht gewillt, Michael ein zweites Mal aufzugeben. Es ist Zeit, das Gespenst der Vergangenheit loszuwerden, ein für alle Mal! Der perfekte Lesegenuss: eine kleine Prise Magie, ein himmlischer Quälgeist und jede Menge Romantik!

Das Cover hat nicht gelogen: Ein himmlisch unterhaltsames Buch mit viel Lesespaß. Geist Rosie ist ziemlich eifersüchtig und zickig.

— Maus71
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  • Rezension zu "Rosie kann's nicht lassen" von Lynda Simmons

    Rosie kann's nicht lassen
    carooolyne

    carooolyne

    05. July 2012 um 18:42

    Inhalt Sam und Michael sind unzertrennlich, scheinen wie füreinander geschaffen und stehen kurz vor der Hochzeit. Doch Michael landet auf einmal mit Sams bester Freundin Rosie im Bett - und sie wird schwanger. Michael fühlt sich verantwortlich und heiratet Rosie anstelle von Sam. Acht Jahre später treffen sich Sam und Michael durch Zufall wieder. Rosie hatte einen tödlichen Autounfall und ihr Geist weicht seitdem nicht von Michaels Seite. Doch diesmal lässt Sam Michael nicht wieder kampflos ziehen. Meine Meinung Ich habe das Buch recht schnell durchgelesen, weil es sich einfach sehr flüssig lesen lässt und man trotz der, teilweise etwas verrückten Story, unbedingt wissen muss wie es mit Rosie, Sam und Michael weitergeht. Zeitweise ging mir der Geist Rosie sprichwörtlich auf den Geist und war mir sehr unsympathisch. Ich denke aber, dass das von der Autorin gewollt ist. Die Sympathien zu ihr entwickelten sich dann erst im Laufe der Geschichte. Sams Handeln kann ich nachvollziehen. Sie hat Michael einmal an Rosie verloren und will dies nicht ein zweites Mal. Allerdings muss ich sagen, kommt sie mir etwas zu verbissen und kampflustig vor, dafür, dass sie mit Michael erst seit wenigen Stunden wieder Kontakt hat. Eine meiner Lieblingspersonen war Eva, Sams Köchin, die etwas sonderbar aber sehr liebenswert ist. Ich mag ein wenig schrullige Charaktere sehr gern. Trotz des großen Komikfaktors spricht die Lynda Simmons auch tiefgreifendere Themen wie das Leben nach dem Tod, Freundschaft und Verlustängste in ihrem Erstlingswerk an. Alles in allem ein Buch, das sich auf jeden Fall lohnt zu lesen, mit einer Wendung, die an die man kaum gedacht hätte.

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  • Rezension zu "Rosie kann's nicht lassen" von Lynda Simmons

    Rosie kann's nicht lassen
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    21. September 2011 um 16:10

