Lynn Raven Windfire

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Inhaltsangabe zu „Windfire“ von Lynn Raven

Magie meets Leidenschaft Las Vegas: Jessie braucht dringend Geld für ihren kleinen Bruder und versetzt für ein paar Dollar ein kostbares Erbstück. Kaum hat der Schmuck den Besitzer gewechselt, poltert ein unberechenbarer Fremder in ihr Leben. Und er verlangt genau jenes Amulett von ihr! Shane und Jessie treffen aufeinander wie Feuer auf Wind, wie Halb-Djinn auf Hexe. Und schon müssen die zwei zusammen fliehen – offenbar haben sie gemeinsame Feinde ...

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  • Hexen, Djinn und eine Liebe im Flair von 1001 Nacht

    Windfire
    Mary-and-Jocasta

    Mary-and-Jocasta

    16. June 2017 um 15:33

    Las Vegas – inmitten der glitzernden Stadt der Glücksspieler schlägt Jesse sich gerade so durch. Immer knapp bei Kasse, versetzt sie ein kostbares Erbstück. Doch kaum hat der Schmuck den Besitzer gewechselt, poltert ein unberechenbarer Fremder in Jesses Leben: Shane. Und er verlangt genau dieses Amulett von ihr. Die Begegnung der beiden entfacht ungeahnte Leidenschaft: Feuer trifft auf Wind, Halb-Djinn auf Hexe. Wie echte Gegensätze ziehen sich Jesse und Shane an, stoßen sich ab, und Magie bricht sich Bahn. Schnell wird klar, dass sie gemeinsame Feinde haben. Halb auf der Flucht, halb auf der Suche reisen sie zusammen in die Wüstenstadt Petra, um dort Antworten zu finden – Antworten, die weiter führen als je gedacht… Gleich zu Anfang möchte ich erwähnen, dass Windfire nicht mein erster Roman von Lynn Raven ist. Schon vor einigen Jahren habe ich mit Seelenkuss einen sehr positiven Eindruck von der Autorin gewonnen und bin demzufolge auch mit gewissen Erwartungen an diesen Roman gegangen. Die Idee klang jedenfalls vielversprechend. Hexen und Djinn, eine Liebesgeschichte im Flair von 1001 Nacht und glitzernde Schauplätze wie Las Vegas und die jordanische Stadt Petra. Das kann doch nur toll werden, dachte ich. Tja, weit gefehlt. Las Vegas als erster Schauplatz entfaltet sich trotz tollem Schreibstil irgendwie nur mittelmäßig. Die ständigen Einschübe aus der Sicht der – wie man leider erst sehr spät erfahren hat – Erdmagier und Windhexen machen die Geschichte langatmiger, als sie eigentlich ist. Immer hört man nur, dass diese geheimnisvollen Leute Jesse umbringen wollen, ohne dass in diesen Kapiteln tatsächlich etwas passiert. Dennoch nimmt die Geschichte rasch an Fahrt auf... Weiterlesen?

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  • Viel Wind wenig Fire

    Windfire
    Nali93

    Nali93

    03. April 2017 um 14:46

    Schreibstil: Das Buch ist, wie von Lynn Raven gewohnt, schön geschrieben... allerdings gefühlt gibt es ziemlich viele Grammatik-/Rechtschreibungsfehler die manchmal etwas irritieren. Inhalt: Inhalt und Ablauf lassen leider zu wünschen übrig... manchmal ist die Story sogar etwas zu absurd. Vieles ist ausbaufähig und gefühlt unfertig oder undurchdacht.Am Ende bleiben viele Fragen offen die mit einer Floskel abgetan werden, von wegen "dass und dass haben wir nicht raus gefunden aber was solls". Als ob nicht genug Zeit zum schreiben da war die Geschichte richtig enden zu lassen (gleiche mit den vielen Schreibfehlern die übersehen wurden).Es war keine Zeitverschwendung aber auch kein Buch wo ich den Wunsch hätte es noch mal zu lesen... Behalten werde ich es aber allein schon wegen dem tollen Cover!Schade, es war deutlich mehr potenzial da... bleibt die Hoffnung dass ihr nächstes Buch wieder so mega ist wie all ihre anderen Bücher die so wunderbar waren :)

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  • Gut, aber...

