Lynn Raven Werwolf

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Inhaltsangabe zu „Werwolf“ von Lynn Raven

Atemberaubende Jagd auf ein unheimliches Wesen Frankreich, 1765: Eine Serie brutaler Morde versetzt die Bewohner eines abgelegenen Dorfes in den Pyrenäen in Angst und Schrecken. Ist hier der Teufel selbst zugange? Der junge André wird vom Bischof beauftragt, diesem Aberglaube ein Ende zu setzen. Er verfolgt die Spur der Bestie und sieht sich bald mit einer unfassbaren Wahrheit konfrontiert, als er erkennt, welches Geschöpf für die entstellten Leichen verantwortlich ist ...

Ganz nett, aber durch den ständigen Perspektivwechsel war es schwer, der Geschichte zu folgen.

— Manuel_Deinert

Ich habe schon viele Werwolf-Bücher gelesen. Es war ganz interessant, aber teilweise fehlte mir leider die Spannung.

— Ilovemusic7

War ganz okay...

— germanbookishblog

Leider das mit Abstand schlechteste Buch, was ich von der großartigen Lynn Raven gelesen habe.

— Mikadolos

Eine düstere Dark Fantasy Geschichte, die mich nicht ganz überzeugen konnte.

— LisasPhantasiaBooks

Für zwischendurch ok.

— Schnea

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  • Leider war das Ende zu offen

    Werwolf

    Traumfeder

    17. January 2017 um 21:44

    InhaltAndre Darnaux wächst als Waisenkind bei Bischof Norier auf. Eines Tages wird er nach Saint-Mezan gesandt, wo er dem Comte d'Abraigne bei einem Fall helfen soll. In den Wäldern seines Anwesens geht etwas schreckliches um. Immer wieder werden gerissene Leichen und Tierkadaver entdeckt. Zusammen mit dem Wildhüter, Pierre Chastel, soll Andre die Bestie stellen und vernichten. Doch schnell wird Andre klar, dass auf dem Anwesen noch etwas seltsameres vorgeht. Es scheint, als würde man von ihm etwas erwarten, wovon er keine Ahnung hat.Meine MeinungEs ist schwer die Handlung des Buches zusammen zu fassen, bedenkt man doch, dass der Titel bereits so gut wie alles verrät. Dieses eine Wort lässt bereits klare Vorstellungen davon aufkommen, was hier passieren könnte.Ins Zentrum des Geschehens wird jedenfalls der junge Andere Darnaux gestellt. Er hat keine wirkliche Ahnung von seiner Vergangenheit, denn alles was er kennt, ist das Leben bei Bischof Norier. Nun wird er von diesem in die Fremde ausgeschickt um einem Comte zu helfen. Eigentlich kann Andre kaum die Fähigkeiten aufweisen, die für diesen Auftrag nötig sind, noch fühlt er sich dabei richtig wohl, doch ihm bleibt keine andere Wahl. Ihm wird allerdings schnell klar, dass irgendwas seltsames auf dem Anwesen des Comte vor sich geht. Plötzlich fühlt er sich bedrängt aber auch eingeengt. Der Luxus verwirrt ihn und bringt seine Gedanken vollkommen durcheinander.Die andere Person, die neben Andre eine wichtige Rolle einnimmt, ist sicherlich der Wildhüter Pierre Chastel. Er arbeitet für den Comte, ist allerdings nicht in seinem inneren Kreis willkommen. Pierre steht Andre zuerst feindlich gegenüber, erst später entwickelt sich eine Freundschaft zwischen ihnen. Pierre scheint Andre auf irgendeine Weise zu verstehen und ihm zu vertrauen, was beiden schließlich das Leben rettet.Diese Beiden müssen sich etwas stellen, womit keiner von ihnen gerechnet hätte. Sie entdecken eine fürchterliche Wahrheit, die ihr Leben völlig auf den Kopf stellen wird.Die Handlung selbst kommt nur langsam in Fahrt. Es gibt viele Beschreibungen des Waldes und der Natur. Aber auch welche der blutigen Taten und der Hinterlassenschaften. Hierbei wären weniger Informationen besser gewesen.Der Handlungszeitraum selbst umfasst eher weniger Tage, erst gegen Ende wird ein kleiner Sprung gemacht. So rückt das Geschehen zwar näher an den Leser, aber überflutet ihn auch mit Eindrücken.Zum Ende hin wird der Leser mit Informationen überworfen. Plötzlich wird klar, weshalb der Comte ein solches Interesse an Andre hatte, welche Rolle seine anderen Gäste haben und wie alles zusammen hängt. Leider gab es auch Szenen der Vergewaltigung, die irgendwie so gar nicht hier rein gepasst haben. Ich weiß nicht, sie nahmen diesem Buch den Charakter eines Jugendbuches.Das Ende selbst erschien dann überhaupt nicht wie ein Abschluss. Vieles blieb offen, so dass der Eindruck entstand, es müsste noch etwas folgen. So weit mir aber bekannt ist, hat dieses Buch keine Fortsetzung.Fazit"Werwolf" ist ein durchaus interessanter Historischer-Fantasy Roman, aber leider auch einer, der sich ziemlich in die Länge zieht. Es gibt nur wenig Spannung und wenige Wendungen, die zu überraschen vermögen. Die Charaktere verbleiben zumeist blass, weshalb es schwer ist sie genauer kennen zu lernen. Lynn Raven hat eine gute Idee gehabt, sie aber leider nur schwach umgesetzt.

