Lynn Weingarten Mottentanz

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Inhaltsangabe zu „Mottentanz“ von Lynn Weingarten

Die packende Suche eines Mädchens nach ihrer verschwundenen Schwester Seit Ellies heißgeliebte, temperamentvolle Schwester Nina vor zwei Jahren spurlos verschwunden ist, hat Ellie nur noch einen Gedanken: Nina wiederzufinden. Vergeblich – selbst Ellies beste Freundin ist überzeugt: Nina ist nicht mehr am Leben. Da trifft Ellie den attraktiven Sean. Sean will Ellie bei ihrer Suche helfen, hat er doch selbst einen Bruder verloren. Ellie lässt alles stehen und liegen, um mit Sean einen verrückten Roadtrip zu unternehmen, auf den Spuren Ninas. Bald verliebt sich Ellie rettungslos in Sean – doch er verbirgt ein dunkles Geheimnis.

In einem ansprechenden Schreibstil erzählt Weingarten eine gefühlvolle Geschichte über Geschwisterliebe, gekoppelt mit Thriller-Elementen.

— katha_dbno
katha_dbno

Dieser Thriller ist ein spannendes Jugendbuch für Mädchen. Die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung.

— p3a
p3a

Spannend bis zum Schluss ;)

— Meggieee
Meggieee

Tolles Buch :-)

— BloggerGirl
BloggerGirl

Sehr gut geschrieben, könnte aber ein bisschen ausführlicher sein. Eine Mischung zwischen Lovestory und Thriller! Must read!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich lese es gerade und es gefällt mir bisher sehr gut. ^^

— Stern.chen
Stern.chen

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  • Geschwisterliebe pur

    Mottentanz
    katha_dbno

    katha_dbno

    22. May 2016 um 15:13

    Rezension auf Buntes Tintenfässchen Allein schon der Einstieg in die Geschichte war fantastisch. Ellie arbeitet als Barista in einem Café und hat dadurch immer wieder mit merkwürdigen Kunden zu tun. Durch ihre teilweise recht ironischen Beschreibungen bekommt man sofort ein klares Bild von ihr und ihrer Person. Manche Begegnungen sind amüsant, was vor allem an ihrem besten Freund liegt, der sie ständig verkuppeln will. Auch wenn er nur einen kleinen Part in der Geschichte hat, so ist er doch zu einem meiner Lieblinge geworden. Aber zurück zu Ellie: sie ist klug, hübsch (sich aber dessen nicht bewusst), manchmal sarkastisch, etwas stur und vor allem: einsam und verzweifelt. Sie hat es nie verwunden, dass ihre Schwester Nina vor zwei Jahren spurlos verschwunden ist. Und auch wenn es keinen expliziten Grund gibt, so hat Ellie doch nie die Hoffnung aufgegeben, dass sie noch am Leben ist. Überall sieht sie Zeichen, die ihr Nina hinterlassen haben könnte. Sie verfolgt jede Spur, auch wenn sie jedes Mal in einer Sackgasse endet. Das stelle ich mir ungemein zermürbend vor. Ich bewundere sie allerdings für ihr Durchhaltevermögen und ihren starken Glauben daran, dass sie Nina finden kann. Ein solcher Hinweis ist es schließlich, der die Handlung ins Rollen bringt. Denn endlich scheint die Fährte sie tatsächlich weiterzubringen. Kurzerhand macht sie sich mit Sean, den sie auf einer Party kennengelernt hat, auf den Weg durch die USA. Sie hangeln sich von einem Indiz zum nächsten und kommen Nina dabei immer näher. Klar, mag man hier argumentieren, dass hier ziemlich viele Zufälle zusammenkommen, damit Ellie die Spur nicht verliert, und ja, es ist irgendwie komisch, dass es zwei Jahre gedauert hat, bis sie einen richtigen Anhaltspunkt hat, aber ehrlich gesagt hat das meinem Lesefieber keinen Abbruch getan. Zumal mich die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Ellie und Sean bei der Stange gehalten hat. Auch wenn die Gefühle recht schnell aufkeimen, hat Lynn Weingarten es geschafft, dass sie nicht vollkommen surreal, sondern glaubhaft und echt wirken. Selbst die vielen kleinen Zuneigungsbekundungen und Gesten fand ich nicht übertrieben oder kitschig. Ein bisschen hab ich mich da selbst in Sean verliebt, weil er so aufmerksam und liebevoll auf Ellie eingegangen ist. Aber worum es letztlich eigentlich geht, ist ihre Suche nach Nina. Aus jeder Zeile, die Lynn Weingarten schreibt, wird ersichtlich, wie sehr Ellie ihre große Schwester liebt. Wie sehr sie sie vermisst, auch wenn sie feststellen muss, dass sie Nina wohl nie völlig gekannt hat. Natürlich glorifiziert Ellie sie in ihren Erinnerungen zum Teil, denn sie bewundert Nina für alles, was sie selbst nicht ist: spontan, wild, charismatisch und künstlerisch begabt (im Buch sind mehrere Zeichnungen von Nina abgebildet, die wirklich sehr schön sind). Aber sie ist auch sehr geheimniskrämerisch und handelt manchmal etwas unbedacht. Dennoch kam ich nicht umhin, Nina ebenfalls zu mögen. Vor allem, da ich weiß, wie innig die Liebe zu einer Schwester ist. Das ist eine ganz besondere Art von Verbundenheit und Verständnis und genau deshalb hat mich dieses Geschwisterpaar genau ins Herz getroffen. Zudem fand ich es super interessant, in Ninas Welt abzutauchen, ihre Geschichte und ihren Weg zu rekonstruieren. Besonders weil man sie immer aus dem Blickwinkel anderer Leute beschrieben bekommt. Das offenbart immer eine neue Seite an ihr. Womit ich jedoch nicht wirklich zufrieden bin, ist der Schluss. Es kam mir so vor, als ginge alles Knall auf Fall. Nachdem ich so lange gespannt Ellies Reise mitverfolgt habe, kam mir der narrative Höhepunkt etwas flach bzw. zu kurz vor. Ein paar Seiten mehr hätten hier nicht geschadet. Die Wendung und Auflösung an sich gefiel mir jedoch sehr gut, auch wenn sie sich der Ausgang ab einem gewissen Punkt recht deutlich abzeichnete. Fazit Kurz und gut: auch wenn einige Zufälle zusammenkommen mussten, damit Ellie nach zwei Jahren endlich die Spur zu ihrer Schwester verfolgen kann, und man in der Beziehung etwas skeptisch sein kann, so ist die Reise selbst ziemlich aufregend und gut geschrieben. Das Geschehen ist dynamisch und (durch die vielen unterschiedlichen Begegnungen) abwechselungsreich. Was mich aber vor allem überzeugen konnte, war Ellies Liebe zu Nina, die einfach aus jeder Zeile geklungen hat. Und die Romanze zwischen ihr und Sean hat ihr Übriges getan. Nur das Ende hätte meiner Meinung nach etwas in die Länge gezogen werden können.