    Windfire
    Julietrox

    Julietrox

    07. February 2017 um 16:01

    Inhalt: Jessica DeLaney hat drei Jobs, um sich überhaupt über Wasser halten zu können, denn ihr kleiner Bruder Danny hat Krebs und sie muss die Krankenhausrechnungen von ihm bezahlen. Um aber etwas Luft wieder zu bekommen, da sich die Rechnungen nur so häufen, versetzt sie ein Erbschmuckstück. Prompt steht der gutaussehende Shane, der auch Halb-Djinn ist, vor ihrer Tür und fragt genau nach diesem Schmuckstück. Das ist aber noch nicht alles, denn plötzlich werden die beiden gejagt und so geht es auf eine Abenteuerreise um dieses Schmuckstück zurückzubekommen und noch vieles mehr...   Meinung: Wirklich gute Story-Idee, aber die Umsetzung fand ich nicht so empfehlenswert. Das Ende (der Teil vor dem Epilog) war, meiner Meinung nach, etwas verwirrend und die Love-Story war mal wieder Liebe  auf den ersten Blick. ^^ Ich fand es nicht schlecht mit den Begriffen Mr. Vollidiot und Ms. Zimtziege, denn im Laufe des Buches merkt man, dass es etwas spielerisches bekommt und seltener verwendet wird. Es war aber vieles ausbaufähiger, nicht nur das Ende, sondern auch der Teil, wo sie "erfährt", dass sie eine Windhexe ist, die Liebesgeschichte und auch noch ein paar weitere Sachen. Pluspunkt wegen dem Cover, ich finde es einfach wunderschön.   - Anja

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  • Ich bin enttäuscht...

    Windfire
    LESBAR_der_Buecherblog

    LESBAR_der_Buecherblog

    03. January 2017 um 11:57

    Bewertung: Vor „Windfire“ habe ich bereits ein anderes Buch von Lynn Raven gelesen. Es war „Die Blutbraut“, das mich von der ersten bis zur allerletzten Seite mitgerissen hat und mich auch lange danach nicht losgelassen hat. Als ich dann das lang ersehnte neue Buch der Autorin in den Händen hielt, musste ich sofort zu lesen anfangen und muss überraschenderweise sagen, dass ich sehr enttäuscht wurde.  „Windfire“ kann nicht einmal ansatzweise mit seinem Vorgänger mithalten. Mir fehlte an vielen Stellen die Spannung und Plausibilität der Geschichte. Außerdem sind die Charaktere nicht annähernd so detailreich und liebevoll beschrieben. In den ersten Kapiteln werden mehrere neue Erzähler in die Geschichte aufgenommen, von denen sich mir bei einer bis zur letzten Seite nicht erschlossen hat, wer das überhaupt ist und was dieser Jemand mit der Handlung zu tun hat. Zudem konnte ich mich leider nicht mit den Hauptcharakteren identifizieren. Shane Hayden, ein Halb-Djinn, soll ein ganz toller Kerl sein, was ich laut den Beschreibungen hineininterpretieren kann, dennoch fand ich diesen Mann sehr unsympathisch und oberflächlich. Mal abgesehen davon, hat mir der Name Shane Hayden überhaupt nicht zugesagt. Für mich klingt der Name zu gewollt. So war es mir quasi egal, was aus diesem Protagonisten wird. Nebenbei muss ich auch sagen, dass ich es in Büchern immer liebe, wenn sich die Protagonisten nicht auf Anhieb verstehen und eine gewisse Spannung zwischen ihnen herrscht, aber wenn sie ihn „Mister Vollidiot“ und er sie „Miss Zimtzicke“ nennt, ist das für mich doch sehr kindisch und unpassend. Wahrscheinlich lag es an dem Thema und dem Klappentext des Buches, die als Idee so schön klangen, dass ich mich bei diesem Buch doch noch bis zum Ende gequält habe – doch leider vergebens. Die Spannung, die sich in dem Buch aufbaut, wird im vorletzten Kapitel plötzlich abgerissen und der Leser erfährt nur noch in kurzen Zeitsprüngen, was aus den Protagonisten wird. Außerdem werden in diesen Abschnitten nur noch nebenbei Erläuterungen gemacht, um zu erklären, was in der Zwischenzeit passiert, bis die Geschichte dann endet. Fazit: Dieses Buch wird auch nach der harten Kritik in dieser Rezension nicht mein letztes von Lynn Raven sein, da ich weiß, dass sie schreibtechnisch doch mehr kann, als sie bei „Windfire“ gezeigt hat. Lieblingszitat: „Sie verharrte in der Bewegung, mit der sie seine Tasse hatte neben ihre stellen wollen, die Hand noch halb in der Luft, lachte. Freudlos und bitter.“ (S. 301) Mehr von uns auf LESBAR