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  • Werwolf von Lynn Raven

    Werwolf

    LisasPhantasiaBooks

    Klappentext:Frankreich, 1765: Eine Serie brutaler Morde versetzt die Bevölkerung einer abgelegenen Ortschaft in den Pyrenäen in Angst und Schrecken. Ist hier der Teufel selbst zugange? Der junge Andrè wird vom Bischof beauftragt, diesem Aberglauben ein Ende zu bereiten. Er setzt sich auf die Spur der Bestie und sieht sich bald einer unfassbaren Wahrheit gegenüber, als er erkennt, welches Geschöpf verantwortlich ist für die entstellten Leichen.Zum Cover:Ich finde die Covergestaltung passt zur Stimmung im Buch: düster, mysteriös und bedrohlich. Besonders gut gefällt mir die Verschnörkelung in verschiedenen blautönen. Was mich überrascht hat ist, dass es das erste und bislang einzige Buch von Lynn Raven ist, wo keine junge Frau auf den Cover abgebildet ist. Und es ist zusätzlich das erste und bislang einzige Buch von ihr, welches man auch als gebundene Ausgabe erhalten kann. 4/5 Sterne.Zum Schreibstil:Der Schreibstil ist in diesen Buch wieder so, wie ich es von Lynn Raven gewöhnt bin, mit dem sie eine tolle Atmosphäre schafft. Was mich ins Holpern gebracht hat, was an meine mangelnde französisch-Kenntnis lag, war, dass ich keine Ahnung hatte, wie man die meisten Namen auszusprechen hatte. Namen wie Andrè oder Pierre waren ja noch ok, aber wie spricht man zum Beispiel  D'Abrâigne aus? Das hat meinen Lesefluss sehr gestört. 4/5 Sterne.Zu den Charakteren:Irgendwie hatten die Charaktere überhaupt keinen Reitz. Ich habe sie nicht ins Herz geschlossen, ich habe auch nicht wirklich mit ihnen mitgefiebert. Es fehlte die Wärme, die die Charaktere in den anderen Büchern von Lynn Raven besitzen. Man erfährt zwar einiges über den Protagonist Andrè , aber dennoch wurde er mir kein Stück sympathisch . Genau so geht es mit den Nebencharakteren. Schade! 2/5 Sterne.Zur Story:Die Geschichte hatte definitiv mehr Höhen als Tiefen. Die Geschichte war blutig, brutal und schaurig. Das war schon mal gut. Dennoch waren einige Handlungen und Geschehnisse unlogisch und die Beziehungen unter den Charakteren äußerst merkwürdig und nicht nachvollziehbar, dazu kommt, dass vieles einfach vorhersehbar war. Außerdem hatte ich von der Geschichte her etwas ganz anderes erwartet, was aber daran liegen könnte, dass ich es von Lynn Raven gewöhnt bin in ihren Büchern immer eine Romanze zu lesen, die in diesen Buch nicht vorkommt. 3/5 Sterne.Mein Fazit:Werwolf ist ein historisches Fantasy Buch, welches die Dark Fantasy Elemente gut umsetzt. Ich persönlich fand das Buch jetzt nicht so prickelnd, aber das heißt ja nicht gleich, dass es ein schlechtes Buch ist. Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Buch gut für jeden Werwolf Fan wäre, oder allgemein für jemanden, der etwas mit den Kreaturen der Nacht anfangen kann. Empfehlen würde ich das Buch an 14 Jahren. Insgesamt bekommt das Buch 3 von 5 Sterne von mir.