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  • Spannender Roadtrip!

    Mottentanz
    BloggerGirl

    BloggerGirl

    17. May 2014 um 17:59

    Handlung: Nina, die Schwester von Ellie, wird schon 2 Jahre vermisst, doch Ellie hat sie nie vergessen und immer nach ihr gesucht. Jedoch bis zu dem Abend an dem sie Sean kennenlernt vergebens. Gemeinsam mit ihm macht sie sich auf einen Roadtrip. Ellie verliebt sich in ihn und kurze Zeit später auch er in sie. Die Welt scheint in Ordnung zu sein, doch dann wendet sich das Blatt und Sean wird als Killer entpupt. Das Buch ist wirklich lesenswert und beinhaltet auch eine Menge Spannung. Leider ist es an manchen Stellen nicht ausführlich genug und man weiß bald wie die Geschichte ausgeht. Der Schluss ist sehr oberflächlich geschrieben und es bleiben viele Fragen offen. Vielleicht ist das auch Absicht der Autorin. Wenn ja, ist das Buch Mottentanz sehr empfehlenswert und die Mischung aus Lovestory und Thriller ein Must Have in jeden Bücherregal! :-)) BG

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  • Buchverlosung zu "Kuss des Tigers - Eine unsterbliche Liebe" von Colleen Houck

    Kuss des Tigers - Eine unsterbliche Liebe
    Lainybelle

    Lainybelle

    Hallo zusammen,

    seit einer Weile läuft auf unserem Blog ein Gewinnspiel. Hier möchte ich noch einmal darauf aufmerksam machen.

    Der Gewinner darf sich eines der angehängten Bücher aussuchen (es sind alles Taschenbücher).

    Wir freuen uns auf weitere Teilnehmer!

    http://dreaming-till-midnight.blogspot.de/2014/01/neujahrs-gewinnspiel.html

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  • Rezension zu Mottentanz

    Mottentanz
    nadines-lesewelt

    nadines-lesewelt

    26. July 2013 um 13:53

    Nina, die ältere Schwester von Ellie ist vor zwei Jahren verschwunden. Ellie muss immer wieder an ihre Schwester denken und geht allen möglichen Hinweisen nach. Als sie plötzlich eine weitere Zeichnung von Nina findet, sieht sie darin einen Hinweis und macht sich auf die Suche. Ihre beste Freundin Amanda ist skeptisch und will nicht das Ellie sich wieder falsche Hoffnungen macht. Doch Ellie trifft auf Sean, der sie zu verstehen scheint und mit ihr weiter suchen will. Wird Ellie Nina finden? Ellie ist 16 Jahre alt und arbeitet zusammen mit ihrem schwulen Freund Brad in einem Café. Sie verbringt mehr Zeit bei ihrer besten Freundin Amanda zu Hause, als in ihrem eigenen zu Hause. Ellie hat ihre Mutter schon ein paar Tage nicht mehr gesehen. Ich mag Ellie, aber ab und zu habe ich sie echt nicht verstanden. Gerade die Sache dass sie öfters bei ihrer Freundin ist als in ihrem Zuhause oder das sie Sean gleich vertraut obwohl sie ihn kaum kennt. Als Sean das erst Mal aufgetaucht ist, dachte ich, was ist denn das für einer. Aber er hat sich dann zum besseren entwickelt. Aber einer bestimmten Stelle wurde er dann wieder komisch. Mit ihm war es ein auf und ab. Das Buch ist interessant zu lesen, baut aber allerdings gegen Ende bzw. im dritten Drittel erst einen richtigen Spannungsbogen auf. Trotzdem war die Geschichte interessant zu lesen, die Suche nach Nina und wie sich Hinweis um Hinweis aneinander reiht. Einzige mit dem Anfang von Kapitel 22 (ich glaube es war 22) bin ich nicht zurechtgekommen, da kam so viel auf einmal das ich nicht kapiert habe was eigentlich passiert ist. Fazit: Ich gebe dieser Geschichte 4 Sterne, da sie interessant zu lesen war. Einen Stern ziehe ich ab, weil ich finde das die Spannung erst viel zu spät aufgebaut wird.