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  • Funkel Funkel *Glitzer Glitzer* wurde leider zu sehr geblendet von dem Cover.Story eher schleppend

    Windfire
    Inkedbooknerd

    Inkedbooknerd

    25. November 2016 um 12:16

    *Funkel Funkel* Glitzer Glitzer* ich wurde leider zu sehr von dem wunderschönen Cover geblendet.Story eher schleppend und kein bißchen Magic....schade Jessie muss sich nach dem Tot ihrer Mutter mit mehreren Jobs durchs Leben schlagen um sich und ihren krebskranken Bruder zu versorgen und daß Leben zu bestreiten.Die Krankenhauskosten steigen und Jessies einziger Ausweg bleibt,ein uraltes Familienschmuckstück und Erbstück ihrer verstorbenen Mutter zu verkaufen...schweren Herzens. Doch nicht nur,daß sie damit übers Ohr gehauen wird,da daß gute Stück ein Vermögen wert ist...nein,eines Tages steht ein fremder vor Ihrer Tür und verlangt eben dieses Schmuckstück.Und damit geht der Ärger erst richtig los. Das Buchcover schimmert,funkelt und glitzert.Das Mädchen erscheint wie vom Wüstensand geküßt,richtig magisch.Aus eben diesem Grund musste dieses Buch einfach bei mir einziehen.Die Inhaltsangabe hörte sich auch sehr vielversprechend an.Die Story fängt auch recht unterhaltsam und spannend an.Man lernt Jessie kennen und wie sie sich hingebungsvoll um Ihren Krebskranken Bruder kümmert und jeden Cent ihrer Arbeit für ihn aufopfert.Als der Fremde ihr Schmuckstück verlangt wird die Story richtig interessant,ebenso was es damit auf sich hat. Zur Mitte des Buches wurde es für meinen Geschmack zu Kitschig.Nicht magisch genug mit blassen Charakteren die doch starke Mächte und Hexenwesen wiederspiegeln sollen.Schade,ich hätte mehr erwartet.Für Zwischendurch ein kleiner netter Zeitvertrieb jedoch nicht zauberhaft genug wie erwartet. Deswegen vergebe ich: 2 von 5 Herzen des Simurgh

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  • Gutes Zwischendurch-Buch, doch mehr leider nicht...