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    • 2
  • Schlecht, langweilig und Charaktere, mit denen ich einfach nicht "warm geworden" bin.

    Werwolf

    Mikadolos

    Eine Geschichte aus dem 18. jahrhundert, die sehr stark an den Film "Pakt der Wölfe" angelehnt ist bzw. sich auf die historisch belegten Ereignisse von Gévaudan in Südfrankreich bezieht. Zum Teil gibt es einige spannende und auch überraschende Momente, aber trotzdem bin ich weder mit der Geschichte noch mit André wirklich warm geworden und, ohne etwas verraten zu wollen, das Ende hat mich auch nicht von Hocker gerissen.Fazit: Ein Buch, das ich sehr enttäuscht wieder beiseite gelegt habe, nachdem ich mich durchgekämpft habe. Da finde ich das Werwolf-Thema bei Tanja Heitmanns "Wintermond" sehr viel spannender. Sorry, Lynn!

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    • 3
  • Rezension zu "Werwolf" von Lynn Raven

    Werwolf

    Shellan

    11. March 2013 um 16:50

    Das Cover ist in einem dunklem Blau gehalten und zeigt einen Wolf. Es ist relativ schön. André ist einer der Protagonisten. Er arbeitet und lebt bei dem Bischof. Er ist Jäger und wird damit beauftragt die Spur der Morde zu verfolgen und sie genauer zu untersuchen. Er gibt selten klein bei und steht zu seiner Meinung. Er ist liebt Abenteuer, ekelt sich nicht und bleibt meistens sehr sachlich wenn es um etwas dienstliches geht. Pierre ist ebenfalls Jäger und soll André bei seiner "Jagd" unterstutzen. Doch er passt sich ungern wem anders an und hört erst recht nicht auf jemanden der von Außerhalb kommt. Er ist ein Dickkopf der immer Recht haben will. Der Haupt-Nebencharakter ist Martine. Sie ist ein Mündel und lebt auf dem Anwesen auf das André geschickt wurde. Sie ist sehr keck und offen, zeigt was sie denkt und sagt dies auch, auch wenn es sich nicht immer so ziemt. Sie ist sehr clever und will am liebsten das machen was sie sich in den Kopf gesetzt hat. Auch die Herren auf dem Anwesen spielen eine kleine Nebenrolle. Sie sind meistens sehr wortkarg und zurückhaltend. Sie fühlen sich als etwas besseres und lassen dies auch die anderen spüren. Lynn Ravens Schreibstil war okay. Er war nicht 100% überzeugend aber es geht schlimmer. Mir hätte es besser gefallen wenn sie das Buch aus einer anderen Erzählperspektive geschrieben hätte. Auch hier und da hätten ein paar mehr Ausschmückungen gut getan Die Story konnte mich auch nicht ganz überzeugen. Das Buch an sich ist relativ kurz mit nur 248 Seiten. Ich finde es eigentlich sehr spannend in die Vergangenheit zurück versetzt zu werden, doch die Autorin hat es in diesem Roman leider nicht geschafft mich zu überzeugen. Es wirkte etwas abgehackt an manchen Stellen. Schon zu Beginn fand ich den Text eher zähflüssig und konnte mich nicht so richtig hinein versetzen. Ganz von den Socken gehauen hat es mich, als die Spannung schon relativ früh "ruiniert" wurde. Man ahnt worauf es hinaus läuft und die Lust am lesen vergeht. Auch die Charaktere konnten mich nicht so wirklich fesseln. Ich konnte keine "Beziehung" zu ihnen aufbauen und somit nichts nachfühlen oder nachvollziehen was ihnen passierte. Schade an sich, denn eigentlich hatte ich von Lynn Raven immer nur gutes gehört. Natürlich ist nicht alles am Buch schlecht. Auch ein wenig Witz ist vorhanden, so dass ich hier und da auch einmal schmunzeln musste. "Ah, bah ... Einladung. Was reden Sie für einen Unsinn, André. [...]" Zitat S. 83 Auch die Beziehungen die sich anbahnen lassen sich relativ vorahnen, dabei finde ich eine spannende Entwicklung doch so toll. Das Ende ist ein wenig chaotisch. Es endet zwar in sich abgeschlossen aber bis dahin geschieht noch eine Menge. Fazit: Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen. Weder Charaktere, noch Story oder Schreibstil konnten mich wirklich fesseln.

