Lynne Truss

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Für dich immer noch Sie Arschloch!

Für dich immer noch Sie Arschloch!

 (5)
Erschienen am 08.06.2009
Eats, Shoots & Leaves

Eats, Shoots & Leaves

 (9)
Erschienen am 11.04.2006
Cat Out of Hell

Cat Out of Hell

 (1)
Erschienen am 03.03.2015
The Girl's Like Spaghetti

The Girl's Like Spaghetti

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Erschienen am 18.10.2007
Going Loco

Going Loco

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Erschienen am 16.12.2005
Tennyson's Gift

Tennyson's Gift

 (0)
Erschienen am 05.07.2007

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annlus avatar

Rezension zu "Cat out of Hell" von Lynne Truss

eine seltsame Geschichte, noch seltsamer aufgebaut
annluvor 4 Jahren

"If he had been a book, i would have hurled him across the room."

Das Zitat beschreibt genau, was ich mir stellenweise bei diesem Buch gedacht habe. Eigentlich sollte es ja um evil cats gehen, um ein mystery das gelöst werden sollte, die Lobhymnen am Anfang des Buches sprechen von "19th century  horror" und von " a masterpiece of Comic writing".

Kurz zum Inhalt und Aufbau des Buches: Es ist in 4 Teile geteilt, beginnt mit einer Einleitung, in der Alec - dessen Frau kürzlich verstorben ist - sich an die See zurückzieht und dort per E-Mail einen Ordner voller Dateien mit Namen Roger erhält. Der erste Teil des Buches beschreibt diese Dateien, seien es Bilder, als auch Filmaufnahmen und Niederschriften von Gedanken. In ihnen wird - manchmal recht verwirrend - Roger, eine sprechende Katze, vorgestellt, die ihr Leben erzählt. Roger und besonders eine weitere Katze, der Captain, sind die bereits erwähnten evil cats. 

Der zweite Teil des Buches wird von Alec erzählt und handelt von den Ereignissen, die sich zutragen, als er wieder zu Hause ist und dort immer mehr in die Geschichte um Roger hineingezogen wird.

Der dritte Teil ist in Form von einem E-Mail - Wechsel zwischen Alec und einem Charakter aus dem ersten Teil des Buches geschrieben.

Der vierte Teil wird wieder von Alec nacherzählt.

 

Während ich mich durch den ersten Teil regelrecht quälen musste, dachte ich mit Beginn des zweiten Teiles, es würde jetzt etwas besser. Sobald allerdings zur ganzen - aus meiner Sicht wenig durchdachten und schnell geschriebenen - Story auch noch Beelzebub dazukommt war für mich klar, dass ich die Geschichte einfach nur mehr blöd fand. Erstaunlich war nur, dass ich sie bis zum Schluss gelesen habe.

Eine Anmerkung am Schluss: wer die Stellen findet, die als "to laugh out loud" angekündigt werden, der soll mir doch bitte Bescheid geben - ich konnte den Humor nämlich nicht entdecken!

 

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Sommerregens avatar

Rezension zu "Eats, Shoots & Leaves" von Lynne Truss

Hatte ich mir anders vorgestellt...
Sommerregenvor 4 Jahren

In ihrem Buch "Eats, Shoots & Leaves- The Zero Tolerance Approach to Punctuation" thematisiert Lynne Truss die fatalen Folgen, falscher Zeichensetzung in der englischen Sprache.
Nach dem Klappentext, der eine Szene beschreibt, in der ein Pandabär aufgrund eines Zeichenfehlers in einem Wörterbuch, in ein Lokal geht, isst, umher schießt und geht (richtig wäre die Zeichensetzung Eats Shoots & Leaves gewesen- dann hätte er einfach Sprossen und Blätter gegessen,) dachte ich, das ganze Buch wäre eine Aneinanderreihung von kleinen Geschichten, oder lustigen Sätzen.
Dem war leider nicht so..
Immer wieder werden die grundlegendsten Zeichensetzungsregeln in der englischen Sprache erklärt, die ich auch schon beherrsche, weswegen diese Stellen (die auch immer über mehrere Seiten gehen- und eigentlich 75% des Buches ausmachen) sich ewig in die Länge zogen und mich nicht wirklich packen konnten..
Besonders oft werden Komma und Apostroph in den Vordergrund gerückt und Lynne Truss beschreibt Fehler, die sie in ihrem Umfeld wahrgenommen zu haben scheint.
Ich kann mir aber wirklich nicht vorstellen, dass man in England solche Fehler findet:
"It need'nt be a pane (on a van advertising discount glass)
Ladie's hairdresser
Mens coat's
(...)
Freds' restaurant
(...)
XMA'S TREES" (S. 52)
Und so zitiert sie sogar aus einem Brief, den sie als 14jährige von einer Brieffreundin erhalten hat.
Die Schrift sei schon alleine so groß gewesen wie die eines Kleinkindes, die Brieffreundin hätte auf rosafarbenem Papier geschrieben und die i-Punkte wären Blasen anstatt Punkten gewesen. Und dieses Mädchen soll Fehler in diesem Brief eingebaut haben, was die Autorin des Buches so -verärgerte?- (schließlich wird das Mädchen unter anderem als trottelig bezeichnet und ihr wird ein Handicap unterstellt), dass sie eine "besondere" Antwort schrieb...
Sie habe einen Füller benutzt und auf grünem Papier geantwortet, ob sie einen Samt-Smoking für einen Anlass, an den sie sich heute nicht mehr erinnern könne, anziehen könnte, und sie habe an manchen Stellen sogar Französisch benutzt. (S. 104)
Spätestens nach dieser Stelle war mir die Autorin unsympathsich und das Buch kaum noch zu retten..

Ich hatte online gelesen, dass Lynne Truss mit diesem Werk die Schönheit der Zeichensetzung und ihre Bedeutung für uns herausstellt.
Naja..

Die Vielseitige Verwendung der Zeichen wird aber, das muss ich zugeben, behandelt:
" :-(     Now it's sad!
  ;-)      It looks like it's winking!
  :-r     It looks like it's sticking its tongue out!
(...) " (S. 193, f.)
Faszinierend...


Alles in allem bin ich von diesem Buch wirklich enttäuscht und kann es absolut nicht weiterempfehlen.

Kommentare: 6
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dominonas avatar

Rezension zu "Eats, Shoots & Leaves" von Lynne Truss

Komma, koma?
dominonavor 4 Jahren

Dieses Buch steckt voller Wissen und Humor. Komparatistisch werden häufige Fehlerquellen aufgedeckt und gerade im Englischen kommt ja gerne mal die Frage auf: Zeichensetzung, brauche ich das da überhaupt. Ja! Nur wissen viele einfach nicht, wie es geht und da ist dieses Buch genau die richtige Wahl - verständlich geschrieben und auch ohne Doktor zu verstehen, nur wer darüber hinaus gerne ins Detail gehen würde, der braucht dann Fachliteratur.

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