Lynn Summers Sweet little Secret

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Inhaltsangabe zu „Sweet little Secret“ von Lynn Summers

Emily Cole ist Personaltrainerin im Body & Soul, einem kleinen Fitnessstudio im Londoner Stadtteil Covent Garden. Als Emilys Chef ihr einen neuen Kunden zuteilt, ahnt sie nicht, dass Tyler Anderson, der Leadsänger einer bekannten Rockband, ihr Leben in den nächsten Monaten ganz gehörig auf den Kopf stellen wird. Doch auch Tyler hat keine Ahnung, mit wem er es wirklich zu tun hat. Denn Emily hat ein Geheimnis, das sie mit aller Macht vor ihm zu verbergen versucht. Bei Sweet little Secret handelt es sich um einen eigenständigen abgeschlossenen Roman, der explizite erotische Szenen enthält! 276 Taschenbuchseiten Bisher erschienene Titel: Brennendes Verlangen (Teil 1) Vertrautes Verlangen (Teil 2) Forever yours (Epilog - Teil 3) Secret Desire (Gesamtausgabe der Teile 1 bis 3) Weitere Infos: www.facebook.com/autorinlynnsummers

Ein ganz tolles Buch.

— -Bookbutterfly-
-Bookbutterfly-

Eigentlich eine gute Story, aber mir ein wenig zu oberflächlich geschrieben.

— Jasmina1107
Jasmina1107

Wer eine Rockstar-Story erwartet, wird enttäuscht. Eher was für Fans von Liebesromanen mit Erotikthriller-Note. Enthält (mir) (zu) viel Sex!

— Ladyfromouttaspace
Ladyfromouttaspace
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  • Eine süsse Geschichte, die Lust auf mehr macht...

    Sweet little Secret
    Meli332

    Meli332

    30. August 2016 um 19:58

    Inhalt Emily Cole ist Personaltrainerin im Body & Soul, einem kleinen Fitnessstudio im Londoner Stadtteil Covent Garden. Als Emilys Chef ihr einen neuen Kunden zuteilt, ahnt sie nicht, dass Tyler Anderson, der Leadsänger einer bekannten Rockband, ihr Leben in den nächsten Monaten ganz gehörig auf den Kopf stellen wird. Doch auch Tyler hat keine Ahnung, mit wem er es wirklich zu tun hat. Denn Emily hat ein Geheimnis, das sie mit aller Macht vor ihm zu verbergen versucht. Meine Meinung Die Geschichte wird aus zwei Sichtweisen erzählt, was mir sehr gefallen hat. Oft war ich beim Lesen kurz geschockt, weil einfach etwas Unerwartetes geschehen ist. Auch der Schreibstil verlieh der Geschichte noch mehr Spannung, so dass man richtig mitfieberte und genau wissen wollte, was sich in den Vergangenheiten der beiden Hauptpersonen abgespielt hat. Leider wird man aber auch bis am Ende des Buches im Dunkeln gelassen. Ich hätte gerne mehr darüber erfahren, was sich alles abgespielt hatte. Die Protagonistin fand ich auf Anhieb symphytisch. Sie ist eine starke Frau, die sich um andere kümmert und diesen einen Kerl nicht aus dem Kopf bekommt. Und Tyler weiss, was er will und hat genau so einen Dickschädel wie Emily.Das Ende des Buches ist das Beste, weil man dort nur noch seufzen kann (einfach zu süss). Allerdings hätte ich es doch noch ganz gerne mehr ausgeschmückt gehabt. Fazit Eine süsse Geschichte mit düsteren Vergangenheiten, die Lust auf mehr macht!

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  • Ein ganz tolles Buch

    Sweet little Secret
    -Bookbutterfly-

    -Bookbutterfly-

    26. June 2016 um 18:00

    Ein ganz tolles Buch. Ich bin ein großer Fan von Lynn Summers Büchern und auch dieses hat mich wieder total begeistert.Lynns Schreibstil ist flüssig und total gefühlvoll. Die beiden Hauptcharaktere Emily und Tyler sind einem sofort sympathisch und man kann sehr gut mit den beiden mitfühlen.Es ist eine total schöne Liebesgeschichte bei der es aber auch einige Überraschungen gibt. Ich konnte mit Emily richtig mitfühlen und bangen. Es ist ein Buch das einen fesselt und das man gar nicht mehr aus der Hand legen will.Kurz gesagt: Dieses Buch muss man definitiv lesen :-)

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  • Nett, ABER: Mehr Rock und weniger Sex täten der Story gut!