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  • Rezension zu "Werwolf" von Lynn Raven

    Werwolf

    Silence24

    20. February 2013 um 20:57

    Da ich ja ein großer Lynn Raven Fan bin, durfte dieses Buch von ihr natürlich nicht fehlen. Aber leider hatte ich meine große Mühe damit, dieses Buch zu finden. Doch gott sei dank gibt es reBuy. Also ich muss sagen, dass ist bisher ein eher mäßig gutes Buch von ihr. Ich hatte zu anfangs so meine Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu finden, aber so nach ca. 30 Seiten war ich dann so richtig drin. Leider ist das Ende offen und da dieses Buch ja schon 2008 erschienen ist, befürchte ich, dass es keine Fortsetzung gibt. Von mir gibt es dafür 3,5 Sterne. Frankreich 1765: In einer abgelegenen Ortschaft werden immer wieder bestialisch zugerichtete Leichen gefunden. Bei den Leuten heißt es der `Teufel`hätte seine Finger im Spiel. Der junge Andrè wird vom Bischof beauftragt, sich diesem mysteriösen Fall anzunehmen und diese Bestie, wie dieses Ding noch genannt wird zu finden und dem vielen Morden ein Ende zu setzen. Schon bevor überhaupt mit seinen Ermittlungen anfangen kann, wird die nächste Leiche gefunden. Er muss dieser Bestie Einhalt gebieten. Doch als er sich auf die Spur des Monsters begibt, entdeckt er eine Wahrheit, mit der er niemals gerechnet hat.

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  • Rezension zu "Werwolf" von Lynn Raven

    Werwolf

    Ines_Mueller

    01. November 2012 um 10:47

    "Gerade war er dabei, Isidore wieder höher auf seinen Rücken zu schieben, da erstarrte er mitten in der Bewegung. Dort unten aus der Dunkelheit zwischen den Bäumen starrten ihn gelbe Augen an." . Schon lange Zeit befand sich Lynn Ravens "Werwolf" auf meinem Wunschzettel. Der Umstand, dass es sich hierbei um einen scheinbar historischen Werwolf-Roman handelt, erweckte meine Neugier. Doch leider muss ich sagen, dass der Autorin die Umsetzung nicht ganz hundertprozentig gelungen ist. Dabei waren die Ansätze wirklich gut: Story, Aufbau und Action hatten mehr als genug Potenzial, doch die Umsetzung ließ zu Wünschen übrig. Von allem hatte es etwas mehr sein müssen, besonders bei der Action. Denn selbst spannende Szenen, in denen der Werwolf auftaucht, wurden meiner Meinung nach etwas lieblos geschildert. Ebenso erging es mir mit dem Schluss. Dieser kam viel zu schnell, wies Lücken auf und zu allem Ärger blieb "Werwolf" ein offenes Ende vorbehalten, das anscheinend nicht in irgendeiner Weise fortgsetzt wird. . Fazit: Gutes Grundgerüst, doch die Umsetzung lässt leider zu Wünschen übrig. Drei Sterne von mir!

