Lynn Abercrombie Blindes Grauen

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Inhaltsangabe zu „Blindes Grauen“ von Lynn Abercrombie

Detective MeChelle Deakes soll einen ungelösten mord aufklären. Sie hat nur einen einzigen Anhaltspuunkt: eine Tonbandaufnahme mit der Stimme des Mörders. Als MeChelle eines Morgens aufwacht, sind ihre Augen zugeklebt. Sie weiß nicht, wo sie ist - und sie ist nicht allein. Was sie nicht weiß: Ihr pensionierter Kollege Lieutenant Hank Gooch ist zurückgekehrt, um sie zu finden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt ...

Fazit: Ein temporeicher und zumeist extrem spannend umgesetzter Thriller mit einer komplex angelegten Story und gut herausgearbeiteten Charakteren.

— Bellexr

Tolles Buch :) würde es wieder lesen.

— Natschi

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  • Rezension zu "Blindes Grauen" von Lynn Abercrombie

    Blindes Grauen

    Bellexr

    17. November 2011 um 14:10

    Der stille Mann . Die Polizistin MeChelle Deakes wacht morgens auf und muss mit Entsetzen feststellen, dass ihre Augen zugeklebt sind, sie sich in einem schalldichten Raum befindet und keine Ahnung hat, wie sie dorthin gekommen ist. Eine Stimme sagt ihr kurz darauf, dass sie mithilfe einiger Hinweise, die auf einem Tisch liegen binnen 13 Stunden einen achtzehn Jahre alten Mord aufklären soll, ansonsten stirbt sie. Einzige Hilfe die ihr zugestanden wird, sind pro Stunde drei Anrufe von einer Minute, die sie mit ihrem Ex-Kollegen Hank Gooch führen darf. Über das plötzliche Verschwinden von MeChelle weiß Gooch bereits Bescheid, denn MeChelles neuer Kollege Cody Floss kommt deren plötzliches Verschwinden sehr merkwürdig vor und so wendet er sich an den einzigen Menschen, bei dem er sicher sein kann, dass er MeChelle helfen könnte. Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt. . Nach einen kurzen Prolog, der eigentlich die einzige Verschnaufpause während des gesamten Thrillers bietet, lernt man kurz Gooch kennen und erfährt, wie dieser von dem jungen Detective Cody Floss über das Verschwinden von MeChelle informiert wird. Und dann geht es schon Schlag auf Schlag los. Gooch und Cody bleiben gerade einmal 13 Stunden, um MeChelle zu retten, die Polizei dürfen sie nicht einschalten, ansonsten stirbt die Polizistin. Die erste Spur führt das ungleiche Paar zur Tochter der vor 18 Jahren ermordeten Frau, erhalten von ihr jedoch nur wenig Anhaltspunkte. Allerdings merkt der routinierte Gooch rasch, dass hier etwas ziemlich faul ist und dass damals nicht so professionell ermittelt wurde, wie man eigentlich erwarten sollte. . Sehr temporeich und spannend erzählt der Autor seinen Thriller und lässt dabei seine Leser in Bezug auf den Täter lange im Dunkeln. Immer wieder präsentiert er mögliche Verdächtige, nur um diese kurze Zeit später wieder zu entlasten. Da sich im Verlauf der Geschichte mehrere mögliche Motive auftun, entwickelt diese sich sehr abwechslungsreich und überrascht auch immer mal wieder durch unvorhersehbare Wendungen. Zwar ist die Idee der Geschichte jetzt nicht unbedingt neu, manchmal denkt man schon, dass habe ich doch schon mal woanders gelesen, aber der flüssige und sehr fesselnde Schreibstil von Lynn Abercrombie macht dies wieder wett. . Obwohl der Autor bei allen seinen Charakteren so gut wie gar nicht auf deren Privatleben eingeht, erhält man recht schnell ein Bild von ihnen. Und auch die Idee, den wortkargen, kauzigen Hank Gooch mit dem jungen, etwas tapsigen, unbeholfenen und herrlich naiven Cody ermitteln zu lassen, fand ich eine gelungene Idee. Die Beiden ergänzen sich wunderbar und Codys zumeist umständliche Schilderungen bringen Gooch mehr als einmal kurz vor einen Nervenzusammenbruch, was die ganze Story immer wieder etwas auflockert. Und auch die Ängste, welche MeChelle in ihrem schalldichten Gefängnis erleben muss, beschreibt der Autor überzeugend. Wobei MeChelle sich recht schnell ihrer dramatischen Situation anpasst, bedingt ist dies wohl durch ihre Polizeiausbildung. Allerdings darf sie durchaus auch Schwäche und Verzweiflung zeigen und wirkt hierdurch in ihrem Verhalten durchweg menschlich. . Fazit: Ein temporeicher und zumeist extrem spannend umgesetzter Thriller mit einer komplex angelegten Story und gut herausgearbeiteten Charakteren.