    Sweet little Secret
    Ladyfromouttaspace

    Ladyfromouttaspace

    18. April 2015 um 10:24

    Dieses Buch ist etwas für Fans von Liebesromanen mit Erotikthriller-Note. Da es aber insgesamt nicht ganz meinen Geschmack trifft und in meinen Augen an einigen Stellen noch verbesserungswürdig ist, bekommt es von mir nur 3 Sterne. Ich möchte gerne erklären, warum, bitte aber zu beachten, dass dies wirklich nur meine ganz individuelle Meinung ist, die auf meinen persönlichen Vorlieben beruht. Leser mit anderen Vorlieben werden vielleicht just die Dinge mögen, die mir nicht so gut gefallen haben und andersherum. Here we go: Die zwei Hauptcharaktere Tyler und Emily sind beide durchaus sympathische Charaktere – dafür gibt es auf alle Fälle „befriedigende“ 2,5 Sterne. Was Tyler betrifft, erinnert er aber von Anfang an mehr an eine Frau als an einen echten Rockstar. Er ist mir persönlich zu weich. Wenn man „Rockstar“ liest, erwartet man irgendwie einen nach außen hin cool und überlegen wirkenden Typen mit alternativen Lebensansichten, der innerlich aber von diversen Komplexen durchsetzt ist – so einen „harte Schale, weicher Kern“-Typen. Das ist Tyler definitiv nicht! Tyler macht sich total viele Gedanken bzw. stellt total viele Fragen, die ich persönlich als typisch weiblich empfinde. Deshalb wirkt er auf mich zwar sympathisch, aber nicht authentisch, und insgesamt leider auch ein wenig langweilig. Mehr Rockstar-Allüren, mehr Impulsivität, mehr Selbstbewusstsein – sprich: mehr Ecken und Kanten täten ihm gut. Emily ist da schon deutlich „kantiger“. Auch wenn es etwas klischeehaft klingt: Sie ist dieser typische „Vermeidungscharakter“, der in der Vergangenheit eine Negativerfahrung gemacht hat und sich deshalb in der Gegenwart allem verschließt, was solch eine Erfahrung erneut hervorrufen könnte. Sprich: Sie lässt keine Liebesgefühle zu, obwohl sie sich eigentlich nach Liebe sehnt. Da man erst nach und nach dahinter kommt, wie Emily tickt, ist sie ein deutlich spannenderer Charakter als Tyler und in ihrer Hilflosigkeit recht liebenswürdig. Eine echte „Überraschung“ ist aber auch Emily nicht – dafür ist sie insgesamt (trotz ihrer Ängste) noch zu perfekt. Zur Story: Dass es sich hier um einen Happy-End-Roman handelt, dürfte jedem Leser von vornherein klar sein, doch der Weg dahin ist entscheidend. Bleibt man als Leser lange genug gefesselt? Kann man sich in die Geschichte hineinfühlen? Ich sage: Ja und nein. Für die Story würde ich 2,5 Sterne und für den Spannungsbogen 4 Sterne vergeben aus folgenden Gründen: Was der Autorin auf alle Fälle gut gelungen ist, ist tatsächlich der Spannungsbogen. Emily hütet diverse Geheimnisse (ob die nun sweet und little sind, darüber lässt sich natürlich streiten), aber diese Geheimnisse werden erst nach und nach offenbart. Als Leser hat man zwar diverse Vorahnungen, weil die Autorin hier und da kleine Hinweise gibt, aber man weiß bis zur „Auflösung“ nichts Konkretes. Genauso lobe ich mir das. :-) Was der Story an sich dafür fehlt, ist Intimität – und das beziehe ich jetzt nicht auf die diversen Sexszenen, die es im Buch zuhauf gibt und die mich persönlich eher genervt haben, sondern auf die Beschreibung der Handlung insgesamt. Die Handlung spielt sich mehr oder weniger strikt zwischen den beiden Hauptcharakteren ab, es gibt keinerlei Nebenstränge oder kurz gesagt: Man erfährt kaum etwas über Emilys und Tylers Alltag (abseits des Kennenlernens der beiden). Was mögen sie (nicht), was macht ihnen (keinen) Spaß? Welche Hobbys haben sie? Welche Musik hören sie gern? Was nervt sie? Was tun sie in ihrer Freizeit? Kurz: Wie leben sie? In der Szene, in der Emily ihre Eltern besucht, bekommt man mal einen kleinen Eindruck davon, wie Emily lebt. Man erfährt ein paar Details über ihr Leben, z. B. dass sie anscheinend tierlieb ist. Aber auch diese Szene hätte man noch ausbauen können. Über Tyler erfährt man eigentlich NOCH weniger als über Emily: Klar, er hat seinen Band-Alltag (über den man aber auch wenig Konkretes erfährt), aber darüber hinaus? Er mag z. B. eigentlich kein chinesisches Essen (trotzdem will er unbedingt mit Emily chinesisch essen gehen – das passte dann auch wieder nicht so richtig zusammen). Um die Charaktere richtig liebzugewinnen, fehlt insgesamt aber die Detailtiefe in der Handlung. Statt Seiten über Seiten mit sehr banalen Sexszenen zu füllen, hätte die Autorin versuchen sollen, uns die Figuren durch Handlungen abseits der sich entwickelnden Liebesgeschichte näher zu bringen. Stattdessen wird an den interessanten Stellen, an denen man die Chance bekäme, sie mal wirklich näher kennen zu lernen, immer ausgeblendet. Wieder das Beispiel Restaurant (oder genauso die Szene im Café): Da wird dann nur gesagt, sie hatten Spaß und verstanden sich gut. Aber was genau erzählen sie miteinander? Worüber unterhalten sie sich? Worüber lachen sie? Erst durch solche Detailbeschreibungen und entsprechend gewitzte Dialoge merkt der Leser doch, ob die beiden wirklich auf einer Wellenlänge liegen. Und das fehlt leider komplett. An dieser Stelle muss ich auch noch mal die Fülle an erotischen Beschreibungen kritisieren: Wer darauf steht, dem werden diese Szenen natürlich gefallen, aber mir geben sie echt gar nichts, zumal sie nicht mal besonders kreativ, „poetisch“ oder in irgendeiner Weise „besonders“ sind. Bis auf die eine Stelle, in der Emily nicht „Babe“ genannt werden will, hätte man all das weglassen können, weil es null zur Handlung beiträgt. Aber das ist wie gesagt Geschmackssache. GESAMTURTEIL: Zweimal 2,5 und einmal 4 Sterne macht einen Durchschnitt von 3 Sternen – dafür, dass das Buch spannend ist, ein gutes Korrektorat durchlaufen hat (es gibt nur ganz ganz wenige sprachliche Fehler darin, Hut ab!) und mit halbwegs sympathischen Charakteren aufwarten kann. Für mehr Sterne müsste die Autorin dem Leser eine detailliertere Handlung und mehr emotionale Tiefe bieten und ihre Charaktere noch authentischer gestalten.