    DIE GESCHICHTE... Sam(antha) erfüllt sich einen lang gehegten Traum: Sie eröffnet als Italienerin ein Irish Pub und kann ihr Glück kaum fassen, als plötzlich Michael, ihr Ex-Verlobter, in ihrem Pub steht und erzählt, dass seine Frau Rosie (Sams ehemals beste Freundin) vor zwei Jahren bei einem Autounfall verstorben ist. Fortan lebt Michael allein mit seiner Tochter und ist augenscheinlich sehr einsam. Sam sieht dies als Fügung des Schicksals, denn schon einmal musste sie auf Michael verzichten und nun ist ihre Chance gekommen, aufs Neue glücklich zu werden. Wäre da nicht Rosie, deren Geist ihren geliebten Ehemann partout nicht verlassen will und die sogar als Tote versucht, ihrer Nebenbuhlerin einen Strich durch die Rechnung zu machen... MEINE MEINUNG: "Rosie kann´s nicht lassen" durfte mich wegen des interessanten Klappentextes nach Hause begleiten. Irgendwie erinnert mich das Buch an den Film "Meine himmlische Verlobte" und die Parallelen drängen sich schon auf. Denn wie auch im Film kann nur Sam den Geist von Rosie sehen und sich mit ihr "unterhalten". Protagonistin Samantha Marcello ist Ende 20 und war Rosies beste Freundin, bis ihr diese vor ca. 8 Jahren den Verlobten weggeschnappt hat. Eigentlich war es der gemeinsame Traum von Sam und Michael (des Ex-Verlobten), ein irisches Pub zu führen. Und nun hat Sam der Finanzwelt den Rücken gekehrt und das "Silver Swan" eröffnet. Den Laden schmeißt sie mit einer Köchin und einem Kellner. Küchenchefin Eva ist mit ihren 1,83 m und dem kahl rasierten Kopf eine echte Erscheinung und Kellner Johnny, ein gutaussehender Möchtegern-Schauspieler, hat sich in Eva verliebt, so dass er ihr häufig eine rote Rose in den Kühlschrank legt. :) Für weitere Aufregung sorgt Sams temperamentvolle Großmutter Loretta, die es nicht fassen kann, dass ihre Enkelin ausgerechnet ein Irish Pub eröffnet hat und deshalb immer wieder italienische Rezepte in die Küche schmuggelt... Sams Gegenspielerin Rosie Hughes wurde vor 2 Jahren bei einem Autounfall getötet und wacht seitdem als Geist über ihre kleine Familie, die aus ihrem Ehemann Michael und ihrer Tochter Julie besteht. Michael wird als attraktiver Ire beschrieben, der sich einerseits über das Wiedersehen mit Sam freut, andererseits noch immer an seiner verstorbenen Frau hängt. Was auch kein Wunder ist, denn so wie im früheren Leben versteht es Rosie auch als Geist meisterhaft, ihre Umgebung zu manipulieren. Rosie sieht, wie könnte es anders sein, auch als Geist wunderschön aus und wird sehr berechnend dargestellt - eine Eigenschaft, die sie nicht gerade liebenswert macht. Bis auf Eva, Johnny, Derek (Michaels netter Bruder) und Michaels Nachbarin sind mir die mitwirkenden Charaktere nicht besonders sympathisch, auch mit der Hauptperson Sam kann ich wenig anfreunden. Die Grundidee ist nicht ganz neu und wurde auch nicht besonders originell umgesetzt. Denn Sam ist aus einem unerfindlichen Grund die Einzige, die Rosies Geist sehen und mit ihr reden kann. Rosie ist ihrer ehemals besten Freundin nicht gerade freundlich gesinnt, denn Sam soll sich von ihrer Familie fernhalten. Außerdem kann Rosies Geist Menschen gewisse Dinge zuflüstern, die diese dann auch tun - eine tolle Sache, die Rosie bei ihrem Mann und ihrer Tochter oft anwendet. Und die mysteriöse verstümmelte Geisterkatze, die der kleinen Julie eine Heidenangst einjagt, finde ich auch nicht besonders lustig... Als Schauplatz dient Toronto bzw. großteils die Danforth Street, wo Sams Pub liegt. Die Handlung von "Rosie kann´s nicht lassen" ist im Großen & Ganzen vorhersehbar, obwohl die Autorin ein paar interessante Wendungen eingebaut hat. Allerdings agieren die Protagonisten oft sehr unglaubwürdig und vor allem Rosie und Großmutter Loretta gehen mir häufig auf die Nerven. Ich-Erzählerin Sam(antha) entführt uns neben den turbulenten Geschehnissen in der Gegenwart auch zwischendurch in die Vergangenheit, um uns ihre gemeinsame Geschichte mit Rosie und Michael näher zu bringen. Dadurch versteht man manche Worte & Taten besser, obwohl die (erhoffte) Situationskomik bzw. Wortwitz zu wünschen übrig lässt. Daran kann auch der durchwegs flüssige Schreibstil nichts ändern. FAZIT: Eigentlich hatte ich mir von "Rosie kann´s nicht lassen" mehr erwartet, stattdessen wartet diese leicht übersinnliche Geschichte mit vielen unsympathischen Charakteren und wenig Überraschungen auf. Wer eine wirklich gute Geschichte aus diesem Genre lesen möchte, dem kann ich "Ich, Molly Marx, kürzlich verstorben" ans Herz legen. Ansonsten bleibt mir nur noch die Punktvergabe: Wegen der reizvollen Nebencharaktere verleihe ich 2 STERNE.