    Windfire
    JanaKarin

    JanaKarin

    17. November 2016 um 14:37

    Kurz & Knackig Wind – Jessie, das Mädchen mit den 3 Jobs um ihren Krebskranken Bruder durchzubringen Feuer – Shane, der Kriegsfotograph mit dem mysteriösen fürstlichen Hintergrund Durch ein uraltes Familienerbstück kreuzen sich die Leben von Jessie und Shane. Um seinen Vater das Leben zu retten muss Shane das Amulett von Jessie`s Großmutter finden. Zusammen begeben sie sich auf eine geheimnisvoll Reise, die von Las Vegas bis in den Nahen Osten geht.   Die Charaktere Jessie ist allein mit ihrem kleinen Bruder und probiert den Alltag zu meistern und sich um ihren Bruder zu kümmern. Am Anfang empfindet man Mitleid mit dem jungen Mädchen, das mit einem so schweren Schicksal zu kämpfen hat. Bis der leicht aufbrausende und mysteriöse Shane auftaucht und ihr Leben verändert. Die Hauptpersonen sollen die Elemente widerspiegeln, was man nur teilweise erkennt. Bei Shane erkennt man das wilde aufbrausende Feuer im Charakter teilweise, doch bei Jessie sehe ich davon kaum etwas. Generell geht es von den anfänglichen Streitigkeiten und Stickereien nahtlos in Leidenschaft am Ende über, was mir nicht ganz klar wurde.   Meine Highlights Am Meisten anrechnen kann ich dem Buch eigentlich nur die Spannung der Geschichte, die sich wirklich besser als Abenteuerroman anstatt (der von mir angenommen) Liebesgeschichte macht. Es gibt bis zu Ende offene Fragen und ein Ereignis nach dem anderen. Daher habe ich es trotz seiner Schwächen zügig zu Ende gelesen. Was sonst eher selten vorkommt in den Büchern die ich lese, ist der orientalische Touch mit nicht nur Hexen sondern auch den Djinn. Highlight: die Figur „Alà ´ad-Din“ heute bekannt als Aladin   Zu beachten Ich habe relativ lang gebraucht um in das Buch reinzukommen. Das mag vielleicht an dem ungeschickten Anfang aus Shane`s Perspektive sein. Wenn mir auch ein Einstieg mit Jessie`s Geschichte und dann erst die Einführung ins Übernatürliche besser gefallen hätte. Zudem habe ich viele Handlungen von Shane und Jessie nicht verstanden, da sie sie selbst meist nie hinterfragt haben. Selbst wenn ich von einer mystischen Macht geleitet werde, würde ich mich dann nicht fragen ob es klug ist mal eben so in den Nahen Osten ohne Informationen zu fahren? Also an vielen Stellen fehlt mir noch die Klarheit und Logik.   Fazit Eigentlich würde ich ja sagen, das es ein gutes Zwischendurch-Buch für den Urlaub ist, doch dafür ist mir zu viel Spannung und Abenteuer dabei. Also vielleicht eher ein Urlaubswälzer für diejenigen die keine Liebesromane mehr sehen können und ein bisschen mehr Aktion brauchen.

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  • Lynn Raven kann eigentlich besser schreiben...

    Windfire
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. October 2016 um 14:33

    Vor „Windfire“ habe ich bereits ein anderes Buch von Lynn Raven gelesen. Es war „Die Blutbraut“, das mich von der ersten bis zur allerletzten Seite mitgerissen hat und mich auch lange danach nicht losgelassen hat. Als ich dann das lang ersehnte neue Buch der Autorin in den Händen hielt, musste ich sofort zu lesen anfangen und muss überraschenderweise sagen, dass ich sehr enttäuscht wurde. „Windfire“ kann nicht einmal ansatzweise mit seinem Vorgänger mithalten. Mir fehlte an vielen Stellen die Spannung und Plausibilität der Geschichte. Außerdem sind die Charaktere nicht annähernd so detailreich und liebevoll beschrieben. In den ersten Kapiteln werden mehrere neue Erzähler in die Geschichte aufgenommen, von denen sich mir bei einer bis zur letzten Seite nicht erschlossen hat, wer das überhaupt ist und was dieser Jemand mit der Handlung zu tun hat. Zudem konnte ich mich leider nicht mit den Hauptcharakteren identifizieren. Shane Hayden, ein Halb-Djinn, soll ein ganz toller Kerl sein, was ich laut den Beschreibungen hineininterpretieren kann, dennoch fand ich diesen Mann sehr unsympathisch und oberflächlich. Mal abgesehen davon, hat mir der Name Shane Hayden überhaupt nicht zugesagt. Für mich klingt der Name zu gewollt. So war es mir quasi egal, was aus diesem Protagonisten wird. Nebenbei muss ich auch sagen, dass ich es in Büchern immer liebe, wenn sich die Protagonisten nicht auf Anhieb verstehen und eine gewisse Spannung zwischen ihnen herrscht, aber wenn sie ihn „Mister Vollidiot“ und er sie „Miss Zimtzicke“ nennt, ist das für mich doch sehr kindisch und unpassend.  Wahrscheinlich lag es an dem Thema und dem Klappentext des Buches, die als Idee so schön klangen, dass ich mich bei diesem Buch doch noch bis zum Ende gequält habe – doch leider vergebens. Die Spannung, die sich in dem Buch aufbaut, wird im vorletzten Kapitel plötzlich abgerissen und der Leser erfährt nur noch in kurzen Zeitsprüngen, was aus den Protagonisten wird. Außerdem werden in diesen Abschnitten nur noch nebenbei Erläuterungen gemacht, um zu erklären, was in der Zwischenzeit passiert, bis die Geschichte dann endet. Grace Mehr von mir findest du auch auf www.grace-and-kellys.jimdo.de