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  • Sweet little Secret

    Sweet little Secret
    rena1968

    rena1968

    03. April 2015 um 11:43

    --Inhalt-- Emily Cole ist Personaltrainerin im Body & Soul, einem kleinen Fitnessstudio im Londoner Stadtteil Covent Garden. Als Emilys Chef ihr einen neuen Kunden zuteilt, ahnt sie nicht, dass Tyler Anderson, der Leadsänger einer bekannten Rockband, ihr Leben in den nächsten Monaten ganz gehörig auf den Kopf stellen wird. Doch auch Tyler hat keine Ahnung, mit wem er es wirklich zu tun hat. Denn Emily hat ein Geheimnis, das sie mit aller Macht vor ihm zu verbergen versucht. --Meine Meinung-- Der Schreibstil von Lynn Summers ist sehr angenehm ,Leicht und Flüßig zu lesen. Ich muß gestehen das dies das erste Buch von ihr ist welches ich gelesen habe ,Secret Desire steht " noch" ungelesen im Regal...(sollte ich jetzt schnellsten mal ändern ) Zur Story kann ich nur sagen das Sie super spannend geschrieben und fesselnd ist. Wunderschöne Story ,Trauig ,Dramatisch , spannend mit schöner Erotik Die Protas sind super sympatisch . Eigentlich wollte ich nachdem ich das Buch gestern erhalten habe nur mal kurz reinschnuppern ... Ich habe nicht aufhören können zu lesen ,mußte wissen wie es Endet. Ich kann es nur empfehlen 5 von 5 Sterne

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  • Em & Ty <3

    Sweet little Secret
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. March 2015 um 11:20

    Ich hatte die Ehre das Buch vorab als Testleserin zu lesen und war von der ersten Seite an total begeistert, obwohl ich noch gar nicht wusste wohin sie mich noch führte :D Der Schreibstil von Lynn Summers ist locker und flüssig zu lesen und man kann einfach nicht aufhören zu lesen bzw ist so in der Geschichte vertieft, das man überhaupt nicht aufhören möchte. Teilweise musste ich lachen (ein bestimmter Satz hihi Lynn, du weißt welchen ich meine :D), meine Nerven lagen blank und einige Tränchen wollten einfach raus, Herzklopfen und als dann ENDE stand dachte ich mir „NEIIIIINNN ich will nicht Ende“ :( Ein kleiner Tipp: Legt euch am besten Nervennahrung bereit oder auch einen Boxsack hihi könnte man beides gut gebrauchen :D Vielen Dank für tolle Lesestunden liebe Lynn <3 auf hoffentlich noch gaaaaanz viele weitere Bücher von dir :*

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