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KEIN & ABER Verlag

vor 2 Jahren

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Szenen einer Ehe

Der geplante Sommerurlaub von Caroline und Ivan steht kurz bevor, als Ivan von seiner täglichen Joggingrunde nicht nach Hause zurückkehrt. Während die Minuten langsam verstreichen und das Warten immer unerträglicher wird, spielen sich in Carolines Kopf die verschiedensten Szenarien ab. Ist dies das Ende ihrer zwanzigjährigen Beziehung? Er macht sich einfach aus dem Staub, ohne ein Wort? Wieso ist überhaupt er derjenige, der geht – hatte nicht sie selbst oft genug darüber nachgedacht, alles hinzuschmeißen und ohne ihn neu anzufangen? Andererseits: Haben sie sich nicht trotz aller Krisen und Affären immer wieder zusammengerauft? Vielleicht wurde er auch überfallen, liegt irgendwo im Straßengraben und wartet auf Hilfe?
Hin- und hergerissen zwischen Wut, Angst und liebevollen Gefühlen, beginnt Caroline, ihre Ehe zu rekapitulieren. Eine mitreißende und emotionale Achterbahnfahrt beginnt, die durch alle Höhen und Tiefen einer langjährigen Beziehung führt. Lynne Schwartz’ Debütroman Für immer ist ganz schön lange ist mehr als eine literarische Wiederentdeckung, es ist ein zeitloses Plädoyer für das Festhalten an der großen Liebe.

Lynne Schwartz ist eine New Yorker Autorin. Seit den Siebzigerjahren hat sie neunzehn Bücher veröffentlicht, darunter Romane, Sachbücher, Kurzgeschichten und Lyrik. Für immer ist ganz schön lange ist ihr erster Roman, der nun bei Kein & Aber in einer Neuübersetzung erscheint.


Seid ihr neugierig geworden? Dann bewerbt euch doch gleich für unsere Leserunde! Der Kein & Aber Verlag verschenkt 20 Exemplare von Für immer ist ganz schön lange für die lovelybooks-Leserunde. Beantwortet uns einfach folgende Frage:

Stellt euch vor, euer Freund oder eure Freundin verabschiedet sich zum Joggen und kehrt nicht mehr zurück – was würdet ihr tun?

Die Gewinner werden am 27. August bekannt gegeben.
Wir sind gespannt auf eure Antworten und freuen uns auf die Leserunde!

Euer Kein & Aber Verlag

Autor: Lynne Schwartz
Buch: Für immer ist ganz schön lange

seschat

vor 2 Jahren

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Eine beängstigende Vorstellung! Ich würde nach dem verschwundenen Freund suchen und dabei alles Mögliche in die Wege leiten. Wenn ich die Laufstrecke kenne, würde ich diese selbst ablaufen. Zudem würde ich sein Handy bzw. seinen Pc auf Hinweise untersuchen.

Mich hat der kurze Einführungstext sehr neugierig auf die Story gemacht und ich würde sehr gern mitlesen. Gerade weil es u.a. um die große Liebe geht - was für ein emotionales Thema!

leucoryx

vor 2 Jahren

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Ich würde ihn versuchen auf seinem Handy anzurufen,d enn das hat er imemr dabei. Dann würde ich ihm hinterher rennen, falls ich seine Joggingsrunde kennen würde. Dann würde ich Freunde und Fmailie befragen. Irgendwann bliebe der Gang zur Polizei wohl nicht aus. Ich würde nicht davon ausgehen,d ass er mich verlassen hätte,s odnern dass ihme twas zugestoßen wäre.

Ich würde gerne mit lesen. Bei einer Beziehung geht man ja wirklich durch viele Hochs und Tiefs und da stellt's schon mal die Frage "lohnt es noch?".

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Wortteufel

vor 2 Jahren

Abschnitt 4: Caroline dachte, es wäre ganz einfach... Seite 123 bis 168
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Mausezahn schreibt:
Genau so würde ich es auch beschreiben. Ich bin da auch sehr hin und her gerissen. Würde mich der Schreibstil nicht so ansprechen, weiß ich nicht ob ich weiter gelesen hätte, weil ich mit den beiden auch nicht so warm werde.