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  • Rezension zu "Werwolf" von Lynn Raven

    Werwolf

    Dubhe

    17. September 2011 um 19:38

    In den Bergen in einem Dorf irgendwo in Frankreich gibt es eine Serie von Morden. Die Bewohner sind außer Rand und Band. Ist der Teufel los, oder was? So kommt es, dass der Bischof den jungen André beauftragt, diesen Aberglauben aus der Welt zu schaffen, doch stimmt die Geschichte wirklich mit dem Teufel? Oder gibt es da ein ganz anderes Geschöpft, das diese Morde verursacht? . Lynn Raven ist eine meiner Lieblingsautoren, doch mit diesem Buch konnte sie mich überhaupt nicht begeistern. Einfach schrecklich. Es passt einfach nicht, und dann hasse ich auch noch Werwölfe! Hätte ich auf meinen gesunden Menschenverstand gehört! Aber so kann man sich irren. Ist ja auch menschlich ;)

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  • Rezension zu "Werwolf" von Lynn Raven

    Werwolf

    jimmygirl26

    25. December 2010 um 09:22

    Werwolf war mein 3. Buch von Lynn Raven und obwohl die Meinungen sehr auseinandergehen hat es mir wahnsinnig gut gefallen. Das Buch war sehr gut und spannend geschrieben und trotz der langen Kapitel war es sehr schnell zu lesen. Die Geschichte hat mir wahnsinnig gut gefallen trotz der viel französischen Ausdrücke. Von mir gibts daher 5 von 5 Sternen.

  • Rezension zu "Werwolf" von Lynn Raven

    Werwolf

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. June 2010 um 12:44

    Wolf Books freut sich immer sehr, wenn es ein Buch lesen darf, in dem es um Wölfe geht. In diesem teilweisen sehr düsteren Buch, geht es um eine besondere Wolfsart: den Werwolf! Frankreich im Jahre 1765 - nicht mehr lang und die Revolution steht ins französiche Königshaushaus. In den Pyrenäen treibt sich ein Monster rum, viele sind schon dem "Teufel" zum Opfe gefallen. Der junge André, ein Mündel des Bischofs Noriér, wird auf die Spur der Bestie angesetzt. Dabei trifft er auf den etwas raubeinigen Chastel, der ebenfalls für seinen Comte die Bestie jagen soll. Während das Morden immer weitergeht, entdecken Chastel und André, dass dahinter mehr als nur ein Tier steckt . . . Doch auch André hat sein eigenes kleines Geheimnis. 300 Seiten feinster Genuß lagen vor mir. Ich habe "Werwolf" an einem Abend durchgelesen. Lynn Raven schreibt sehr flüssig und hält sich nicht unbedingt an Kleinigkeiten fest. Andrés Geheimnis hätte ich in dieser Art so nicht erwartet, auch wenn es sich durch Kleinigkeiten Abzeichnet. Beide, Chastel und André sind mir sehr sympathisch aufgefallen. Ich fühlte mich tatsächlich in diesen dunklen Wald zu dieser Zeit hineinversetzt und fieberte am Ende natürlich mit. Dabei ist mir besonders aufgefallen, dass es Lynn Rven versteht Grausamkeiten schreiberisch so zu verpacken, dass ein erwachsener Leser sie bemerkt, ein kindlicher Leser hingegen nicht unbedingt. Was mit André im Kerker passiert ist so "nebenbei" beschrieben, dass ich das Buch trotzdem einem jüngeren Leser zum Lesen geben würde. Gefallen hat mir der Schriftwechsel im Buch und die Sichtweise des Wolfes. Das er einen Menschenmann als "Rüden" sieht, ist irgendwie schlüssig, lässt einen dennoch schmunzeln. Das der Wolf ebenfalls Platz zum erzählen hat, war sehr schön, gefiel mir aber auch schon bei Carrie Vaughn und ihrer Midnight Hour sehr gut. Das offene Ende ließ mich hingegen verzweifeln. Bisher konnte ich keine Fortsetzung entdecken und ich wäre zutiefst betroffen, wenn ich nun nicht erfahren würde, was mit André und vor allem mit dem Ergebnis aus dem Kerker passiert! Zudem ist es Zeitlich gesehen recht nah an der Revolution, da lässt sich noch viel erzählen und wer es mag könnte sogar die Revolution in einem düsteren anderen Lichtwinkel als Ergebnis aus etwas anderem erscheinen lassen. Das hinter dem Täter und Drahtzieher noch jemand viel größeres steckt, lässt ja kaum andere Ruckschlüsse zu, als das der König selber seine Finger im Spiel hat. Das Cover war wirklich schön und sehr düster. Ein wirklich gelungenes Werk, das mir sehr viel Spaß beim Lesen bereitet hat und vor allem Lust auf weitere Werke dieser tollen Autorin macht.