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  • Rezension zu "Blindes Grauen" von Lynn Abercrombie

    Blindes Grauen

    Natschi

    18. May 2011 um 17:37

    Detective MeChelle soll einen ungelösten Mord aufdecken......Als Sie am nächten Morgen aufwacht, ist Sie blind da Ihr die Augen zugeklebt worden sind!!! Sie weis weder wo ist noch wie Sie dahin gekommen ist. Sie bekommt von einer Stimme mitgeteilt, das Sie 13 Stunden Zeit hat den Fall zu lösen, der bereits 18 Jahre her ist. Der einzige der Ihr helfen kann ist der pensionierte Hank Gooch, für Ihn beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Wird er es schaffen, Sie zufinden. Sie haben kaum kontakt miteinander!!!!! Es bleibt spannen. :) Meine Meinung: Ich fang das Buch echt gut, sehr gut geschrieben. Die Geschichte war gut und vorallem echt spannend, wenn Sie dem Täter auf die schliche kommen. :) Das eizige was ich schade fand, war das Ende hätte bisschen ausreifender sein können. Aber sonst gutes Buch :) lesens wert!!!!

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  • Rezension zu "Blindes Grauen" von Lynn Abercrombie

    Blindes Grauen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. November 2010 um 15:13

    Eine Frau kommt zu Detective MeChelle Deakes und sagt ihr, sie wisse, wer vor 18 Jahren ihre Mutter umgebracht habe. MeChelle nimmt sich der Sache an, doch noch bevor sie richtig angefangen hat, wird sie entführt und mit zugeklebten Augen in einer Wohnung eingesperrt. Eine automatische Stimme sagt ihr, daß sie 13 Stunden Zeit habe, den Fall aufzuklären, ansonsten würde sie sterben. Ihre einzige Unterstützung sind fünf Hinweise, die in der Wohnung liegen, und ein Telefon, mit dem sie drei Mal pro Stunde für jeweils höchstens eine Minute telefonieren kann. Sie arbeitet also mit dem aus der Rente zurücjkgekehrten Ex-Polizisten Hank Gooch zusammen, der "draußen" versucht, die losen Fäden zusammenzubekommen. Und während die beiden den Wettlauf gegen die Zeit aufnehmen und versuchen, den Mord aufzuklären, stellen sie fest, daß an der ganzen Geschichte so manches nicht stimmt. Angefangen bei der Identität der Frau, die zu Beginn bei MeChelle war und das Ganze losgetreten hat. Und der Mörder ist offensichtlich auch informiert worden, denn jemand versucht mit allen Mitteln, die Untersuchung zu stoppen. Eine spannend erzählte Geschichte, die durch die Idee mit der blinden und eingesperrten MeChelle einen besonderen Reiz bekommt. Und der Spannungsbogen bleibt das ganze Buch hindurch erhalten. Immer neue Verdächtige tauchen auf, und erst sehr spät wird klar, wie alle diese Personen tatsächlich miteinander und mit dem Mord zusammenhängen. Ein empfehlenswertes Buch, auch wenn das heroische Durchhalten und Weitermachen von Hank, nachdem er angeschossen wurde, etwas arg dick aufgetragen ist.

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  • Rezension zu "Blindes Grauen" von Lynn Abercrombie

    Blindes Grauen

    sky_and_sand

    19. October 2010 um 15:19

    Detective MeChelle Deakes wacht mit zugeklebten Augen auf und befindet sich in einem schallisoliertem Raum. Sie würde entführt um einen Mordfall aufzuklären. Dafür hat sie jedoch nur 13 Stunden zeit und ihr einziger kontakt zur Außenwelt ist der pensionierte Lieutenant Hank Gooch. Während MeChelle Deakes mit der vorrübergehenden Blindheit umgehen muss, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Lynn Abercromie beschreibt in ihrem Thriller "Blindes Grauen" eine spannende Ermittlung um einen Mord aufzuklären. Ein sehr interessantes und tolles Buch.

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  • Rezension zu "Blindes Grauen" von Lynn Abercrombie

    Blindes Grauen

    saxophonie

    17. September 2009 um 17:11

    Detective MeChelle Deakes wird entführt und mit zugeklebten Augen in einem Haus gefangen gehalten. Zusammen mit ihrem ehemaligen Partner Hank Gooch soll sie einen ungelösten Mordfall aufklären der bereits 18 Jahre zurückliegt. Die beiden haben nur telefonisch kontakt miteinander. Stellenweise ist der Handlungsstrang arg überzogen und scheint mir etwas an den Haaren herbei gezogen. Das grauen der Gefangenschaft ist gut dargestellt, die Machenschaft von Gooch scheint mir jedoch stark übertrieben und stellenweise fehlen mir die Überleitungen von einer Szene zur nächsten, so dass man sich als Leser unweigerlich fragt, wie der Ermittler es wohl geschafft haben mag aus der zuvor brenzlichen Situation zu entkommen. Etwas sorgfältiger aufgebaut hätte die Handlung sicherlich leicht zu einer rundum gelungenen Geschichte werden können. Wirklich schade, dass der Autor sich so wenig Zeit gelassen hat und so sehr in die extreme gegangen ist. Trotz allem war das Buch leicht lesbar dank einer recht harmonischen Schreibweise. Zum Ende hin zog sich die Auflösung dann jedoch wie Kaugummi, wobei der ganze Plott dadurch nicht stimmiger wurde.

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