Lynne Graham Liebessommer in Frankreich

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Inhaltsangabe zu „Liebessommer in Frankreich“ von Lynne Graham

1. Sommerwind auf deiner Haut: Tabithas Vater ist Schuld daran, dass ihre große Liebe Christien seinen Vater verlor. Verzweifelt flieht sie zurück nach England, um dort festzustellen, dass sie schwanger ist. Doch Christien will nichts mehr mit ihr zu tun haben. 2. Schöner als jeder Traum: Pippa ist zutiefst enttäuscht, als sie bei der Beförderung übergangen wird. Sie will es ihrem Chef heimzahlen – und erliegt stattdessen seinem Charme. Als sie spürt, dass er sie betrügt, flieht sie zu ihrer besten Freundin Tabby nach Frankreich. 3. Geliehenes Glück: Um sein geliebtes Castello Sabatino behalten zu können, muss Roel dringend heiraten. Hillary willigt ein, seine Ehefrau auf Zeit zu werden. Doch kurz vor der Scheidung verliert Roel bei einem Unfall sein Gedächtnis. Wie könnte Hillary ihn jetzt alleine lassen?

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  • Rezension zu "Liebessommer in Frankreich" von Lynne Graham

    Liebessommer in Frankreich
    DarkReader

    DarkReader

    05. September 2011 um 12:00

    Ungeheuer gut aussehende - natürlich -, überhebliche, eingebildete, arrogante, von sich selbst absolut überzeugte, anmaßende und geile Machos und die dazu gehörigen dämlichen Weibchen, die bei ihrem Anblick dahin schmelzen, sie anschmachten und sich alles, aber auch alles gefallen lassen bis hin zu den übelsten Beleidigungen. Ohne ein Quentchen Rückgrat, Stolz oder Selbstachtung. Hätte nur noch gefehlt, dass sie sich von den Kerlen auch noch verprügeln und vergewaltigen lassen. Viel mehr gibt es zu diesem Buch mit seinen drei Geschichten, bei denen sich eigentlich nur die Namen der Protagonisten ändern, nicht zu sagen. Man muss keine Feministin á la Alice Schwartzer sein, um sich beim Lesen dieses Buches die Haare zu raufen und sich anstrengen zu müssen, Schreie der Wut zu unterdrücken, inklusive, dieses Machwerk an die Wand zu werfen. Selten las ich ein Buch, welches so schlecht geschrieben war, dass ich es nach der knappen Hälfte der ersten Geschichte um die dumme Tabby und ihren Macho- Franzosen von edelstem Geblüt nur noch quer gelesen habe. Die anderen beiden Geschichten waren nicht besser, eine glich der anderen wie ein Anziehbild. In allen drei Geschichten lassen sich die Damen wie Huren behandeln, sich als solche beschimpfen und lieben ihre Machos trotzdem abgöttisch. Und natürlich verzeihen sie ihnen! Meine Güte, selten las ich einen so grauenvollen Unsinn. Schade um das Geld für dieses Machwerk, nie wieder lese ich ein Buch dieser Autorin. Ich bin bestimmt keine Feministin, aber das Frauenbild, welches diese Autorin hier zeichnet, verursacht mir Übelkeit! Schauderhaft!

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