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  • Nicht ganz so magisch wie gedacht aber doch unterhaltsam

    Windfire
    Lesemietze

    Lesemietze

    24. September 2016 um 15:50

    Windfire hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Die Geschichte wird Abwechselnd aus Jesse und Shanes Sicht geschrieben.Shane, ein Halb-Djin, muss ein Amulett besorgen, da erpresst wird. Sein Vater liegt im Krankenhaus und seine Brüder sind spurlos verschwunden. Interessanterweise landet er bei seiner Suche bei Jesse, einer Wind-Hexe, nur das sie sich dessen gar nicht bewusst ist. Jesse hofft Shane bald wieder los zu sein aber wie es scheint haben sie einen gemeinsamen Feind. Hinter dem Amulett scheint mehr zu stecken als gedacht und schon bald reisen beide halb um die Welt um weitere Antworten zu finden.Mit hat es sehr gefallen das aus beiden Perspektiven geschrieben wurde. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird einen alles sehr gut beschrieben ohne dass es zu ausufernd wird. Beide Charaktere haben mir ganz gut gefallen. Shane ein wenig überheblich aber doch fürsorglich. Jesse, die zwar ein wenig zu schnell handelt ohne nachzudenken aber sich nicht unterkommen lässt.Wer allerdings auf Grund des Klapptextes denkt das hier viel Magie im Spiel ist, der irrt sich. Ein wenig kommt sie zwar drin vor, ist aber eher nebensächlich.

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  • Überrascht

    Windfire
    0716

    0716

    28. July 2016 um 10:04

    Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch ran gegangen und es hat mich völlig begeistert. Die Autorin hat mit diesem Titel das Buch perfekt beschrieben ohne etwas zu verraten.

  • gutes Buch für zwischendurch

    Windfire
    beautyfashionbuecher

    beautyfashionbuecher

    24. July 2016 um 14:58

    Mein Fazit:Am Anfang muss ich sagen wusste ich erst gar nicht so richtig worum es ging, das wurde erst im laufe der nächsten Kapitel klar.Es ist von Anfang bis zum Schluss spannend, es ist das erste Buch bei dem ich ganz erstaun war das es wirklich so ziemlich ab der ersten Seite so war.Also Shane ist echt der totale Egoist und total unfreundlich, wird aber zum Glück noch netter und offener, da er mit diesem Verhalten bei Jessie nur auf Granit stößt, da sie im Gegenzug zu ihm ein absoluter Sturkopf ist.Manchmal lässt, wenn man Jessie's Gedanken liest, die Manier etwas zu wünschen. Aber das ist zum Glück nur eine Stelle im Buch, die mir umgangssprachlich nicht so gefiel.Das Buch ließ sich super flüssig und schnell lesen, ein super Schreibstil! Ich werde mir mal noch anschauen was die Autorin noch so für Bücher geschrieben hat.Auf jeden Fall eine Weiterempfehlung !

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  • Windfire

    Windfire
    Thebook_wasbetter

    Thebook_wasbetter

    12. July 2016 um 15:11

    Diese Buch konnte mich leider nicht so richtig überzeugen. Das Cover hat mir total gut gefallen das war der hauptgrund für den kauf von Windfire ein richtiges Mädchenbuch mit dem ganzen glitzer und den Steinchen. Leider konnte mich die Geschichte um Jessie und die Windhexen nicht so richtig mitreissen obwohl der Ansatz wirklich gut ist..es hatte was neues schöner Fantasytouch aber leider nicht mehr. Sehr Schade! 