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  • Lynn Weingarten - Mottentanz

    Mottentanz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. May 2013 um 10:53

    Kurzbeschreibung: Seit Ellies heißgeliebte, temperamentvolle Schwester Nina vor zwei Jahren spurlos verschwunden ist, hat Ellie nur noch einen Gedanken: Nina wiederzufinden. Vergeblich – selbst Ellies beste Freundin ist überzeugt: Nina ist nicht mehr am Leben. Da trifft Ellie den attraktiven Sean. Sean will Ellie bei ihrer Suche helfen, hat er doch selbst einen Bruder verloren. Ellie lässt alles stehen und liegen, um mit Sean einen verrückten Roadtrip zu unternehmen, auf den Spuren Ninas. Bald verliebt sich Ellie rettungslos in Sean – doch er verbirgt ein dunkles Geheimnis... Meine Meinung kurz & knapp: Mottentanz von Lynn Weingarten wartet mit einer interessanten Geschichte auf, die sich gut in einem Rutsch weglesen lässt. Als Jugendthriller allerdings würde ich den Roman nicht bezeichnen, dafür ist eindeutig zu wenig Spannung vorhanden. Protagonistin Ellie ist sympathisch, doch bleibt sie hinter ihrer großen Schwester Nina um Weiten zurück. Diese ist zwar seit 2 Jahren spurlos verschwunden, aber doch so gegenwärtig durch Ellies Sicht der Dinge, so als ob sie während der kompletten Handlung die Hauptperson wäre und nicht ihre kleine Schwester. Die anderen Charaktere sind zwar auch recht nett zu lesen, aber überragen nicht. Auch fehlt dem Roman eine kleine Liebesgeschichte nicht, die aber nicht allzu prägnant ausgebreitet wird. Gut gefallen hat mir vor allem die "Schnitzeljagd" von Ellie und Sean nach Hinweisen über Ninas Verbleib. Dies war unterhaltsam und auch stellenweise mitreißend. Somit ist Mottentanz für mich ein guter durchschnittlicher Jugendroman mit einem Hauch von Spannung und einem gut gelungenen Ende, mit dem ich durchaus zufrieden das Buch zugeklappt habe. Ein Buch, das man dank des angenehmen Schreibstils von Lynn Weingarten an einem Nachmittag in einem Rutsch weglesen kann.

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  • Rezension zu "Mottentanz" von Lynn Weingarten

    Mottentanz
    BookFriend

    BookFriend

    01. September 2012 um 23:52

    Story: Seit Ellies heißgeliebte, temperamentvolle Schwester Nina vor zwei Jahren spurlos verschwunden ist, hat Ellie nur noch einen Gedanken: Nina wiederzufinden. Vergeblich – selbst Ellies beste Freundin ist überzeugt: Nina ist nicht mehr am Leben. Da trifft Ellie den attraktiven Sean. Sean will Ellie bei ihrer Suche helfen, hat er doch selbst einen Bruder verloren. Ellie lässt alles stehen und liegen, um mit Sean einen verrückten Roadtrip zu unternehmen, auf den Spuren Ninas. Bald verliebt sich Ellie rettungslos in Sean – doch er verbirgt ein dunkles Geheimnis ... Meine Meinung: "Mottentanz" lag monatelang - ja fast schon ein ganzes Jahr - auf meinem SuB. Es klang zwar spannend und oft habe ich mir vorgenommen, es zu lesen, doch immer kam ein anderes Buch dazwischen oder mir fehlte schlichtweg die Motivation dazu. Nun kam ich endlich mal dazu, es zu lesen und wurde nicht völlig enttäuscht! Der Leser begleitet die Protagonistin Ellie zu einem sowohl unterhaltsamen als auch spannenden Roadtrip quer durch die USA bei der Suche nach ihrer Schwester Nina, erlebt dabei die ein oder andere Überraschung und hofft und bangt mit ihr. Die Protagonistin Ellie ist eigentlich ein sympathisches, cooles und lustiges sechzehnjähriges Mädchen. Doch man merkt deutlich, dass das Verschwinden ihrer älteren Schwester ihr zu schaffen macht. Nina, Ellies verschwundene Schwester, lernen wir durch Ellies Erzählungen auch kennen und können so besser die Beziehung der beiden verstehen. Die Mutter der beiden erschien mir stets eigenartig und verantwortungslos. Sean, den Ellie im Laufe der Geschichte kennenlernt, kommt sehr außergewöhnlich daher, ist aber sehr sympathisch, doch dennoch wirkte er immer etwas merkwürdig mit seiner übertriebenen Freundlichkeit. Die anderen Nebencharaktere wirkten sympathisch, unterhaltsam und einige auch lustig. Die Autorin schreibt beschreibend, jugendlich und flüssig. Das Buch lässt sich dadurch ganz leicht und sehr schnell lesen. Zudem gelingt es Lynn Weingarten mit der Suche nach Nina zu fesseln, so dass man den Geschehnissen gespannt folgt. Man merkt, dass die Autorin viele Ideen für dieses Buch hatte, denn es wird einem nicht langweilig. Ab und an erscheint auch die ein oder andere schöne Zeichnung im Buch, die zur Geschichte passt. Dies gibt dem Buch viel Individualität und verleiht ihm Charme. Soweit, so gut. Doch was ich dann als störend und nervend empfunden habe, war die - in meinen Augen - unangebrachte Liebesgeschichte. Zudem ergab nicht immer alles einen Sinn und viele Handlungen erschienen nicht mehr authentisch. Erschwerend kam hinzu, dass die Storyline auch leicht vorhersehbar war. Das Ende enttäuschte mich dann, weil es einfach unrealistisch und die Aufklärung flüchtig erzählt war. Einen Pluspunkt gibt es aber dafür, dass "Mottentanz" ein Einzelband ist! "Mottentanz" bietet einen spannenden und fesselnden Roadtrip mit der richtigen Portion Unterhaltung, hat jedoch auch seine Schwächen. Wer kurzweilig unterhalten werden will, ist mit diesem Buch sicherlich gut beraten. Wertung: 3,5 von 5 Herzen Infos: Titel: Mottentanz Autorin: Lynn Weingarten Verlag: cbt Taschenbuch: 320 Seiten Erschienen: 14.03.2011 Preis: € 8,99 [D] ; € 9,30 [A]

