Lynn Flewelling The White Road

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Inhaltsangabe zu „The White Road“ von Lynn Flewelling

Besser als der Vorgänger. Ich liebe Micum hier.

— Amethyststurm
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  • solide Fortsetzung nach schwächerem 4. Band

    The White Road
    Koriko

    Koriko

    09. July 2013 um 18:21

    Story: Die beiden Nightrunner Alec und Seregil haben mit Hilfe ihrer Freunde Micum und Thero das feindliche Plenimar verlassen können und erholen sich bei einem befreundeten Clan in Aurënen. Allerdings stehen die Dinge nicht zum Besten, haben sie doch das weiße Kind Sebrahn, das der Alchemist Yakhobin aus Alecs Blut erschaffen hat, bei sich. Dass Sebrahn nicht nur über gewaltige Heilkräfte verfügt, sondern auch mit seinem Gesang töten und Tote zum Leben erwecken kann, lässt die zwei nicht zur Ruhe kommen. Da seine Aura die eines Drachens ist, suchen sie schließlich Rat bei einem der ältesten Drachen Aurënens, der sie unvermittelt zu dem Ursprung des Kindes zurückschickt, um die Quelle der Rhekaros zu vernichten - Bücher, die sich im Besitz des toten Alchemisten befinden. Somit beschließen die beiden Freunde zusammen mit Micum Carvish in das verhasste Land der dunklen Hexerei zurückzukehren. Zeitgleich haben die im Norden lebenden Hâzadriëlfaie von der Erschaffung eines weißen Kindes erfahren und senden den Faie Rieser und seine Gruppe Ebrados aus, um Sebrahn und dessen Ursprung Alec zu töten. Begleitet werden sie von dem Hexer Turmay, der die Faie den Weg weist, und der seine eigenen Ziele verfolgt. Als sie Seregil und seine Freunde schließlich ausfindig machen und der Kampf mit einem Unentschieden endet, beschließt Rieser die Gruppe nach Plenimar zu begleiten, um die Bücher und das weiße Kind in den Norden nehmen zu können. Im Gegenzug garantieren sie Alecs Leben zu verschonen. Wiederwillig nimmt Seregil die Bedingung an, auch wenn Alec Sebrahn nicht aufgeben will. Zu viert kehren sie nach Plenimar zurück, ohne zu wissen, dass noch eine weitere Partei auf der Jagd nach dem Rhekaro, den Büchern und dem Blut der Hâzadriëlfaie ist. Meinung: Mit dem fünften Band der populären "Nightrunner"-Serie setzt Lynn Flewelling dort an, wo der Vorgänger endete und führt die Geschichte um den Rhekaro Sebrahns und die Abenteuer in Plenimar fort. Dieses Mal steht endlich wieder das typische Nightrunning (Kampf, Einbruch, Spionieren) und die komplexe Hintergrundgeschichte im Zentrum des Geschehens, was dafür sorgt, dass sich "White Road" wesentlich angenehmer und schneller lesen lässt, als der vierte Band des Reihe. Während sich "Shadows Return" fast ausschließlich um die Gefangenschaft und die Experimente des Alchemisten drehte, was auf längere Sicht ein wenig ermüdend war, ist nun endlich wieder mehr Action vorhanden. Zudem gibt es ein schönes Intrigenspiel im Hintergrund und einen Gegner, der nicht mit dunkler Magie und Kampfkunst auftrumpft, sondern seine Stärke in der Politik und dem Spinnen von Intrigen hat. Das macht "White Road" mehrdimensional und komplex, was der Handlung und der Spannung zugutekommt Positiv ist auch, dass der Leser endlich mehr über die Hâzadriëlfaie, deren Beweggründe und die Hintergründe von Alecs Familie erfährt. So wird viel über den "weißen Weg" ("White Road") offenbart, warum sich die Hâzadriëlfaie in den Norden zurückgezogen haben und was es mit den Rhekaros eigentlich auf sich hat. Neben der spannenden Handlung, trumpft "White Road" mit einer Vielzahl alter Bekannter, aber auch neuer Figuren auf. Seregil und Alec treten als eingespieltes Team auf, beide Männer sind gleichberechtigte Partner