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  • Windfire - Lynn Raven

    Windfire
    snow_bookaholic

    snow_bookaholic

    03. June 2016 um 17:40

    "Es gibt da eine junge Dame, Jessica DeLaney. In ihrem Besitz befindet sich ein Amulett, das >Herz des Simurgh <. (...) Du wirst das Mädchen finden und das >Herz< in deinen Besitz bringen, mein Prinz. Dafür hast du 48 Stunden Zeit."Zitat, Seite 24Jessica DeLaney hat es nicht leicht im Leben. Ihr kleiner, 12-jähriger Bruder leidet an Krebs und verbringt somit die meiste Zeit seines Lebens im Krankenhaus. Was nicht gerade billig ist. So muss Jessica sich mit mehreren Jobs gleichzeitig rumschlagen, um für die Behandlungskosten und die ganzen Rechnungen für ihr bescheidenes Leben aufkommen zu können. Doch als ihr schließlich keine andere Wahl mehr bleibt, muss sie sich schweren Herzens von einem wertvollen Amulett, das ihre Mutter ihr vermacht hatte, trennen und verkaufen. Und damit beginnen erst die richtigen Probleme für sie. Denn als plötzlich auch noch ein Fremder bei ihr auftaucht und nach genau diesem Erbstück verlangt, überschlagen sich die Ereignisse auch schon und ihr bleibt nichts anderes übrig, als diesem rätselhaften Fremden zu vertrauen und ihm bei seiner Suche nach dem >Herz des Simurgh < zu helfen.Lynn Raven's Schreibstil war mal wieder sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich habe mit hoher Erwartung dieses Buch angefangen, da ich persönlich schon ein großer Lynn  Raven-Fan bin, und kann mit Glück sagen, dass ich nicht allzu sehr enttäuscht wurde.Jesse ist mir mit ihrer taffen aber auch liebenswürdigen Art sofort ans Herz gewachsen. Sie würde alles für ihren kleinen Bruder Danny tun, selbst wenn es sie in Gefahr bringen würde - was sich klar an ihren Reaktionen bei Geldangeboten, die Danny's Behandlung vielleicht für kurze Zeit abdecken könnten, erkennen lässt. Das ist auch der Grund, wieso sie sich zu Anfang überhaupt mit jemandem wie Shane einlässt.Denn Shane ist "High-Class", wie die Protagonistin sofort beim ersten Treffen im Coffee-Shop, in dem sie jobbt, bemerkt - während sie sich noch nicht mal durch ihre eigenen Rechnungen kämpfen kann und in einer Bruchbude von Wohnung lebt.Shane hingegen sieht zum dahin Schmelzen aus und besitzt viel Geld und eine selbstlose Ader, die vor allem bei Personen , die ihm nahe stehen, wie seine Mutter, ans Licht kommt . Er selbst hat jedoch ebenso mit Problemen zu kämpfen wie Jessica  - von denen er sich aber keineswegs runter kriegen lässt.Das Buch hat genau die richtige Mischung zwischen Spannung, Humor und Romantik. Einmal in die Hand genommen, konnte ich es nicht mehr weglegen.Lynn Raven hat es mal wieder geschafft, eine eigene Welt verborgen in unserer eigen zu erschaffen und mich damit zu packen und fesseln. Vor allem die Hauptfiguren waren mir sehr sympathisch, dass ich auch gerne weitergelesen habe.Zum Ende hin wurde es nochmal richtig spannend, doch leider hat mich dann der Schluss etwas enttäuscht. Meiner Meinung nach war er etwas zu knapp und einfach schnell vorbeiziehend geschrieben. Da hätte man noch etwas dran feilen können, um das Ende noch etwas auszubauen.Fazit:Im großen und ganzen ist 》Windfire《 mal wiederein gelungenes Werk von Lynn Raven, das man nur an bestimmten, kleinen Stellen hätte verbessern können. Zwar muss ich gestehen, dass mir einzelne, andere Werke von ihr mehr gefallen haben, trotzdem ist es ein fesselndes Buch, das einen selbst schon nach wenigen Seiten in seinen Bann ziehen kann. Ein Empfehlung für jeden Fantasy-Liebhaber. 