Nicht warm werden ist in meinem Fall noch untertrieben. Caroline erscheint mir stumpf und gar gleichgültig und Ivan ist ein großes Nichts, nicht Fisch nicht Fleisch - ich könnte mit so einem Mann herzlich wenig anfangen!

annamaria1601

vor 2 Jahren

Rezensionen

Ich habe endlich auch meine Rezension fertig.
Vielen Dank für das Buch und die tolle Leserunde.

http://www.lovelybooks.de/autor/Lynne-Schwartz/F%C3%BCr-immer-ist-ganz-sch%C3%B6n-lange-1188983638-w/rezension/1196909438/

britta70

vor 2 Jahren

Rezensionen

Ich habe das Buch noch etwas auf mich wirken lassen. Hier kommt nun auch meine Rezi und der Dank, dass ich hier mitlesen durfte.

http://www.lovelybooks.de/autor/Lynne-Schwartz/F%C3%BCr-immer-ist-ganz-sch%C3%B6n-lange-1188983638-w/rezension/1196939141/

kleinegrauewolke

vor 2 Jahren

Abschnitt 1: Grenzte es nicht an ein Wunder... Anfang bis Seite 28

Ich hatte mich für das Buch beworben, allerdings war mir das Losglück leider nicht hold. Ich war aber so neugierig, dass ich mir mittlerweile die englische Originalfassung ("Rough Strife") besorgt habe, die bereits 1980 erschien.

Frage an die Leserinnen des deutschen Texts: War euch bewusst, dass das Buch schon so alt ist, also nicht nur in "Vor-Handy-Zeiten" spielt, sondern schon vor 35 geschrieben wurde?

elane_eodain

vor 2 Jahren

Abschnitt 1: Grenzte es nicht an ein Wunder... Anfang bis Seite 28
@kleinegrauewolke

Richtig bewusst war mir das nicht, nein. Dass es kein aktuell geschriebenes Buch ist, wusste ich, weil es sich ja um eine Neuübersetzung handelt. Und während dem Lesen fällt auch auf, dass es zeitlich in der Vergangenheit spielt, wenn man Zeitangaben und Alter der Protagonisten verfolgt. Wann genau das Buch geschrieben wurde, habe ich aber nicht recherchiert.

Ändert das für Dich etwas in der Betrachtung des ganzen Buches, der Geschichte?

Wortteufel

vor 2 Jahren

Abschnitt 5: Hinterher sagte sie gerne... Seite 169 bis 222
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annamaria1601 schreibt:
Ich bin gespannt auf die letzten paar Seiten, da ich erst jetzt das Gefühl habe mich in das Buch rein gelesen zu haben.

Ganz so positiv kann ich es nicht ausdrücken, doch das Buch regt mich nicht mehr so sehr auf. Auch Carolines neuerliche Affäre erschien mehr geradezu konsequent. Das sie eifersüchtig auf ihre Tochter ist, habe ich sogar nachvollziehen können, ebenso wie den Wunsch nach einem zweiten Kind. Irgendwie haben sich Caroline und Ivan ganz gut eingerichtet in ihrer Beziehung und zum ersten Mal glaube ich, dass sie sich tatsächlich lieben.

Wortteufel

vor 2 Jahren

Abschnitt 5: Hinterher sagte sie gerne... Seite 169 bis 222
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Mrs. Dalloway schreibt:
Diese Gedanken, die sie sich ständig macht, dass Ivan sie verlässt und was dann alles passieren wird, gab es also schon früher. Siehe Seite 173. Sie muss wohl arge Selbstzweifel haben oder einfach ein Faible für Worst Case Szenarios.

Caroline ist sicher etwas extrem. Doch ich verstehe, dass sie sich Gedanken über das "was wäre wenn" macht. Sie ist schließlich auch nicht mehr jung und naiv und es gab einige Tiefs in ihrer Beziehung.

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