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  • Rezension zu "Mottentanz" von Lynn Weingarten

    Mottentanz
    This_heart_will_never_be_yours

    This_heart_will_never_be_yours

    29. August 2012 um 13:34

    "Ich wünsche mir von ganzen Herzen, dass Nina plötzlich auftaucht. Es ist kindisch und gefährlich, sich etwas so zu wünschen, das weiß ich. Mich mit all meinem Wesen nach etwas zu sehnen, dass ich nicht bekommen kann, weil ich nicht einmal weiß, wo ich danach suchen soll. Aber ich kann nicht damit aufhören. Meine Augen bleiben geschlossen, ich halte den Atem an und lasse die Tränen fließen. So stehe ich da und wünsche, wünsche, wünsche, [...]." Aus: Mottentanz, Seite 66 Inhalt Nina ist seit zwei Jahren verschwunden und seitdem unauffindbar. Ellie wünscht sich nichts sehnlicher, als ihre geliebte Schwester zu finden, doch leider blieb bisher jeglicher Versuch ohne Erfolg, beziehungsweise stand Ellie mit ihrem starken Wunsch mehr oder weniger allein da. Doch eine durch Zufall entdeckte Zeichnung , die von ihrer Schwester stammt, lässt in Ellie neue Hoffnung aufleben. Erst gemeinsam mit Freundin Amanda, dann später mit ihrer neuen Bekanntschaft Sean, macht sich Ellie auf die Suche. Welche Wahrheiten wird Ellie dabei aufdecken? Und wird sie Nina überhaupt jemals wiedersehen? Meinung Erst einmal finde ich das Cover sehr, sehr schön gestaltet und auf den ersten Blick auf das Buch und auch durch den Titel, vermutet man keinen Thriller. Die Inhaltsbeschreibung auf der Buchrückseite klang meiner Meinung nach ansprechend und so war ich gespannt, was mich erwartet. Nun, vorab kann ich schon mal sagen, dass ich unter einem „Thriller“ etwas anderes verstehe, aber gut. Der Schreibstil an sich hat mir gefallen, es ließ sich flüssig lesen, es waren ab und an ein paar Flashbacks eingebaut, welche Erinnerungen von Ellie an ihre gemeinsame Zeit mit Nina darstellten, wodurch nach und nach das Verhältnis der beiden Schwestern zueinander verdeutlicht wurde. Im gesamten Buch befinden sich in angemessenen Abständen kleine Zeichnungen bzw. Skizzen, die von der verschwundenen Nina stammen sollten, was ich persönlich ganz niedlich gemacht fand. Die Hauptperson, also Ellie, war mir sympathisch und ich habe sie im Großen und Ganzen gemocht, nur leider war sie mir an manchen Stellen viel zu naiv und gutgläubig. An dieser Stelle kommt natürlich der hübsche Sean ins Spiel, in den sich Ellie während ihrer gemeinsamen Suche mit dem Auto durch das Land, unsterblich verliebt. An sich war die kleine Liebesgeschichte schön zu lesen, auch wenn das ganze sehr vorhersehbar war. Ellies Freundin Amanda war manchmal etwas nervig, aber alles in allem, stellte sie für mich eine wirklich gute beste Freundin dar, die ihre Freundin beschützen wollte. Insgesamt war es unterhaltsam die Suche nach Hinweisen, die zu Nina führen sollten, zu verfolgen und teilweise war ich wirklich gespannt, wie es denn nun weitergeht. Jedoch war mir die Hinweissuche fast zu einfach, Ellie hatte fast „zu großes Glück“, sie ist über die Hinweise förmlich gestolpert. Gestört hat mich auch, dass sich ihre Mutter anscheinend keine Sorgen macht, wenn ihre verbliebene Tochter plötzlich ebenfalls einfach verschwindet, ohne zu fragen oder auch nur Bescheid zu geben. Ich kann ja verstehen, dass die Mutter unglücklich war, aber diese totale Resignation hat mich irgendwie aufgeregt. Das Ende war wiegesagt abzusehen, aber trotzdem war es stellenweise ganz spannend gestaltet. Das Einzige was mir nicht ganz schlüssig ist, ist der Titel des Buches, mir ist nicht ganz klar, was dieser mit dem Inhalt gemeinsam hat. Vielleicht ist mir das aber auch einfach entgangen. Fazit Alles in allem würde ich sagen, dass man das Buch als nette und angenehme Unterhaltung für zwischendurch bezeichnen kann. Es war an sich ganz schön, aber nichts, was man unbedingt mehrmals liest oder was man unbedingt gelesen haben MUSS. Meiner Ansicht nach hat Mottentanz zwischen 3-4 Sterne verdient, da es mir jedoch die ersten Urlaubstage versüßt hat, habe ich mich für 4 Sterne entschieden.