geworden. Alec ist längst nicht mehr der Lehrling des Faie Seregil, sondern steht mit beiden Beinen im Leben, was sich deutlich innerhalb der Dialoge zwischen ihm und seinem Lehrmeister niederschlägt. Beide Figuren sind gereift und wirken wesentlich erwachsener. Nach wie vor sind die beiden ein Paar, ohne dass ihre Beziehung in irgendeiner Art und Weise die Geschichte negativ hemmt oder beeinflusst. Die homoerotische Komponente wird, bis auf einige Kussszenen kaum angeschnitten, der Schwerpunkt des Buches liegt deutlich auf der Geschichte, den Abenteuern und den Kämpfen. Mit Rieser ist Lynn Flewelling ein interessanter Charakter gelungen, der der eingespielten Gruppe um Seregil einen neuen Anstrich verleiht und die Geschichte in eine neue Richtung treibt, da man ihn nur schwer einschätzen kann. Auch das Einbinden des alten Nightrunners Micum Carvish ist angenehm und passend, hat man ihn doch in den vorherigen Bänden ein wenig vermisst. Dafür kommt der Magier Thero ein wenig zu kurz, da er lediglich am Rande vorkommt, um der Gruppe auf ihrer Mission zu helfen. Neben den Helden fällt dieses Mal auch der Antagonist positiv hervor, handelt es sich bei ihm doch endlich um einen würdigen, sehr mächtigen Gegner. Ulan í Sathil, Khirnari (Anführer) des Aurënfaieclans Virésse tauchte bereits in Band 3 und 4 auf und war bereits dort aufgrund seiner Handlungen nur bedingt ein Freund der Gruppe. Dieses Mal tritt er deutlich als Gegner hervor, der alles unternimmt, um seinen Clan zu beschützen, auch wenn dies Intrigen und einige unschöne Zwischenfälle bedeutet. Das macht ihn zu einem tollen Antagonisten, der nicht böse ist, weil es einen bösen Gegner geben muss, sondern der seine Gründe hat und der im Wohl seiner Leute handelt. Stilistisch ist "White Road" solide Fantasykost, die man nur schwer aus der Hand legen kann. Lynn Flewelling hat einen schönen, lebendigen Stil und eine sehr komplexe Hintergrundwelt, die von vielen unterschiedlichen Rassen bevölkert ist. Mit den Retha'noi und den Drachen treten zwei neue Rassen auf den Plan, die durchaus interessant sind und die gut zur Rahmenhandlung passen. Neben den detaillierten Beschreibungen sind auch die Kampfszenen und die Nightrunning-Passagen gelungen. Es macht Spaß Alec und Seregil bei der Arbeit zu beobachten, man fiebert bei ihren Einbrüchen in Yhakobins Villa mit und verfolgt die Abenteuer in Plenimar mit Spannung. Zudem hat Lynn Flewelling endlich zu ihrem Wortwitz zurück gefunden. Gerade in den Dialogen gibt es immer wieder einige lustige Szenen, die das Buch ein wenig auflockern und die man im vierten Band bei den Figuren vermisst hat. Es ist schön, dass die Autorin wieder zu ihren Stärken zurück gefunden hat. Es ist schade, dass von der "Nightrunner"-Serie lediglich die ersten drei Romane in Deutschland (unter dem Titel "Schattengilde") erschienen sind. So muss der interessierte Leser leider zu den englischsprachigen Originalbänden greifen. Diese sind glücklicherweise gut verständlich, so dass dem Lesevergnügen nichts im Wege steht. Fazit: Alles in allem ist der 5. Band der „Nightrunner“-Reihe ein Muss für Fans der Autorin und für Fantasyfans, die komplexe, gut durchdachte Abenteuergeschichten mögen. Lynn Flewelling überzeugt mit Wortwitz, tollen Beschreibungen, interessanten Charakteren und einer gut durchdachten Rahmenhandlung, die nicht nur Fragen beantwortet, sondern Lust auf mehr macht. Wer in „Shadows Return“ das typische Nightrunning und eine spannende Handlung vermisst hat, wird in “White Road” voll auf seine Kosten kommen. Lediglich den 4. Band sollte man im Vorfeld gelesen haben, um alle Zusammenhänge verstehen zu können.