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  • Buchverlosung zu "Windfire" von Lynn Raven

    Windfire
    LynnRaven

    LynnRaven

    Hallo ihr Lieben, zum Welttag des Buches am 23. April verlose ich drei  signierte Exemplare meines Romans "Windfire".   Wer von euch in die Welt von Shane und Jesse eintauchen möchte, muss mir nur eine Frage beantworten: Welche der schillernden Metropolen unserer Welt wolltet ihr schon immer einmal selbst sehen und warum ausgerechnet diese? Das Gewinnspiel läuft bis zum 27. April. Ich wünsche allen die teilnehmen viel Glück. Alles Liebe, eure Lynn

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    • 332
    Ywikiwi

    Ywikiwi

    23. May 2016 um 11:42
  • Ein paar Seiten mehr hätten dem Buch sicherlich nicht geschadet..

    Windfire
    _Vanessa_

    _Vanessa_

    21. May 2016 um 23:36

    Jessica DeLaneys Leben ist nicht besonders leicht. Ihr Bruder ist an Krebs erkrankt und deshalb Dauergast im Krankenhaus, sie selbst muss mehrere Jobs machen, um sich über Wasser zu halten und die Behandlungskosten bezahlen zu können. Als sie keinen anderen Ausweg mehr sieht, versetzt sie ein kostbares Erbstück, nicht ahnend, was sie dadurch ins Rollen bringt.Denn kurz darauf taucht ein merkwürdiger Fremder in dem Coffeeshop auf, in dem sie als Bedienung arbeitet, und verlangt das Amulett von ihr. Widerwillig stimmt sie zu ihm zu helfen es zurückzuholen, doch so einfach wie das vielleicht klingt ist es nicht. Schon bald werden sie verfolgt und Jesse muss feststellen, dass es mehr auf der Welt gibt, als sie gedacht hat..Meine Meinung:Nachdem ich schon ein paar Bücher der Autorin gelesen hatte, die mich mal mehr und mal weniger überzeugen konnten, war ich schon gespannt, auf welche der beiden Seiten sich "Windfire" stellen wird. Die Geschichte klang auf jeden Fall vielversprechend und hat mich sehr neugierig auf den Inhalt des Buches gemacht.Der Einstieg ins Geschehen fiel mir nicht unbedingt leicht. Ich fand zunächst vieles einfach nur verwirrend, blickte nicht so richtig durch und wusste nicht, was ich davon nun halten soll.Der Schreibstil der Autorin machte es mir aber leichter langsam im Buch anzukommen. Dieser las sich nämlich ziemlich gut, sehr flüssig und gefiel mir.Sie beschreibt die Landschaften und Orte sehr bildlich und ich habe mich oftmals gefühlt, als wäre ich an Jesses Seite in Las Vegas oder später in der Wüstenstadt Petra. Ich hatte immer wieder Bilder vor Augen, konnte mir alles wunderbar vorstellen. Das Setting fand ich sehr gelungen und toll!Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht eines außenstehenden Erzählers geschrieben, wobei hierbei die Perspektive immer wieder wechselte, und aus der Sicht von Protagonistin Jesse im Ich-Erzähler.Jesse ist eine sympathische Figur gewesen, in die ich mich aber leider nicht ganz hineinversetzen und deren Handlungen ich nicht immer verstehen/nachvollziehen konnte. Im Großen und Ganzen fand ich sie ganz in Ordnung, nicht vollkommen unglaubwürdig, aber auch nicht direkt superüberzeugend, ein Mittelding von beidem. Ein wenig mehr Farbe hätte sie meiner Meinung nach auch vertragen können.Bei den anderen Charakteren empfand ich es ähnlich, Jesse fand ich von allen noch am Besten dargestellt.Nach einigen Seiten legte sich meine Verwirrung dann auch endlich. Ich kann nicht mehr genau sagen, ab wann, aber es dauerte auf jeden Fall nicht allzu lang, vielleicht zwischen 50 und 100 Seiten, höchstens. Ab da konnte ich das Buch dann kaum noch aus der Hand legen. Die Geschichte war sehr interessant, richtig spannend und hochfesselnd.Innerhalb von kurzer Zeit und in einem Rutsch habe ich dann fast das komplette Buch durchgelesen, bis mich eine fehlende Textstelle aus dem Lesefluss gerissen hat. Wäre diese nicht gewesen, hätte ich vermutlich sogar ohne Unterbrechung das komplette Buch verschlungen, so habe ich dann aber erst einmal eine Lesepause eingelegt und den Verlag angeschrieben. Eine Weile später habe ich dann die fehlenden Zeilen zugeschickt bekommen und konnte endlich weiterlesen, ich kam sofort wieder in die Geschichte hinein und wurde wieder an das Buch gefesselt, habe die restlichen Seiten innerhalb von vielleicht einer Stunde verschlungen. Das ein Stück im Text fehlte fließt übrigens nicht in meine Bewertung ein, ich wollte es nur erwähnt haben!Nach dem Mittelteil, von dem ich begeistert war, schließt sich das Ende dann dem nicht ganz so überzeugenden Anfang an. Dieses empfand ich als viel zu abrupt, es passte meiner Meinung nach nicht so richtig und es blieb doch einiges offen. Ein paar Seiten mehr hätten dem Buch sicherlich nicht geschadet.Fazit:"Windfire" begann nicht sonderlich überzeugend, begeisterte mich im Mittelteil dafür umso mehr, schließt dann aber unglücklicherweise nicht überzeugend ab. Das Buch hätte so gut werden können, die Idee ist toll, allerdings fiel mir der Einstieg ins Geschehen schwer und das Ende funktionierte so überhaupt nicht für mich, worüber ich nicht hinwegsehen kann. Knappe 4 Sterne von mir.