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  • Rezension zu "Mottentanz" von Lynn Weingarten

    Mottentanz
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    26. August 2012 um 21:37

    Zwei Jahre ist es her, dass Ellies Schwester Nina spurlos verschwand. Nicht einmal in dieser langen Zeit hat sie es geschafft, den Verlust zu verarbeiten, immer noch hält sie an der Hoffnung fest, ihre große Schwester irgendwann wieder zu finden. Und dann findet sie eines Tages eine von Ninas Zeichnungen und ihr ist klar, dass sie das nicht auf sich beruhen lassen kann. Zufällig lernt sie auf einer Party auch noch Sean kennen, der ebenfalls einen Bruder verloren hat, und Ellie jetzt beistehen kann. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach Nina, finden immer wieder neue Hinweise quer durch Nordamerika. Als Ellie kurz vor dem Ziel auf ein Geheimnis stößt, bringt sie das Wissen im wahrsten Sinne des Wortes fast um. Eigentlich habe ich von dem Buch etwas anderes erwartet, denn es ist nicht wirklich das drin, was drauf steht. Auf dem Cover steht auf der linken Seite "cbt-Thriller", aber bis auf das letzte Viertel ist mir das Buch gar nicht wie eine spannungsgeladene Lektüre vorgekommen. Bis Ellie auf das besagte Geheimnis stößt, ist die ganze Geschichte einfach nur eine Liebesgeschichte. Durch Ninas Verschwinden zwar angehaucht mit ein bisschen Traurigkeit, aber dennoch eine einfache Liebesgeschichte. Die Hinweise auf der Suche nach Nina fallen Ellie meiner Meinung nach zufälligerweise nur allzu einfach in die Hände. Im Grunde stolpert sie immer darüber, sodass sie sich eigentlich gar nicht anstrengend muss. Das finde ich sehr schade, denn so büßt die Handlung etwas von ihrer Tiefe ein. Oft erschien mir Ellie auch sehr naiv. Ich verstehe zwar, dass sie Sean sehr attraktiv findet und sich an die Hoffnung klammert, Nina würde irgendwann wieder auftauchen, aber steige ich wegen einem winzig kleinen Hoffnungsschimmer und einem Angebot gleich in das Auto eines Fremden, von dem ich nicht einmal den Nachnamen weiß? Das würde ich mir dreimal überlegen. Auch am Schreibstil musste ich eine kleine Macke feststellen, das kann aber durchaus auch an der Übersetzung liegen, das kann ich jetzt nicht beurteilen. Mich hat auf jeden Fall sehr gestört, dass fast nach jeder wörtlichen Rede das Wörtchen "sagt" stand. Es gibt doch so viele schöne Synonyme, die genau das Gleich ausdrücken. Aber nun genug der Kritik, kommen wir zu den angenehmeren Punkten. Das Cover finde ich sehr schön, obwohl ich eigentlich gar nicht so sehr auf Rosa und Glitzer stehe. Die Schmetterlinge (ich persönlich bin noch keinen roten Motten begegnet, deshalb betitle ich die Tiere einfach mal als Schmetterlinge) harmonieren wunderbar mit dem Hintergrund und das Spiel mit der Tiefe des Bildes ist auch sehr angenehm. Und ich habe ganz klar einen Lieblingscharakter aus dem Buch mitgenommen: Brad! Er ist so wunderbar zu Ellie und sie scheint ihm wirklich wichtig zu sein, denn er sorgt und kümmert sich um sie. Eine große Geste, wenn man beachtet, dass er ihr Chef ist. Würde ich ihn in der Realität kennen lernen, würde ich mich vermutlich auf Anhieb bestens mit ihm verstehen! Amanda war auch eine ganz Liebe ... Aber wahrscheinlich mag ich sie nur so gerne, weil sie große Ähnlichkeiten mit meiner besten Freundin hat ;) Dafür, dass mich das Buch nicht vom Hocker geworfen hat, aber doch angenehme Unterhaltung bot, vergebe ich drei Sterne!