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  • Rezension zu "THE WHITE ROAD [The White Road ] BY Flewelling, Lynn(Author)Mass Market Paperbound 25-May-2010" von Lynn Flewelling

    The White Road
    Breumel

    Breumel

    22. June 2012 um 15:37

    Das Buch schließt unmittelbar ab Band 4 an und führt die Ereignisse zu einem Abschluß. Im Gegensatz zu anderen Lesern fand ich aber Band 4 wesentlich runder. Hier wird mir zu viel rumgereist und ständig der Schauplatz gewechselt, die Story zieht sich teilweise und kommt nicht voran. Trotzdem ein spannendes Abenteuer für die Fans der Nightrunner. Hoffentlich wird es noch weitere geben! Die geringere Seitenzahl wird hier im Übrigen durch kleinere Schrift und dicht bedruckte Seiten wieder wettgemacht, das Buch kam mir genauso lang vor wie Band 4 (mit großer Schrift und relativ großen Abständen).

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  • Rezension zu "The White Road" von Lynn Flewelling

    The White Road
    Ferrante

    Ferrante

    26. February 2012 um 14:44

    Der fünfte Band der Nightrunner-Serie war für mich wie der vorhergehende, der gemischte Kritiken bekam, wieder ein Leseerlebnis, das heraussticht. Nach den an Dramatik zum Teil nicht mehr zu toppenden vorhergehenden Teilen und besonders der gewissen Düsternis des vierten Bandes ist "The White Road" etwas leichtfüßiger, ohne aber an Spannung zu verlieren. Man könnte ihn fast eine Road Story nennen, da der Hauptteil aus der abenteuerlichen Reise zurück ins verhasste Plenimar besteht, um die Bücher des toten Alchemisten Yakobin zu stehlen, auf die alle so scharf sind. Wieder ist das ganze aber mit wechselnden Verfolgern und Hintergrundintrigen alter Feinde (oder Ex-Freunde...) sehr geschickt konstruiert, wie auch die vielen Anspielungen auf die vorhergehenden Erlebnisse. Da fühlt man sich wie zu Hause, wenn die Figuren plötzlich an Ereignisse aus den ersten Bänden denken ;o). Emotional im Mittelpunkt steht diesmal Alecs Verhältnis zu seinem "child of no mother" wie seine Herkunft. Höhepunkt ist wieder ein dramatischer Showdown, der aber, man muss es leider sagen, ein bisschen problemloser vonstatten geht als die früheren. Aber ganz ehrlich, nach all dem Aufruhr der letzten Bände hat man es sich verdient, nicht alle Fingernägel vor Spannung anknabbern zu müssen. Und mitreißend ist die Geschichte allemal und hat diesmal ein versöhnliches Ende, das unbeschwertere Abenteuer in Rhimminee verspricht - und der sechste Band wurde ja bereits angekündigt. Ich werde wieder dabei sein!

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  • Rezension zu "The White Road" von Lynn Flewelling

    The White Road
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. June 2010 um 09:47

    „The White Road“ von Lynn Flewelling, fünfter und bislang letzter Band der Nightrunner Serie, auf den ich so wenig warten wollte wie es nur ging und deswegen ist es das erste Buch, das ich bei Amazon vorbestellt hatte... Nachdem Mikum und Thero unsere beiden Helden und Sebrahn gerettet haben stehen sie vor dem großen Problem, wo sie bleiben können. Die Helden sind schwach und angeschlagen und ihr unnatürliches Anhängsel sorgt für weitere Unruhe. Aurënen scheint vorläufig ein guter Ort, aber auch dort kommt es schon bald zu Schwierigkeiten, denn Sebrahn ist ein Kind der Blutmagier und verfügt über unheimliche Kräfte, deren Ursprung in den Legenden ruht... Legenden wie den Hazadrielfaie... als sich abermals zeigt, dass ihre Feinde so leicht nicht aufgeben und die Bedrohung für Sebrahn und Alec nicht geringer geworden ist, fassen die Mitglieder der Schattengilde einen Entschluss. Echte Nightrunnerarbeit steht wieder an, denn sie wollen zurück nach Plenimar und die okkulten Bücher in ihren Besitz bekommen, die sie erst in solche Schwierigkeiten gebracht haben. Was sich im letzten Band schon andeutete, wird nun weiter ausgeführt, zudem kommt Flewelling auf die Dinge zurück, die in den ersten beiden Bänden den meisten Raum bekamen. Seregil, Alec und Mikum sind wieder in alter Manier undercover und als Diebe unterwegs, bekommen Kontakt zu den legendenhaften Hazadrielfaie und der Leser von allen Werken Lynn Flewellings darf sich auf ein paar Begegnungen mit Dingen aus der Tamír-Trilogie freuen. Das alles ergibt ein dichtes Gemisch, allerdings kommt manches auch ein wenig zu kurz... Ich bleibe bei meinen fünf Sternen, ganz einfach, weil mich die so menschlichen Aspekte gerade um Alecs Schicksal so fasziniert haben, allerdings muss ich einwenden, dass mir in diesem Band manches ein wenig holprig und ungewohnt herunter gehaspelt erschien. Plötzlich hat man es mit drei Handlungssträngen zu tun und meiner Meinung nach wird Flewelling ihnen nicht allen wirklich gerecht... oder zumindest nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte, denn eigentlich ist Schwarzmalerei nicht wirklich das was ich von ihr erwarte. Aber vielleicht ist es auch nur die Furcht vor der eigenen Courage, die zu diesem Ende führte, denn die Konsequenz wäre vielleicht gewesen, sich von einem der Helden trennen zu müssen. Der Band schließt eigentlich alle offenen Fragen, doch es bleibt zu hoffen, dass es noch weiter geht... Weiterhin eine wirklich gute Reihe, allerdings dieses Mal mit leichten Schwächen in der Umsetzung.

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