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  • Rezension zu "Werwolf" von Lynn Raven

    Werwolf

    Ezri

    07. April 2010 um 17:57

    "Werwolf" von Lynn Raven ist ein nettes kurzweiliges Buch - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die Geschichte spielt vor historischem Hintergrund im 18. Jahrhundert in Frankreich. André Darnaux wird zu einem Jagdschloss in den Pyrenäen geschickt, um dem dortigen Schlossherren zu helfen, eine "Bestie" zu fangen. Schon mehrere Menschen sind brutal ermordert worden. Seltsame Träume begleiten André und so langsam dämmert ihm die Wahrheit. So vorhersehbar wie sich die Geschichte vielleicht anhört, ist sie gar nicht, denn das Buch hält die ein oder andere überraschende Wendung bereit. Der Sprachstil ist sehr schön zu lesen, die Geschichte enthält keine Längen und liest sich sehr gut. Das Ende ist so gestaltet, dass ziemlich offensichtlich eine Fortsetzung erwartet werden kann. Ich würde einen Folgeband auf jeden Fall gerne lesen.

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  • Rezension zu "Werwolf" von Lynn Raven

    Werwolf

    Miringa_83

    21. February 2010 um 12:22

    Schnell ist klar, wohin die Geschichte führt. Das André ein Werwolf ist, kommt schnell raus und das Ende bleibt doch offen. Nichts für eingefleischte, anspruchsvolle Fantasy-Fans.

  • Rezension zu "Werwolf" von Lynn Raven

    Werwolf

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. December 2009 um 16:36

    André wurde vom Bischof mit einer ganz besonderen Aufgabe betraut. In einem unzugänglichen Waldgebiet im Frankreich des Jahres 1760 soll er eine seltsame Bestie jagen. Schon bald findet er mit seinem Partner Pierre heraus, dass es sich keinesfalls um einen gewöhnlichen Wolf handeln kann, der in diesem Gebiet sein Unwesen treibt. Doch warum schenken der Marquis und seine Berater seinen Schlussfolgerungen keine Beachtung? Hat es etwas damit zu tun, dass er sich allmählich selbst nicht mehr trauen kann? Des Nachts geschehen seltsame Dinge mit ihm und seine Erinnerungen versinken in sumpfigem Morast. Im kühlen Licht des Vollmonds macht er sich erneut auf die Suche nach der Bestie. Doch was er findet, verändert sein Leben und legt das dunkle Tuch des schweigens über alle Münder. *** Ein wunderbares Buch! Zu erst hatte ich die Befürchtung, dass die Geschichte zu sehr an den Film "Pakt der Wölfe" angelehnt sein könnte. Doch dem ist nicht so. Für all jene, denen die Verniedlichung der Werwölfe auf den Keks geht, und die deren wilde Natur schätzen, ist dieses Buch das Richtige.

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  • Rezension zu "Werwolf" von Lynn Raven

    Werwolf

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2008 um 17:22

    das buch ist ok und auch spannend (erinnerte mich von der kulisse her teilweise an "sleppy hollow" mit johnny depp), aber auch sehr vorhersehbar und der schluss ist auch eigenartig. irgendwas fehlte mir in diesem buch. man kann's lesen, sollte aber nicht zuviel erwarten.

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