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  • Rezension zu "Mottentanz" von Lynn Weingarten

    Mottentanz
    Katja_Wolke

    Katja_Wolke

    31. July 2012 um 17:55

    Inhalt: Ellie's Schwester Nina ist seit zwei Jahren verschwunden. Aber es scheint niemanden außer ihr noch so richtig zu interessieren. Die Polizei hat die Suche damals recht bald aufgegeben, weil sie dachte, sie sei weggelaufen und würde schon irgendwann wieder kommen. Doch Ellie weiß ganz genau, dass Nina nicht einfach so weggelaufen ist. Ihr muss irgendetwas passiert sein. Ihre beste Freundin Amanda glaubt ihr nicht so recht und versucht Ellie davon zu überzeugen, dass sie sich da in etwas verrennen würde. Aber Ellie ist sich ganz sicher und plötzlich trifft sie den attraktiven Sean und gleich spürt sie eine tiefe Verbindung zwischen ihnen, da auch er jemanden verloren hat: Seinen Bruder. Aus diesem Grund machen die beiden sich gemeinsam mit dem Auto auf die Suche nach Nina. Doch kurz vor dem Ziel erfährt sie die Wahrheit... Meinung: Zunächst einmal ist mir das wunderschöne Cover damals ins Auge gesprungen und dann auch noch der Titel, da war ich ja schon mal hin und weg. Die ganze Geschichte wird aus Ellie's Sicht erzählt, was sehr passend gewählt ist. Immer wieder findet Ellie Hinweise, die auf ihre Schwester hindeuten. Eben diese Hinweise sind auch im Buch abgedruckt; eine sehr schöne Idee. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen: Man konnte das Buch recht gut lesen, ohne dass man das Gefühl hatte, dass es langatmig oder zu kurz ist. Was ich allerdings am Anfang etwas komisch fand war Folgendes: Die Suche nach Nina stand im Vordergrund, das wusste ich auch. Aber warum sollte das ganze ein Thriller sein? Ich fand, am Anfang war es eine wunderschöne Liebesgeschichte, bei der die Suche nach Nina nur so eine 'Nebenbei-Sache' war. Erst später wird einem klar, warum es ein Thriller ist. In anderen Büchern ist es immer schon direkt zu Anfang klar. Jedoch war es durchaus mal eine sehr schöne Abwechslung. Zitate: "Alles, einfach alles kann sich jederzeit verändern, und die größten Veränderungen passieren oft viel schneller, als man denkt." "Ich glaube, wenn man endlich jemanden findet, den man wirklich liebt, dann musst du alles Mögliche tun, damit ihr beide eine Chance habt." Fazit: Insgesamt bekommt dieses Buch von mir 5 von 5 Punkten, weil es ein sehr einzigartiger Thriller ist.

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  • Rezension zu "Mottentanz" von Lynn Weingarten

    Mottentanz
    ChloeElectia

    ChloeElectia

    25. May 2012 um 18:40

    "Mottentanz" erzählt die Geschichte von Ellie, die ihre seit 2 Jahren vermisste Schwester Nina sucht. Ellie ist am Boden zerstört, denn keiner weiß, was mit ihrer Schwester geschehen ist und warum sie verschwand. Sie fängt an den Grund bei sich zu suchen und hat das Gefühl, dass ihre Schwester sie ihm Stich gelassen hat. Da sie dieses Gefühl nicht loslässt, macht sie sich auf die Suche. Durch einen Hinweis landet sie auf einer Party, auf der sie Sean kennenlernt. Sean hat vor einigen Jahren seinen Bruder verloren und kann deswegen sehr gut verstehen, wie es Ellie geht. Er bietet ihr seine Hilfe bei der Suche an. Die beiden machen sich auf einen weiten Weg, auf dem immer mehr Hinweise zu Tage kommen. Als Ellie und Sean sich immer näher kommen und auch die Suche nach Ellies Schwester immer erfolgreicher wird, geht es Ellie endlich wieder besser und ihr Glück scheint fast perfekt. Als dann jedoch die wahren Gründe für Ninas Verschwinden ans Tageslicht kommen, gerät auch Ellie in Gefahr. ©http://buecherohneende.blogspot.de Zu Anfang fand ich das Buch zwar recht gut geschrieben und auch spannend. Jedoch fragte ich mich 80 Seiten vor dem Ende, wieso dieses Buch zum Genre Thriller gehöre, denn bis dahin, war es eine recht gute Liebes-Roadstory, zwar schwang untergründig immer etwas Thriller mit, jedoch würde das meiner Meinung nach nicht als Genre reichen. Jedoch haben die 80 letzten Seiten das mehr als wettgemacht, es war spannend und wirklich gut. Das Buch würde ich für die Altersgruppe zwischen 14 und 17 empfehlen, wobei ich dabei stark nach der Reife und dem Geschmack gehen würde, ich finde es geht zu sehr in Richtung Psychothriller als das es für zu seichte Gemüter etwas wäre, jedoch ist es eindeutig ein Jugendbuch, kann aber meiner Meinung nach, auch etwas für Erwachsene sein.

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  • Rezension zu "Mottentanz" von Lynn Weingarten