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  • Rezension zu "Rosie kann's nicht lassen" von Lynda Simmons

    Rosie kann's nicht lassen
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    13. May 2011 um 12:18

    Geisterstunde Einen etwas unentschiedenen Eindruck hinterlässt das Buch von Lynda Simmons. Obwohl hier und da ein fast Screwball erinnernder Humor durchblitzt (wunderbar pointiert und schlagfertig in der ersten „Gesprächsrunde“ im PUB unter Einbeziehung aller Mitarbeiter und der gravierend eingreifenden Großmutter) ist das Buch bei weitem nicht humoristisch konzipiert (obwohl die Ausgangssituation der Geschichte durchaus als Komödie hätte entwickelt werden können und man bei gerade den wunderbar gestalteten Stellen voller Situationskomik und trockener Ironie sich mehr von solchem im Buch gewünscht hätte). Obwohl einige der Figuren wunderbar gezeichnet sind, allen voran die Hauptfigur Samantha, ihre „Nebenbuhlerin“ Rosie und Samanthas Köchin Eva, sowie Michaels Tochter Julie, finden sicher daneben eher schwache Figuren mit teilweise hohem Nervfaktor. Loretta, die Großmutter, ist in Teilen völlig überzeichnet und eher als nervig denn als verschroben auflockernd anzusehen, zudem mit einer völlig unrealistischer, „dicker Haut“ versehen. Michael, der verflossene und nun wieder greifbare Ex-Verlobte, bleibt fast das gesamte Buch über blass. Derek, eine der verdeckten Hauptfiguren des Buches, spielt das Potential der Figur nicht differenziert genug aus und verbleibt so als reiner „Gutmensch“ zwischen den Zeilen. In der Grundidee und der logischen Struktur allerdings setzt Lydia Simmons eine interessante und unterhaltsame Lektüre in den Raum. „Vergiss niemals, Marcello, dass Michael mir gehört. Und ich werde alles tun, was in meiner Macht steht, um Dich von meiner Familie fernzuhalten“. Klar und eindeutig stellt Rosie ihre Haltung in den Raum. Mit dem Problem, dass Rosie, die Michael vor ihrer besten Freundin Samantha Marcello ausgespannt hat und deren Verlobung damit zunichte machte, seit 2 Jahren tot ist. Ein Autounfall hat ihr Leben beendet. Nicht aber ihre Anwesenheit und ihre bitterböse, besitzergreifende Haltung. Nur Samantha kann den Geist Rosies sehen und mit ihr sprechen. Sehr zu Samanthas Bedauern, denn nicht mit gleichen Waffen kämpfen nun beide Frauen um den Witwer Michael und seine Tochter. Währenddessen Samantha zudem noch ihren Lebenstraum hart zu erarbeiten hat. Ihr Leben als Finanzfachfrau hat sie aufgegeben und in New York einen PUB eröffnet, der gerade beginnt, bekannt zu werden und sich zu füllen. Wenn da nicht Großmutter Loretta, die Konkurrenz von gegenüber und Rosi kräftig zwischen funken würden. Gut, dass Samantha auf ihre Verbündeten zählen kann. Derek, Michaels Bruder, der für seinen Bruder wieder Glück in den Raum bringen will. Eva, die große, massive und glatzköpfige Köchin und Johnny, der verhinderte Schauspieler und Kellner, der alles daran setzt, Eva zu einem ersten Date zu überreden. Verwirrungen und Verwicklungen, Intrigen, vermeintliche Liebe und Enttäuschungen und dann, zum Ende des Buches hin, eine überraschende Wendung und ein zueinander finden, dass so kaum am Anfang der Geschichte hätte vermutet werden können. Und hier und das anrührende Szenen alter Vertrautheit zwischen den ehemals besten Freundinnen Samantha und Rosie. Kurze Momente des Waffenstillstandes und ein Ahnen dessen, was beide Frauen im Leben miteinander verbunden hat bevor es wegen Michael zum Bruch kam. Flüssig und anregend im Stil mit teils treffender Situationskomik versehen, legt Lydia Simmons im Kern doch eine ernste Geschichte über falsche Freundschaften und die Suche nach sich selbst, über das Festklammern zum falschen Zeitpunkt und die Angst vor Verlust vor, die nicht in allen Bereichen den rechten Ton trifft und nicht in allen Figuren überzeugen kann. Durchaus aber gut zu lesen, mit einer interessanten Ausgangssituation und als Geschichte mit Hand und Fuß versehen.

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