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  • Wind und Feuer

    Windfire
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. May 2016 um 08:40

    Meine Meinung: Am Anfang war ich ein klein wenig schockiert, dass es aus der Sicht eines Mannes namens Shane erzählt wird, aber das hat sich schnell gelegt, da immer wieder abgewechselt wird und Jessie eigentlich die Haupterzählerin ist.  Es gab auch zwischen Sequenzen aus der Sicht von den Bösewichten, die ich jedoch als unnötig empfunden habe. Keine Ahnung für was diese gut waren, für mich hat es die Geschichte nicht bereichert. Die Geschichte ist großenteils unterhaltsam und so manche eine Szene fand ich bildlich wunderbar beschrieben, doch teilweise haperte es bei mir an den Gedankengängen und der Logik der Protagonisten. Die beiden beschimpfen sich die ganze Zeit mit Mr Arschloch und Ms Zimtzicke und doch verlieben sie sich ineinander. Ein wenig witzig fand ich es auch, dass Jessie Shane am Anfang gar nicht kannte und dann im Laufe der Geschichte draufkommt, dass sie gemeinsam auf der Schule war und sie auf ihn gestanden ist. Komisch. Was mir auch noch missfallen hat, waren die Fantasyelemente. Bis zwei Drittel des Buches merkt man gar nicht, dass die Protagonisten magische Kräfte haben und auch wurde diesen nicht ausführlich beschrieben und die Szenen am Enden fand ich daher ein wenig absurd. Also in der ersten Hälfte sind die beiden normalen Menschen und plötzlich ist Jesse eine Windhexe und Shane ein Halbdschjinn. Auch habe ich die Beziehung der beiden zueinander nicht verstanden, da sie sich eigentlich nie nett mit einander diskutiert haben und auch hat mich das Buch ein wenig an Jennifer Esptes „Spinnenkuss“ Reihe erinnert, die in meinen Augen ein Tick spannender und abwechslungsreicher war, wie dieses Buch, leider. Ebenfalls hatte ich ein Problem damit, dass Jessie so dumm rübergekommen ist. Es tut mir echt leid, aber ich halte Jessie für ziemlich doof. Aufgrund von ihren Aussagen und ihrer Gedankenwelt. Das Buch ist gut, aber ich hatte ein paar Schwierigkeiten. Ich glaube auch nicht, dass es mir in Erinnerung bleiben wird, da der Plot nun mal sehr einfach war und die Protagonsiten nicht gerade sehr sympatisch. Von mir gibt es 3 von 5 Herzen und eine Empfehlung an Jennifer Estep Leser, da ich denke, dass diese einen Spaß an diesem Buch haben könnten. Ich hatte auch einen Spaß mich über Jessie aufzuregen.

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