    Mottentanz
    Butterfly14

    Butterfly14

    04. January 2012 um 16:27

    Du denkst, du bist dem Ziel so nahe und dann kommt alles anders als geplant! Tauche ein in den Thriller Mottentanz und lasse dich von der Autorin Lynn Weingarten in ihr Buch entführen... Inhalt: Ellie ist 16 Jahre alt und an sich ein normaler Teenager: Sie verdient sich Geld dazu in einem Café, ihr Kollege ist schwul und versucht sie immer wieder zu verkuppeln, ebenso ihre beste Freundin Amanda. Somit erscheint alles ganz normal in ihrem Leben zu sein. Doch einen Unterschied gibt es: Seit 2 Jahren sucht Ellie verzweifelt ihre große Schwester Nina. Von heute auf morgen verschwand sie spurlos und Ellie hat schon viel versucht, um sie zu finden. Als ihre beste Freundin und sie sich für eine Party schick machen wollen und dafür Klamotten aus dem Laden nehmen, in dem Amanda arbeitet, entdeckt sie in einer Kiste eine Zeichnung, die ihre Schwester angefertigt hat. Von dort an, dreht sich alles um Ellie und sie geht dem Hinweis dieser Zeichnung nach. Auf einer Feier lernt sie den gut aussehenden Sean kennen. Er zieht sie von Anfang an magisch an und auch er scheint sich wie magnetisch zu ihr hingezogen zu fühlen. Gemeinsam beschließen sie, nach Nina zu suchen, denn auch Sean hat jemanden verloren...Doch was die Reise mit ihm bedeutet und auch der Verlust, den Sean erlitten hat, weiß sie nicht, bis sich herausstellt, was wirklich mit ihrer Schwester Nina geschehen ist.... Bewertung: Das Buch beginnt zunächst mit dem Lebensumfeld von Ellie und von einer Sekunde auf die nächste ändert sich das gesamte Geschehen, als würde man selbst eine Drehung vollziehen. Als Ellie dann auch noch Sean kennen lernt, der auf den ersten Blick wie ein wahr gewordener Traum auf die Leser wirkt, scheint das Abenteuer perfekt zu sein. Sie steigt einfach in sein Auto ein und begibt sich auf die abenteuerliche Reise auf der Suche nach ihrer Schwester, einfach so ins Unbekannte. Es kristallisiert sich der Charakter heraus, den Ellie so liebenswürdig erscheinen lässt: Sie ist sehr willensstark, stur, total verrückt (mal ehrlich, wer würde denn einfach in ein Auto eines Fremden steigen? Den sie gerade mal 5 Minuten kennt?) und auch sehr humorvoll. Ihr Charakter ist wundervoll und auch der von Sean schien zunächst in Ordnung zu sein. Er scheint sie gut verstehen zu können, unterstützt sie bei ihrer abenteuerlichen Reise zu ihrer Schwester und sie scheinen sich auch immer näher zu kommen. An dieser Stelle soll jedoch nicht zu viel verraten werden, erlebt es selbst und lest es, denn dieses Buch von Anfang bis Ende den Leser gefesselt, es war aus der Hand nicht weg zu denken und falls doch, blieben die Gedanken daran hängen wie die Geschichte weitergehen könnte und ob es Ellie gelingt ihre Schwester zu finden. Das Buch nimmt eine unglaubliche Wende und raubt dem Leser den Atem.

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  • Rezension zu "Mottentanz" von Lynn Weingarten

    Mottentanz
    DieGreta

    DieGreta

    20. September 2011 um 20:14

    Elli ist 16 Jahre alt, arbeitet in einem kleinen Café, trifft sich mit Freunden. Alles ganz normal, oder? – Nein, nicht ganz. Ellis Schwester Nina ist vor zwei Jahren spurlos verschwunden. Elli hat trotzdem noch nicht aufgegeben und sucht nach ihr. Selbst ihre beste Freundin Amanda sieht keine Chance mehr, ihre Schwester wieder zu finden. Aber als die beiden auf eine Skizze ihrer Schwester stoßen und dort einen versteckten Hinweis erblicken, ist Elli hoffnungsvoll. Vielleicht ist Nina ja doch nicht verloren. Kurz darauf trifft sie auf den geheimnisvollen Sean und erzählt ihm von ihrer Schwester. Dieser erzählt Elli dass er auch seinen Bruder verloren hätte und will ihr helfen. Er nimmt sie mit auf eine abenteuerliche Reise. Sie lässt alles stehen und liegen und enttäuscht auch nicht zuletzt ihre beste Freundin Amanda, die es eigentlich nur gut gemeint hat. Stück für Stück kommen sie dem Geheimnis der Schwester näher. Doch ist sie nicht die einzige die ein dunkles Geheimnis hat, denn auch Sean scheint etwas zu verbergen. Wer ist es, von dem er dauernd angerufen wird? Und will er ihr wirklich nur aus purer Nächstenliebe helfen? Persönliche Meinung: Bevor ich auf den Schreibstil eingehe und wie ich das Buch fand muss ich kurz etwas zu dem Cover sagen. Bitte löst genau jetzt die Augen vom Text und guckt euch das Cover an. Eindeutig eines der schönsten die ich je gesehen habe. Dieser Eindruck verstärkt sich, wenn ihr das Buch in den Händen haltet. Dieses Buch lohnt sich schon wegen dem Cover zukaufen! So genug davon. Gehen wir mal auf den Schreibstil ein. Auch der ist wunderbar gelungen. Ich gebe dir fünf Minuten und du kannst die Augen nicht mehr von den Buchstaben lassen. Die Handlungen der Hauptfigur sind meistens nachvollziehbar. Die Hinweise, die Nina natürlich ganz ausversehen überall verstreut hat, folgen leider viel zu oft aufeinander, so dass es ab und zu leicht gespielt wirkt. Die Idee an sich ist leider nicht die Neuste. Der Roman weist viele Gemeinsamkeiten mit der Erdbeerpflücker‘ von Monika Feth auf. Rezension auf meinem Blog: http://klickreviews.blogspot.com/2011/05/doch-noch-eine-rezi.html

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  • Rezension zu "Mottentanz" von Lynn Weingarten

    Mottentanz
    Sheerisan

    Sheerisan

    28. July 2011 um 15:57

    Kurzbeschreibung: Seit Ellies heißgeliebte, temperamentvolle Schwester Nina vor zwei Jahren spurlos verschwunden ist, hat Ellie nur noch einen Gedanken: Nina wiederzufinden. Vergeblich – selbst Ellies beste Freundin ist überzeugt: Nina ist nicht mehr am Leben. Da trifft Ellie den attraktiven Sean. Sean will Ellie bei ihrer Suche helfen, hat er doch selbst einen Bruder verloren. Ellie lässt alles stehen und liegen, um mit Sean einen verrückten Roadtrip zu unternehmen, auf den Spuren Ninas. Bald verliebt sich Ellie rettungslos in Sean – doch er verbirgt ein dunkles Geheimnis … Bewertung: Okay, eines vorweg, wie kommt man von dem englischen Titel „Wherever Nina lies“ zu unseren deutschen Titel Mottentanz, der nun rein gar nichts mit dem Inhalt des Buches zu tun hat? Vor allem konnte ich mir bei diesem Titel auch nicht vorstellen worum es in diesem Buch geht und genau das hat mich neuririg gemacht. Da dies mein erster Ausflug in den Bereich der Jugendthriller war, bin ich mit leichter Skepsis an diesen Buch ran gegangen. Bei mir müsste man den Spruch „Was der Bauer nicht kennt frisst er nicht“ um dichten in „Was Vanessa nicht kennt liest sie nicht“, aber ich bin sehr froh, dass ich mich von den bisher anderen guten Rezensionen zu dem Buch habe verleiten lassen, dieses ebenfalls zu lesen. Und so wurde ich mit einer guten Story und vor allem sympatischen Personen beschert. Ellies Gefühle Ihrer Schwester Nina gegenüber konnte ich gut nachvollziehen, und besonders bemerkenswert fand ich ihren Ergeiz, den sie entwickelt hat um Nina wieder zu finden. Stück für Stück arbeitet sie sich den Weg entlang, den Nina gegangen ist. Hilfe bekommt sie dabei von Sean, den sie auf einer Abrissparty kennen lernt, dann jedoch wieder aus den Augen verliert. Einen Tag später steht er jedoch in dem Kaffee in dem Nina arbeitet und bietet ihr an ihr bei der suche nach Nina zu helfen. Da sich Ellie von Sean verstanden fühlt und gerade einen Streit mit ihrer besten Freundlin Amanda hinter sich hat, beschließen die beiden den neuen Hinweisen über Ninas Verbleib nach zu gehen. Auf den Spuren von Nina verliebt sich Ellie natürlich in Sean, scheint er sie doch wirklich zu verstehen, für mich ging die Romanze allerdings zu schnell in eine körperliche Beziehung über. Hier gab es von mir auch einen Punkt Abzug in der B-Note. Manch einer, dem es vielleicht ebenfalls schon einmal so ergangen ist wie Ellie mag sich weniger daran stören, ich aber finde solche Romanzen für unrealistisch. Die Geschichte des Buches wird hier von Ellie in der Ich-Perspektive erzählt, welche durch einzelnen Dialogen zwischen den Personen unterbrochen wird. Zwar bekommt man durch diesen Stil natürlich wenig über die Gefühle der anderen Personen mit, dennoch wurden sie meiner Meinung nach ausreichend von Ellie beschrieben. Durch die Ich-Perspektive lies sich das Buch recht zügig lesen. Da ich nun kein Kenner von Krimis oder Thrillern bin, war das Ende für mich ein recht unerwartetes und schockierendes Ende, jedenfalls was Ellies Gefühle zu Sean betrifft. Vielleicht hätten manche das Ende schon früher als ich erahnt als ich, so fand ich es jedoch sehr schön. Besonders auflockernt und schön an der Aufmachung des Buches fand ich den kleinen Schmetterlinge am Anfang jeden Kapitels und die kleinen Zeichungen von Nina, die ab und zu im Buch auftauchen und ein sehr wichtiger Aspekt in dem Buch sind. Fazit: Mottentanz hat mich mit ein paar Lesestunden sehr gut unterhalten. Die Charaktere waren mir sehr sympatisch vor allem Ellies Kollege Brad. Ich werde sicherlich ein weiteres Buch von Frau Weinberg lesen, sofern eins auf dem deutschen Markt erscheinen sollte. Für ein Überraschendes Ende mit kleinen Schwächen im Mittelteil vergebe ich 4 von 5 Möhrchen.

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  • Frage zu "Mottentanz" von Lynn Weingarten

    Mottentanz
    meli

    meli

    Ich wollte um einen stechbrief von lynn weingarten bitte, ich finde nirgendwo einen -.-

    • 2
  • Rezension zu "Mottentanz" von Lynn Weingarten

    Mottentanz
    vormi

    vormi

    17. May 2011 um 19:45

    Ein sehr schönes Jugendbuch, romantisch und spannend.
    Auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester, erlebt Ellie so einiges Spannende und Verwirrende.
    Und sie hat irgendwann Schwierigkeiten Freund und Feind auseinanderzuhalten.
    Leider merkt man für meinen Geschmack etwas zu sehr, daß es ein Jugendbuch ist.

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